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Spezial-Folge: Summer Game Fest 2026
Jun 24, 2026
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Appetizer – Call of Duty, Micro Macro Crime City und Titanium Court
Jun 15, 2026
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Folge 12 – Child of Light (Magie)
Jun 1, 2026
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Appetizer – Mario Kart, Manga und Alabaster Dawn
May 25, 2026
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Mixtape und das leere Versprechen der Greatest Hits
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| 6/24/26 | ![]() Spezial-Folge: Summer Game Fest 2026 | Diese Folge existiert auch in Videoform auf YouTube. Und ich empfehle euch für diese Spezialfolge ganz besonders, euch das anzugucken. Ich kann es kaum fassen, aber ein Jahr ist vorbei. Im Juni ‘25 habe ich mich mit Michi aka AvaVII zusammengesetzt und eine Folge aufgenommen, in der wir uns über das Summer Game Fest des letzten Jahres ausgetauscht haben. Aber eigentlich wollten wir vor allem nach vier Jahren Pause die Rückkehr von HENDIATRIS ankündigen. Seitdem hat sich bei uns wieder viel verändert. Moritz hat sich verabschiedet und wir begrüßen stattdessen monatlich neue Gäst:innen in unserem Game Club. Einer davon war im März zur Tunic-Folge Paul Biegler. Und weil wir die Tradition eigentlich ganz hübsch finden und er sich dankenswerterweise erneut zur Verfügung gestellt hat, präsentieren wir euch heute unsere Spezial-Folge zum Summer Game Fest 2026. Mit einer kuratierten Liste aus zwölf(-ish) Trailern bewaffnet, habe ich Reaktionen und Diskussionen aus Seb und Paul herausgekitzelt. Ein paar medium bis hotte Takes zu den einzelnen Konferenzen gibt es auch noch obendrauf. Also, wenn das Summer Game Fest bisher an euch vorbeigegangen ist, könnt ihr mit dieser Folge den Anschluss finden. Oder euch einfach unsere Meinung zu den größten Überraschungen, Skandalen und ein buntes Potpourri an vielversprechenden Games downloaden. Viel Spaß und wir hören uns in einer Woche, wenn unsere Folge zu Spec Ops: The Line am Mittwoch, den 01. Juli erscheint. Cover: Martha Telschow und Niklas Kuck Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe, Hannah Ryan und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club Hosts: Sebastian Telschow und Niklas Kuck Guest: Paul Biegler Der Beitrag Spezial-Folge: Summer Game Fest 2026 erschien zuerst auf Hendiatris. | — | ||||||
| 6/15/26 | ![]() Appetizer – Call of Duty, Micro Macro Crime City und Titanium Court | Momentan erleben wir viele Planänderungen und lassen uns davon gar nicht aus der Ruhe bringen. Eigentlich sollte heute unsere Spezial-Folge zum Summer Game Fest (SGF) 2026 erscheinen – ein besonderer Meilenstein, denn mit genau dieser Folge haben wir uns im letzten Jahr nach langer Pause bei HENDIATRIS zurückgemeldet. Dieses Mal bin ich allerdings krank geworden und ihr bekommt heute stattdessen den Appetizer, den wir mit unserem Gast Jörn vor der Folge zu Spec Ops: The Line bereits aufgenommen hatten. Das SGF Spezial gibt es dann etwas später am 24. Juni; genau eine Woche vor der neuen Folge am 01.07.Aber genug davon! Jetzt geht es erst einmal passenderweise darum, über Call of Duty und Military Shooter zu sprechen, um die Grundlage für das Spiel zu legen, das mit genau dem Genre umfassend brechen wollte, Spec Ops! Danach wird es ein wenig wohliger, wenn Seb von dem Tabletop Brettspiel Micro Macro berichtet, bei dem er sich mit seinen Töchtern um die Klärung der schnuckeligsten Verbrechen Crime Citys kümmert. Und anschließend ist sogar die Verwirrung verwirrt, wenn ich mich bemühe, den anderen das surreale 3-Gewinnt Spiel Titanium Court zu erklären. Viel Spaß damit und auf bald. Cover: Martha Telschow und Niklas Kuck Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe, Hannah Ryan und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club Hosts: Sebastian Telschow und Niklas Kuck Guest: Jörn Krebs Der Beitrag Appetizer – Call of Duty, Micro Macro Crime City und Titanium Court erschien zuerst auf Hendiatris. | — | ||||||
| 6/1/26 | ![]() Folge 12 – Child of Light (Magie) | Als Child of Light 2014 rauskam, wirkte es wie ein prägnanter Vertreter einer erstarkenden Ästhetik. Ein paar Jahre nach der Genese des legendären Xbox Summer of Arcade wurde auch den großen Publishern klar: es muss nicht immer die ewige Jagd nach dem Fotorealismus sein. Das Publikum für ein stilisiertes 2D Abenteuer in malerischen Aquarellfarben existierte nicht nur – es war am Wachsen. Doch was vor mittlerweile 12 Jahren als frischer Wind von Ubisoft allgemein positiv aufgenommen wurde, muss der genaueren kritischen Betrachtung heutzutage nicht unbedingt standhalten. Mit unserer grandiosen Gästin Martha Telschow – “Seb, verpiss dich von meiner Tastatur; wir schreiben nicht sexy, smarte, humorvolle, bildhübsche Gästin, wie unprofessionell ist das denn?!?!?!” – finden wir ein Spiel vor, dass wenig explizit falsch macht, aber auch keine interessanten Risiken eingeht. Im Vergleich mit der üppigen Vielfalt von tatsächlichen Indie-JRPGs wie Chained Echoes oder Sea of Stars ist es nicht einfach, die definierenden Stärken und Besonderheiten von Child of Light ausfindig zu machen. Außer vielleicht das Reimen. Und dazu haben wir… Meinungen. Wie immer freuen wir uns über eure Rückmeldungen, um den Podcast besser zu machen. Feedback generell aber auch gerade, wenn ihr ein Spiel ebenfalls gespielt habt, ist wertvoll für uns. Haben wir etwas wichtiges übersehen? Sind wir dem Spiel nicht gerecht geworden? Schreibt uns! Ob per Mail an podcast@hendiatris.de oder im HENDIATRIS-Discord-Server, wir sind an euren Takes interessiert. Aber auch ein Follow auf Instagram, ein Review bei eurer Podcast Plattform, ein Like unter einem Post oder vor allem (!), wenn ihr HENDIATRIS weiterempfehlt; das wäre richtig klasse! Wenn ihr mit dem Game Club mitspielt, auf Instagram ein Foto/Screenshot von eurem Playthrough postet und hendiatrispod dabei taggt, könnt ihr außerdem was gewinnen. Wir verlosen unter allen Teilnehmenden einen Key für das nächste Spiel, das wir im Game Club unter die Lupe nehmen werden. Cover: Martha Telschow und Niklas Kuck Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe, Hannah Ryan und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club Hosts: Sebastian Telschow und Niklas Kuck Guest: Martha Telschow Diese Folge existiert auch in Videoform auf YouTube. Der Beitrag Folge 12 – Child of Light (Magie) erschien zuerst auf Hendiatris. | — | ||||||
| 5/25/26 | ![]() Appetizer – Mario Kart, Manga und Alabaster Dawn | Da wir den Aufnahmetermin diesen Monat ein paar Mal verschieben mussten, kommt der Appetizer etwas spät. Aber hey, dafür gab es in der Zwischenzeit ein Review für Mixtape (auf das ich sehr stolz bin übrigens!) und ihr müsst nicht lange auf die “richtige” Folge warten. Kommenden Montag ist unsere Diskussion zu Child of Light überall erhältlich.Bis dahin wärmen wir uns mit Gästin Martha auf. Wir besprechen Mario Kart und warum World vielleicht nicht in der Lage war, 8 Deluxe zu überbieten. Außerdem gehen wir anhand der neuen Manga-Obsession der Telschows der Frage nach, wie man mit fast vierzig ein Genre (wieder-)entdecken kann, bevor ich mich von dem Trailer zu Stranger Than Heaven ein bisschen zu sehr überzeugen lasse und erste Gedanken zur Early Access Version von Alabaster Dawn teile. Bis nächste Woche, genießt euren auslaufenden Mai! Cover: Martha Telschow und Niklas Kuck Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe, Hannah Ryan und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club Hosts: Sebastian Telschow und Niklas Kuck Guest: Martha Telschow Der Beitrag Appetizer – Mario Kart, Manga und Alabaster Dawn erschien zuerst auf Hendiatris. | — | ||||||
| 5/19/26 | ![]() Mixtape und das leere Versprechen der Greatest Hits | Ich höre gerne Musik und ich mag Alben. Ein tolles Album ist eine musikalische Reise, keine bloße Aneinanderreihung von Tracks. Rumours von Fleetwood Mac. Metallicas Black Album. Get Rich or Die Tryin’ von 50 Cent. Und natürlich folklore von Taylor Swift. Trotzdem verstehe ich natürlich den Reiz der Greatest Hits. “80er, 90er und das Beste von heute.” Aber bei dem Versuch, Musik so lange zu sieben, bis nur noch die Tracks übrig sind, auf die wir uns alle einigen können, nur das Beste vom Besten, nehmen wir notwendigerweise eine Reduktion vor. Wir entfernen den Kontext, den das Album liefert. Keine Reise ans Ziel. Ausschließlich Ziel. Die Idee eines Mixtapes wiederum verspricht, sehr wohl Kontext zu liefern und zwar persönlichen. Der Soundtrack unserer Jugend; die Musik, die uns verbindet; die die gesammelten Erinnerungen unserer Jugend bündelt und in ein stringentes, bedeutungsvolles Narrativ webt. Was für ein wundervoller Gedanke. Mixtape von Beethoven & Dinosaur hat genau diesen Spagat zwischen allgemeingültig und spezifisch für viele geschafft. Besonders bei der Mehrheit der Kritiker:innen ist der Titel voll gelandet, errung sogar für kurze Zeit den Platz des bestbewerteten Spiels des Jahres auf der Aggregatswebseite Open Critic. “Die quintessentielle Teenager Experience mit exquisitem Soundtrack und voller bedeutsamer Momente.” Mich persönlich haben die gut drei Stunden mit Mixtape perplex zurückgelassen. Im Gegensatz zu vielen anderen Titeln, die für mich persönlich aus welchen Gründen auch immer nicht landen, habe ich große Schwierigkeiten, mir zu erklären, wie ausgerechnet dieses Spiel so viele überzeugen konnte. Das El Dorado des Walking Simulators, ein Spiel aus schönen Kulissen, deren hauchdünne Natur zu häufig zutage tritt, wenn ich auch nur vorsichtig hinter die glitzernden Fassaden blicke. Mixtape ist eine Coming-of-Age Story, deren Charaktere eine Pastiche des Genres sind, welches ohnehin bereits eine Tendenz aufweist, mit – nennen wir es großzügig – starken Archetypen zu arbeiten. Das Ergebnis ist sowas wie ein mehrfach durch Google Translate geschickter Text, dessen Essenz irgendwo noch ersichtlich ist, aber in dem sämtliche Feinheiten verloren gegangen sind. Die erste Hälfte des Spiels soll uns das Trio um Rebell:innen Cassandra, Slater und vor allem unsere Protagonistin Stacey vorstellen. Stacey liebt Musik, müsst ihr wissen. Sie hat außerdem eine sehr hohe Meinung über ihre eigene Fähigkeit, den perfekten Song für jede Gelegenheit zu finden. Und wann könnte das wichtiger sein als am letzten Abend in ihrer verschlafenen Kleinstadt, an dem sie es mit dem perfekten Mixtape nochmal so richtig krachen lassen wollen? Denn schon am nächsten Morgen wollen Slater und Cassandra den gemeinsamen Road Trip und Stacey ihre Flucht nach New York, wo sie ihrer Passion für Musik-Kuration nachkommen will, in die Tat umsetzen. So far, so Dazed and Confused. Oder Booksmart für die etwas Jüngeren. Mit einer Prise Ferris Bueller vielleicht. Und Charakterisierungen aus The Breakfast Club selbstverständlich. Der Punkt ist: es wird sich großzügig an Inspirationen bedient. Anders als die genannten Filme befinden wir uns aber eingangs kaum im Hier und Jetzt des Narrativs. Eine seltsame Entscheidung für meinen Geschmack. Stattdessen laufen wir für die erste Hälfte des Spiels durch ein Jugendzimmer nach dem anderen und erinnern uns mithilfe von Fotos und anderen Memorabilia an wiederum frühere Erlebnisse unserer drei Charaktere, zu denen wir zu dem Zeitpunkt noch gar keine Gelegenheit hatten, eine Beziehung aufzubauen. Staceys erster Kuss. Der nächtliche Einbruch im Dinopark. Aufnahmen in der Photo Booth. All das klingt auf dem Papier vage interessant, aber entbehrt jeglicher Substanz eben genau, weil wir die Charaktere noch nicht kennen. Nur die Hits, kein Kontext. Was Mixtape hier zur Schau stellt, spiegelt sich in dem Greatest Hits Ansatz des Soundtracks perfekt wider. Wenn Ellie und Riley in der DLC zu The Last of Us zusammen in die Photo Booth gehen, dann tun sie das nach einem gemeinsamen Tag in einem verlassenen Einkaufszentrum. Wir waren dabei, als die beiden sich in der Buchhandlung furchtbare Dad Jokes vorgelesen haben. Wir haben erlebt, wie aufwändig und teils gefährlich es war, den Strom überhaupt anzuschalten, der für einige Attraktionen des Nachmittags vonnöten war. Wir konnten beobachten, wie die beiden sich auch romantisch immer näher gekommen sind. Davon leben die Spannung, die Nähe und die Wärme, die Ellie und Riley in eben jener Photo Booth ausstrahlen. Das Highlight entwickelt nur dann Bedeutung, wenn es einen Kontrast gibt. Ansonsten ist alles nur gleichermaßen grell. Mixtape auf der anderen Seite präsentiert sich über weite Strecken durch die verzerrende Brille gleich doppelter Nostalgie. Während wir hoffentlich nostalgisch auf die gezeichneten Bilder einer nachempfindbaren Jugend blicken, schauen die Charaktere gleichermaßen nostalgisch auf die definierenden Momente ihrer gemeinsamen Zeit. Dabei entsteht zu selten das Gefühl, dabei zu sein, wenn tatsächlich Erinnerungen gemacht werden. Sondern nur wenn über die gemachten Erinnerungen reminisziert wird. In der zweiten Hälfte zieht der Plot dann etwas an. Der letzte gemeinsame Abend fängt an, in den Vordergrund zu treten. Autoritären Eltern wird entgegengetreten. Partys werden gepartyd. Alkohol wird gesucht, gefunden und konsumiert. Konflikte schwelen auf und werden beigelegt. Arme werden in fahrenden Autos stehend gehoben. Wie in der einen Szene aus The Perks of Being a Wallflower mit einem bisschen mehr magischen Realismus, ihr wisst schon. Das ist alles nicht der große Wurf, aber bietet wenigstens so etwas wie eine aktive Handlung. Dass die wohl als kathartischer Höhepunkt angedachte Konfrontationszene zwischen Cassandra und ihrem Arschloch-Cop-Vater ausgerechnet vor einer brennenden Holzhütte im Wald stattfindet, hat bei mir eher Bilder von den verheerenden Waldbränden in Kalifornien evoziert als cooles Teenager-Rebellentum, aber zugegebenermaßen behauptet Mixtape auch nie, in unserer Realität zu spielen. Es geht um eine Erhöhung des Erlebten, was mich persönlich nur noch weiter von dem Material distanziert hat. Mechanisch zusammengehalten wird das Ganze von teils inspirierten, teils monotonen aber durchweg behäbigen und ungenauen Minispielen, die mich zwar hier und da zum Schmunzeln brachten, aber kein Gefühl von Wirksamkeit in der Welt aufkommen lassen. Bliebe noch der Soundtrack. Nur die Hits, ich erwähnte es bereits. Wessen Hits bleibt für mich aber ein großes Fragezeichen. Vor allem die zeitliche Einordnung scheint mir schwierig bis unmöglich. Wahrscheinlich ist die Idee, einen zeitlosen Soundtrack anzubieten, der auf mich eher beliebig wirkt. Ein Gefühl, das erneut verstärkt, dass Mixtape keine Spezifität, schlimmer, keine Identität findet. Die gewählten Titel sind kaum in der Lage, tatsächlich eine zusammenhängende Ära zu definieren. Natürlich können Teenager auch ältere Songs hören, gerade wenn sie sich selbst als ausgewiesene Musik-Kennerinnen verstehen, aber wenn das titelgebende Mixtape sich hauptsächlich aus den 80ern und 90ern speist, Ausreißer in die 2000er und sogar 2010er Jahre aufweist sowie Oldies von 1971 einstreut, ergibt sich ein Bouquet aus 40 Jahren Musikgeschichte, das in dem Versuch, alle Jugenden zu erfassen, am Ende keine trifft. Und so präsentiert sich Mixtape letztlich als eine merkwürdig einförmige Nostalgie-Pampe, die sich aus viel zu vielen leeren Kalorien zusammensetzt und schon fast vorbei ist, wenn die Handlung endlich ein wenig Fahrt aufnimmt. In dem Jahr, in dem Meredith Gran mit ihrem Meisterwerk Perfect Tides: Station to Station eindrucksvoll gezeigt hat, wie profund und erhellend der Blick in die Vergangenheit sein kann, wenn er nicht von mehreren Einheiten leerer Nostalgie übergossen wurde, kann ich Mixtape wirklich niemanden ans Herz legen. Macht lieber eure eigenen Erinnerungen. Review: Niklas Kuck Cover: Martha Telschow und Niklas Kuck Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club Dieses Review existiert auch in Videoform auf YouTube. Der Beitrag Mixtape und das leere Versprechen der Greatest Hits erschien zuerst auf Hendiatris. | — | ||||||
| 5/1/26 | ![]() Folge 11 – Fable (Magie) | Noch dieses Jahr soll es soweit sein: das heiß erwartete Fable Reboot mittlerweile unter der kreativen Federführung von Playground Games wird wohl im Herbst 2026 und damit sechs Jahre nach der Ankündigung veröffentlicht werden. Der perfekte Zeitpunkt also, um in die Vergangenheit zu schauen und das Spiel unter die Lupe zu nehmen, mit der das beliebte Xbox-RPG seinen Anfang nahm. Fable, das ursprünglich für den Sega Dreamcast entwickelt werden sollte, fand mit Lionhead Studios unter der Leitung von Peter Molyneux bei Microsoft ein neues zu Hause und versprach die immersivste und reaktivste Welt, die es bis dahin in Videospielen gegeben haben sollte. Diese Vision war schon zur Zeit des ursprünglichen Releases im Jahr 2004 ein wenig ambitioniert, aber gute 20 Jahre später zeigen sich uns und unserem Gast Şahin Balur deutlich die Lücken dieses sehr speziellen Rollenspiels. Wie immer freuen wir uns über eure Rückmeldungen, um den Podcast besser zu machen. Feedback generell aber auch gerade, wenn ihr ein Spiel ebenfalls gespielt habt, ist wertvoll für uns. Haben wir etwas wichtiges übersehen? Sind wir dem Spiel nicht gerecht geworden? Schreibt uns! Ob per Mail an podcast@hendiatris.de oder im HENDIATRIS-Discord-Server, wir sind an euren Takes interessiert. Aber auch ein Follow auf Instagram, ein Review bei eurer Podcast Plattform, ein Like unter einem Post oder vor allem (!), wenn ihr HENDIATRIS weiterempfehlt; das wäre richtig klasse! Wenn ihr mit dem Game Club mitspielt, auf Instagram ein Foto/Screenshot von eurem Playthrough postet und hendiatrispod dabei taggt, könnt ihr außerdem was gewinnen. Wir verlosen unter allen Teilnehmenden einen Key für das nächste Spiel, das wir im Game Club unter die Lupe nehmen werden. Cover: Martha Telschow und Niklas Kuck Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe, Hannah Ryan und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club Hosts: Sebastian Telschow und Niklas Kuck Guest: Şahin Balur Diese Folge existiert auch in Videoform auf YouTube. Der Beitrag Folge 11 – Fable (Magie) erschien zuerst auf Hendiatris. | — | ||||||
| 4/21/26 | ![]() Appetizer – Breath of the Wild, Hades und Paranormasight✨ | Breath of the WildHades+1 | — | Breath of the WildHades+1 | — | — | — | 47m 05s | |
| 4/1/26 | ![]() Folge 10 – Tunic (Magie)✨ | TunicAndrew Shouldice+1 | — | Tunic | — | video gamesgame design+1 | — | 1h 41m 29s | |
| 3/15/26 | ![]() Appetizer – Factorio, Handy Trash und Pokémon Pokopia✨ | FactorioHandy Trash+1 | — | Handy TrashFactorio+1 | — | — | — | 20m 13s | |
| 3/1/26 | ![]() Folge 9 – Finding Paradise (Zeitreise)✨ | ZeitreiseDiscord-Server+1 | — | YouTubeFinding Paradise | — | YouTubeCommunity+1 | — | 2h 08m 38s | |
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| 2/1/26 | ![]() Folge 8 – Day of the Tentacle (Zeitreise)✨ | Day of the TentacleZeitreise+1 | — | YouTube | — | YouTubegaming+1 | — | 1h 58m 42s | |
| 1/1/26 | ![]() Folge 7 – Chrono Trigger (Zeitreise)✨ | Chrono TriggerZeitreise+2 | — | Chrono TriggerYouTube | — | YouTubegaming community+1 | — | 2h 23m 37s | |
| 12/20/25 | ![]() Spezial-Folge: Game of the Year 2025 (GOTY)✨ | Game of the Yearvideo games+1 | — | GameplayYouTube+2 | — | GOTY2025+2 | — | 2h 19m 02s | |
| 12/13/25 | ![]() Dispatch oder: wie Kontext aus Schwächen Stärken macht✨ | VideospieleEntscheidung+1 | — | TetrominoDieses Review+1 | — | ReviewYouTube+1 | — | 8m 10s | |
| 12/6/25 | ![]() Clair Obscur – Expedition 33: von weichen Teppichen und tanzbarem Parkett (Review)✨ | Clair ObscurReview+1 | — | Clair ObscurYouTube+2 | — | Expedition 33tanzbarem Parkett+1 | — | 9m 25s | |
| 12/1/25 | ![]() Folge 6 – Whispers of a Machine (Vertrauen)✨ | Whispers of a MachineVertrauen+1 | — | Whispers of a Machine | — | 2025Jahresende+1 | — | 1h 29m 12s | |
| 11/22/25 | ![]() Hollow Knight: Silksong oder: der nadelspitze Schmerz verblassender Liebe (Review) | Dieses Review existiert auch in Videoform auf YouTube. Hollow Knight: Silksong ist ein exzellent designtes Spiel. Die Welt strahlt mit einer bedachten Historizität, die From Software Konkurrenz macht. Die im Laufe des Spiels zaghaft aufblühenden Ortschaften wimmeln vor wuseligen Charakteren, deren Charme und Eigenartigkeit sich wunderbar einweben in die komplexe Geschichte um Macht, Glauben und dem Unwillen, aufzugeben. Der Combat ist vielschichtig, anspruchsvoll und motiviert, die verschiedenen Tools zu meistern; die nächste Herausforderung triumphierend hinter sich zu lassen. Und so konnte ich meinem Herzen kaum vertrauen, als ich in den ersten zehn Stunden in Pharloom als großer Fan von Hollow Knight feststellen musste, dass Silksong sich tatsächlich und wahrhaftig in der von mir im Vorhinein vorsichtig abgetanen Position befand, seinen eigenen Vorgänger potenziell als mein Lieblings-Metroidvania ablösen zu können. Es war am Ende von Akt 1, nachdem ich fast drei Stunden mit dem Endboss dieses Abschnitts gerungen hatte und endlich als Sieger hervorging, als ich mir fast sicher war. Silksong ist das Meisterwerk, auf das ich nicht zu hoffen gewagt hatte. In diesen drei Stunden mit der furchteinflößenden Letzten Richterin, stellte ich in verblüffter Reflexion fest, war ich zu kaum einem Zeitpunkt genervt. Der Weg zum Boss wurde perfektioniert, die erste Phase gemeistert; wissbegierig, störrisch und bereit, zu lernen, erklomm ich immer und immer wieder die Anhöhe zu den Pforten der Kathedrale, um mich dem Urteil der Richterin fortlaufend zu stellen. Zu schwach. Zu langsam. Zu zögerlich. Das konnte nur funktionieren, weil ich fortwährend spürte, wie ich besser wurde. Freude entspringt nicht allein dem Sieg. Ein Angriff, der mich vor wenigen Minuten noch regelmäßig aus dem Konzept brachte? Kein Faktor mehr. Ein Sprung, der mich noch jüngst unbedacht aus der Reserve lockte? Verpufft wirkungslos. Zu spüren, wie sich das Blatt in meinem Fall zugegebenermaßen langsam wendete und mein Triumph von einem frommen Wunsch zu einer grimmen Unvermeidlichkeit transformierte, war alles, was ich mir von einer Herausforderung in einem Videospiel erhoffen konnte. Doch dann folgte Akt 2 und mit ihm die langsame und schmerzvolle Erkenntnis, dass nach weiteren 25 Stunden mit diesem großartigen Spiel mehr Respekt als Liebe übrig bleiben würde. Denn dann kam die Wilde Biestfliege. Auch sie nötigte mir drei Stunden Spielzeit ab; dieses Mal allerdings standen für mich Frustration, Wut und Resignation im Vordergrund. Doch fangen wir von vorne an. Nach knappen 30 Stunden mit dem Spiel näherte ich mich spürbar dem zumindest vorläufigen Ende. Auf der Suche nach dem finalen Teil eines Puzzles, was mich zum Endboss bringen sollte, fand ich eine Herausforderung, der ich mich nicht sofort hingeben wollte. Stattdessen verschlug es mich um ein weiteres Mal in die entfernten Enden und versteckten Ecken des Königreichs, die ich bis hierhin nicht ausreichend erkundet hatte. Zu viele Fragen blieben noch offen, zu viele Geheimnisse unerkundet. Also machte ich mich auf den verhängnisvollen Weg, ihnen auf die Spur zu kommen. Denn egal, wohin ich mich auch wendete, die gleiche Herausforderung erwuchs überall: Gegner, die sich nicht durch ihre interessanten Bewegungen und kraftvollen Angriffe auszeichneten, sondern schier durch ihre Anzahl. Nicht alle Arenen in Silksong wissen nämlich mit beeindruckenden Bossen zu glänzen – ein ebenso großer Teil von ihnen ist gefüllt mit vielen normalen Gegnern, die sich gemeinsam auf die Protagonistin Hornet stürzen. Nun kann auch diese Form der Schwierigkeit beziehungsweise deren Meisterung eine große Freude sein. Und ohne Frage gibt es zahlreiche Spieler:innen, die ohne große Probleme eine um die andere Arena siegreich verlassen. Ich gehöre nicht dazu. Die Wilde Biestfliege steht also leider nur sinnbildlich für eine wiederkehrende Frustration, die mich letztlich lustlos, mechanisch und ein bisschen taub zurückließ und in den letzten Stunden bis zum Bad Ending begleitete. Ich hatte nämlich das zweifelhafte Vergnügen, direkt zwei Mal hintereinander an verschiedenen Orten auf diesen Boss zu treffen, der zufällig weitere kleine Gegner in der Arena beschwören kann und mir bis zum Ende schleierhaft machte, wie ich den Kaskaden von Angriffen in einer von Lava gefüllten Arena effektiv und vor allem konstant ausweichen könnte. Letztlich brauchte es zwei Dinge, um den Kampf zu schaffen. Erstens stellte ich fest, dass ich bei einem mir bis dahin unbekannten Schmied meine Waffe gleich zwei Mal verbessern konnte, was dazu führte, dass einer meiner Spezialangriffe nun ausreichte, um eine der kleinen Lavafliegen, die mir das Leben so schwer machten, mit einem einzelnen Schlag zu erledigen. Und zweitens brauchte es trotzdem eine glückliche Runde, in der die Wilde Biesfliege entschied, nur selten weitere Gegner zu beschwören. Und so ging ich aus einem weiteren Kampf triumphierend hervor. Nicht weil ich gelernt hatte und die Früchte meiner Arbeit ernten durfte, sondern weil der Zufall und ein mechanisches Upgrade mir über die Schwelle geholfen haben. Und damit war der Bann gebrochen. Die rosarote Brille mir mit aller Macht von den traurigen Augen gerissen. Hollow Knight: Silksong sollte nie mehr für mich werden, was es zwischenzeitlich war. Nach weiteren fünf Stunden sah ich etwas distanziert den Abspann an mir vorbeiziehen. Was für eine Reise, was für ein Spiel. Doch obwohl mir nichts diese ersten zehn magischen Stunden nehmen kann, werde ich nicht in den optionalen dritten Akt aufbrechen. Das überlasse ich denjenigen, deren Liebe nicht erloschen ist. Ich derweil wende mich anderen Dingen zu und winke nochmal aus der Entfernung. Voller Respekt. Review: Niklas Kuck Cover: Martha Telschow und Moritz Bauer Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club Der Beitrag Hollow Knight: Silksong oder: der nadelspitze Schmerz verblassender Liebe (Review) erschien zuerst auf Hendiatris. | — | ||||||
| 11/15/25 | ![]() Spezial-Folge – Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 (Erste Eindrücke) | Tiefer Seufzer. Da sind wir nun. 21 Jahre nach dem Release von Vampire: The Masquerade – Bloodlines trifft fast pünktlich zu Halloween die Sequel ein. Von Hardsuit Lab zu The Chinese Room gab es während der langen und krisengeplagten Entwicklung des Titels nicht nur einen Wechsel des zuständigen Studios, sondern auch eine ganze Menge Fragezeichen. Aber nachdem Seb und ich vor ein paar Jahren den ersten Teil in seiner glorreichen, zerfressenen, faszinierenden Gesamtheit auf Twitch gestreamt hatten, konnten wir es uns nicht nehmen lassen, zumindest ein kleines Halloween-Spezial mit der Sequel aufzunehmen. Dafür haben wir uns Vampirkostüme zurecht gemacht, den Gaming PC eingepackt und in ein absurdes Hotel eingecheckt, um… wisst ihr was? Hört am besten einfach die Folge. Oder: in dem Fall noch besser – schaut das Video! Im Rahmen unserer Re-Integration von YouTube habt ihr dort nicht nur die passenden Eindrücke aus unserem Playthrough, sondern stellenweise auch Bilder zu unseren Live-Reaktionen. Also: https://www.youtube.com/@hendiatrispod Wir freuen uns übrigens nach wie vor über eure Mithilfe, den Podcast besser zu machen. Feedback generell aber auch gerade, wenn ihr ein Spiel ebenfalls gespielt habt, ist wertvoll für uns. Haben wir etwas wichtiges übersehen? Sind wir dem Spiel nicht gerecht geworden? Schreibt uns! Ob per Mail an podcast@hendiatris.de, über Instagram oder andere Kanäle, wir sind an euren Takes interessiert. Aber auch ein Follow auf Instagram, ein Review bei eurer Podcast Plattform, ein Like unter einem Post oder vor allem (!), wenn ihr HENDIATRIS weiterempfehlt; das wäre richtig klasse!Wenn ihr mit dem Game Club mitspielt, auf Instagram ein Foto/Screenshot von eurem Playthrough postet und hendiatrispod dabei taggt, könnt ihr außerdem was gewinnen. Wir verlosen unter allen Teilnehmenden einen Key für das nächste Spiel, das wir im Game Club unter die Lupe nehmen werden. Kurzer Hinweis: das hat nach wie vor noch nie irgendjemand gemacht. Spiele hier ganz ungeniert mit offenen Karten. Also, momentan könnte diese eine Person, die es doch mal macht, quasi auf Dauer gratis bei uns mitspielen. Wie gut ist das denn?! Also, schickt uns eure Screenshots! Cover: Martha Telschow und Moritz Bauer Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club Hosts: Sebastian Telschow und Niklas Kuck Der Beitrag Spezial-Folge – Vampire: The Masquerade – Bloodlines 2 (Erste Eindrücke) erschien zuerst auf Hendiatris. | — | ||||||
| 11/1/25 | ![]() Folge 5 – It Takes Two (Vertrauen) | Vertrauen und Ehe, das ist schon ein Thema, oder? Wer glaubt überhaupt noch an die Ehe? Romantiker:innen gibt es unter uns sicherlich einige, aber Skeptiker:innen, die auf die Rolle der Ehe als Institution hinweisen, die historisch eng an das Patriarchat und damit der Unterdrückung von Frauen gebunden ist, sind nicht von der Hand zu weisen. Reden wir darüber in dieser Folge? Nein, eigentlich gar nicht. Denn trotz oder gerade wegen des ernsten Themas einer Ehekrise und anstehenden Scheidung möchte das schwedische Entwicklungsteam von Hazelight Studios vor allem humoristisch in die digitale Wundertüte greifen. Mit It Takes Two gelingt ihnen 2021 dabei ein Coup. Von Fachpresse wie Publikum gefeiert ist das Spiel ein voller Erfolg. Alle lieben es. Halt. Moment. Wirklich alle? Ein kleiner gallischer Podcast stellt sich der Lobhudelei tapfer entgegen und findet an dem Träger des Game Awards für Bestes Spiel nicht nur Sonnenseiten. Wir freuen uns übrigens nach wie vor über eure Mithilfe, den Podcast besser zu machen. Feedback generell aber auch gerade, wenn ihr ein Spiel ebenfalls gespielt habt, ist wertvoll für uns. Haben wir etwas wichtiges übersehen? Sind wir dem Spiel nicht gerecht geworden? Schreibt uns! Ob per Mail an podcast@hendiatris.de, über Instagram oder andere Kanäle, wir sind an euren Takes interessiert. Aber auch ein Follow auf Instagram, ein Review bei eurer Podcast Plattform, ein Like unter einem Post oder vor allem (!), wenn ihr HENDIATRIS weiterempfehlt; das wäre richtig klasse!Wenn ihr mit dem Game Club mitspielt, auf Instagram ein Foto/Screenshot von eurem Playthrough postet und hendiatrispod dabei taggt, könnt ihr außerdem was gewinnen. Wir verlosen unter allen Teilnehmenden einen Key für das nächste Spiel, das wir im Game Club unter die Lupe nehmen werden. Kurzer Hinweis: das hat nach wie vor noch nie irgendjemand gemacht. Spiele hier ganz ungeniert mit offenen Karten. Also, momentan könnte diese eine Person, die es doch mal macht, quasi auf Dauer gratis bei uns mitspielen. Wie gut ist das denn?! Also, schickt uns eure Screenshots! Cover: Martha Telschow und Moritz Bauer Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club Hosts: Sebastian Telschow, Moritz Bauer und Niklas Kuck Der Beitrag Folge 5 – It Takes Two (Vertrauen) erschien zuerst auf Hendiatris. | — | ||||||
| 10/1/25 | ![]() Folge 4 – Ico (Vertrauen) | Unsere zweite Staffel geht in ihr zweites Thema. Wir lassen düstere Dystopien hinter uns und wenden uns einem hoffentlich hoffnungsvolleren Thema zu: Vertrauen.Dabei starten wir mit einem echten PS2-Klassiker. PlayStations Japan Studio unter der Leitung von Designer Fumito Ueda kreierte im Jahr 2001 mit Ico ein Action-Adventure, das über die Jahre unfassbar vielen Spielen als Inspiration dienen sollte. Titel wie Dark Souls, The Legend of Zelda: Twilight Princess, Metal Gear Solid 3: Snake Eater und Prince of Persia: Sands of Time, um nur ein paar zu nennen. Doch wie entkommt es sich mit Ico und Yorda heutzutage aus der magischen Burg? Und freuen wir uns natürlich weiterhin außerordentlich über Feedback oder gerade, wenn ihr ein Spiel ebenfalls gespielt habt, eure Meinung zu dem Titel. Haben wir etwas wichtiges übersehen? Sind wir dem Spiel nicht gerecht geworden? Schreibt uns! Ob per Mail an podcast@hendiatris.de, über Instagram oder andere Kanäle, wir sind an euren Takes interessiert. Vielen Dank an der Stelle für die leidenschaftlichen Rückmeldungen zur Stray-Folge!Und noch eine Bitte (die ich, ähhh, nächste Folge auch WIRKLICH mal im Podcast anspreche): auch wenn HENDIATRIS für uns drei ein Nebenprojekt ist, würden wir uns sehr freuen, den Game Club aufblühen zu sehen. Wenn ihr das noch nicht tut, dann folgt uns gerne auf Instagram, likt einen Post, lasst ein Review bei eurer Podcast Plattform da oder empfehlt den Podcast gar direkt an jemanden weiter. Das wäre richtig klasse!Wenn ihr mit dem Game Club mitspielt, auf Instagram ein Foto/Screenshot von eurem Playthrough postet und hendiatrispod dabei taggt, könnt ihr außerdem was gewinnen. Wir verlosen unter allen Teilnehmenden einen Key für das nächste Spiel, das wir im Game Club unter die Lupe nehmen werden. Kurzer Hinweis: das hat nach wie vor noch nie irgendjemand gemacht. Spiele hier ganz ungeniert mit offenen Karten. Also, momentan könnte diese eine Person, die es doch mal macht, quasi auf Dauer gratis bei uns mitspielen. Wie gut ist das denn?! Also, schickt uns eure Screenshots! Cover: Martha Telschow und Moritz Bauer Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club Hosts: Sebastian Telschow, Moritz Bauer und Niklas Kuck Der Beitrag Folge 4 – Ico (Vertrauen) erschien zuerst auf Hendiatris. | — | ||||||
| 9/1/25 | ![]() Folge 3 – Stray (Dystopie) | Heute kommen alle Katzenliebhaber:innen auf ihre Kosten! Oder vielleicht auch nicht. Sagen wir mal, dass die Meinungen zum Thema Haustiere etwas auseinandergehen bei den drei Hosts. Und auch zum Spiel selbst – Stray, das feline Action-Adventure, das 2022 von BlueTwelve Studios veröffentlicht wurde – haben wir zumindest ein paar kritische Bemerkungen. Aber das heißt nicht, dass wir nicht auch tolle Elemente finden, die uns zum Schnurren bringen.Kleiner Disclaimer: wir brauchen keinen Disclaimer mehr (juchhu!). Wir haben nun mit Folge 3 die Aufnahmen erreicht, ab denen Konzept und co vollständig geklärt waren. Das bedeutet für euch hoffentlich ein besseres Hörerlebnis und ergibt, wie ich finde, unsere beste Folge seit dem Relaunch. Und freuen wir uns natürlich weiterhin außerordentlich über Feedback oder gerade, wenn ihr ein Spiel ebenfalls gespielt habt, eure Meinung zu dem Titel. Haben wir etwas wichtiges übersehen? Sind wir dem Spiel nicht gerecht geworden? Schreibt uns! Ob per Mail an podcast@hendiatris.de, über Instagram oder andere Kanäle, wir sind an euren Takes interessiert.Und noch eine Bitte (die ich, ähhh, übernächste Folge auch WIRKLICH mal im Podcast anspreche): auch wenn HENDIATRIS für uns drei ein Nebenprojekt ist, würden wir uns sehr freuen, den Game Club aufblühen zu sehen. Wenn ihr das noch nicht tut, dann folgt uns gerne auf Instagram, likt einen Post, lasst ein Review bei eurer Podcast Plattform da oder empfehlt den Podcast gar direkt an jemanden weiter. Das wäre richtig klasse!Wenn ihr mit dem Game Club mitspielt, auf Instagram ein Foto/Screenshot von eurem Playthrough postet und hendiatrispod dabei taggt, könnt ihr außerdem was gewinnen. Wir verlosen unter allen Teilnehmenden einen Key für das nächste Spiel, das wir im Game Club unter die Lupe nehmen werden. Kurzer Hinweis: das hat noch nie irgendjemand gemacht. Spiele hier ganz ungeniert mit offenen Karten. Also, momentan könnte diese eine Person, die es doch mal macht, quasi auf Dauer gratis bei uns mitspielen. Wie gut ist das denn?! Also, schickt uns eure Screenshots! Cover: Martha Telschow und Moritz Bauer Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club Hosts: Sebastian Telschow, Moritz Bauer und Niklas Kuck Der Beitrag Folge 3 – Stray (Dystopie) erschien zuerst auf Hendiatris. | — | ||||||
| 8/1/25 | ![]() Folge 2 – NORCO (Dystopie) | Schön, dass Ihr auch bei Folge 2 vom neugeborenen HENDIATRIS Game Club dabei seid! Heute geht es in den schwierigen zweiten Teil unserer Trilogie zum Thema Dystopie. Dafür nehmen wir uns Sebs Titel vor: das 2022 veröffentlichte Retro-Point’n-Click-Adventure NORCO von Geography of Robots. Wir gehen der Frage nach, ob das soziokulturell stark verwurzelte Abenteuer durch eine bemerkenswerte Stadt Louisianas vollends überzeugen kann oder die politischen Ansätze am Ende doch nicht ganz ausgespielt bekommt. Kleiner Disclaimer: um uns ein bisschen Spielraum zu schaffen, nehmen wir die Folgen deutlich vor Release auf. Dadurch haben wir organisatorischen Puffer. Die Aufnahme zu den ersten zwei Folgen hat stattgefunden, bevor wir einige finale Entscheidungen zu dem Format getroffen haben. Dadurch schwankt zum Beispiel die Audio-Qualität stellenweise und einige Cuts hauen nicht zu 100% hin. Wir arbeiten daran, dass diese Anfangsschwierigkeiten bald der Vergangenheit angehören und hoffen, dass ihr das Resultat trotzdem hörenswert findet. Insbesondere weil wir gerade erst wieder angefangen haben, freuen wir uns außerordentlich über Feedback oder gerade, wenn ihr ein Spiel ebenfalls gespielt habt, eure Meinung zu dem Titel. Haben wir etwas wichtiges übersehen? Interpretiert ihr ganze Passagen komplett anders? Schreibt uns! Ob per Mail an podcast@hendiatris.de, über Instagram oder andere Kanäle, wir sind an euren Takes interessiert.Und noch eine Bitte (die ich irgendwann auch endlich mal erinnere, im Podcast direkt auszusprechen): auch wenn HENDIATRIS ein Nebenprojekt ist für uns drei, würden wir uns sehr freuen, den Game Club aufblühen zu sehen. Wenn ihr das noch nicht tut, dann folgt uns gerne auf Instagram, likt einen Post, lasst ein Review bei eurer Podcast Plattform da oder empfiehlt den Podcast gar direkt an jemanden weiter. Das wäre richtig klasse!Wenn ihr mit dem Game Club mitspielt, auf Instagram ein Foto/Screenshot von eurem Playthrough postet und hendiatrispod dabei taggt, könnt ihr außerdem was gewinnen. Wir verlosen unter allen Teilnehmenden einen Key für das nächste Spiel, das wir im Game Club unter die Lupe nehmen werden. Cover: Martha Telschow und Moritz Bauer Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club Hosts: Sebastian Telschow, Moritz Bauer und Niklas Kuck Der Beitrag Folge 2 – NORCO (Dystopie) erschien zuerst auf Hendiatris. | — | ||||||
| 7/1/25 | ![]() Folge 1 – 1000xRESIST (Dystopie) | Und damit: herzlich willkommen zurück bei HENDIATRIS – HENDIATRIS Game Club, um genau zu sein. Heute starten wir in unser erstes Thema. Moritz wollte gerne mit uns über Dystopien sprechen und genau das werden wir über die ersten drei Folgen tun. Als erstes hört ihr heute unsere Diskussion zu dem narrativen Indie-Mega-Hit des letzten Jahres: 1000xRESIST von sunset visitor, welches Niklas Wahl zu dem Thema war. Kleiner Disclaimer: um uns ein bisschen Spielraum zu schaffen, nehmen wir die Folgen deutlich vor Release auf. Dadurch haben wir organisatorischen Puffer. Die Aufnahme zu den ersten zwei Folgen hat stattgefunden, bevor wir einige finale Entscheidungen zu dem Format getroffen haben. Dadurch schwankt zum Beispiel die Audio-Qualität stellenweise und einige Cuts hauen nicht zu 100% hin. Wir arbeiten daran, dass diese Anfangsschwierigkeiten bald der Vergangenheit angehören und hoffen, dass ihr das Resultat trotzdem hörenswert findet. Wir sind natürlich sehr gespannt, wie das neue Format bei euch landet. Hoffentlich geht es euch wie uns, dass ihr die nun intensiveren Diskussionen zu den einzelnen Titeln gewinnbringend findet. Wir freuen uns sehr über Feedback oder gerade, wenn ihr ein Spiel ebenfalls gespielt habt, eure Meinung zu dem Titel. Haben wir etwas wichtiges übersehen? Interpretiert ihr ganze Passagen komplett anders? Schreibt uns! Ob per Mail an podcast@hendiatris.de, über Instagram oder andere Kanäle, wir sind an euren Takes interessiert.Wenn ihr mit dem Game Club mitspielt, auf Instagram ein Foto/Screenshot von eurem Playthrough postet und hendiatrispod dabei taggt, könnt ihr was gewinnen. Wir verlosen unter allen Teilnehmenden einen Key für das nächste Spiel, das wir im Game Club unter die Lupe nehmen werden. Cover: Martha Telschow und Moritz Bauer Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club Hosts: Sebastian Telschow, Moritz Bauer und Niklas Kuck Der Beitrag Folge 1 – 1000xRESIST (Dystopie) erschien zuerst auf Hendiatris. | — | ||||||
| 6/17/25 | ![]() Folge 0 – Summer Game Fest und HENDIATRIS Re-Launch (mit Special Guest AvaVII) | Es ist immer noch ein bisschen unwirklich, dass ich das gerade schreibe, aber: HENDIATRIS ist zurück. Nachdem wir vor mittlerweile vier Jahren (!) das Projekt auf Eis gelegt hatten, war der Podcast für uns eigentlich vom Tisch. Aber als Moritz, Seb und ich im Dezember ’23 einen gemeinsamen Game Club – erstmal nur für uns – auf die Beine stellten, waren die aufkeimenden Fragen unweigerlich: “Wenn wir uns tatsächlich wieder mit Spaß regelmäßig treffen, um Videospiele auf unsere Art und Weise zu besprechen… warum nicht auch einfach ein Mikrofon dazustellen?” Wir wollten dabei nicht vorschnell sein, sondern haben uns Zeit gelassen, zu schauen, ob wir tatsächlich konstant Laune haben, am Ball zu bleiben. Darüber hinaus sollte immer wieder an dem überarbeiteten Konzept geschliffen werden. Das Ergebnis präsentieren wir euch jetzt mit freundlichen Unterstützung von HENDIATRIS-Alumnus Michael “AvaVII” Wieczorek. Herzlich willkommen in unserer neuen Ära und viel Spaß mit dem neuen HENDIATRIS Game Club. Achso, und über das Summer Game Fest 2025 wird übrigens auch gesprochen. Für alle, die besonders neugierig sind und nicht bis zum Ende der Folge warten wollen, ist hier das neue Konzept erläutert. Wie damals auch, näheren wir uns Videospielen anhand von bestimmten thematischen Rahmen. Dabei suchen sich Moritz, Seb und ich jeweils abwechselnd ein Thema aus. In etwa sowas wie Noir oder Decisions oder aber auch Dystopie. Und letzteres ist tatsächlich unser erstes Thema im neuen Format. Aber stattdessen wir eine einzelne Folge mit drei Spielen aufnehmen, die wir dann zeitbedingt jeweils nur oberflächlich abgrasen können, sucht sich jeder von uns ein Spiel aus, was dann jeweils von allen gespielt wird.Unsere Erfahrungen aus den Trockenübungen sind dabei ziemlich unstrittig: endlich können wir unseren Diskussionen den Raum geben, den wir eigentlich immer wollten und über die einzelnen Spiele tatsächlich auch umfassender in den Austausch geraten – denn jetzt haben diese auch alle gespielt. Ein enormer Vorteil aus unserer Sicht. Außerdem ist es jetzt viel einfacher, mit uns mitzuspielen. Ihr habt (in der Regel) einen Monat Zeit, das eine Spiel fertigzuspielen, bevor jeweils am 01. jeden Monats die neue Folge erscheint. Wir haben uns immer rege Diskussionen mit den Hörer:innen zu den Spielen gewünscht und sind überzeugt, dafür jetzt eine viel bessere Grundlage geschaffen zu haben.Grundsätzlich versuchen wir Spiele auszusuchen, die in etwa zehn Stunden oder sogar kürzer sind, damit diese auch realistisch für beschäftigte Menschen in einem Monat machbar sind. Wir wollen gar nicht ausschließen, uns auch dem ein oder anderen Epos irgendwann zu widmen, aber dann in mehreren machbaren Teilen. Ein Game Club eben. Wie ein Book Club – nur mit Games!Wir sind alle sehr gespannt, wie ihr den Ansatz findet, ob er euch genauso Freude bereitet wie uns und hoffen natürlich, dass ihr den Podcast weiterempfehlt oder auch mal das ein oder andere Review da lasst, wenn er euch gefällt.Am 01. Juli starten wir mit der ersten regulären Folge. Und zwar mit meinem Spiel zum Thema Dystopie: 1000xRESIST von sunset visitor. Logo: Martha Telschow Titelmusik: Paul Biegler, David Pfabe und Niklas Kuck – HENDIATRIS Game Club Hosts: Sebastian Telschow, Moritz Bauer und Niklas Kuck Der Beitrag Folge 0 – Summer Game Fest und HENDIATRIS Re-Launch (mit Special Guest AvaVII) erschien zuerst auf Hendiatris. | — | ||||||
| 3/26/21 | ![]() Folge 17 – Inseln: Technik, Affen, Erinnerungen | Alles hat ein Ende nur HENDIATRIS hat… drei? Nach Moritz’ Abschied und unseren schnell verworfenen Live-Folgen verabschieden wir uns heute vom Podcast, der uns in den letzten anderthalb Jahren so sehr beschäftigt hat. Wir blicken stolz auf 17 Themen sowie acht Select und zwei Spezial-Folgen zurück und bedanken uns bei allen, die uns durch dieses aufregende Projekt begleitet haben. Zum Abschluss wenden wir uns dem Thema Inseln zu; wie passend, denn auf solchen machen wir jetzt erstmal (zumindest in unserer Fantasie) Urlaub vom Podcasten. Schwimmt mit uns ein letztes Mal auf das Meer der Videospiele und entdeckt unsere persönlichen Atolle. Den Anfang vom Ende macht Michi mit seinem Ausflug auf eine Insel, deren Detailtreue die Welt der Videospiele zum Zeitpunkt des Releases den kollektiven Atem anhalten ließ. Sequels sollten folgen und das Inselmotiv hinter sich lassen, aber einige Aspekte machen den ersten Teil heutzutage nach wie vor bemerkenswert.Niklas schließt daran mit einem Spiel an, das durchaus als ein genereller HENDIATRIS-Favorit gelten darf und sich trotz seines Retro-Status’ (erschienen ist es im Geburtsjahr unseres präsentierenden Hosts) immer wieder frisch erscheint; auf den zeitlosen Inseln eines zeitlosen Klassikers.Seb hingegen wartet mit einem aktuelleren Titel auf, auch wenn der ebenfalls etwas mit Nostalgie zu tun hat. Welche Rolle spielt Zeit, wenn man auf Inseln der Erinnerungen zurückblickt? Schwer sich einen Titel auszudenken, der thematisch besser zu dem Ende eines Podcasts passt.Und zum Abschluss gibt es dann übrigens noch eine kleine Überraschung mit unserer liebsten Überraschungsgästin.In dem Sinne, ein letztes Mal, schnappt euch eure Kopfhörer, lehnt euch zurück und lasst euch von uns auf die Insel mitnehmen. Titelmusik: bensound – All thatBildquellen: Far Cry, The Secret of Monkey Island, The Gardens Between Der Beitrag Folge 17 – Inseln: Technik, Affen, Erinnerungen erschien zuerst auf Hendiatris. | — | ||||||
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