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Emotionale Intelligenz in Zeiten Künstlicher Intelligenz
May 7, 2026
53m 10s
Wachstum, Nachhaltigkeit – welche Zukunft wollen wir?
Mar 27, 2026
51m 30s
Über Moral und ethischen Kapitalismus
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| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 5/7/26 | ![]() Emotionale Intelligenz in Zeiten Künstlicher Intelligenz✨ | Emotionale IntelligenzEmpathie+4 | — | m.next Podcast | — | EmotionenEmpathie+6 | — | 53m 10s | |
| 3/27/26 | ![]() Wachstum, Nachhaltigkeit – welche Zukunft wollen wir?✨ | KlimawandelNachhaltigkeit+4 | Thomas M. Fischer | Zukunft verpflichtet. Modernes Unternehmertum für ein lebenswertes Land | Deutschland | KlimawandelNachhaltigkeit+3 | — | 51m 30s | |
| 1/29/26 | ![]() Über Moral und ethischen Kapitalismus✨ | Moralethischer Kapitalismus+5 | Markus Gabriel | — | — | Moralethischer Kapitalismus+6 | — | 54m 49s | |
| 11/6/25 | ![]() Zuhören in lauten Zeiten✨ | communicationlistening+4 | Bernhard Pörksen | Universität Tübingen | — | listeningcommunication+6 | — | 53m 49s | |
| 9/29/25 | ![]() Wie gelingt eine gute Debattenkultur?✨ | DebattenkulturMeinungsfreiheit+4 | Julia Reuschenbach | Freie Universität Berlin | — | DebattenkulturMeinungsfreiheit+6 | — | 1h 04m 54s | |
| 7/24/25 | ![]() Über Narzissmus, Kränkung, WERTSCHÄTZUNG – Folge 3✨ | WertschätzungKränkung+3 | Prof. Dr. Reinhard Haller | — | — | WertschätzungKränkung+5 | — | 1h 00m 40s | |
| 7/17/25 | ![]() Über Narzissmus, KRÄNKUNG, Wertschätzung – Folge 2✨ | KränkungSelbstwertgefühl+4 | Prof. Dr. Reinhard Haller | — | — | KränkungSelbstwertgefühl+6 | — | 55m 08s | |
| 7/10/25 | ![]() Über NARZISSMUS, Kränkung, Wertschätzung – Folge 1✨ | NarcissismSelf-image+4 | Reinhard Haller | Das Böse. Die Psychologie der menschlichen Destruktivität | — | narcissismhumiliation+6 | — | 1h 05m 40s | |
| 5/13/25 | ![]() Wie zukunftsfähig ist unsere Wirtschaft?✨ | WirtschaftspolitikInvestitionen+3 | Michael Hüther | Bundesregierung | DeutschlandSchwarz-Rote Koalition | WirtschaftInvestitionspaket+5 | — | 1h 00m 50s | |
| 3/27/25 | ![]() „Räume laden zum Perspektivwechsel ein."✨ | RaumgestaltungProduktivität+3 | Peter Ippolito | — | — | RaumProduktivität+5 | — | 53m 41s | |
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| 1/30/25 | ![]() Was können wir gegen die Arbeiterlosigkeit tun? | Im vergangenen Jahr blieben durchschnittlich 700.000 Stellen unbesetzt. Die wichtigste Ressource der Unternehmen, der Mensch, wird knapp. Der demografische Wandel mit sinkenden Geburtenraten und einer alternden Bevölkerung gefährdet zunehmend Wirtschaft, Wachstum und Wohlstand. Unsere Sozial-, Gesundheits- und Rentensysteme stehen vor einer beispiellosen Belastungsprobe. Auch Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt sind bedroht. Nicht Arbeitslosigkeit, sondern der Arbeitskräftemangel wird neben dem Klimawandel zu einem der zentralen Probleme des 21. Jahrhunderts. Was können Politik und Unternehmen tun? Soll das Renteneintrittsalter auf 70 Jahre angehoben werden? Ist es sinnvoller, über Samstagsarbeit und die 48-Stunden-Woche zu diskutieren als über die Vier-Tage-Woche? Wie können mehr Teilzeitkräfte, insbesondere Frauen, in den Arbeitsmarkt integriert werden? Welche Maßnahmen im Bildungsbereich sind notwendig, um der Arbeiterlosigkeit entgegenzuwirken? Wie wird sich KI auf den Arbeitsmarkt auswirken? Deutschland braucht in Zukunft jährlich 500.000 bis 700.000 Arbeitskräfte aus dem Ausland, um zumindest die Lücke zu schließen, die die Babyboomer hinterlassen. Stattdessen dominieren die Themen Migration, Ausgrenzung, Abschottung und sogar Re-Migrationsdebatten die öffentliche Diskussion. Was muss getan werden, damit die notwendige Migration und eine erfolgreiche Integration gelingen? Was macht Unternehmen in Zeiten des Arbeitskräftemangels attraktiv? Welche Faktoren sind entscheidend, um gute Mitarbeitende zu halten? Wie finden Unternehmen passende Mitarbeitende und welche Rolle spielt KI im Recruiting, heute und in Zukunft? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Sebastian Dettmers in dieser Podcast-Folge. Neugierig geworden? Dann unbedingt reinhören! Sebastian Dettmers ist CEO von StepStone, einer der größten europäischen Online-Jobplattformen und Experte für Arbeit, Arbeitsmarkt und Produktivität. Zudem ist er Autor des Buches „Die große Arbeiterlosigkeit – Warum eine schrumpfende Bevölkerung unseren Wohlstand bedroht und was wir dagegen tun können“ sowie Mitherausgeber von „Zukunft im Widerspruch – Wie Deutschland sich jetzt neu erfinden muss.“ Die WAZ schreibt über ihn: „Dettmers spürt den Puls des deutschen Arbeitsmarkts so unmittelbar wie nur wenige Unternehmenslenker“. | 1h 15m 49s | ||||||
| 11/19/24 | ![]() „Europa ist kein Club von Nationalstaaten.“ | Der österreichische Schriftsteller und Essayist Robert Menasse ist ein glühender Verfechter der Europäischen Union. Wie bewertet er die Wiederwahl Donald Trumps? Welche Folgen hat diese für Europa? Werden die Europäer erkennen, dass sie nur gemeinsam stark sein können oder erleben wir das Auseinanderfallen Europas? Kein Land in Europa hat mehr Einfluss als Deutschland, kein Land profitiert stärker von einem geeinten und starken Europa. Dennoch hat sich in den Köpfen vieler Deutscher das Narrativ verfestigt, Europa sei dysfunktional – Stichwort Bürokratie und Überregulierung, wie etwa die maximal zulässige Krümmung von Gurken. Stattdessen wird gefordert, die Nationalen Grenzen zu sichern, den Wirtschaftsstandort zu stärken und nationale Interessen in den Vordergrund zu stellen. Was hält Robert Menasse von solchen Forderungen? Können und sollen Deutschland und Frankreich stärker als Führungsnationen in Europa agieren? Welche Reformen und pragmatischen Maßnahmen sind nötig, um die von Menasse beschworene „nachnationale Demokratie“ zu verwirklichen? Wie steht er zu einer Erweiterung der EU? Und wie lässt sich Europa in unserer dystopischen Gegenwart so erzählen, dass eine Vision einer gemeinsamen europäischen Zukunft entsteht – eine, die möglichst viele Bürger mit Verständnis und Interesse für die EU erfüllt? Diese und weitere Fragen beantwortet Robert Menasse in dieser Podcast-Folge. Robert Menasse wurde in Wien geboren und wuchs dort auf. Er studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft in Wien, Salzburg und Messina und promovierte mit einer Arbeit über den „Typus des Außenseiters im Literaturbetrieb“. Als Gastdozent lehrte er philosophische und ästhetische Theorien am Institut für Literaturtheorie der Universität São Paulo. In seinen jüngsten Werken steht Europa im Mittelpunkt. Sowohl in den Essays „Der Europäische Landbote. Die Wut der Bürger und der Friede Europas“ und „Die Welt von Morgen. Ein souveränes demokratisches Europa – und seine Feinde“, als auch den letzten beiden Romanen. Sein Roman „Die Hauptstadt“, der in Brüssel spielt, wurde 2017 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Sein aktueller Roman „Die Erweiterung“ erhielt den Preis des Europäischen Buches. | 1h 07m 28s | ||||||
| 9/25/24 | ![]() „Über die Neugier erschließen wir uns die Welt.“ | Im Podcast mit Andreas Steinle dreht sich alles um das Thema Neugier, sowohl im Allgemeinen als auch im speziellen ökonomischen Kontext. Wie können wir uns selbst und andere darin schulen, neugierig zu sein? Wie lässt sich Neugier wiederbeleben, fördern und langfristig aufrechterhalten? Andreas Steinle beantwortet die zentrale Frage, was wir überhaupt unter Neugier verstehen und beleuchtet dabei den Unterschied zwischen epistemischer Neugier ¬ dem Wissensdrang, der im Arbeitskontext und in der wissenschaftlichen Forschung relevant ist – und sozialer Neugier, dem voyeuristischen Bedürfnis, zu erfahren, was die Nachbarn so treiben. Er nennt anschauliche Beispiele, die zeigen, dass Neugier zu messbarem unternehmerischem Erfolg führt. Es geht um Fragen wie: Was versteht er unter einer Kultur der Neugier eines Unternehmens? Wie können Führungskräfte Neugier in ihren Teams fördern und eine solche Kultur nachhaltig etablieren? Welche typischen Hindernisse stehen dem im Weg und wie lassen sich diese überwinden? Darüber hinaus geht er auf die Frage ein, wie der Aspekt der Neugier in den Bewerbungsprozess oder die Stellenausschreibung integriert werden kann. Und warum sind „bunte Hunde“ für Unternehmen von so großer Bedeutung? Diese und viele weitere Fragen beantwortet Andreas Steinle in dieser Podcast-Folge. Er spricht dabei über zentrale Themen wie Fehler- und Feedbackkultur sowie Hierarchien in Unternehmen. Andreas Steinle empfiehlt uns, mit mehr Fragen durchs Leben zu gehen – insbesondere an Menschen, die aus völlig anderen Lebenswelten kommen, um so die eigenen Perspektiven zu erweitern. So sieht er auch die Rolle einer Führungskraft eher darin, die richtigen Fragen zu stellen, statt die richtigen Antworten zu geben. Neugierig auf die Podcast-Folge geworden? Dann unbedingt reinhören! Andreas Steinle ist Gründer und Geschäftsführer des Zukunftsinstitut Workshop in Frankfurt am Main. Mit seiner fundierten Expertise als Megatrend-Experte und Neugierforscher unterstützt er Unternehmen dabei, ihre Zukunftsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Als Autor zahlreicher Bücher und Studien ist er ein gefragter Redner auf internationalen Kongressen sowie bei Veranstaltungen von Unternehmen und Verbänden. Sein Diplom als Kommunikationswirt erwarb er an der Hochschule der Künste Berlin, am renommierten Institut für Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. | 51m 33s | ||||||
| 7/18/24 | ![]() Glaube keiner Statistik, die du nicht verstehst. | Im Podcast mit Katharina Schüller geht es um Zahlen, Daten und Statistik, um menschliche und Künstliche Intelligenz und den vernünftigen Umgang mit Risiken, Unsicherheiten, Mehrdeutigkeiten und Wahrscheinlichkeiten. Den meisten Menschen fehlt es an statistischer Bildung. Meist nutzen wir Statistiken, Umfragen, Studien, Grenzwerte und Prozentzahlen, ohne sie verstanden zu haben, um unser eigenes Weltbild zu bestätigen und unsere eigenen Aussagen zu untermauern. Was kann Statistik wirklich leisten und wo liegen ihre Grenzen? Lassen Daten aus der Vergangenheit wirklich Rückschlüsse auf Gegenwart und Zukunft zu? Welche Grundkenntnisse statistischen Denkens sind notwendig, um Denkfehler zu vermeiden, Statistiken korrekt zu interpretieren und unsere Entscheidungsprozesse zu unterstützen? Wie kann Datenkompetenz, also Data Literacy, in Unternehmen implementiert werden und welche Veränderungen würde dies bewirken? Wie können wir Kindern frühzeitig vermitteln, welche Rolle Daten und Statistik in unserer Welt spielen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet Katharina Schüller im Gespräch mit Detlef Altenbeck, dem Leiter der Denkwerkstatt m.next. Sie gibt zudem eine Prognose zur Entwicklung der Künstlichen Intelligenz und erörtert, wie KI den Bereich der Statistik verändern könnte. Katharina Schüller beschreibt, was wir heute im Bereich Datenkompetenz und datengetriebenes Handeln besser können als KI und ob das so bleiben wird. Auch ob KI Führungskräfte in ihren Entscheidungen ersetzen könnte, inwiefern KI im Bereich Recruiting sinnvoll eingesetzt werden kann und was sie unter „Mathematik der Unsicherheit“ versteht, wird ebenfalls in dieser Folge beleuchtet. Katharina Schüller ist Wissenschaftlerin, Gründerin und CEO des Unternehmens STAT-UP, mit dem sie und ihr Team Unternehmen, Bundesministerien und Bundesämter bei der Entwicklung von Datenstrategien und datenbasierten Entscheidungsmodellen mithilfe von Statistik und Künstlicher Intelligenz unterstützen. Sie ist Autorin, Co-Autorin und Herausgeberin mehrerer Bücher, darunter „Marketing Analytics“, ein Standardwerk zur Datenanalyse im Marketing und der Spiegel-Bestseller „Grüne fahren SUV und joggen macht unsterblich. Über Risiken und Nebenwirkungen der Unstatistik“. Als Expertin für Data Science, Künstliche Intelligenz und Statistik gibt sie ihr Wissen auch in Vorträgen, im Fernsehen, im Radio und in anderen Mediankanälen weiter. | 56m 02s | ||||||
| 5/27/24 | ![]() „Wir haben nichts außer Bildung.“ | Im Podcast mit Bob Blume geht es um Bildung, das deutsche Bildungssystem und Bildungsungerechtigkeit. Nicht erst seit der Corona-Pandemie wurde klar, dass wir in Deutschland ein Bildungsproblem haben. Spätestens mit dem Erscheinen der ersten PISA-Studie im Jahr 2000 wurde deutlich, dass wir im europäischen Vergleich weit hinten und deutlich unter unserem Anspruch liegen. In der neuen PISA-Studie schneiden die deutschen Schülerinnen und Schüler noch schlechter ab, so schlecht wie nie. Aber wie repräsentativ und aussagekräftig ist die Studie überhaupt? Bildung ist die entscheidende Zukunftsfrage für unsere Gesellschaft. Nur mit einem erfolgreichen Bildungssystem wird ein Land wie Deutschland die zentralen Herausforderungen der Gegenwart meistern können. Was heißt Bildung im 21. Jahrhundert überhaupt? Kann es im Zeitalter der Digitalisierung, in der die Geschwindigkeit des Wissens- und Informationszuwachses exponentiell wächst, so etwas wie Allgemeinbildung und einen Bildungskanon noch geben? Welche Faktoren spielen eine Rolle, damit man erfolgreich lernen kann und vor allem auch die Lust aufs Lernen bewahrt wird? Kinder und Jugendliche können nicht mit Methoden von gestern auf die Welt von morgen vorbereitet werden. Bildung und Digitalisierung gehören heute zusammen. Sollen Smartphone und iPad im Unterricht und bei den Hausaufgaben genutzt werden dürfen? Was verändert künstliche Intelligenz, beispielsweise ChatGPT, im Bereich Schule und Bildung? Zudem hat außerschulisches Lernen an Bedeutung gewonnen. Auch Erwachsene sollten sich verstärkt weiterbilden und lebenslang lernen. Aber Lernen muss man eben auch lernen. Was kann jeder für sich tun, um die Neugier und die Freude am Lernen zu bewahren? Wie können Unternehmen das Lernen fördern? Das alles und noch viel mehr beantwortet Bob Blume im Gespräch mit Detlef Altenbeck, dem Leiter der Denkwerkstatt m.next. Bob Blume ist Lehrer, Blogger, Bildungsinfluencer und Podcaster. Jede Woche erscheint sein SWR-Podcast „Die Schule brennt“. Er schreibt Bücher zum Lernen im digitalen Wandel. Sein aktuelles Buch trägt den Titel „10 Dinge, die ich an der Schule hasse und wie wir sie ändern können.“ Bob Blume macht in den sozialen Medien auf Bildungsthemen aufmerksam und ist gefragter Experte zum Thema Schule und Bildung in der deutschen Medienlandschaft. | 1h 09m 06s | ||||||
| 3/20/24 | ![]() „Wir können auch schlauer arbeiten.“ | In unserem Podcast mit Vera Starker geht es um produktives Arbeiten im Wissenszeitalter. Wir fragen sie, worin genau der Unterschied zur Arbeit im Industriezeitalter liegt und was das für Unternehmen und unsere Arbeit bedeutet. Wie lässt sich Wissensarbeit bemessen und bewerten? Die Mitarbeitenden eines Unternehmens verbringen laut einer Umfrage von Microsoft fast 60 Prozent ihrer Zeit mit Kommunikation, sei es in Meetings, beim Schreiben von E-Mails oder Chats. Welche Rahmenbedingungen und Regeln sollten Unternehmen im Umgang damit für Ihre Mitarbeitenden festlegen, damit konzentrierter und produktiver gearbeitet werden kann? Was kann man dafür tun, dass Rahmenbedingungen und Regeln auch umgesetzt und gelebt werden? Außerdem fragen wir Vera Starker, welche Erfahrungen sie mit Arbeitsräumen bei Unternehmen gemacht hat und was eine produktivitätsfördernde, wertschöpfende Arbeitsumgebung braucht, in der man gut und gern arbeitet. Was hält sie davon, dass immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter zur kompletten Rückkehr ins Büro verpflichten? Sollten Mitarbeiterinnen selbst entscheiden, ob, wann und wie oft sie ins Büro gehen? Wie sollen Führungskräfte damit umgehen, dass einige ihrer Beschäftigten maximale Freiheit brauchen und andere ohne Regeln verloren sind? Wie wird KI die Wissensarbeit verändern? Wäre eine Vier-Tage -Woche machbar und von Vorteil? Das alles und noch viel mehr beantwortet Vera Starker im Gespräch mit Detlef Altenbeck, dem Leiter unserer Denkwerkstatt m.next. Vera Starker ist Volljuristin, Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Wirtschaftsrecht, Wirtschaftspsychologin und Wissenschaftlerin. Sie wurde in hypnosystemischer Beratung, Team- und Organisationsentwicklung ausgebildet. Bevor sie begann selbstständig zu arbeiten, war sie national und international als Führungskraft und Geschäftsleitungsmitglied sowie in HR-Leitungspositionen tätig. Heute arbeitet sie als systemische Beraterin und ist Senior Coach im Deutschen Bundesverband für Coaching. Sie ist Keynote-Speaker, gehört hierzulande zu den renommiertesten Expertinnen zum Thema fokussiertes Arbeiten und ist Autorin zahlreicher Bücher wie zum Beispiel: „Endlich wieder konzentriert arbeiten. Wertschöpfung im digitalen Zeitalter wirklich, wirklich neu denken“. | 1h 12m 33s | ||||||
| 1/25/24 | ![]() DEMOKRATIE IN FARBE: Die Vielfalt des Menschlichen | Anastasia Biefang ist seit 1995 bei der Bundeswehr und kam unter anderem in Afghanistan zum Einsatz. 2015 outete sie sich als trans*Frau. Nach der rechtlichen und medizinischen Geschlechtsangleichung war Anastasia Biefang als Frau Oberstleutnant nicht nur die erste Trans-Kommandeurin, sondern auch die erste Kommandeurin überhaupt in der Geschichte der Bundeswehr. Zu dieser Zeit führte sie ein Bataillon von rund 750 Soldatinnen und Soldaten. Aktuell ist sie als Referatsleiterin für Einsatz- und Übungsplanung im Kommando Cyber- und Informationsraum in Bonn tätig. Seit mehreren Jahren engagiert sich Anastasia Biefang ehrenamtlich im gemeinnützigen Verein QueerBw, der Interessenvertretung für queere Angehörige der Bundeswehr. In unserem Podcast geht es um Fragen wie: Was bedeutet es, Mann oder Frau zu sein, sich als Mann oder Frau zu fühlen? Welche Bedeutung hat dabei das biologische Geschlecht, haben körperliche Merkmale? Ist das soziale Geschlecht nur eine Konstruktion auf Basis von Erwartungen, Geschlechterklischees und Rollenzuweisungen einer normativen Gesellschaft? Was entgegnet Anastasia Biefang Kritikern und Gegnern des geplanten Selbstbestimmungsrechts, das das bisherige Transsexuellengesetz von 1980 abschaffen soll. Wie können Unternehmen Vielfalt fördern und warum ist das überhaupt wichtig? Ist es wichtig im Sinne der Diversität im Unternehmen, den Kolleginnen und Kollegen gegenüber, die eigene Persönlichkeit sichtbar zu machen, wozu beispielsweise auch eine queere Sichtbarkeit gehört? Was macht Anastasia Biefangs Führungsstil bei der Bundeswehr aus, die männlich und testosterongesteuert ist und mit Kommandos nach dem Prinzip Befehl und Gehorsam funktioniert. Auch blicken wir auf die derzeitigen Bedrohungen für die Demokratien, auf den weltweit zunehmenden Nationalismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus, auf das Erstarken der AfD und eine schweigende, anscheinend gleichgültige Mehrheit in der Mitte unserer Gesellschaft. Wie kann Anastasia Biefang zuversichtlich bleiben in einer Zeit der Sehnsucht nach Eindeutigkeit, Vereinfachung und Komplexitätsreduktion? „… am Ende geht es im Kern weniger um Sexualität oder Identität, sondern um unsere Demokratie. Es geht im Kern um den Umgang mit der Vielfalt des Menschlichen und mit den Abweichungen vom Standard, also um den Umgang mit Menschen, die warum auch immer, nicht die Mehrheit bilden … Wie menschlich eine Gesellschaft am Ende wirklich ist, zeigt sich daran, wie freundlich und respektvoll sie selbst mit feinen Unterschieden umzugehen weiß“, fasste der Philosophen und Fernsehmoderator Gert Scobel am Ende seiner Gesprächsrunde auf 3sat zum Thema ‚Transgender‘ zusammen, was auch treffend für unser Podcast-Gespräch mit Anastasia Biefang ist. | 58m 20s | ||||||
| 11/28/23 | ![]() Über die Lage der Nation | Ulf Buermeyer ist Jurist aus Berlin und Vorsitzender der „Gesellschaft für Freiheitsrechte“. Gemeinsam mit Philip Banse produziert und moderiert er den Podcast „Lage der Nation“ aus Berlin. Der Podcast zur Lage des politischen Geschehens hierzulande und in der Welt erscheint wöchentlich und ist mit über 1,5 Millionen monatlichen Downloads einer der meistgehörten Podcasts im Land. Das kürzlich erschienene Buch der beiden Podcaster „Baustellen der Nation: Was wir jetzt in Deutschland ändern müssen“ ist seit Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste. Im Gespräch mit Detlef Altenbeck steht die politische und wirtschaftliche Lage Deutschlands im Mittelpunkt. Dabei kommen Themen wie Sinn und Unsinn der Schuldenbremse, die Notwendigkeit von Steuererhöhungen, dringende Zukunftsinvestitionen im Hinblick der Generationengerechtigkeit, mangelnde Infrastruktur, Migration als Chance, Arbeitskräftemangel, die Entscheidungen der Zentralbanken bei der Bekämpfung der Inflation und die derzeitige Rentenfinanzierung zur Sprache. Es lässt sich zurzeit ein Abstiegs- und Niedergangs-Narrativ in Deutschland beobachten, nicht nur an den politischen Rändern, sondern auch in der gesellschaftlichen Mitte. Ist das nur Gerede oder ist da was dran? Wie erklärt sich Ulf Buermeyer die Vertrauenskrise gegenüber dem Staat, seinen Institutionen, der Politik, den Medien, der Justiz und der Wissenschaft? Welche Auswirkungen hat dies auf unsere Demokratie? Wie erklärt er sich den wachsenden Populismus und den Aufstieg der AfD? Woher nimmt er seine Zuversicht und vor allem, wie bewahrt er sich sie? Freuen Sie sich auf Antworten von Ulf Buermeyer. | 1h 05m 33s | ||||||
| 10/26/23 | ![]() „Ich sehe Daten als Chance für eine gerechtere Gesellschaft.“ | Mina Saidze ist Datenexpertin, Big Data- und KI-Enthusiastin und berät weltweit führende Unternehmen wie SAP und Meta. Mit "Inclusive Tech" gründete sie die erste europäische Organisation, die sich für Diversität und Inklusion in der Tech-Branche einsetzt. Sie ist glühende Verfechterin der digitalen Transformation. Ihr Buch "FairTech – Digitalisierung neu denken für eine gerechte Gesellschaft" ist gerade erschienen. Mina Saidze erzählt ihre Geschichte als Tochter afghanischer Flüchtlinge und wie sie es geschafft hat, sich als führende Persönlichkeit in der deutschen Digitalszene zu etablieren. Sie spricht über ihre Erfahrungen mit Rassismus und die aktuelle Migrationsdebatte in Deutschland, über den Wert von Diversität und Inklusion für Gesellschaft und Unternehmen. Außerdem gibt sie im Gespräch Einblicke in die deutsche KI-Debatte und beantwortet die Frage, wie Deutschland in diesem Bereich im internationalen Vergleich aufgestellt ist. Wie sinnvoll ist das geplante europäische KI-Gesetz? Was sollte überhaupt reguliert werden? Wie lässt sich KI im Bereich Recruiting sinnvoll einsetzen? Was hält sie von anonymisierten Bewerbungsverfahren? Sie spricht über die Balance zwischen Freiheit und Regulierung, die „German Angst“ vor Digitalisierung und den besonderen Stellenwert des Datenschutzes in Deutschland. Wie können wir die Innovationskraft unseres Landes stärken? Wie sieht digitale Bildung im 21. Jahrhundert aus? Warum gibt es so wenige Frauen in der Technologiebranche Deutschlands? Wie kann Technologie fairer und inklusiver gestaltet werden? Welche Tech-Trends werden uns in den nächsten Jahren beschäftigen? Das alles beantwortet Mina Saidze in dieser Podcast-Folge. | 57m 47s | ||||||
| 8/24/23 | ![]() Fake! | Felix Beilharz gehört zu den führenden Experten für Online- und Social-Media-Marketing und ist Top Influencer im Online-Marketing mit über 85.000 Followern im Social Web. Er ist erfolgreicher Keynote-Speaker, Dozent, Berater und Autor zahlreicher Bücher. Sein aktuelles trägt den Titel „Fake – Wie du gefährliche Lügen, Abzocke und Gefahren im Internet erkennst, durchschaust und meidest.“ Im Gespräch mit ihm geht es um die Fragen: Sollten wir alles, was wir in der digitalen Welt erleben - Bilder, Videos oder Texte - grundsätzlich hinterfragen? Wie erkennen wir Fake News im Netz? Gefälschte oder von künstlicher Intelligenz generierte Bilder sind meist bei genauerem Hinsehen erkennbar, aber wie lange noch? Auch Videos können heutzutage mit Hilfe von KI gefälscht werden, indem sie Gesichter benutzen und Stimmen etwas sagen lassen, das sie nie gesagt haben. Nie war es einfacher, Menschen in die Irre zu führen. Individuelle Meinungen werden zu vermeintlichen Fakten erhoben, reale Fakten zur Meinung degradiert. Die Wahrheit wird vernebelt. Wenn wir unseren eigenen Augen und Ohren nicht mehr trauen können, Texte, Bilder, Videos hinterfragen müssen, welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen wird das haben? Werden Texte, Bilder, Videos an Bedeutung verlieren und unser reales Leben dadurch eine höhere Bedeutung bekommen? Außerdem geht es in diesem Podcast um Datenschutz und den Schutz der digitalen Privatsphäre. Übertreiben wir es in Deutschland mit dem Datenschutz? Sowie um die Fragen: Lebt jeder von uns in seiner eigenen Bubble? Stimmt es, dass man heute nicht mehr alles sagen darf? Hat das Internet die Welt, unsere Gesellschaft demokratischer gemacht oder weniger demokratisch? Freuen Sie sich auf Antworten von Felix Beilharz. | 53m 14s | ||||||
| 6/27/23 | ![]() „Emotionen sind im Job unverzichtbar.“ | Magdalena Rogl hat mit 16 das Gymnasium verlassen, um Kinderpflegerin zu werden. Später wechselte sie in die Unternehmenskommunikation von Microsoft Deutschland, wo sie seit 2021 den Bereich Diversität und Inklusion leitet. Sie wurde als eine der 25 Frauen, die unsere Wirtschaft revolutionieren, ausgezeichnet und ist Autorin des Buches „MitGefühl - Warum Emotionen im Job unverzichtbar sind.“ In unserem Podcast erzählt sie die Geschichte ihres alles andere als gradlinigen Berufsweges und spricht über ihre derzeitige Arbeit bei Microsoft Deutschland im Bereich Diversität und Inklusion. Warum Diversität für ein Unternehmen kein Charity-Projekt ist, das man heutzutage eben machen muss, um nicht negativ aufzufallen, sondern maßgeblicher Treiber für Innovation ist, beantwortet Magdalena Rogl in dieser Podcast-Folge. Außerdem geht es um Themen wie: Warum es weder negative Emotionen noch Kopf- und Bauchmenschen gibt. Warum die Fähigkeit zur Empathie auch in der Arbeitswelt wichtig ist. Es geht um Selbstbewusstsein, Selbstreflexion, Selbstmitgefühl und Selbstdisziplin. Magdalena Rogl erläutert, welche Skills in Zukunft Bedeutung haben werden, warum so etwas wie ein Karrieremodell passé ist und Soft Skills in vielen Arbeitsbereichen heute wichtiger sind als Hard Skills. Wie können Personaler in Unternehmen diese Skills bei Bewerberinnen und Bewerbern checken und Führungskräfte diese in der Arbeitswelt fördern? Warum werden wir uns zukünftig verstärkt weiterbilden und lebenslang lernen müssen? Wie möchte sich Magdalena Rogl weiterentwickeln und verändern? Was möchte sie lernen und machen? Welche Rolle möchte sie spielen? Freuen sie sich auf ein sehr offenes, persönliches und erkenntnisreiches Gespräch. | 58m 38s | ||||||
| 4/28/23 | ![]() „Noch ist der Mensch kreativer als KI.“ | In dieser Podcast-Folge geht es um Künstliche Intelligenz, ChatGPT und um das Zusammenspiel von Mensch und Maschine. Welche Veränderungen bringen Systeme dieser Art in unser Leben und unser Arbeiten. Welche Tätigkeiten, welche Jobs werden Maschinen und KI übernehmen? Welche Branchen werden am stärksten betroffen sein? Darüber sprechen wir mit Holger Volland. Er ist Informationswissenschaftler und arbeitete als Internetpionier bei pixelpark, einer der ersten Multimediaagenturen, in Berlin und New York und als Vizepräsident der Frankfurter Buchmesse. Heute ist er Vorstandsvorsitzender des brand eins-Verlags in Hamburg, der das gleichnamige, monatlich erscheinende Wirtschaftsmagazin herausgibt. Holger Volland ist Kommunikations- und Digitalexperte, Dozent, Keynote-Speaker und Autor der Bücher „Die kreative Macht der Maschinen. Warum Künstliche Intelligenzen bestimmen, was wir morgen fühlen und denken“ und „Die Zukunft ist smart. Du auch? 100 Antworten auf die wichtigsten Fragen zu unserem digitalen Alltag.“ Wir fragen ihn, ob wir gerade eine technische Revolution erleben, ob ChatGPT eine gigantische Plagiatsmaschine ist und ob der Vergleich zu einem „stochastischem Papagei“ angemessen ist. Wir gehen der Frage nach, was KI für Konsequenzen in dem Bereich Autorenschaft, Urheberschaft und geistiges Eigentum nach sich zieht. Was kann uns KI abnehmen, wie kann es unser Leben vereinfachen und uns helfen, uns auf unsere genuin menschlichen Fähigkeiten zu konzentrieren? Wie kreativ ist KI? Wir klären, was wir Menschen besser können und sprechen über die Gefahren, die in Deep Fakes liegen. Wie könnte ein Faktenchecker aussehen? Wird es eine Art Wasserzeichen für geprüfte, wahre Inhalte und Informationen geben (können)? Welche zentralen Regeln brauchen wir im Umgang mit KI? Welche Risiken, welche Chancen bietet KI? | 55m 08s | ||||||
| 3/23/23 | ![]() Was ist dieses New Work? | In dieser Podcast-Folge geht es um die tiefgreifende und dauerhafte Veränderung der Art, wie wir arbeiten. Was bedeutet der Megatrend New Work für Arbeitskultur, Arbeitsstrukturen und vor allem für zeitgemäße Führung? Darüber sprechen wir mit Swantje Allmers. Sie unterstützt Führungskräfte und Unternehmen auf dem Weg zum neuen Arbeiten, unter anderem in den Bereichen Selbstmanagement, Leadership und Organisationsentwicklung. Sie ist Co-Gründerin und Geschäftsführerin der New Work Masterskills GmbH, Keynote-Speakerin und Co-Autorin des Buches “On the Way to New Work. Wenn Arbeit zu etwas wird, was Menschen stärkt.“. Wir fragen sie, worum es bei New Work geht und worum nicht? Wie viel Fachkompetenz und welche ‚Skills‘ brauchen Führungskräfte heute? Welche ‚Soft Skills‘ sind bei Mitarbeitenden neben ihren Fachkenntnissen vonnöten? Wie kann ich als Personalführung echte Talente von reinen Fachkräften unterscheiden und sie dann für mein Unternehmen gewinnen? Wie viel Fachkompetenz brauchen Führungskräfte? Kritik an Führungskräften ist Volkssport geworden, sagt Swantje Allmers. Führung ist aber keine Einbahnstraße. Was können Mitarbeitende tun, um ihre Führungskraft zu unterstützen? Eine gute Arbeitskultur braucht Feedback, Lob und Anerkennung, aber eben auch konstruktive Kritik, und zwar in beide Richtungen: von Führungskräften, aber eben auch an Führungskräfte. Wie kann konstruktive Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden gelingen? Wird jetzt, in der Zeit des sich verschärfenden Arbeitskräftemangels, im War for Talents und Quiet Quitting, das Thema Arbeitszeit in den Fokus von New Work rücken? Stichwort hierzu: die 4-Stunden-Woche bei gleichbleibendem Lohn. Wie kommt Swantjes Allmers eigentlich zu der These, dass New Work nicht weniger als die Welt retten kann? Freuen Sie sich auf Antworten von Swantje Allmers. | 58m 08s | ||||||
| 2/28/23 | ![]() „Wer immer erreichbar ist, erreicht nichts." | Cordula Nussbaum gilt laut SPIEGEL Wissen und Handelsblatt als führende Zeitmanagement-Expertin. Die langjährige Wirtschaftsjournalistin ist Unternehmerin, Bestsellerautorin, Keynote-Speakerin, Bloggerin und Podcasterin. Sie coacht und trainiert namhafte Unternehmen von Allianz über Lufthansa und Pro Sieben bis ZDF. Mit Cordula Nussbaum sprechen wir über Zeitquantität und Zeitqualität der Arbeit von Menschen, die mit Wissensarbeit, Ideen und Kreativität zu tun haben, dem, laut Wirtschaftsmagazin brand eins, wichtigsten Wirtschaftsgut des 21. Jahrhunderts. Wir alle müssen vor dem Rechner sitzen, unsere Arbeit organisieren, Listen und Dinge abarbeiten, die Forderungen des Tages erfüllen. Problematisch wird es aber, wenn wir, die mit diesem Wirtschaftsgut beschäftigt sind, für Inspiration, zum wirklichen Nachdenken und zur Ideenentwicklung, für Deep Work keine Zeit haben. Es geht um überflüssige Meetings, die Bewältigung der E-Mail-Flut, unseren Umgang mit dem Smartphone, störende Kolleginnen und Kollegen, Multitasking, Fokuszeiten und die Frage: Werden wir in Zukunft quantitativ weniger und qualitativ besser arbeiten? Wird die 4-Tage-Woche oder der 5-Stunden-Tag das Zukunftsmodell der Arbeit von morgen sein? Für den Online-Kurs von Cordula Nussbaum zum Thema Zeitmanagement erhalten die Hörerinnen und Hörer unseres Podcasts einen Rabatt von 20%. Link: https://kreative-chaoten.com/online-kurse/buchen/zeitmanagement-seminar-methoden-online-kurs/ Code: mnext23 | 59m 59s | ||||||
| 12/13/22 | ![]() „Die unsoziale Inflation ist meine größte Sorge, wirtschaftliche Rezession weniger.“ | Zum ersten Mal haben wir zum zweiten Mal denselben Gast: Marcel Fratzscher. Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ist einer der führenden Ökonomen des Landes und Professor für Makroökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist Wissenschaftler, Autor und Kolumnist. Die Podcast-Folge mit Marcel Fratzscher vom November 2021 trägt den Titel „Wie fahren wir mit der Ampel?“ und wurde unmittelbar vor der Unterzeichnung des rot-grün-gelben Koalitionsvertrages aufgenommen. Detlef Altenbeck, Leiter der Denkwerkstatt m.next, fragt Marcel Fratzscher ein Jahr später, wie wir bisher mit der Ampel-Regierung gefahren sind. Themen sind das Bürgergeld, die Reform des Einbürgerungsgesetzes, die dramatischen Auswirkungen des demografischen Wandels auf den deutschen Arbeitsmarkt und Maßnahmen, die getroffen werden müssen, um die Lücke auf dem Arbeitsmarkt zu füllen. Was hält Marcel Fratzscher von einem Einwanderungsrecht mit Punktesystem? Wie sieht er die weitere Entwicklung der Inflation und der Lohn-Preis-Spirale? Wie kräftig sollten Lohnerhöhungen im Sinne der Binnennachfrage und der sozialen Gerechtigkeit sein? Brauchen wir, um notwendige Investitionen finanzieren zu können, Steuererhöhungen für Spitzenverdiener, Energiesoli für Besserverdienende, eine höhere Erbschaftssteuer und eine Übergewinnsteuer? Ist die Strategie der letzten Jahrzehnte „Wandel durch Handel“ angesichts des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine gescheitert? Sieht Marcel Fratzscher den Wirtschaftsstandort Deutschland gefährdet? Wie groß sind seine Sorgen vor einer anhaltend hohen Inflation und einer tiefen, dauerhaften Rezession? Wie krisenfest ist die deutsche Wirtschaft und der Zusammenhalt unserer Gesellschaft? Hören Sie selbst. | 38m 55s | ||||||
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