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Israel-Korrespondent Johannes C. Bockenheimer: «Letztlich lebt man hier komplett aneinander vorbei»
Jun 13, 2026
23m 56s
Donald Trump wird immer reicher – auch dank seiner Söhne
Jun 12, 2026
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Mexiko & USA: Kann Fussball politische Gräben überbrücken?
Jun 11, 2026
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Armenien: der kleine Staat, um den Grossmächte ringen
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Das Harvard des Ostens? Wie Unis in Malaysia ausländische Studenten anlocken wollen
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 6/13/26 | ![]() Israel-Korrespondent Johannes C. Bockenheimer: «Letztlich lebt man hier komplett aneinander vorbei» | In dieser Samstagsfolge von «NZZ Akzent» erzählt unser Nahost-Korrespondent Johannes C. Bockenheimer von seinen ersten Monaten vor Ort in Israel, in denen der Krieg mit Iran und dem Hizbullah in Südlibanon begann. Wie er anfangs viel Zeit in Bunkern verbrachte, aber auch, wie er damit seine Nachbarn besser kennenlernte – und wie er die Stimmung unter den normalen Leuten wahrnimmt. Denn das Land habe sich verändert, so Bockenheimer. Es steht auch international zunehmend isoliert da – während im Land selber etwa die Lage in Gaza in den Hintergrund getreten sei. Gast: Johannes C. Bockenheimer, Nahost-Korrespondent in Tel Aviv Host: Simon Schaffer Mehr Texte von Johannes [zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/johannes-c-bockenheimer-ld.1759640). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) | 23m 56s | ||||||
| 6/12/26 | ![]() Donald Trump wird immer reicher – auch dank seiner Söhne | Donald Trump Jr. und Eric Trump nutzen die zweite Amtszeit ihres Vaters für die eigene Bereicherung. Als Co-CEOs der Trump Organization verkaufen die Brüder weltweit den Zugang zum mächtigsten Mann der USA. Sie agieren dabei als Türöffner. Ausländische Regierungen und private Investoren, die auf politischen Einfluss oder lukrative Staatsaufträge hoffen, investieren massenhaft in die Projekte der Familie. Das milliardenschwere Business der Familie erstreckt sich mittlerweile weit über das Immobiliengeschäft hinaus. Mit eigens herausgegebenen Kryptowährungen generiert der Trump-Clan zusätzliche Einnahmen in dreistelliger Millionenhöhe. Gast: Dennis Frasch, NZZ-am-Sonntag-Redaktor Host: Antonia Moser Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: Simon Schaffer Der ganze Artikel von Dennis Frasch [zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/donald-trump-scheffelt-in-seiner-zweiten-amtszeit-milliarden-auch-dank-seinen-soehnen-einer-von-ihnen-ist-am-donnerstag-in-zuerich-ld.10008714). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) | 14m 48s | ||||||
| 6/11/26 | ![]() Mexiko & USA: Kann Fussball politische Gräben überbrücken? | Politisch sind die USA und Mexiko zerstritten – fussballtechnisch aber bilden sie einen gemeinsamen Markt. Lagebild einer nicht ganz einfachen Partnerschaft. Wenn die mexikanische Nationalmannschaft spielt, dann ist die Stimmung meistens richtig aufgeheizt. Die Fans reisen schon Stunden vorher an – sie feiern, campen und grillieren und vor dem Stadion. Die mexikanischen Fans tun das nicht nur zu Hause, sondern auch in den USA: Mehrmals pro Jahr trägt die Nationalmannschaft nämlich Spiele in amerikanischen NHL-Stadien aus. Gerade im Süden der USA haben Millionen Menschen mexikanische Wurzeln. Der Fussball eigne sich wunderbar, um die Verbundenheit mit der alten Heimat emotional auszuleben, sagt der Fussballjournalist Ronny Blaschke. Natürlich stehen auch finanzielle Interessen dahinter: Zuschauer bezahlen in den USA drei bis viermal soviel wie in Mexico City. In dieser Folge von «NZZ Akzent» erklärt Blaschke, wie die mexikanische Community den Fussball in den USA prägt und warum Spieler mit Doppelbürgerschaft in einem Dilemma stecken. Heutiger Gast: Ronny Blaschke, Fussball-Journalist Host & Redaktion: Alice Grosjean Die [Podcast-Folge ](https://www.nzz.ch/podcast/mexikos-verschwundene-kinder-wenn-muetter-selbst-nach-den-toten-suchen-ld.1933203)zu verschwundenen Kindern und Bandenkriminalität in Mexiko [findet ihr hier](https://www.nzz.ch/podcast/mexikos-verschwundene-kinder-wenn-muetter-selbst-nach-den-toten-suchen-ld.1933203). Ronnys Analyse zum Nachlesen [findet ihr ebenfalls in der NZZ](https://www.nzz.ch/sport/usa-und-mexiko-in-der-politik-sind-die-beiden-laender-zerstritten-im-fussball-hingegen-enger-als-ihnen-lieb-ist-ld.10009822). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) | 15m 08s | ||||||
| 6/10/26 | ![]() Armenien: der kleine Staat, um den Grossmächte ringen | Ein kleiner Staat am Rande Europas steckt mitten im geopolitischen Scheinwerferlicht. Denn Armenien hat gewählt: nicht nur über das Machtverhältnis im Land sondern über dessen internationale Ausrichtung. In dieser Folge geht es darum, warum diese Wahl weit über Armenien hinaus wichtig ist. Andreas Rüesch erklärt, weshalb die USA und die EU Armenien umwerben, welche Rolle die geplante Trump-Route spielt und warum Russland mit wirtschaftlichem Druck, Drohungen und Desinformation reagiert. Gast: Andreas Rüesch, Auslandredaktor Host: Nadine Landert Redaktion: Sarah Ziegler Hier findet ihr Andreas' Artikel https://www.nzz.ch/international/armenien-geopolitische-wahl-zwischen-russland-und-europa-ld.10009279 Und hier geht's zur «NZZ Akzent» Folge über die Trump-Route https://www.nzz.ch/podcast/die-trump-route-in-armenien-kann-ein-verkehrsprojekt-frieden-bringen-ld.1928689 Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. https://abo.nzz.ch/25077808-2/ | 17m 42s | ||||||
| 6/9/26 | ![]() Das Harvard des Ostens? Wie Unis in Malaysia ausländische Studenten anlocken wollen | Ein Fifa-zertifiziertes Fussballfeld. Eine Bibliothek, die eher einem modernen Buchladen gleicht. Cafés mit Namen wie «Brain Forest» und mit Hightech ausgestattete Hörsäle und Labore. Die Sunway University in Kuala Lumpur, Malaysia, verkauft sich in einem Werbevideo als moderne, innovative Uni. Damit will sie – wie auch andere malaysische Hochschulen – vor allem Studenten aus dem Ausland anlocken. Im Moment geht der Plan auf: Während 2020 noch nur 96 000 internationale Studenten ins Land kamen, waren es 2025 schon 160 000. Malaysia profitiere im Moment vor allem von den zunehmenden Einreisebeschränkungen für Studenten für Länder wie die USA, Grossbritannien, Australien oder Kanada, so der Südostasien-Korrespondent Andreas Babst. Gast: Andreas Babst, Korrespondent Südostasien Host: Sarah Ziegler Der ganze Text von Andreas Babst gibt es hier z[u lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/im-westen-sind-asiatische-studenten-immer-weniger-willkommen-also-gehen-sie-nach-malaysia-ld.10006736). Das Campus-Video der Sunway University kannst du auf YouTube anschauen. Das Campus-Video der Sunway University kannst du [auf YouTube anschauen](http://https://www.youtube.com/watch?v=4Zn9XRbslyw). | 18m 25s | ||||||
| 6/8/26 | ![]() Wie die iranische Diaspora in Los Angeles gegen das Mullahregime kämpft | In Los Angeles lebt die weltweit grösste iranische Exilgemeinde. Seit die USA Krieg gegen Iran führen, ist die Stimmung in der Diaspora zutiefst gespalten. Viele Exiliraner unterstützen die militärischen Schläge, da sie das brutale Mullah-Regime stürzen wollen. Gleichzeitig bangen sie um ihre Verwandten in der Heimat. Der Widerstand wird auch digital geführt: Aktivisten schmuggeln Starlink-Terminals ins Land, um den Menschen vor Ort den Zugang zum freien Internet zu ermöglichen. Doch die Exil-Community kämpft mit inneren Zerrissenheiten und äusserem Druck. Neben überzeugten Demokraten und Monarchisten leben auch Profiteure und Verwandte des Regimes in den USA. Zudem wächst in den USA die Skepsis gegenüber dem kostspieligen Krieg und Migranten allgemein. Gast: Andreas Scheiner, USA-Korrespondent Host: Antonia Moser Redaktion: Alice Grosjean Die Reportage aus «Tehrangeles» kannst du [hier ](https://www.nzz.ch/international/wie-lange-sollen-wir-noch-zusehen-wie-die-menschen-unter-dem-regime-leiden-in-tehrangeles-in-kalifornien-ist-der-widerstand-gegen-die-mullahs-ungebrochen-ld.10008958)nachlesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) | 15m 46s | ||||||
| 6/5/26 | ![]() Brand in Crans-Montana: Ein Vater zieht vors Bundesgericht | In der Silvesternacht in Crans-Montana kam es in der Bar Le Constellation zu einer verheerenden Brandkatastrophe, die 41 Menschenleben forderte, unter den Toten waren viele Jugendliche. Fünf Monate nach dem Unglück wirft Antonis Kallergis, der seine 15-jährige Tochter Alice verlor, der Walliser Staatsanwaltschaft schwere Versäumnisse vor. In dieser Folge erklärt Westschweiz-Korrespondent Matthias Sander warum dieser Fall nun das höchste Schweizer Gericht beschäftigt, und wovon Kallergis angetrieben wird. Gast: Matthias Sander, Westschweiz-Korrespondent Host: Simon Schaffer Der ganze Text von Matthias Sander, hier [zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/schweiz/antonis-kallergis-verlor-seine-tochter-in-crans-montana-nun-zieht-er-als-erster-vors-bundesgericht-ld.10006947). | 15m 29s | ||||||
| 6/4/26 | ![]() 10-Millionen-Schweiz: Ein alter Streit in neuem Kleid | Die Schweiz stimmt über die SVP-Initiative «Keine 10 Millionen Schweiz» ab. Die Vorlage fordert einen strikten Bevölkerungsdeckel, der die Zuwanderung begrenzen würde. Ein Blick zurück zeigt, seit fast 60 Jahren führt das Land dieselbe Debatte: Von James Schwarzenbachs Überfremdungsinitiative über Asyl- und Ausländerquoten bis zur Masseneinwanderungsinitiative von 2014. Dabei geht es um Wohnungsnot, Dichtestress, Arbeitsplätze, Identität und die Frage, warum die Zuwanderungsdebatte in der Schweiz seit Jahrzehnten wiederkehrt. Hier findest du Infos zur [Abstimmung](https://www.nzz.ch/visuals/10-millionen-schweiz-die-zweistufige-zeitbombe-der-svp-im-zahlen-check-ld.10007530) Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus](https://abo.nzz.ch/25077808-2/). | 14m 52s | ||||||
| 6/3/26 | ![]() Pflichtfach Schach: Warum in Armenien jeder spielt | In Armenien ist Schach weit mehr als nur ein Spiel. Es ist ein Nationalsport und sogar ein obligatorisches Schulfach. Das hängt mit der Schachbegeisterung der Sowjetunion zusammen. Armenien war früher Teil der Sowjetunion, wo Schach als Mittel galt, um die Überlegenheit des eigenen Systems zu demonstrieren. Doch auch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion blieb Schach in Armenien populär. Denn man verspricht sich Grosses davon: Schach soll junge Leute resilienter machen und ihnen zu einer anständigen Karriere verhelfen. Mittlerweile gehört Schach zum nationalen Selbstverständnis in Armenien. Gast: Jana Kehl, Auslandredaktorin Host: Antonia Moser Redaktion: Dominik Schottner In [Janas Reportage aus Armenien](https://www.nzz.ch/international/in-armenien-muessen-alle-kinder-schach-lernen-ld.10003532) kannst du dir die Schach-Szene auch anschauen. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). | 13m 01s | ||||||
| 6/2/26 | ![]() Ein Algorithmus, um Frauen zu schützen – in Amals Fall hat er versagt | Spanien gilt weltweit als Vorreiter in der Prävention von Femiziden. Ein Grund dafür ist das Warnsystem Viogén. Doch das System hat auch Grenzen: Am 29. Juni 2024 suchen Polizisten in einem kleinen spanischen Dorf nach der 30-Jährigen Amal und ihren zwei Kindern. Als sie gefunden werden, sind alle drei tot. Kurz darauf nimmt die Polizei Amals Ex-Mann fest, den Vater der Kinder. Über Jahre hinweg hatte er seine Frau misshandelt. Amal hatte mehrmals Anzeige gegen ihn erstattet und sich längst von ihm getrennt. Diese Informationen waren bei der Polizei bekannt. Sie werden in ein System namens Viogén eingegeben, das voraussagen soll, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Täter erneut gewalttätig wird – und Frauen auf diese Weise besser schützen. NZZ-Auslandredaktorin Julia Monn berichtet von dem Fall und erklärt, wie das Warnsystem Viogén funtioniert. Heutiger Gast: Julia Monn, Auslandredaktorin Host: Antonia Moser Julias Recheerche könnt ihr auch [in der NZZ nachlesen](https://www.nzz.ch/international/femizide-in-spanien-wie-sicher-schuetzt-viogen-frauen-vor-gewalt-ld.1901824). Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). | 17m 29s | ||||||
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| 6/1/26 | ![]() Die Zwei-Billionen-Dollar-Wette: Warum der SpaceX-Börsengang ein Risiko ist | SpaceX steht vor dem grössten Börsengang der Geschichte. Eine Bewertung von bis zu zwei Billionen Dollar könnte Elon Musk zum ersten Billionär der Menschheit machen. Doch dies bringt auch Risiken mit sich, gerade für die Anleger. So basiert die hohe Bewertung nicht auf realen Zahlen, sondern auf der Vision von SpaceX. Elon Musk will auf den Mars und Rechenzentren ins Weltall bringen. Doch Realität sind solche Ideen noch lange nicht. Zudem ist das Unternehmen noch nicht profitabel, es verzeichnete im vergangenen Jahr einen Verlust von 4,9 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von 18,7 Milliarden Dollar. Musks spezielle Rolle bei Space X ist dabei auch ein Risiko. Seine Firmen sind eng miteinander verflochten und er schafft sich eine starke Machtposition innerhalb des Unternehmens. Gast: Malin Hunziker, Wirtschaftsredaktorin Host: Antonia Moser Redaktion: Alice Grosjean Mehr Infos zu SpaceX und alle neusten Entwicklungen gibts natürlich in der [NZZ](https://www.nzz.ch/themen/spacex). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) | 16m 15s | ||||||
| 5/30/26 | ![]() China-Korrespondent Matthias Kamp: «Das Versprechen des Aufschwungs funktioniert nicht mehr» | Nach dem jüngsten Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump und Tech-Größen wie Elon Musk oder Jensen Huang zeigt sich auf den Straßen Chinas ein widersprüchliches Bild: Während die einfache Bevölkerung eine große Begeisterung für die westlichen Rockstars der Wirtschaft an den Tag legt, bleibt der erhoffte politische Durchbruch aus. Matthias Kamp berichtet direkt von der Basis über die spürbare Verunsicherung im Land. Die goldenen Zeiten des ständigen Aufstiegs scheinen vorbei zu sein. Junge, gut ausgebildete Chinesinnen und Chinesen finden oft keine passenden Jobs mehr und reagieren mit Resignation oder dem Wunsch nach Auswanderung. Gleichzeitig fließen immense staatliche Gelder in technologische Großprojekte wie autonome Flugtaxis und humanoide Roboter, während die ländliche Bevölkerung im Alter kaum sozial abgesichert ist. Gast: Matthias Kamp, China-Korrespondent Host: Simon Schaffer Mehr Text von Matthias gibt es [hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/matthias-kamp-ld.1497895). Weitere Texte zu [Trumps Staatsbesuch in China](https://www.nzz.ch/meinung/trump-in-china-er-waere-besser-zu-hause-geblieben-ld.10007041). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). | 19m 20s | ||||||
| 5/29/26 | ![]() Matchmaking in Indien: Warum Heiratsvermittler besser sind als Dating-Apps | In Indien werden noch immer 80 bis 90 Prozent aller Ehen arrangiert – selbst unter jungen, urbanen und bestens ausgebildeten Menschen. Warum setzen erfolgreiche Akademikerinnen, Startup-Gründer und Manager trotz Tinder und Dating-Apps lieber auf traditionelle Heiratsvermittler? Der Südasien-Korrespondent Ulrich von Schwerin besucht in Delhi die exklusive Partneragentur von Sachin Chawla. Dort werden Kandidatinnen und Kandidaten umfassend geprüft: Einkommen, Familienhintergrund, Lebensstil, Religion, Astrologie und sogar mögliche Geheimnisse spielen eine zentrale Rolle. Die Episode zeigt, warum arrangierte Ehen in Indien bis heute gesellschaftlich relevant bleiben – und welche Rolle Familie, Kaste, soziale Herkunft und moderne Erwartungen dabei spielen. Gast: Ulrich von Schwerin, Südasien-Korrespondent Host: Marlen Oehler Redaktion: Dominik Schottner Hier findet ihr Ulrichs [Reportage](https://www.nzz.ch/international/arrangierte-ehen-in-indien-einblicke-in-die-arbeit-eines-heiratsvermittlers-ld.10003551) über Heiratsvermittlung in Indien Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Und [hier ](https://ethz.ch/en/news-and-events/meet-eth/wowhochzwei/vortraege-und-gespraeche.html)könnt Ihr Euch gratis für die Geopolitik Live Veranstaltung an der ETH Zürich anmelden. | 17m 22s | ||||||
| 5/28/26 | ![]() Ebola ist zurück: Was diesmal anders ist | Ein schwerkranker US-Arzt wird Mitte Mai aus der Demokratischen Republik Kongo nach Berlin geflogen und dort unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen behandelt. Er hatte sich mit dem Ebola-Virus infiziert. Während er in Europa unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen auf einer Isolierstation behandelt wird, sieht die Realität im Krisengebiet komplett anders aus. In den behelfsmässigen Zelten im Kongo fehlt es an banalen Dingen wie Handschuhen, Desinfektionsmitteln und sauberem Wasser. Gleichzeitig erschweren die Budgetkürzungen internationaler Organisationen wie USAID die Eindämmung der Epidemie. Gast: Stephanie Lahrtz, Wissenschafts-Redaktorin Host: Nadine Landert Redaktion: Dominik Schottner Hier findet ihr Stephanies Artikel: https://www.nzz.ch/wissenschaft/ebola-alarm-der-who-wie-gefaehrlich-ist-das-virus-ld.10007509 Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? Probier`s drei Monate aus. https://abo.nzz.ch/25077808-2/ Und hier könnt Ihr Euch gratis für die Geopolitik Live Veranstaltung an der ETH Zürich anmelden: https://ethz.ch/en/news-and-events/meet-eth/wowhochzwei/vortraege-und-gespraeche.html | 16m 10s | ||||||
| 5/27/26 | ![]() Die Rückkehr einer geächteten Waffe: Warum Europa wieder Landminen will | Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine zwingt Europa zu einer sicherheitspolitischen Kehrtwende, die lange als undenkbar galt: Mehrere europäische Staaten erwägen die Rückkehr zu Antipersonenminen. Länder wie Finnland, Polen und die baltischen Staaten, die direkt an Russland grenzen, steigen zunehmend aus internationalen Verbotsverträgen aus. Angesichts der Bedrohung durch einen konventionellen Bodenkrieg gilt die kontroverse Waffe im Militär als kosteneffizientes Mittel, um feindliche Truppen im Ernstfall am schnellen Vorrücken zu hindern. Dieser Kurswechsel stürzt Europa in ein tiefes moralisches und strategisches Dilemma. Während das Militär auf moderne Technik und präzise Kartografierung verweist, warnen Kritiker vor den unkontrollierbaren Langzeitfolgen für die Zivilbevölkerung. Historische Erfahrungen zeigen, dass sich Landminen durch Umwelteinflüsse wie Überschwemmungen unvorhersehbar verschieben und noch Jahrzehnte nach einem Konflikt eine tödliche Gefahr im Boden bleiben. Gast: Lukas Wagner, Journalist und Dokumentarfilmer Host: Antonia Moser Redaktion: Dominik Schottner Den [Film von NZZ Format kannst du [hier ](https://www.nzz.ch/video/format/minenfeld-europa-die-rueckkehr-einer-verbotenen-waffe-ld.10005783)anschauen. | 15m 38s | ||||||
| 5/26/26 | ![]() Aliko Dangote: Wie der reichste Mann Afrikas die Wirtschaft beflügelt | In dieser Episode von «NZZ Akzent» schildert Samuel Misteli den Aufstieg des Unternehmers vom Importhändler über den Zementfabrikanten bis hin zu seinem grössten Wurf: der grössten Ölraffinerie Nigerias. Sie hat die Wirtschaftslage des Landes innert weniger Jahre neu belebt. Die Iran-Krise spielt Dangote hier nur in die Hände. Er will aber Grösseres für seine Unternehmen, für Nigeria und die Wirtschaft in den mehr als fünfzig afrikanischen Ländern. Gast: Samuel Misteli, Afrika-Korrespondent der NZZ Host: Nadine Landert Redaktion: Dominik Schottner Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) | 16m 26s | ||||||
| 5/24/26 | ![]() NZZ Geopolitik: Zerrieben zwischen Israel, USA und Iran: Wie der Krieg die Balance am Golf stört | Der wöchentliche Podcast [NZZ Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/geopolitik) ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: Der brüchige Waffenstillstand im Krieg gegen den Iran zwingt die Golfstaaten zu einer radikalen Neuausrichtung ihrer Aussen- und Sicherheitspolitik. Nach den iranischen Angriffen auf den strategisch wichtigen Hafen von Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten wird deutlich, dass die traditionelle Pendelpolitik der Golfmonarchien an ihre Grenzen stösst. Das historische Novum, dass das israelische Iron-Dome-System erstmals in einem arabischen Staat zum Einsatz kommt, signalisiert eine tiefgreifende Veränderung der regionalen Dynamiken. Gleichzeitig wächst am Golf die Frustration über den langjährigen Sicherheitsgaranten USA. Die Herrscherhäuser stehen vor der Herausforderung, ihre ambitionierten wirtschaftlichen Modelle und die gesellschaftliche Resilienz in Zeiten kriegerischer Konflikte aufrechterhalten zu müssen. Welche Rolle die Rivalitäten zwischen Abu Dhabi und Riad spielen und warum der opportunistische Pragmatismus der Region dennoch bestehen bleibt, analysiert diese Episode Heutiger Gast: [Dr. Sebastian Sons ](https://carpo-bonn.org/uber-uns/team/team/dr-sebastian-sons) Host: David Vogel Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/). Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann [hier ](https://abo.nzz.ch/23055513-2/)entlang. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch. | 31m 03s | ||||||
| 5/22/26 | ![]() Dank Trump: Kuba stemmt die Energiewende von unten | Kuba steht vor dem energetischen Kollaps. Nach dem US-Embargo und dem Ausbleiben von Treibstofflieferungen aus Venezuela ist das Land fast vollständig lahmgelegt. Der Energieminister gibt offen zu: Es gibt absolut nichts mehr. Die Folge sind Stromausfälle von bis zu 22 Stunden am Tag, die das öffentliche Leben in Havanna und in den Provinzen massiv beeinträchtigen. Doch die Not macht erfinderisch. Immer mehr Kubaner nehmen die Energiewende selbst in die Hand. Vor allem mithilfe von Solarenergie, und mit Hilfe aus China. Gast: Sandra Weiss, Reporterin Host: Simon Schaffer Die ganze Reportage von Sandra Weiss gibt es[ hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/trumps-oelembargo-gegen-kuba-befeuert-die-energiewende-auf-der-insel-und-spielt-china-in-die-haende-ld.1932133). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). | 14m 36s | ||||||
| 5/21/26 | ![]() Regierungskrise in Grossbritannien: Wer beerbt Keir Starmer? | Nach nur zwei Jahren im Amt steckt der britische Premierminister Keir Starmer in einer tiefen Krise. Angetreten mit dem Versprechen, das politische Chaos der konservativen Vorgänger zu beenden, gilt der Labour-Chef heute selbst als Sinnbild der Stagnation. Massive Staatsverschuldung, hohe Lebenshaltungskosten und die ungelöste Migrationsfrage belasten das Land. Starmer selbst wirkt führungsschwach und verstrickt sich in politische Kehrtwenden. Während er versucht, den Druck auszusitzen, bringen sich parteiinterne Rivalen bereits für seine Nachfolge in Stellung. Die tiefe Unzufriedenheit der Bevölkerung mit dem politischen Establishment ebnet jedoch einer ganz anderen Kraft den Weg. Nigel Farage mit seiner rechtspopulistischen Partei Reform UK könnte der lachende Dritte sein. Gast: David Signer, Grossbritannien-Korrespondent Host: Antonia Moser Redaktion: Dominik Schottner Die neusten Entwicklungen in Grossbritannien kannst du [hier ](https://www.nzz.ch/international/regierungskrise-in-grossbritannien-starmer-konkurrent-burnham-koennte-sitz-im-parlament-erben-ld.10007193)nachlesen. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). | 16m 51s | ||||||
| 5/20/26 | ![]() Grönland: Wie Trump seine Macht ausbaut, ohne die Insel zu kaufen | Seit den heftigen Drohungen von Donald Trump, Grönland zu annektieren oder gar zu kaufen, herrscht auf der arktischen Insel ein spürbares Misstrauen gegenüber dem US-Präsidenten. Doch statt einer offenen Konfrontation setzen die USA nun auf diplomatische Gespräche mit Dänemark und Grönland, um ihre militärische Präsenz im strategisch wichtigen Nordatlantik zu erweitern. Die Skandinavien-Korrespondentin Linda Koponen erklärt, warum Dänemark und Grönland trotz dem Vertrauensbruch kaum Nein sagen können und was die Expansion der USA bedeuten könnte. Host: Nadine Landert Redaktion: Sarah Ziegler Lindas Artikel findest du hier (https://www.nzz.ch/international/usa-planen-drei-militaerstuetzpunkte-in-groenland-was-dahinter-steckt-ld.10006747). Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du hier (https://go.nzz.ch/carplay) | 14m 21s | ||||||
| 5/19/26 | ![]() Geheimfabrik: Wo die Ukraine ihre gefährlichsten Waffen herstellt | In einer geheimen Fabrik in der Zentralukraine produziert Firepoint Langstrecken-Drohnen für Angriffe auf russische Ziele weit hinter der Front. Jonas Roth berichtet von strengen Sicherheitschecks, improvisierten Produktionshallen und einer Firma, die seit 2022 vom Start-up zum wichtigen Rüstungsakteur gewachsen ist. Die Fabrik liefert ein potenzielles Zukunftsmodell für die internationale Rüstungsindustrie. Host: Nadine Landert Redaktion: Dominik Schottner Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) | 16m 21s | ||||||
| 5/18/26 | ![]() KI als Dating-Coach: Wenn Chat-GPT beim Flirten hilft | Wer schon mal gedatet hat, kennt das Gefühl von Unsicherheit und Anspannung. Manche nutzen darum künstliche Intelligenz als persönlichen Dating-Berater. Sie ordnet ein, erkennt Muster und mögliche Red Flags und hilft beim Kommunizieren mit dem Date. Oder doch nicht? Warum vertrauen Menschen einer Maschine ihre intimsten Chatverläufe und Traumata an? Wir begleiten Jana, die nach einer schmerzhaften Trennung bei ChatGPT nach Antworten sucht. Bastian, der nach elf Jahren Beziehung wieder Single ist, lernt durch die KI, Beziehungsdynamiken aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Experten warnen jedoch vor blindem Vertrauen: Eine Studie der Uni Stanford belegt, dass Sprachmodelle dazu neigen, uns zu schmeicheln, statt die Realität objektiv abzubilden. Gast: Cleo Libro, NZZ-Reporterin Host: Alice Grosjean In ihrem [Text in der NZZ](https://www.nzz.ch/nzz-am-sonntag-magazin/die-ki-mein-dating-coach-ld.1933600) hat Cleo auch noch die Geschichte von Sabine aufgeschrieben. Sie nutzt KI erstmal, um den Überblick zu behalten; denn nach 30 Jahren Ehe kehr sie zurück ins Dating-Leben und braucht Orientierung. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). | 17m 34s | ||||||
| 5/17/26 | ![]() NZZ Geopolitik: Von Nixon bis Trump - wie der «War on Drugs» geopolitisch wurde | Der wöchentliche Podcast NZZ Geopolitik ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: Als Richard Nixon 1971 Drogen zum «public enemy number one» erklärte, war der „War on Drugs“ noch kein Krieg im eigentlichen Sinn, sondern ein politisches Programm, eine innenpolitische Offensive gegen Drogenmissbrauch. Unter Ronald Reagan dann wurde der Kampf gegen Drogen stärker militarisiert. Die USA bekämpften nicht mehr nur Konsum und Kriminalität im Innern, sondern griffen auch die Produktions- und Schmuggelrouten im Ausland an – etwa in Bolivien oder Panama. Aber erst unter Donald Trump wurde der "War on Drugs" geopolitisch und wandelte sich zu einem echten Krieg, sagt Andreas Ernst in dieser Episode von "NZZ Geopolitik". Es zeigt sich, wie eng Drogenpolitik, Handelspolitik und geopolitische Interessen inzwischen miteinander verknüpft sind – und warum der „War on Drugs“ längst mehr ist als reine Kriminalitätsbekämpfung. Gast: Andreas Ernst, NZZ-Journalist und Experte für internationale Beziehungen und Geopolitik Host: Marlen Oehler Den Artikel zur Entwicklung des "War on Drugs" von Nixon bis Trump von Andreas Ernst findet Ihr hier. Hier könnt Ihr Euch für die Geopolitik Live Veranstaltung an der ETH Zürich anmelden. Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch. Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du hier. Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann hier entlang. | 32m 41s | ||||||
| 5/16/26 | ![]() Korrespondentin in Ungarn: Meret Baumann bei den Magyar-Wählern und den alten Orban-Fans | Nach 16 Jahren an der Macht ist die Ära von Viktor Orban und seiner Fidesz-Partei in Ungarn zu Ende gegangen. In dieser Samstagsfolge von NZZ Akzent blicken wir hinter die Kulissen eines historischen Machtwechsels. Wie fühlt sich dieser Umbruch für die Menschen im Land an? Unsere Korrespondentin Meret Baumann war nach der politischen Wende in Ungarn unterwegs. Sie erlebte eine tiefen Erleichterung in Teilen der Bevölkerung, aber hörte auch von den Sorgen in den ländlichen Gebieten, die einst als sichere Hochburgen Orbans galten. Und Meret erzählt vom Tag der feierliche Vereidigung des neuen Regierungschefs Peter Magyar, bei der sie dabei war. Gast: Meret Baumann, Korrespondentin für Österreich und Ostmitteleuropa Host: Simon Schaffer Mehr Texte von Meret Baumann gibt es [hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/meret-baumann-ld.154638). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) | 24m 02s | ||||||
| 5/15/26 | ![]() Wenn Touristen zur Last werden: Die Schweiz kämpft gegen den Overtourism | Die Schweiz ist als Reiseziel beliebter denn je, doch der Erfolg hat seine Schattenseiten. In dieser Episode beleuchten wir das wachsende Phänomen des Overtourism und warum in idyllischen Orten wie Grindelwald oder Luzern die Stimmung allmählich kritischer wird. Wenn das Verhältnis zwischen Einwohnern und Übernachtungsgästen extrem auseinanderklafft, entstehen Konflikte, die weit über kleine Ärgernisse hinausgehen. Wir diskutieren über «Benimm-Videos» von Schweiz Tourismus, die Besuchern sanft die hiesigen Gepflogenheiten beibringen sollen, und schauen uns an, warum asiatische Fans einer Netflix-Serie plötzlich ein kleines Dorf am Brienzersee stürmen. Es geht um Drohnenverbote, den Stopp von Hotelbauten und die Frage, ob eine Gebühr von fünf Franken für ein Selfie auf einem Schiffssteg die Lösung für die Zukunft sein kann. Erfahre, wie Gemeinden versuchen, mit Lenkungsmassnahmen die Balance zwischen wirtschaftlicher Wertschöpfung und Lebensqualität zu halten. Heutiger Gast: Erich Aschwanden, NZZ-Chefreporter Schweiz Host: David Vogel Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). | 16m 31s | ||||||
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