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30. überLeben in der Eiszeit – Als zottelige Wollhaarmammuts durch Essen wanderten
May 8, 2026
Unknown duration
27. Paranthropus – Unsere “Verwandten” mit dem Nussknacker-Gebiss
Apr 10, 2026
Unknown duration
25. Tanyka amnicola – Verdrehte Kiefer aus Gondwanas Urzeit
Mar 27, 2026
Unknown duration
24. Diplodocus – Fossilisierte Melanosomen und Farbmuster bei Sauropoden
Mar 20, 2026
Unknown duration
23. The Dinosaurs – Ein Muss für alle Fans von Jurassic Park und Steven Spielberg?
Mar 13, 2026
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| Date | Episode | Description | Length | |
|---|---|---|---|---|
| 5/8/26 | ![]() 30. überLeben in der Eiszeit – Als zottelige Wollhaarmammuts durch Essen wanderten | Mit der Sonderausstellung „ÜberLeben in der Eiszeit“ wird das Ruhr Museum zum Schauplatz einer faszinierenden Reise in die jüngere Erdgeschichte. Vom 20. April 2026 bis zum 10. Januar 2027 erzählen auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein rund 350 Exponate – darunter spektakuläre Originalfunde wie der Mammutschädel von Haltern, lebensgroße Rekonstruktionen und seltene Pflanzenfossilien – vom Leben in einer Zeit extremer Klimaschwankungen. Gewaltige Eismassen formten die Landschaften Nordrhein-Westfalens, während sich in wärmeren Phasen artenreiche Lebensräume entlang von Rhein, Lippe und Ems entwickelten.Im Zentrum steht die beeindruckende Tierwelt der Eiszeit: Wollnashörner und Mammuts treffen auf Flusspferde und Waldnashörner, Riesenhirsche auf Höhlenhyänen. Die Ausstellung zeigt, wie unterschiedlich Tiere auf Kälte und Wärme reagierten – und welche Strategien über Erfolg oder Aussterben entschieden. Gemeinsam mit dem Paläontologen Achim Reisdorf werfen wir in dieser Folge Paläotalk einen Blick auf dieses wechselhafte Ökosystem und darauf, was uns die Eiszeit über Anpassung, Klimawandel und das Überleben in extremen Lebensräumen lehrt.Mehr Information zur Sonderausstellung „ÜberLeben in der Eiszeit“ gibt es hier: https://ruhrmuseum.de/ausstellungen/aktuell/ueberleben-in-der-eiszeitUnd noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk..©Bildcopyright: Ruhr Museum / Christoph Sebastian | — | |
| 4/10/26 | ![]() 27. Paranthropus – Unsere “Verwandten” mit dem Nussknacker-Gebiss | Die Gattung Paranthropus, auch als „Nussknacker-Mensch“ bekannt, gilt als einer der markantesten Seitenzweige der frühen Homininen. Ihre Fossilien stammen aus einem Zeitraum von etwa 1,4 bis 2,8 Millionen Jahren und wurden bislang vor allem aus Süd- und Ostafrika beschrieben. Charakteristisch sind die massiven Kiefer und Zähne, die auf eine spezialisierte Ernährungsweise mit harter oder stark abrasiver Nahrung hindeuten.Eine nun in Nature veröffentlichte Studie erweitert dieses Bild grundlegend: Im Norden Äthiopiens wurde im Gebiet Afar erstmals ein Paranthropus-Fossil entdeckt – rund 1000 Kilometer weiter nördlich als bisher bekannte Fundorte. Der Fund besteht aus einem Teil eines Unterkiefers aus dem Forschungsgebiet Mille-Logya und wurde unter der Leitung von Zeresenay Alemseged entdeckt und gemeinsam mit dem Paläontologen Fred Spoor vom Natural History Museum London weiter untersucht. Mit Letzterem sprechen wir heute über die Bedeutung dieses außergewöhnlichen Fundes, seine Auswirkungen auf die Verbreitung von Paranthropus und darüber, wie neue Fossilien das Bild unserer frühen menschlichen Verwandten Schritt für Schritt erweitern.Hier das Paper, an dem Fred mitgewirkt hat: https://www.nature.com/articles/s41586-025-09826-xUnd noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk..©Bildcopyright: atelier_daynes | — | |
| 3/27/26 | ![]() 25. Tanyka amnicola – Verdrehte Kiefer aus Gondwanas Urzeit | Ein verdrehter Kiefer, seitlich stehende Zähne – und vielleicht eines der ungewöhnlichsten „Mahlwerke“ der frühen Wirbeltiergeschichte: Forschende haben im Nordosten Brasiliens eine neue Art eines frühen Landwirbeltiers beschrieben – Tanyka amnicola. Gefunden wurden bislang neun isolierte Unterkiefer aus der Pedra-de-Fogo-Formation. Doch gerade diese Kiefer verraten Erstaunliches. Die Zähne zeigen nach außen und bilden zusammen mit kleinen Zähnchen auf der Innenseite eine reibende Oberfläche – möglicherweise eine Art biologisches Mahlwerk.Das deutet darauf hin, dass Tanyka zumindest teilweise pflanzliche Nahrung zerkleinerte, obwohl viele seiner nahen Verwandten Fleischfresser waren. Noch erstaunlicher: Das Tier gehörte zu einer sehr alten Gruppe früher Tetrapoden, deren Blütezeit eigentlich schon Millionen Jahre zuvor lag. Mit Wirbeltierpaläontologe Jörg Fröbisch vom Naturkundemuseum Berlin sprechen wir in dieser Folge von Paläotalk über Tanykas ungewöhnliche Anatomie – und darüber, was seine Kiefer über die Evolution früher Landwirbeltiere verraten.Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk..©Bildcopyright: Joschua Knüppe | — | |
| 3/20/26 | ![]() 24. Diplodocus – Fossilisierte Melanosomen und Farbmuster bei Sauropoden | Lange Zeit galt die Haut von Sauropoden als schlicht und farblich kaum differenziert. Neue Fossilfunde aus der Morrison-Formation in Montana stellen diese Annahme infrage. Erstmals gibt es Hinweise auf mögliche Farbmuster bei Sauropoden, basierend auf fossiler Haut juveniler Diplodociden aus der Mother’s Day Quarry. Die Haut zeigt zwei erhaltene Epidermisschichten mit unterschiedlichen Mikrostrukturen und Kohlenstoffdichten. In der äußersten Schicht finden sich längliche Körper, die als Melanosomen interpretiert werden, sowie weitere scheibenförmige Mikrostrukturen, deren genaue Funktion noch unklar ist.In dieser Folge von Paläotalk erläutert Dr. Emanuel Tschopp, Paläontologe und Sauropoden-Experte aus Berlin, welche Bedeutung diese Befunde für die Rekonstruktion von Dinosaurierhaut, Physiologie und möglicher Tarnung haben – und warum selbst unscheinbare Hautreste helfen, das Erscheinungsbild der größten Landtiere der Erdgeschichte neu zu bewerten.Das Paper zur Studie, über die Haut von Diplodocus findet ihr hier: https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwi__72ho5WTAxXt9LsIHYH5DCQQFnoECBwQAQ&url=https%3A%2F%2Froyalsocietypublishing.org%2Frsos%2Farticle%2F12%2F12%2F251232%2F364075%2FFossilized-melanosomes-reveal-colour-patterning-of&usg=AOvVaw02x5n5RatT-RM_WV1wHpsb&opi=89978449Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk..©Bildcopyright: Joschua Knüppe | — | |
| 3/13/26 | ![]() 23. The Dinosaurs – Ein Muss für alle Fans von Jurassic Park und Steven Spielberg? | Die vierteilige Dokumentationsserie The Dinosaurs von Netflix nimmt die Zuschauenden mit auf eine Reise durch etwa 165 Millionen Jahre Erdgeschichte – von den allerersten Dinosauriern bis zu ihrem dramatischen Ende am Ende der Kreidezeit. Eine hochwertige filmische Umsetzung verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit Steven Spielberg als Executive Producer – dem Regisseur, der mit Jurassic Park für viele das Bild von Dinosauriern im Film geprägt hat – während die Erzählung von Oscar‑Preisträger Morgan Freeman übernommen wird.Doch wie viel ist in The Dinosaurs wirklich auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft? Mit Paläoartist Joschua Knüppe besprechen wir alle vier Folgen hinsichtlich ihrer wissenschaftlichen Genauigkeit. Beginnend mit frühen Dinosaurierformen wie Marasuchus, über gigantische Pflanzenfresser wie Plateosaurus und Mamenchisaurus, bis hin zu bekannten Fleischfressern wie Tyrannosaurus rex und Allosaurus.Joschuas Streams findet ihr jeden Freitag, Samstag und Sonntag hier: https://www.twitch.tv/paleostreamUnd noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk..©Bildcopyright: Netflix | — | |
| 3/6/26 | ![]() 22. Pebas-Formation – Als Riesenkaimane den Norden Südamerikas beherrschten | Die miozäne Pebas-Formation erstreckt sich über mehr als eine Million Quadratkilometer und umfasst heute Regionen in Brasilien, Peru, Ecuador und Kolumbien. Entstanden im Vorlandbecken der aufsteigenden Anden, dokumentieren ihre Ablagerungen ein riesiges Seen- und Sumpfsystem. Berühmt ist die Pebas-Formation nicht nur für ihre außergewöhnlich reichen Fossilien von Mollusken, sondern vor allem für eine bizarre und extrem vielfältige Krokodilfauna.Hier lebten riesige Kaimane, langschädelige Gaviale, die man sonst vor allem aus Asien kennt, spezialisierte Muschelfresser mit stumpfen Zähnen und sogar Formen, die vermutlich im Schlamm nach Kleinstlebewesen suchten. Gemeinsam mit dem österreichischen Paläontologie- und Krokodil-Enthusiasten Armin Reindl reisen wir in dieses versunkene Südamerika-Paradies und sprechen über Evolution, Anpassung und darüber, warum einige der Krokodile der Pebas-Formation zu den faszinierendsten Spezialisten der Erdgeschichte gehören.Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk..©Bildcopyright: Denise Seimet | — | |
| 12/2/25 | ![]() 11. Prehistoric Planet: Ice Age – Vom Big Freeze zum Big Melt | „Prehistoric Planet: Ice Age“ ist ein groß angelegtes neues Kapitel der preisgekrönten Naturdokumentationsreihe der Executive Producer Jon Favreau und Mike Gunton. Die fünfteilige Serie, die weltweit am 26. November 2025 startete, entführt uns in eine dramatische neue Ära der prähistorischen Geschichte – Millionen Jahre nach dem Aussterben der Dinosaurier. Es ist eine Zeit, geprägt von Eis, einem unerbittlichen Kampf ums Überleben und dem Aufstieg einer neuen Generation von Giganten: der ikonischen Megafauna.Die Dokumentation zeigt spektakuläre Lebensräume und deren Bewohner und bietet ein Erlebnis, wie es zuvor noch keines gab. Von riesigen Wollmammuts bis zu scheuen Schneefaultieren, von furchteinflößenden Säbelzahnkatzen bis hin zu widerstandsfähigen Zwergelefanten (die nur rund 90 cm groß wurden) enthüllt die Serie epische Überlebenskämpfe und überraschende Geschichten jener Tiere, die einst die Eiszeit beherrschten. Wir bereisen weite Tundren, karge Wüsten, wachsende Graslandschaften und tauenden Permafrost, während diese Kreaturen in einer Welt extremer Klimabedingungen, wandelnder Landschaften und dem Einsetzen der „Großen Eiszeit“ – und schließlich der „Großen Schmelze“ – ums Überleben ringen.Gemeinsam mit Palaeoartist Joschua Knüppe werfen wir einen Blick auf alle fünf Episoden, sprechen über die darin gezeigten Tiere, ordnen die wissenschaftlichen Erkenntnisse ein und diskutieren über eine mögliche Fortsetzung in Form einer vierten Staffel.Wenn ihr jetzt Lust bekommen habt auf „Prehistoric Planet: Ice Age“, dann gibt es hier den Link zu Apple TV+.Und noch mehr Paläotalk gibt es auf Instagram: https://www.instagram.com/palaeotalk..©Bildcopyright: Apple TV | — |
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