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Journalistin Laura Hülsemann über den Besuch von Syrien-Machthaber Ahmed al-Scharaa in Berlin
Mar 29, 2026
7m 33s
„Zukunft des Automobils ist elektrisch“: Grünen-Politiker Joswig pocht auf grüne Investitionen
Nov 17, 2025
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Grünen-Politiker Lucks keilt gegen Innenminister: Dobrindt legt Axt an den Rechtsstaat
Nov 12, 2025
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Wird aus der Ukraine ein Afghanistan 2.0? Stegner (SPD): Trump verhält sich wie beim Doha-Abkommen
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Prosenio-Chef: Pflegende Angehörige haben keine Lobby
Dec 18, 2024
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| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
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| 3/29/26 | ![]() Journalistin Laura Hülsemann über den Besuch von Syrien-Machthaber Ahmed al-Scharaa in Berlin✨ | SyrienPolitik+3 | Laura Hülsemann | — | SyrienBerlin | Ahmed al-ScharaaLaura Hülsemann+5 | — | 7m 33s | |
| 11/17/25 | ![]() „Zukunft des Automobils ist elektrisch“: Grünen-Politiker Joswig pocht auf grüne Investitionen | Der Grünen-Wirtschaftspolitiker Julian Joswig fordert angesichts der Krise der Automobilwirtschaft Investitionen in den E-Auto-Markt. Er rät davon ab, sich in den Handelskrieg zwischen den USA und China hineinziehen zu lassen. Zölle seien keine Lösung, so Joswig. Der Bundesregierung wirft er vor, hinter den Erwartungen zu bleiben. „Merz bleibt ein Kanzler der Ankündigungen“, sagt Joswig. | — | ||||||
| 11/12/25 | ![]() Grünen-Politiker Lucks keilt gegen Innenminister: Dobrindt legt Axt an den Rechtsstaat | Der Grünen-Politiker Max Lucks fordert ein Schutzversprechen für Jesiden in Deutschland. Die ethnisch-religiöse Minderheit sei an keinem Ort im Irak sicher. Deswegen müssten Abschiebungen von Jesiden gestoppt werden. Dem Bundesinnenminister wirft Lucks vor, nicht sachlich und rechtsstaatlich zu handeln. | — | ||||||
| 2/19/25 | ![]() Wird aus der Ukraine ein Afghanistan 2.0? Stegner (SPD): Trump verhält sich wie beim Doha-Abkommen | Der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses zum Afghanistan-Einsatz, Ralf Stegner (SPD), sieht ein ähnliches Vorgehen der USA in Bezug auf die Ukraine wie 2020 in Bezug auf Afghanistan. Damals besiegelte US-Präsident Donald Trump den Truppenabzug der westlichen Länder ohne die Nato-Staaten miteinzubeziehen. „Europa muss sich zusammenreißen, wenn man Einfluss gewinnen will“, sagt Stegner im Interview. Denn weder die USA noch Russland hätten ein Interesse, dass Europa in der Ukraine-Frage beteiligt ist. | — | ||||||
| 12/18/24 | ![]() Prosenio-Chef: Pflegende Angehörige haben keine Lobby | Der Geschäftsführer von Prosenio in Deutschland, Christian Graggeber, fordert eine breite Debatte um pflegende Angehörige. Es brauche längst nicht nur finanzielle Ressourcen. | — | ||||||
| 3/25/24 | ![]() Grünen-Politiker Philip Krämer beklagt: "Westliche Doppelmoral" bei militärischen Auslandseinsätzen | Philip Krämer, Grünen-Abgeordneter im Bundestag und Mitglied der Enquete-Kommission "Lehren aus Afghanistan", bezeichnet den 20-jährigen Bundeswehreinsatz in Afghanistan als gescheitert. Man habe "kein einziges Ziel erreicht", sagt der Grünen-Politiker. Auch wenn es früher oder später wieder Beziehungen zu dem Land geben muss, sei es derzeit noch zu früh. Eine Zusammenarbeit mit den Taliban wäre derzeit das falsche Signal. | — | ||||||
| 3/17/24 | ![]() Sollte Deutschland mit den TALIBAN sprechen? "Eindeutig" - Michael Müller, SPD-Außenpolitiker | Michael Müller, SPD-Außenpolitiker und Vorsitzender der Enquete-Kommission "Lehren aus Afghanistan", fordert im Sonntagsinterview bei Politik mit Stil, diplomatische Beziehungen mit den Taliban einzugehen. Diese sollten insbesondere der an Armut leidenden Bevölkerungen und den Frauen zugute kommen. Nachdem die Taliban im Jahr 2021 die Kontrolle über Afghanistan wiedererlangt hatten, leben viele Frauen in ständiger Angst. Dass der Westen während des 20-jährigen Militäreinsatzes in Afghanistan nicht mit den Taliban gesprochen habe, sei "ein dramatischer Fehler" gewesen, meint Müller. Er fordert nun insbesondere eine diplomatische Vertretung zu eröffnen, die den Zugang zu humanitärer Hilfe erleichtern soll. Mit Bedauern stellt Müller allerdings mangelndes Interesse vonseiten des Außenministeriums an diplomatischen Beziehungen mit den Taliban fest. Empört zeigt sich Müller über die andauernde Taurus-Diskussion. "Diese Diskussion schadet", sagt Müller. Einige in der Koalition hielten Oppositionsreden und hätten "ihre Rolle nicht verstanden". Damit meint Müller insbesondere die Abgeordneten Strack-Zimmermann (FDP) und Hofreiter. | — | ||||||
| 12/23/23 | ![]() Ampel-Streit zu Weihnachten: DAS fordert Grünen-Fraktionschefin Dröge von allen FDP-Abgeordneten | Die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion zeigt sich erleichtert, dass Weihnachten vor der Tür steht. Trotz der vielen Streitigkeiten in der Koalition und dem schlechten Erscheinungsbild, habe man viel bewegt, wie beispielsweise die Reform des Einbürgerungsrechts. Die Ampel sei in der Krise in der Lage, geschlossen zu handeln. Dennoch kritisiert Dröge die häufigen Diskussionen in der Koalition. Diese seien oftmals „zu aufgeregt, zu hart“. Die Haltung der Unionsfraktion als größte Oppositionskraft im Haushaltsstreit, die nicht bereit war für eine Reform der Schuldenbremse, sei verantwortungslos gewesen. Das Verhalten von CDU-Parteichef Merz beschreibt sie als „trotzig“ und „nicht erwachsen“. Angesichts der abnehmenden Unterstützung für die Ukraine aus den USA, fordert die Grünen-Politikerin im nächsten Jahr eine Ausweitung der Unterstützung aus Deutschland. | — | ||||||
| 10/12/23 | ![]() Ralf Stegner (SPD): Was passiert, wenn Ukraine Zustimmung in westlichen Demokratien verliert? | Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner plädiert seit Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine für mehr diplomatische Bemühungen. Im Interview bei "Politik mit Stil" erklärt er, dass die These, die einige verträten, der Krieg in der Ukraine werde militärisch entschieden, "keine Belege" habe. Daher fordert er diplomatische Initiativen mit Partnern, wie Indien, China, Südamerika oder Afrika, die womöglich mehr Einfluss auf Russland hätten. Stegner fürchtet einen langen Krieg. Denn dieser sei nicht nur "schrecklich für die Beteiligten". Es gäbe auch das "zweite Schlachtfeld", die öffentliche Meinung in den westlichen Demokratien, die sich zu wandeln drohe. Der anstehende Präsidentschaftswahlkampf in den USA sowie das Erstarken der Rechtspopulisten in Deutschland sollten dazu mahnen, diplomatische Bemühungen zu intensivieren. #ukrainekrieg #ukraine #politikmitstil #ralfstegner #interview #spd | — | ||||||
| 9/30/23 | ![]() Thorsten Frei (CDU) nach Flüchtlingskrise auf Lampedusa: Deutschland deutlich belasteter als Italien | Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion zeigt sich enttäuscht über viele Kritiker von Parteichef Merz aus der eigenen Partei. "Ich war schon erstaunt, wie es aus den eigenen Reihen es Kollegen gab, die im Grunde genommen seine Worte im Mund verdreht haben", so Frei, der damit auf ein Interview des CDU-Chefs im Juli anspielt, das für Empörung bei vielen CDU-Funktionären sorgte. Frei sieht die Partei nicht als geschlossen. "Da ist noch Luft nach oben", so der CDU-Politiker. In der Migrationsdebatte hält Frei fest: "Wir diskutieren viele Instrumente, die keine grundlegende Gamechanger sind." Man dürfe die Gesellschaften in Deutschland und Europa nicht überfordern. Ihm zufolge sind 150 bis 160 Tausend Flüchtlinge im Jahr für Deutschland leistbar. Über die von Merz und CSU-Chef Söder vorgeschlagene "Integrationsgrenze" von 200.000 Asylbewerbern pro Jahr sagt Frei: "Man darf nicht den Eindruck erwecken, dass man unter den aktuell gegebenen Rahmenbedingungen diese Kennzahl exakt erreichen kann." Es handle sich bei der Zahl um einen Richtwert. Kamera und Schnitt: Robert Koch #politikmitstil #migration #flüchtlinge #politik #cdu #interview | — | ||||||
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| 12/14/20 | ![]() „Ich glaube, dass Friedrich Merz zu stark polarisiert“ - Stefan Kaufmann, CDU | Der CDU-Kreisvorsitzenden in Stuttgart und Bundestagsabgeordneter, Stefan Kaufmann, über den CDU-Parteitag und künftige Koalitionsmöglichkeiten. | — | ||||||
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