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Wie gefährlich sind eingeschleppte Stechmücken in Österreich? | Inside Science
Apr 22, 2026
24m 22s
Was macht meine Katze wirklich glücklich?
Apr 8, 2026
22m 34s
Was 6000 Jahre altes Eis aus den Alpen über Klima und Mensch verrät | Inside Science
Mar 25, 2026
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Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Mar 11, 2026
33m 26s
Wie sich Elefanten kilometerweit verständigen | Inside Science
Feb 25, 2026
30m 49s
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| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 4/22/26 | ![]() Wie gefährlich sind eingeschleppte Stechmücken in Österreich? | Inside Science✨ | StechmückenKrankheiten+4 | — | — | ÖsterreichWien+1 | StechmückenÖsterreich+4 | — | 24m 22s | |
| 4/8/26 | Was macht meine Katze wirklich glücklich?✨ | cat behavioranimal welfare+3 | Andrea SommesePetra Ott | — | — | cat happinessbehavioral research+3 | — | 22m 34s | |
| 3/25/26 | ![]() Was 6000 Jahre altes Eis aus den Alpen über Klima und Mensch verrät | Inside Science✨ | climate changeglaciers+3 | — | — | Ötztaler AlpenTirol+3 | ice coreclimate+5 | — | 23m 34s | |
| 3/11/26 | Wie wirklich ist die Wirklichkeit?✨ | epistemologyperception+3 | Florian Aigner | DER STANDARD | — | realityperception+3 | — | 33m 26s | |
| 2/25/26 | ![]() Wie sich Elefanten kilometerweit verständigen | Inside Science✨ | elephant communicationanimal behavior+3 | Angela Stöger-Horwath | Universität WienDer Ausdruck der Gemütsbewegungen bei dem Menschen und den Tieren | — | elephantscommunication+3 | — | 30m 49s | |
| 2/11/26 | Können wir ohne Viren leben?✨ | viruseshuman health+4 | Marilyn Roossinck | Pennsylvania State UniversityViren. Die faszinierende Welt unserer heimlichen Bewohner | — | viruseshealth+4 | — | 22m 45s | |
| 1/28/26 | ![]() Axolotl-Superkraft: Wie lässt man Körperteile nachwachsen? | Inside Science✨ | RegenerationBiology+3 | — | DER STANDARDInside Science | Mexiko-Stadt | Axolotlregeneration+3 | — | 21m 50s | |
| 1/14/26 | Warum ist Grönland seit Jahrhunderten so begehrt?✨ | GeopoliticsHistory+4 | Marcus Gräser | Dänemark | GrönlandNordamerika+1 | GreenlandDonald Trump+6 | — | 29m 42s | |
| 12/31/25 | Replay: Wovon träumen Tiere?✨ | animal dreamssleep research+3 | — | DER STANDARD | — | animal dreamsREM sleep+3 | — | 26m 07s | |
| 12/17/25 | ![]() Warum konnte die Physikerin Marietta Blau in Österreich nie Karriere machen? | Inside Science✨ | women in physicsMarietta Blau+3 | Francesca Ferlaino | Rätsel der WissenschaftDER STANDARD | — | Marietta BlauHertha Wambacher+3 | — | 38m 09s | |
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| 12/3/25 | ![]() Wie verändern Gravitationswellen unser Bild vom Kosmos? | Der 14. September 2015 ist in die Wissenschaftsgeschichte eingegangen – auch wenn die Weltöffentlichkeit erst Monate später davon erfuhr. An diesem Tag registrierten die Detektoren des LIGO-Observatoriums in den USA ein Signal, das auf winzige Verzerrungen der Raumzeit hindeutete. Verursacht wurden diese Verzerrungen, wie sich später herausstellte, von einem atemberaubenden Phänomen: Es entstand durch die Verschmelzung zweier sehr massereicher schwarzer Löcher in rund 1,3 Milliarden Lichtjahren Entfernung. Die Beobachtung war ein Meilenstein für die Wissenschaft: Es war die erste direkte Messung von Gravitationswellen, der erste direkte Nachweis verschmelzender Schwarzer Löcher und die Bestätigung einer zentralen Vorhersage in Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie. Dafür gab es nicht nur bald Nobelpreise, es war auch die Geburtsstunde der Gravitationswellenastronomie. Wie misst man Verformungen der Struktur von Raum und Zeit überhaupt? Und was können wir aus diesen Signalen über das Universum lernen? Darüber sprechen David Rennert und Tanja Traxler in der aktuellen Folge des STANDARD-Wissenschaftspodcasts "Rätsel der Wissenschaft". | 30m 01s | ||||||
| 11/19/25 | ![]() Replay: Was passiert im Gehirn, wenn man stirbt? | Was passiert, wenn wir sterben? So grundlegend diese Frage ist, so schwierig ist es, eindeutige Antworten darauf zu finden. Viele Faktoren beeinflussen, wie Menschen sterben und wie der Tod subjektiv erlebt wird. Diese Vorgänge wissenschaftlich zu erforschen ist aber alles andere als einfach. Physiologische Untersuchungen zum Vorgang des Todes bringen schwerwiegende ethische Fragen mit sich. Und Erfahrungsberichte von reanimierten Patienten liegen zwar zahlreich vor, stammen aber eben von Überlebenden. Wie aussagekräftig sind sie? In den vergangen Jahren konnte die Hirnforschung erstaunliche Einblicke in die neurologischen Prozesse des Todes gewinnen. So konnte die elektrochemische Entladungswelle, die das Gehirn Sterbender durchflutet, detailliert beobachtet werden. Dabei zeigte sich, dass dieser Vorgang, anders als lange angenommen, nicht unumkehrbar ist. Außerdem wiesen Forschende nach, dass die Hirnaktivität bei Sterbenden rapide ansteigen kann. Das könnte wiederum für Nahtoderfahrungen verantwortlich sein. Welche Funktionen haben diese Vorgänge? Sind Nahtoderfahrungen Teil eines neuronalen Notfallprogramms? Und was bedeutet das für die Reanimationsmedizin? Darüber sprechen David Rennert und Tanja Traxler mit dem Neurologen Jens Dreier (Charité Berlin) in der neuen Folge des STANDARD-Podcasts "Rätsel der Wissenschaft". | 26m 10s | ||||||
| 11/5/25 | ![]() Was trieb die römische Weltwunderstadt Ephesos in den Untergang? | Vor rund 2000 Jahren war Ephesos in der heutigen Türkei eine der wichtigsten Städte im Römischen Reich: Das Weltwunder Artemistempel lockte Pilger an, Gladiatoren kämpften im großen Theater, der Handel mit Öl und Wein florierte in der Küstenstadt. Heute liegen ihre Ruinen mehrere Kilometer vom Meer entfernt, im Gegensatz zu Rom wurde sie nicht von modernen Häusern überbaut. Ein Glück für die österreichische Archäologie, die hier seit 130 Jahren gräbt, aber auch ein Kuriosum. In der neuen Folge Episode des STANDARD-Podcasts "Rätsel der Wissenschaft" gehen David Rennert und Tanja Traxler gemeinsam mit Julia Sica den Gründen für Aufstieg und Niedergang der Stadt Ephesos nach. Grabungsleiter Martin Steskal vom Österreichischen Archäologischen Institut der Akademie der Wissenschaften erzählt vor Ort von Religion und Sklaverei im römischen Reich, wechselnden Businessmodellen der Metropole und der neuesten Entdeckung auf der populären Fundstätte. | 22m 49s | ||||||
| 10/22/25 | ![]() Halloween-Special: Wer war Graf Dracula wirklich? | Vor 300 Jahren erschütterte ein "Vampirfall" ein Dorf im Osten der Habsburgermonarchie – und bald ganz Europa. Das Wienerische Diarium, die spätere Wiener Zeitung, berichtete über die beunruhigenden Vorgänge in Kisiljevo: Ein verstorbener Bauer soll nach seinem Tod zahlreichen Dorfbewohnern erschienen sein und den Lebenden nachts das Blut ausgesaugt haben. Todesfälle häuften sich. Die Öffnung des Grabs brachte unerklärliche Phänomene ans Licht – und schon bald gab es neue Fälle. Die aktuelle Episode des STANDARD-Podcasts "Rätsel der Wissenschaft" folgt dem Aufstieg der Vampire von echten Gräbern und Seuchen bis nach Transsilvanien. Was steckt hinter dem Mythos Vampir, warum faszinieren die Blutsauger bis heute und wer war das historische Vorbild für Dracula? Diesen Fragen gehen David Rennert und Julia Sica mit Clemens Ruthner vom Trinity College Dublin nach. | 22m 54s | ||||||
| 10/8/25 | ![]() Wie überleben Bärtierchen die extremen Bedingungen im All? | Sie überleben enorme Hitze, extreme Kälte und können sogar ungeschützt die Bedingungen des Weltraums aushalten. Wenn es ungemütlich wird, pausieren sie einfach ihren Stoffwechsel und verbringen Jahre oder Jahrzehnte ohne Nahrung im Dornröschenschlaf. Bärtierchen sind die Superhelden der Tierwelt – kein anderes Tier ist derart resistent gegen Umweltstress. Die winzigen Tierchen, die kaum größer als ein Sandkorn sind und bei näherer Betrachtung tatsächlich ein wenig an pummelige, achtbeinige Bärchen erinnern, faszinieren Forschende seit Langem: Sie überdauern eisige Kälte, siedende Hitze, hohe Strahlendosen oder extreme Drücke. Experimente zeigen, dass die Winzlinge selbst nach mehreren Tagen ungeschützt im Weltraum wohlauf sind und gesunden Nachwuchs zeugen können. Aber wie ist das möglich? Welche physioligischen Tricks ermöglichen es den Bärtierchen, derartig extreme Bedingungen in ihren Resistenzstadien zu überleben, ist nach wie vor nicht vollständig geklärt. | 22m 09s | ||||||
| 7/9/25 | ![]() Die Verbrechen eines NS-Massenmörders nach dem Krieg | Es war für viele Jahrzehnte eine offene und heißdiskutierte Frage unter Journalistinnen ebenso wie unter Zeithistorikern: Hat der SS-Massenmörder Walther Rauff, der nach 1945 mithilfe des österreichischen Bischofs Alois Hudal zunächst nach Syrien und dann nach Südamerika fliehen konnte, in seiner neuen Heimat als Geschäfts- und Privatmann weitergelebt? Oder war er in Verbrechen involviert, die nach dem blutigen Putsch General Pinochets im September 1973 vom Gemeindienst Dina begangen wurden und die insgesamt rund 3000 Mordopfer forderten? Mehrere Jahrzehnte lang konnnten die Gerüchte nicht bestätigt werden. Das änderte sich erst vor kurzem. Federführend daran beteiligt war der britische Menschenrechtsanwalt und vielfach prreisgekrönte Autor Philippe Sands, der in insgesamt acht Jahre andauernden Recherchen diesen Fragen nachging. Er sprach in Chile mit etlichen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen und sammelte immer mehr Evidenz für eine Beteiligung Rauffs an Folterungen, Ermordungen und am Verschwinden von zahllosen Personen der linken Opposition. Im Frühjahr erschien sein Buch Die Verschwundenen von Londres 38 (eine STANDARD-Besprechung finden Sie hier). Wenig später haben wir in Zusammenarbeit mit Zeitgeschichteprofessorin Kerstin von Lingen und ihrem Podcast-Team der Uni Wien sowie mit der Historikerin Linda Erker (DÖW) über die wichtigsten Erkenntnisse seiner Recherchen gesprochen – und wie er überhaupt auf den Fall Rauff kam. Sands Entdeckungen waren mitunter grauenvoll, und wieder spielten Lkws eine wichtige Rolle. Er berichtet aber auch im Detail über eine der vielen schier unglaublichen Geschichten, die er aufdeckte: wie Stern-Journalist Gerd Heidemann, der den Deal mit den gefälschten Hitler-Tagebüchern einfädelte, mit SS-General Karl Wolff 1980 Rauff in Santiago de Chile besuchte, um dem israelischen Geheimdienst Mossad die Aufenthaltsorte von Rauff zu liefern. Das geplante Attentat scheiterte aber. Und Sands erzählt, wie die Präsentation seines neuen Buchs in Chile kürzlich weitere Beweise zutage förderte, die er in seinem neuen Bestseller noch nicht unterbringen konnte. | 22m 56s | ||||||
| 6/25/25 | ![]() Gibt es Leben auf dem Exoplaneten K2-18b? | Die Veröffentlichung schlug Wellen, die weit über die astronomische Fachwelt hinaus schwappten: Im April berichtete ein Team um den Astrophysiker Nikku Madhusudhan von der Universität Cambridge über den bisher "stärksten Hinweis auf biologische Aktivität abseits unseres Sonnensystems". Die Fachleute gaben bekannt, in der Atmosphäre des 124 Lichtjahre entfernten Exoplaneten K2-18b Hinweise auf Dimethylsulfid detektiert zu haben. Diese Verbindung gibt es auch auf der Erde – sie wird fast ausschließlich von meereslebenden Mikroorganismen erzeugt. K2-18b dürfte einen riesigen Ozean beherbergen. Ob es darin von Leben wimmeln könnte, wird in der Fachwelt hitzig diskutiert. In die Aufregung mischte sich schnell auch Skepsis. Zeigen die Signaturen in den Beobachtungsdaten wirklich Dimethylsulfid oder könnte sich ein anderes Molekül dahinter verbergen? Und beherbergt K2-18b überhaupt einen Ozean oder könnte es sich auch um eine lebensfeindliche Lavawelt handeln? Wo die Forschung dazu aktuell steht, welche Rolle Kritik in der Wissenschaft spielt und wie Leben im All jemals wirklich nachgewiesen werden könnte, besprechen David Rennert und Tanja Traxler mit Nikku Madhusudhan in der aktuellen Folge des STANDARD-Podcasts Rätsel der Wissenschaft. | 16m 32s | ||||||
| 6/11/25 | ![]() Kann Trump die Elite-Uni Harvard zerstören? | Als Alumnus der Wharton School, die zur Universität Pennsylvania gehört, hat Donald Trump zwar einen persönlichen Bezug zu den prestigereichsten US-Privatuniversitäten der Ivy League. Doch dass er diesen Spitzenuniversitäten keineswegs wohlgesonnen ist, ist spätestens mit dem Beginn seiner zweiten Amtszeit klar geworden. Warum Trump US-Elite-Unis wie Harvard und Co ein Dorn im Auge sind, wie er versucht, ihnen zu schaden, und wie aussichtsreich das ist, besprechen wir in dieser Folge von "Rätsel der Wissenschaft", wo wir eine Folge unseres Schwestern-Podcasts "Thema des Tages" zum Thema wiederholen. | 27m 09s | ||||||
| 5/28/25 | ![]() Was ist Realität? | Bereits in der griechischen Antike haben sich Gelehrte mit der Frage beschäftigt, was eigentlich real ist. Es gab dazu viele, ganz unterschiedliche Überlegungen, die sich teilweise komplett widersprochen haben. Inzwischen ist die Frage nach der Realität auch zu einem kontroversiell diskutierten Thema in der Quantenphysik geworden. Verschiedene Interpretationen der Quantenmechanik liefern Erklärungen dafür, wie der mathematische Formalismus der Quantenphysik mit unserer Alltagswelt zusammenpasst. Erstaunlicherweise ergeben sich daraus völlig unterschiedliche Sichtweisen darauf, was eigentlich real ist. Welche Schlüsse daraus zu ziehen sind, darüber sprechen Tanja Traxler und David Rennert in der aktuellen Folge von "Rätsel der Wissenschaft". | 18m 30s | ||||||
| 5/14/25 | ![]() Wie fühlt es sich an, im All zu sein? | Anfang April wurde Weltraumgeschichte geschrieben: Die Robotikerin Rabea Rogge ist die erste Frau aus dem deutschsprachigen Raum, die den Weltraum bereiste – nach 15 Männern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf der privaten Raumfahrtmission Fram 2 flog die 29-jährige Doktorandin auf Einladung des Kryptomilliardärs Chun Wang mit einer Space-X-Kapsel für rund vier Tage ins All, die Crew führte auch einige medizinische Experimente an Bord durch. Wie erlebte sie die Schwerelosigkeit, wie kann man mit der Übelkeit umgehen und verändert der Blick auf die Erde von ganz oben die eigene Perspektive? Ist Europa im internationalen Raumfahrt-Vergleich nicht risikofreudig genug, und wie geht man innovativ mit ökologischen Problemen wie Emissionen und Weltraumschrott um? Um diese Fragen dreht sich das Gespräch von Julia Sica und Tanja Traxler mit Rabea Rogge für die aktuelle Folge des STANDARD-Podcasts Rätsel der Wissenschaft. | 17m 24s | ||||||
| 4/30/25 | ![]() Kommt jetzt das Quanteninternet? | Das Internet durchdringt all unsere Lebensbereiche. Es versammelt das Wissen der Erde, es kann Türen öffnen, Zeit fressen und süchtig machen. Es bestimmt über Karriereverläufe, Kaufentscheidungen und Liebesbeziehungen. Da stellt sich die Frage: Kann es eine Innovation geben, die diese revolutionäre Entwicklung in den Schatten stellt? Und was könnte das denn sein? Genau das wird vom Quanteninternet behauptet: Es soll noch besser und sicherer sein als unser aktuelles Netz. Das darf und muss aber durchaus kritisch hinterfragt werden. Für manche ist das Quanteninternet ein schillerndes Schlagwort, mit dem Investoren angelockt werden sollen. Andere wiederum nehmen den Begriff ungern in den Mund und bekritteln die bisher vage Definition. In der akademischen Forschung eröffnet das Quanteninternet wiederum völlig neue Möglichkeiten. Darüber sprechen David Rennert und Tanja Traxler in der aktuellen Folge des STANDARD-Podcasts "Rätsel der Wissenschaft" mit der Quantenphysikerin Tracy Northup von der Universität Innsbruck. | 17m 30s | ||||||
| 4/16/25 | ![]() Wie konnte ein NS-Kriegsverbrecher jahrzehntelang in Deutschland untertauchen? | Die Tage des nationalsozialistischen Regimes waren längst gezählt, als die Rote Armee Ende März 1945 erstmals heutigen österreichischen Boden erreichte. Der mächtigste Nationalsozialist der Steiermark dachte aber nicht ans Aufgeben, im Gegenteil: Er befahl einen Kampf bis zum Ende, ließ Standgerichte gegen "Drückeberger" einrichten und ordnete Hinrichtungen von Regimegegnern an. Sigfried Uiberreither hatte in den vorangegangenen Jahren eine kometenhafte Karriere im NS-Staat hingelegt und eine enorme Machtposition erlangt. In seiner Position als Gauleiter, später auch Reichsverteidigungskommissar sowie Chef des Volkssturms in der Steiermark, war er in zahlreiche nationalsozialistische Verbrechen verstrickt: Uiberreither hatte die Verfolgung der steirischen Jüdinnen und Juden unterstützt, war maßgeblich mitverantwortlich für die Deportationen von untersteirischen Slowenen, befahl Geiselerschießungen, sprach selbst Todesurteile aus. Und er war für die berüchtigten Todesmärsche mitverantwortlich, bei denen in den letzten Kriegswochen tausende jüdische Zwangsarbeiter unter unfassbar grausamen Bedingungen ins KZ Mauthausen getrieben wurden. Doch Uiberreither wurde für seine Taten nie belangt – obwohl er noch bis 1984 leben sollte. Dafür musste er nicht einmal nach Südamerika fliehen, wohin sich viele hochrangige NS-Verbrecher nach dem Krieg absetzten. Uiberreither lebte unter falscher Identität mit seiner Familie jahrzehntelang einfach in Deutschland. Wie kann das sein? Der österreichische Historiker Stefan Karner hat den Fall Uiberreither jahrzehntelang recherchiert und minutiös aufgearbeitet. In seinem neuen Buch Gauleiter Uiberreither. Zwei Leben. Gesucht als Kriegsverbrecher – gelebt in Deutschland deckt Karner detailreich auf, wie Uiberreither der Aufstieg im Nationalsozialismus gelang und wie er nach dem Krieg 37 Jahre lang untertauchen konnte. In der aktuellen Folge des STANDARD-Podcasts Rätsel der Wissenschaft sprechen David Rennert und Tanja Traxler mit Stefan Karner über die Recherchen zum Buch, über Uiberreithers Verbrechen und sein angebliches Verschwinden, über nachlässige Behörden und Nazi-Netzwerke nach dem Krieg. | 24m 08s | ||||||
| 4/2/25 | ![]() Wieso sind Menschen verrückt nach Katzen? | Sie begleiten uns seit Jahrtausenden, werden geliebt, verhätschelt und verehrt. Und doch sind sie sehr eigenständig und selbstbestimmt geblieben. Katzen üben eine enorme Faszination auf viele Menschen aus und sind längst auch die Königinnen der digitalen Welt. Warum ist das eigentlich so? Schon die Domestikationsgeschichte der Hauskatze verlief ganz anders als jene anderer Haustiere. Haben wir Katzen überhaupt domestiziert? Brauchen sie uns Menschen wirklich? Und welche Tricks haben sich die Samtpfoten im Laufe ihrer Evolution zugelegt, um uns Menschen einzuwickeln? Darüber sprechen David Rennert und Tanja Traxler in der aktuellen Folge des STANDARD-Podcasts Rätsel der Wissenschaft mit dem renommierten Evolutionsbiologen und Katzenfan Jonathan Losos. | 22m 18s | ||||||
| 3/19/25 | ![]() Bedrohen Sonnenstürme unsere Zivilisation? | Schönheit und Gefahr liegen manchmal nahe beieinander. Im Falle intensiver Sonnenaktivitäten ist das jedenfalls so. Trifft ein sogenannter Sonnensturm aus elektromagnetischer Strahlung auf die Erde, kann uns das umwerfende Polarlichter bescheren. Die Folgen können aber auch Störungen von Satelliten und Kommunikationssystemen oder großflächige Stromausfälle sein – es kann also zu erheblichen Auswirkungen auf die technische Infrastruktur kommen. Einer der stärksten bekannten Sonnenstürme, bekannt als Carrington-Ereignis, führte 1859 zu weitreichenden Telegrafenausfällen und verursachte Polarlichter bis in tropische Regionen. Heute wäre ein Ereignis dieses Ausmaßes noch weitaus dramatischer: Wir verlassen uns praktisch in allen Lebensbereichen auf Technologie. Großflächige Störungen und Blackouts würden Chaos, große Schäden und viele Gefahren mit sich bringen. Wie groß ist das Risiko eines folgenschweren Sonnensturms? Lassen sich solche Ereignisse vorhersagen? Können wir Gegenmaßnahmen treffen? Und wann gibt es die besten Chancen, Polarlichter auch in Österreich zu sehen? Darüber sprechen David Rennert und Tanja Traxler mit der STANDARD-Wissenschaftsredakteurin Julia Sica und dem Physiker Christian Möstl vom Büro für Weltraumwetter der Geosphere Austria in der aktuellen Folge des STANDARD-Podcasts Rätsel der Wissenschaft. | 25m 24s | ||||||
| 3/5/25 | ![]() Cold Case Ötzi: Lässt sich ein 5000 Jahre alter Mordfall lösen? | Am 19. September 1991 stieß ein deutsches Bergsteiger-Ehepaar auf eine Sensation: Sie entdeckten in den Ötztaler Alpen auf rund 3200 Meter Seehöhe eine mehr als 5000 Jahre alte Eismumie, die unter dem Namen Ötzi weltberühmt werden sollte. Dass sie vermutlich auch den Tatort eines Kriminalfalls aus der Kupferzeit gefunden hatten, blieb aber noch länger unentdeckt. Erst zehn Jahre nach dem Fund der Eisleiche nahm die Geschichte eine kriminologische Wende: Eine Aufnahme mittels Computertomografie im Krankenhaus Bozen enthüllte, dass in Ötzis linker Schulter eine Pfeilspitze aus Feuerstein steckt. Auf Röntgenaufnahmen war sie bis dahin übersehen worden. War der Mann aus dem Eis also ermordet worden? Auch wenn es angesichts des Alters überraschend klingt: Die Faktenlage in diesem Fall ist erstaunlich gut, Ötzi ist die vielleicht bestuntersuchte Leiche der Welt. Doch wie nähert man sich einem Kriminalfall, der mehr als 5000 Jahre zurückliegt? Was ist gesichert über diesen Mann aus dem Eis bekannt? Und weshalb ließ der Mörder das wertvolle Kupferbeil liegen, das Ötzi bei sich trug? Darüber sprechen David Rennert und Tanja Traxler in der aktuellen Folge des STANDARD-Podcasts Rätsel der Wissenschachaft mit den ausgewiesenen Ötzi-Experten Oliver Peschel und Andreas Putzer. Peschel ist Rechtsmediziner an der Universität München, Experte für die Ermittlung von Todesursachen und war jahrelang Konservierungsbeauftragter für Ötzis Mumie. Andreas Putzer ist am Südtiroler Archäologiemuseum tätig, in dem Ötzi heute liegt. | 20m 32s | ||||||
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