
Insights from recent episode analysis
Audience Interest
Podcast Focus
Publishing Consistency
Platform Reach
Insights are generated by CastFox AI using publicly available data, episode content, and proprietary models.
Most discussed topics
Brands & references
Est. Listeners
Insufficient chart data. Estimates will improve as the show charts.
- Per-Episode Audience
Est. listeners per new episode within ~30 days
N/A🎙 ~2x weekly·193 episodes·Last published 1w ago - Monthly Reach
Unique listeners across all episodes (30 days)
N/A - Active Followers
Loyal subscribers who consistently listen
N/A
Market Insights
Platform Distribution
Reach across major podcast platforms, updated hourly
Total Followers
—
Total Plays
—
Total Reviews
—
* Data sourced directly from platform APIs and aggregated hourly across all major podcast directories.
On the show
From 10 epsHosts
Recent guests
Recent episodes
Fussball zweckfrei
Jun 11, 2026
54m 25s
Loslassen lernen
May 28, 2026
49m 58s
Was führt die Kirche zum Erfolg?
May 14, 2026
48m 50s
Die 10-Millionen-Initiative und das Geschenk des Streits
Apr 30, 2026
54m 01s
Sich um Kopf und Kragen reden
Apr 16, 2026
44m 02s
Social Links & Contact
Official channels & resources
Official Website
Login
RSS Feed
Login
| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 6/11/26 | ![]() Fussball zweckfrei✨ | FussballReligion+4 | — | — | SchweizÖsterreich | FussballWM+5 | — | 54m 25s | |
| 5/28/26 | ![]() Loslassen lernen✨ | religionspirituality+3 | Veronika Jehle | Lassalle-HausJesuiten | SchönbrunnBad Schönbrunn | Lassalle-HausJesuiten+4 | — | 49m 58s | |
| 5/14/26 | ![]() Was führt die Kirche zum Erfolg?✨ | church successcatholic church+3 | — | römisch-katholischen KircheNZZ | FrankreichUSA | Catholic ChurchThomas Ribi+3 | — | 48m 50s | |
| 4/30/26 | ![]() Die 10-Millionen-Initiative und das Geschenk des Streits✨ | VolksinitiativeStreitkultur+3 | — | Keine 10-Millionen-Schweiz | — | VolksinitiativeMigration+3 | — | 54m 01s | |
| 4/16/26 | ![]() Sich um Kopf und Kragen reden✨ | theological debatedialogue+3 | — | Realpräsenz Christi in der Messe | — | theologydisputation+3 | — | 44m 02s | |
| 4/2/26 | ![]() Hat das Evangelium etwas in der Politik verloren?✨ | ReligionPolitik+4 | — | Bibel | — | EvangeliumPolitik+5 | — | 44m 00s | |
| 3/19/26 | ![]() Resilienz - wie dazu beitragen?✨ | resilienceChristian values+3 | — | Forum | — | resilienceChristian values+5 | — | 52m 55s | |
| 3/5/26 | ![]() Die Welt auf dem Kreuzweg✨ | KarfreitagKunst+4 | — | Forum MagazinReformiert+1 | — | KarfreitagKreuzweg+5 | — | 46m 30s | |
| 2/19/26 | ![]() Meine, deine Kirchengeschichte – der 1. Teil✨ | personal faithreligious identity+4 | Veronika | KatholischReformiert+1 | — | faithcatholic+5 | — | 49m 14s | |
| 2/5/26 | ![]() Armut hat viele Gesichter✨ | ArmutGesellschaft+3 | — | — | — | ArmutGesicht+3 | — | 45m 32s | |
Want analysis for the episodes below?Free for Pro Submit a request, we'll have your selected episodes analyzed within an hour. Free, at no cost to you, for Pro users. | |||||||||
| 1/22/26 | ![]() Was heisst hier Einheit? | Jedes Jahr im Januar ist Gebetswoche für die Einheit der Christinnen und Christen. Welches Verständnis von Einheit trägt? Wird Gebet hier zum Vorwand, das strukturell Trennende nicht zu lösen? Was wären überhaupt Zielvorstellungen einer Einheit der Kirchen? Ein ökumenisches Ringen von Veronika Jehle und Felix Reich, wieder einmal um die ganz grundlegenden ökumenischen Fragen. | 49m 47s | ||||||
| 1/15/26 | ![]() Über Krieg und Frieden | Die Evangelische Kirche in Deutschland hat eine Friedensdenkschrift veröffentlicht. Veronika und Felix hat die Schrift dazu inspiriert, über Krieg und Frieden nachzudenken. Sie erfahren dabei, wie schwierig es ist, unterschiedliche Positionen auszuhalten, und wie gross die Verlockung ist, sich vorschnell auf eine Seite zu schlagen. Und sie hoffen, dass das Beispiel der EKD Schule macht und eine Diskussion auch innerhalb von anderen Kirchen anregt, die so emotional wie gewaltfrei geführt werden kann. Denn der Friede fängt bei uns selbst an. | 49m 41s | ||||||
| 1/8/26 | ![]() Crans-Montana: Trauer, Schock – und die Frage nach der Verantwortung | Die Katastrophe in Crans-Montana beschäftigt alle. Die Anteilnahme ist gross. Felix Reich und Veronika Jehle gehen in ihrer ersten gemeinsamen Folge in einen Austausch über das, was die Ereignisse in ihnen auslösen: Während dessen man den Schock, die Trauer und Sprachlosigkeit mitempfindet, stellen sich gleichzeitig auch Fragen. Zum Beispiel nach der Verantwortung. Und nach dem richtigen Moment für die Frage nach der Verantwortung. Das Herz verlangt nach Fingerspitzengefühl, der Kopf allerdings möchte Antworten. | 50m 20s | ||||||
| 10/23/25 | ![]() Ralph Kunz, muss die reformierte Kirche wieder relevanter werden? | Relevanz kann man nicht von sich selbst behaupten – vielmehr werde sie einem zugesprochen, entstehe im Gespräch, im Echoraum zwischen Menschen. Dementsprechend kritisch betrachtet Ralph Kunz, Professor für Praktische Theologie an der Universität Zürich, Bemühungen von Kirchen, die eigene Relevanz immer wieder zu bekräftigen, obwohl ein immer grösserer Teil der Bevölkerung diese offenbar nicht mehr sehen. Was bedeutet es also, in der heutigen Zeit als Glaubensgemeinschaft wirklich relevant zu sein? Ausgehend von einem Referat von Ralph Kunz an der Tagung «Die Zukunft der reformierten Kirche in der Schweiz» diskutieren in diesem Stammtisch er selbst, «reformiert.»-Redaktionsleiter Felix Reich und RefLab-Co-Leiterin Evelyne Baumberger. Was hat Relevanz mit Sprachfähigkeit zu tun, wenn Glaube doch ein Geschenk ist? Fehlt der reformierten Kirche in der Schweiz etwas – oder vielmehr den Mitgliedern, die sie nicht mehr als signifikant erfahren? Eine kontroverse Diskussion. | 37m 22s | ||||||
| 9/11/25 | ![]() Seelsorge als Grenzerfahrung: Ein Gespräch mit Corinne Dobler | Das Theologiestudium finanzierte sich Corinne Dobler mit dem Militärdienst, in dem sie es bis in den Offiziersrang des Hauptmanns schaffte. Sie war für das Blaue Kreuz mit der alkoholfreien Bar unterwegs und testete im Auftrag der psychiatrischen Klinik Burghölzli das Zusammenspiel von Ecstasy und blutdrucksenkenden Mitteln, spielte Gitarre und Trompete, kaufte sich ein Motorrad, lernte Gleitschirmfliegen. Inzwischen ist die Pfarrerin der Kirchgemeinde Bremgarten-Mutschellen auch als Seelsorgerin beim Sozialwerk Pfarrer Sieber angestellt. Für die Zeitung reformiert. widmet sie sich in der Rubrik Lebensfragen Anliegen der Leserinnen und Lesern und sucht etwa eine Antwort darauf, wie man richtig betet und auf wen man sich wirklich verlassen kann. Zu Gast bei Felix Reich am Stammtisch erzählt sie, was sie antreibt und was sie in der Seelsorge und in der Gemeinschaft mit den unterschiedlichsten Menschen gelernt hat. | 37m 02s | ||||||
| 8/14/25 | ![]() Adrian Förster: Wie können wir den Menschen in Gaza helfen? | In Gaza herrscht eine humanitäre Krise. In den Medien, besonders auch auf Social Media, ist sie allpräsent. Immer verbunden mit dem Aufruf: «Tu was!» Doch wenn Hilfslieferungen blockiert werden und die diplomatischen Anstrengungen anderer Staaten erfolglos sind – was kann die Einzelne bewegen? Adrian Förster ist Geschäftsführer der Kinderrechts-Organisation «Save the Children» Schweiz. Diese Organisation unterhält nach wie vor auch Projekte in Gaza. Was er von seinen Mitarbeitenden vor Ort hört und wie Hilfe aktuell dort ankommt erzählt Adrian Förster im Stammtisch mit Evelyne Baumberger vom RefLab. Es geht aber auch um unseren Umgang mit Not auf der Welt: Wie wir unterscheiden können, wo wir tatsächlich etwas zu ihrer Linderung tun können. Und wie es gehen kann, trotz der vielen Krisen die Hoffnung nicht zu verlieren. Das können wir tun: • Spenden helfen trotzdem: Auch wenn im Gazakrieg Hilfslieferungen zurzeit fast unmöglich sind - viel Gesundheitspersonal und Helfer:innen kämpfen weiterhin im Gazastreifen um möglichst viele Leben zu retten. Mit Spenden können die Organisationen diese weiter beschäftigen und Vorbereitungen treffen für den Moment, wo die Blockade aufgehoben oder die Kampfhandlungen beendet werden. Unsere Solidarität ist dringend gefragt. • Infos kritisch hinterfragen: In einem Krieg geht es um Leben und Tod, da wird viel gelogen, jede Kriegspartei manipuliert bewusst mit Bildern und Geschichten. Wenn sich jemand nicht über Qualitätsmedien informiert, gilt ganz besonders: Recherchieren statt nur konsumieren. • Medienpausen einlegen – Am Wochenende oder ab einer gewissen Uhrzeit keine News mehr konsumieren (Als Geschäftsführer einer Hilfsorganisation versucht Adrian Förster am Feierabend bewusst die Arbeit "im Büro zu lassen"). Weniger ist manchmal mehr. • Politisch auf ein Ende des Krieges drängen: Durch Social Media, Leserbriefe oder direkten Kontakt zu Parlamentarier:innen die Schweizer Regierung auffordern, von allen Parteien die Einhaltung des humanitären Völkerrechts zu fordern. Bei Wahlen prüfen, wie sich Kandidat:innen zu Themen wie Entwicklungszusammenarbeit oder Kriegsmaterial-Exporten positionieren. Politik ist wichtig. • Unsere eigenen Grenzen akzeptieren: Fokus auf das, was wir bewirken können, nicht auf das, was wir nicht in der Hand haben. Sich nicht lähmen lassen: Nichts tun hilft niemanden. Weitere Podcastfolgen zu diesem Thema findest du im RefLab-Podcast «Draussen mit Claussen». | 30m 48s | ||||||
| 7/31/25 | ![]() Heidi, Helden, Heimatstolz – Wie viel Schweiz darf’s sein? | Der 1. August steht an, die Schweiz feiert sich selbst – und dieser Stammtisch fragt, wie viel Nationalstolz eigentlich okay ist, bevor’s peinlich oder problematisch wird. Manuel und Janna reden über Fussballjubel und Fremdenfeindlichkeit, deutsche Verlegenheiten und Schweizer Mythen. Während die Schweiz sich zum Nationalfeiertag in rot-weisse Festlaune wirft, setzen sich Janna und Manuel an den Stammtisch – und reden Tacheles über Heimatliebe, Nationalstolz und das manchmal angespannte Verhältnis zwischen Deutschen und Schweizern. Janna, als Hamburgerin seit vier Jahren in Zürich zu Hause, erzählt von Momenten der Zugehörigkeit – und von solchen, in denen ihre Herkunft zum Problem wurde. Und gemeinsam fragen sie: Wo verläuft die Grenze zwischen harmloser Verbundenheit und patriotischer Überheblichkeit? Die beiden nehmen Nationalnarrative und Feiertagsrituale unter die Lupe – und entdecken: Beim Fussball ist alles anders. Wenn die Nationalelf spielt, jubeln plötzlich auch die sonst Zurückhaltenden mit, ohne ideologische Bauchschmerzen. Doch reicht der Ausnahmezustand am Spielfeldrand – oder braucht es mehr? Am Ende steht die Frage, ob es aus christlicher Sicht so etwas wie einen „guten“ Nationalstolz geben kann: einen, der nicht spaltet, sondern verbindet. Eine Folge über Flaggen, Fussball, Fremdheit – und die Suche nach Zugehörigkeit jenseits von Nationalkitsch. | 42m 00s | ||||||
| 7/17/25 | ![]() Shirtai Holtz: Kicken für den religiösen Frieden | Fussball begeistert. Und Fussball verbindet. Felix Reich von reformiert. und Shirtai Holtz von der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich spielen gemeinsam im Team des FC Religionen, in dem der Imam dem Pfarrer einen Steilpass spielt. Am Stammtisch werden sie von Anouk Holthuizen gefragt, was sie am interreligiösen Zusammenspiel fasziniert und weshalb für sie der Rasen die geeignete Unterlage ist für den interreligiösen Dialog, der in Zeiten der Polarisierung besonders anspruchsvoll und dringend nötig ist. Zuletzt spielte der FC Religionen gegen den Zürcher Kantonsrat. In einer gemeinsamen Schweigeminute vor dem Anpfiff brachten die Spieler beider Teams gemeinsam ihre Sprachlosigkeit zum Ausdruck angesichts der unauflösbar scheinenden Konflikte und beteten in ihrer je eigenen Tradition für das, was über religiöse und weltanschauliche Grenzen hinweg verbindet: die Sehnsucht nach Frieden. | 38m 42s | ||||||
| 7/3/25 | ![]() Christina Huppenbauer: Muslimische Seelsorge für Spitäler | Bei Felix Reich am Stammtisch zu Gast ist Christina Huppenbauer. Die Pfarrerin leitet bei der reformierten Zürcher Landeskirche die Abteilung Spezialseelsorge und ist für die Seelsorgerinnen und Seelsorger in Spitälern, Asylzentren und Gefängnissen verantwortlich. Sie erklärt, weshalb die Seelsorge im Kanton Zürich ein konfessionelles Profil braucht und dennoch allen Menschen offen steht. Und sie sagt, warum die Kirche die interreligiöse Öffnung der Seelsorge ausdrücklich unterstützt. Im Rahmen eines Pilotprojekts wurden muslimische Seelsorgende zuletzt in die bestehenden Teams an zwei Spitälern und einer psychiatrischen Klinik integriert. Noch hat der Kanton nicht entschieden, wie er das Angebot längerfristig finanzieren will. Die Kirchen springen in die Lücke und gewährleisten vorübergehend mit Staatsbeiträgen, dass die muslimischen Seelsorgenden weiterhin tätig bleiben können. | 43m 08s | ||||||
| 6/19/25 | ![]() Verena Mühlethaler: Ein Mahnmal und die biblische Utopie | Mit Pfarrerin Verena Mühlethaler spricht Felix Reich über den Flüchtlingssonntag, der am 22. Juni in vielen Kirchen gefeiert wird. Verena Mühlethaler ist Pfarrerin am Offenen St. Jakob in Zürich und beteiligt sich mit ihrer Gemeinde auch an der Aktion Beim Namen nennen. Die vielen Menschen, die auf ihrem gefährlichen Weg nach Europa ums Leben kommen, weil sie in der Wüste verdursten, in Lastwagen versteckt ersticken, im Meer ertrinken, erhalten auf schmalen Stoffstreifen einen Grabstein. Freiwillige notieren Namen und Todesdaten der Opfer und hängen sie rund um die Citykirche am Stauffacher in Zürich auf. Verena Mühlethaler erzählt, was die Arbeit auslöst, welche Gespräche sich mit Passantinnen und Passanten ergeben, die vor dem Mahnmal aus unzähligen Stoffstreifen stehenbleiben, und warum sie gemeinsam mit anderen Theologinnen und Theologen in der Migrationscharta der restriktiven Migrationspolitik eine biblische Utopie entgegengesetzt hat. | 42m 48s | ||||||
| 5/29/25 | ![]() Ein unterschätztes Fest und der Heilige Geist | Andreas Loos und Felix Reich diskutieren am Stammtisch über den Himmel und das Happy End nach der Auferstehung, Auffahrt und den Heiligen Geist, den staunenden Blick in die Sterne und die Mission auf Erden. Sie fragen sich, wo die Grenzen der Toleranz liegen und weshalb es manchmal nötig ist, das Nichtverstehen auszuhalten und trotzdem an Beziehungen festzuhalten. Und sie kommen zum Schluss, dass wir Pfingsten und das Wunder der Verständigung nötiger haben denn je und Himmelfahrt das meist unterschätzte Fest im Kirchenjahr ist. | 52m 33s | ||||||
| 5/15/25 | ![]() Veronika Jehle: Wird Papst Leo XIV unserer Welt etwas bringen? | Die Wahl des neuen Papstes Leo XIV wurde zum globalen Medienereignis. Viele Hoffnungen verbinden sich mit dem amerikanischen Überraschungspapst – sind sie berechtigt, oder sollten wir den Ball lieber flach halten? In diesem Stammtisch-Gespräch unterhalten sich Felix Reich (Redaktion «reformiert.») und Manuel Schmid (Co-Leitung RefLab) mit Veronika Jehle, Co-Redaktionsleiterin beim Forum Magazin der Katholischen Kirche im Kanton Zürich. Sie fragen nach dem geopolitischen Einfluss der katholischen Kirche und schauen zurück auf Papst Franziskus: Lassen sich vom neuen Papst ebenso kräftige Symbolhandlungen erwarten? Und bringt es überhaupt etwas, Gefängnisinsassen die Füsse zu waschen, Frauen in hochrangige Verwaltungsposten zu berufen und öffentlich mit queeren Menschen zu reden, wenn sich dogmatisch und kirchenrechtlich doch nichts ändert? Lassen sich US-amerikanische Wähler:innen von den Äusserungen eines Papstes beeindrucken, oder halten sie sich lieber an J.D. Vance und andere konservativ-republikanische Katholiken im Lande? Und sind die Reformierten insgeheim neidisch auf die öffentliche Präsenz der katholischen Kirche? All dies und mehr in dieser Folge des Stammtischs... | 44m 51s | ||||||
| 5/8/25 | ![]() Karolina Frischkopf: Die Krise des Völkerrechts | Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine dauert an, im Osten der Demokratischen Republik Kongo eskaliert der Konflikt, im Gazakrieg leidet die Zivilbevölkerung, und in den USA zerlegt die Trump-Administration mit USAID die weltgrösste Entwicklungshilfeorganisation. Unmittelbar betroffen von all diesen Entwicklungen ist das Hilfswerk der Evangelisch-reformierten Kirche der Schweiz (Heks). Seine Direktorin Karolina Frischkopf ist zu Gast bei Felix Reich am Stammtisch. Die frühere Diplomatin sieht das humanitäre Völkerrecht in der Krise und erklärt, weshalb Entwicklungszusammenarbeit nicht nur aus humanitären Gründen sinnvoll ist, sondern auch im Kontext der Aussen- und Sicherheitspolitik gesehen werden muss. | 42m 02s | ||||||
| 4/24/25 | ![]() Der «Plan P»: Proviant für die Wüstenwanderung | Mit dem Plan P wollen die reformierten Landeskirchen der deutschsprachigen Schweiz dem Pfarrmangel begegnen. Akademikerinnen und Akademiker, die über 55 Jahre alt sind, sollen verwaiste Pfarrstellen nach einem Eignungstest und einem Crash-Kurs in Theologie übernehmen können. Die Idee hat eine Debatte über das reformierte Verständnis des Pfarrberufs ausgelöst. Am Stammtisch diskutieren Christian Meier und Renato Pfeffer mit «reformiert.»-Redaktionsleiter Felix Reich über den Plan P und andere Rezepte gegen den Pfarrmangel. Christian Meier ist Pfarrer in Gossau und präsidiert die Evangelisch-kirchliche Fraktion in der Zürcher Synode, Renato Pfeffer ist Jugendpfarrer in den Kirchgemeinden Horgen, Oberrieden und Thalwil sowie Präsident der Religiös-sozialen Fraktion im Parlament der reformierten Landeskirche Zürich. Den Pfarrmangel bezeichnet Christian Meier als Wüstenerfahrung, der sich Kirchgemeinden stellen und dabei kreativ werden müssten. Renato Pfeffer fordert zwar Änderungen am Plan P, zu dem die Antworten aus der Vernehmlassung inzwischen eingetroffen sind, hält das Konzept aber für einen nahrhaften Proviant auf dieser Wüstenwanderung. | 50m 42s | ||||||
| 3/27/25 | ![]() Thorsten Dietz: Wie politisch ist Sex? Familienwerte und Kulturkampf | Thorsten Dietz und Tobias Faix haben den zweiten Band ihrer «Transformativen Ethik» veröffentlicht. Es geht um Liebe, Sex und Familie. Mit Janna Horstmann und Manuel Schmid diskutiert Thorsten in dieser Stammtischfolge, warum diese Themen noch immer die Gemüter erregen – und warum damit so vorzüglich Politik und Kulturkampf betrieben werden kann. Dabei kommen auch die tiefen Ängste zur Sprache, die sich mit den Themen Gender, Queerness und Sexualunterricht verbinden, und die politisch bewusst geschürt werden. Und Thorsten erklärt, warum er durch seine evangelikal-pietistische Sozialisierung besser auf die gegenwärtigen religiös-politischen Verhältnisse vorbereitet wurde als durch sein Universitätsstudium… Wer in das Buch von Dietz und Faix reinlesen möchte, findet hier eine Leseprobe – und wer es bestellen möchte, kann das hier tun, oder überall, wo es Bücher gibt… | 42m 36s | ||||||
Showing 25 of 197
Sponsor Intelligence
Sign in to see which brands sponsor this podcast, their ad offers, and promo codes.











