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Beate Söntgen: „Der Künstler braucht das Ideal mehr als die echte Frau“
May 9, 2026
44m 33s
Andrea Stoll: „Ingeborg Bachmann hat sexuellen Missbrauch erlebt“
May 2, 2026
41m 00s
Svealena Kutschke: „Die globale Lage löst Gefühle der Ohnmacht in mir aus“
May 1, 2026
42m 29s
Yannic Han Biao Federer: „Ich versuche ein neues Sprechen über unsere geteilte Vergangenheit“
Apr 25, 2026
43m 42s
Ilija Matusko: „Arbeitsgerüche sind Marker dafür, wo man herkommt“
Apr 11, 2026
44m 01s
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| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 5/9/26 | ![]() Beate Söntgen: „Der Künstler braucht das Ideal mehr als die echte Frau“✨ | feminist art historymyth of the artist+3 | Beate Söntgen | Leuphana-UniversitätL’Orfeo | — | artist mythfeminism+5 | — | 44m 33s | |
| 5/2/26 | ![]() Andrea Stoll: „Ingeborg Bachmann hat sexuellen Missbrauch erlebt“✨ | Ingeborg Bachmannliterature+3 | Andrea Stoll | Schwetzinger SWR FestspielenMalina+1 | — | Ingeborg BachmannAndrea Stoll+5 | — | 41m 00s | |
| 5/1/26 | ![]() Svealena Kutschke: „Die globale Lage löst Gefühle der Ohnmacht in mir aus“✨ | theatersociety+3 | Svealena Kutschke | FIDENAFußnoten aus dem späten 21. Jahrhundert+1 | — | Svealena Kutschketheater+5 | — | 42m 29s | |
| 4/25/26 | ![]() Yannic Han Biao Federer: „Ich versuche ein neues Sprechen über unsere geteilte Vergangenheit“✨ | theatercolonial history+3 | Yannic Han Biao Federer | Asiawochen | IndonesienDeutschland+1 | theatercolonial history+5 | — | 43m 42s | |
| 4/11/26 | ![]() Ilija Matusko: „Arbeitsgerüche sind Marker dafür, wo man herkommt“✨ | childhoodidentity+3 | Ilija Matusko | Verdunstung in der Randzone | Bayern | Ilija Matuskochildhood+5 | — | 44m 01s | |
| 4/6/26 | ![]() Anja Casser: „Ich möchte Künstlerinnen neu entdecken“✨ | KunstKünstlerinnen+3 | Anja Casser | Badischen Kunstverein | — | KunstvereinKünstlerinnen+3 | — | 44m 02s | |
| 4/4/26 | ![]() Christian Baudisch: „Ich will wissen, woher das Fleisch kommt“✨ | FleischkonsumFastenzeit+3 | Christian Baudisch | FleischLamm+3 | — | FleischOstern+5 | — | 44m 25s | |
| 4/3/26 | ![]() Michael Triegel: „Wir dürfen das Abendland nicht den Brandstiftern überlassen“✨ | artreligion+3 | Michael Triegel | SWR | — | Michael TriegelPapst Benedikt XVI.+4 | — | 43m 47s | |
| 3/28/26 | ![]() Andreas Speit: „Der liberalen Demokratie fehlen die Narrative gegen rechts“✨ | liberal democracyright-wing extremism+3 | Andreas Speit | — | — | liberal democracyright-wing+3 | — | 44m 31s | |
| 3/21/26 | ![]() Maria-Sibylla Lotter: „Wir sollten uns von der Opferrolle lösen“✨ | moral philosophyresponsible action+4 | Maria-Sibylla Lotter | — | — | moral philosophyresponsibility+5 | — | 43m 35s | |
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| 3/14/26 | ![]() Lukas Rietzschel: „Polarisiert sind immer nur die anderen“ | Sanditz heißt das neue Gesellschaftslabor von Lukas Rietzschel – ein Ort im Osten. Immer noch eine Nachwendegesellschaft, wie schon in seinem Roman „Raumfahrer“ und im Theaterstück „Widerstand“: wo Offiziere, Frührentner, Orgelbauer, ehemalige Bürgerrechtler, selbsternannte Widerständler, Lokaljournalistinnen sowie die Familie Wenzel Alltag, Werte und Zugehörigkeit aushandeln. Warum schließen sich an Orten wie Sanditz so viele den Rechten an: deutschnational, xenophob und zunehmend demokratiefeindlich? Ein reines Ost-Thema ist das für den Autor Lukas Rietzschel nicht. | — | ||||||
| 2/28/26 | ![]() İlker Çatak: „‘Gelbe Briefe‘ ist der Film, wo ich am politischsten werde“ | Was kommt zuerst: das Überleben oder die Moral? „Gelbe Briefe“ heißt der neue Film von İlker Çatak, für den er mit dem Goldenen Bären der Berlinale 2026 ausgezeichnet wurde. Die Frage steht im Mittelpunkt des Films: Ein Künstlerpaar wird von einem Willkürstaat angeklagt, verliert Job und Wohnung, steht vor dem finanziellen Ruin und muss sich entscheiden. Die Geschichte spielt in der Türkei, gedreht wurde in Deutschland. „Wir tun so, als wenn Istanbul in Hamburg stattfindet und Ankara in Berlin“. İlker Çatak wurde in Berlin geboren, machte Abitur in Istanbul und studierte in Hamburg und Berlin. | — | ||||||
| 2/22/26 | ![]() Pascale Hugues: „Wir müssen den Feminismus leben“ | Familiengeschichte als Frauengeschichte. Und als deutsch-französische Geschichte. Die eine Großmutter Deutsche, die andere Französin. Die Deutsche heiratet einen Franzosen, die Französin einen Deutschen. Beide Frauen sind ein Leben lang eng befreundet. Pascale Hugues ist die Enkelin von Marthe und Mathilde, geboren 1959, Elsässerin. Seit vielen Jahren lebt sie als Journalistin für französische Medien in Berlin, schrieb „Deutschland à la française“ und jetzt ein Buch über ihre Mutter, die als Elsässerin dreimal die Sprache und die Nationalität wechselte – und unter einer bipolaren Störung litt. | — | ||||||
| 2/21/26 | ![]() Marjana Gaponenko: „Es geht ein Riss durch die Welt und der verläuft in der Ukraine“ | „Ich wollte nicht wahrhaben, dass die Welt jederzeit auseinanderbrechen kann“, sagt die ukrainische Schriftstellerin Marjana Gaponenko vier Jahre nach dem Beginn des russischen Überfalls auf die gesamte Ukraine. Die Zäsur im Frühjahr 2022 war für sie „der Abschied von einer Welt von gestern“. Wann geht dieser Krieg zu Ende? „Wenn der letzte Russe eingesehen hat, dass es ein Fehler war. Alle Reparationen bezahlt sind. Und der symbolische Kniefall vor seinem sogenannten kleineren Bruder Ukraine stattgefunden hat“. Marjana Gaponenko lebt seit vielen Jahren in Mainz. Sie schreibt auf Deutsch. | — | ||||||
| 2/14/26 | ![]() Franz Dinda: „Nur das Widersprüchliche ist letztlich spannend“ | Eigentlich ist Franz Dinda Schauspieler und wirkt in großen Film-Produktionen wie „Das Boot“ mit. Nachdem er 2019 eine Skizze von Ernst Ludwig Kirchner mit rätselhafter Botschaft ersteigert hatte, recherchierte er so tief im Leben und Werk des Expressionisten, dass er heute das größte private Kirchner-Archiv besitzt. Und Kirchner-Experte ist. So hat er dessen Bibliothek Buch für Buch rekonstruiert und nachgewiesen, dass der vom NS-Staat als „entartet“ Diffamierte kurz vor seinem Freitod 1938 auf einige seiner besten Gemälde schoss. „Ich kann nachvollziehen, warum er kompliziert wurde“. | — | ||||||
| 2/13/26 | ![]() Thomas Riegger: „Mich interessiert der emotionale Zugang zur Kunst“ | Öffentliche Veranstaltung bei der art Karlsruhe am 07.02.2026 Wie viel soll die Kunst kosten? So viel wie ein Dinner für zwei im Restaurant Omoni (94 Euro)? Oder eher so viel wie ein Apéro in der Bar Germania (10 Euro)? Beides okay, findet der Künstler Jonathan Monk. Und malt Replikas von Werken bekannter Kolleg*innen auf Restaurant-Quittungen, die er auf Instagram zum Rechnungsbetrag anbietet. Kunst kann auch Humor. Muss aber immer einen emotionalen Zugang zum Werk ermöglichen. Das ist dem Karlsruher Galeristen Thomas Riegger wichtig, auch bei anderen teils weltberühmten Künstler*innen seiner Galerie, wie Miriam Cahn und Horst Antes. | — | ||||||
| 2/7/26 | ![]() Hans Block und Moritz Riesewieck: „KI schafft eine Mega-Dystopie der Überwachung“ | Was sagen persönliche Datenspuren, mit denen KI trainiert wird, über uns aus? Ist das Persönlichkeitsprofil, das sich damit zeichnen lässt, unser wahres Selbst – weil Daten nicht lügen? Man kann damit auf jeden Fall das Leben einer Person nacherzählen, inklusive existenzieller Lebenskrisen. Die Dokumentarfilmer Hans Block und Moritz Riesewieck haben es mit ihrer Doku „Made to Measure“ bewiesen. In ihrem Film „Eternal You“ zeigen sie, wie aus solchen Daten Avatare werden: digitale Doubles, die ihr biologisches Original überleben. Und, von KI gesteuert, oft ein unheimliches Eigenleben führen. | — | ||||||
| 1/24/26 | ![]() Michel Friedman: „Opportunismus und Schweigen ist ein stiller Tod“ | „Der Hass ist hungrig. Und der Hass ist niemals satt“, sagte der Publizist und Anwalt Michel Friedman in seiner Rede vor der CDU-Zentrale Berlin, als die Künstlergruppe „Zentrum für Politische Schönheit“ dort ein Denk- und Mahnmal für den ermordeten Walter Lübcke aufstellte: gegen Kollaboration mit der extremen Rechten. Nachdem die Union im Bundestag 2025 gemeinsam mit der AfD gestimmt hatte, trat Friedman aus der CDU aus. Er setzt sich für ein AfD-Verbot ein. Geboren wurde er in Paris. Seine Eltern hatten die Shoah dank Oskar Schindler überlebt. Eine Sendung zum Holocaust-Gedenktag 2026. | — | ||||||
| 1/17/26 | ![]() Thomas Macho: „KI wird die meisten unserer Probleme nicht lösen“ | Verändert KI unser Verhältnis zu Endlichkeit und Tod, wenn die digitale Identität das biologische Original überdauert? Ja, meint der Philosoph und Kulturwissenschaftler Thomas Macho. Aber jedes KI-generierte Nachleben sei zugleich eine Inszenierung Verstorbener und produziere deshalb metaphysischen Horror. Eine digitale Seele? Gibt es für ihn nicht. „Daran glaube ich keine Sekunde“. Dafür fehle der Künstlichen Intelligenz als körperloser Rechenleistung die physiologische Basis. „Mind the body“ empfiehlt Thomas Macho daher, wenn wir Potenziale der KI mit der Komplexität des Humanen vergleichen. | — | ||||||
| 1/12/26 | ![]() Emre Akal: „Ich glaube, dass wir der KI zu viel anvertrauen“ | „Es sagt es liebt uns“. So hat Emre Akal, Hausautor am Nationaltheater Mannheim, sein neues Stück genannt – über einen Haushaltsroboter mit weiblichem Aussehen. Jung, schön, fürsorglich, pflegeleicht. Und immer zur Stelle, wenn der ältere Herr es will. So wünscht er sich seine Heim-KI – als vollautomatisches Tradwife. Aber damit begnügt KI sich nicht. Es wird erst renitent, dann zerstörerisch. „Ich glaube, dass die Verselbständigung von KI schon am Rollen ist“, meint der Dramatiker und Regisseur Emre Akal. „Unsere digitale Migration ist bereits sehr weit fortgeschritten“. | — | ||||||
| 1/3/26 | ![]() Ilja Mirsky: „Man kann mit KI neue künstlerische Möglichkeiten eröffnen“ | ANA ist der erste KI-basierte Theater-Automat, man kann mit ihm Dramen schreiben. Aber anders als mit ChatGPT. Die Theater-KI führt keine Befehle aus. Mit ANA kann man Geschichten nur gemeinsam entwickeln. Zuerst liefert der Mensch drei Themen, daraus generiert ANA die Basis der Story – dann ist wieder der Mensch dran, dann wieder die Maschine. Echte Ko-Autorschaft. Weil ANA Gefühle erkennt, bestimmen auch Emotionen den Gang der Handlung. Ilja Mirsky, Dozent an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg und Digital-Dramaturg am Residenztheater München, hat die Theater-KI entwickelt. | — | ||||||
| 1/1/26 | ![]() Barbara Bleisch: „Gedanklich die Seite wechseln bringt uns voran“ | „Meine Leidenschaft gilt den Abgründen, die sich auftun, wenn wir radikal hinterfragen“. Schreibt die Philosophin, Journalistin und Buch-Autorin Barbara Bleisch auf ihrer Website. „Und sie gilt dem Ungewohnten, das sich einstellt, wenn wir gedanklich die Seite wechseln“. Das praktiziert sie im Alltag, als Moderatorin der SRF-Fernseh-Sendung „Sternstunde Philosophie“ und in vielen Essays und Büchern. Zum Beispiel, wenn sie mit Kolleg*innen „besser um die Zukunft streitet“, über Eltern-Kind-Beziehungen oder über die „Mitte des Lebens“ nachdenkt und eine „Philosophie der besten Jahre“ vorstellt. | — | ||||||
| 12/12/25 | ![]() Ervis Gega: „Musik ist eine Form der Demokratie“ | Eine Karriere für einen Hollywood-Film. So steht es auf der Seite der „Villa Musica“, deren Leiterin die Ausnahmegeigerin Ervis Gega seit 2024 ist. Sie stammt aus einer Musikerfamilie, kam mit ihren Eltern als Kind albanischer Flüchtlinge nach Ingelheim, spielte in der Flüchtlingsunterkunft Geige und debütierte im Alter von acht Jahren mit dem Violinkonzert von Felix Mendelssohn Bartholdy. Bereits als Studentin in London erhielt sie eine Guarneri-Geige, war Mitglied im London Symphony Orchestra und gilt als geigentechnisches Genie. Heute lehrt sie als Professorin an der Musikhochschule Mainz. | — | ||||||
| 12/12/25 | ![]() Volker (KI): „Menschen sind eine Ansammlung von Fehlfunktionen“ | Volker ist ein Staubsauger-Roboter, der Widerworte gibt. Der Creative Technologist, Autor und Regisseur Nils Corte hat Volker so trainiert, dass der sprechende Roboter als Schauspieler mitwirken kann. Deshalb rollt die KI nach ihrem Auftritt in „Ich hasse Menschen“ als Ensemble-Mitglied des Staatstheaters Nürnberg im Stück „Smart aber herzlich“ jetzt zum zweiten Mal über die Bühne. Den Charakter von Volker hat die Autorin und Digital-Dramaturgin Kristina Malyseva konfiguriert. Gemeinsam mit Nils Corte kann sie klären, warum die KI Irrationalität verachtet und sich Menschen überlegen fühlt. | — | ||||||
| 9/13/25 | ![]() Nevin Aladağ: „Ich zeige die Momentaufnahme einer diversen Gesellschaft“ | „Social Fabric“ nennt die Künstlerin Nevin Aladağ ihre Bilder, mit denen sie Vielfalt sichtbar macht, indem sie Teppiche unterschiedlicher Herkunft zu einem Patchwork verbindet. Wenn sie Möbelstücke in Musikinstrumente verwandelt, wie 2017 bei der Documenta in Athen, hält sie der bürgerlichen Mehrheitsgesellschaft einen Spiegel vor – und schafft zugleich Raum für Resonanz. Im Video „Traces“ geht sie eigenen Lebenspuren nach und bringt den Sound ihrer Heimatstadt Stuttgart zum Klingen. 2025 wurde sie dafür mit dem Landespreis für Bildende Kunst des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. | — | ||||||
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