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Systemisch Denken - Systemtheorie, Konstruktivismus und Soziale Systeme treffen die Wirtschaft, Systemische Theorie und Praxis für Business und Organisationen
by Heiko Rössel, Systemischer Organisationsentwickler SOE (DGSF) und Businesscoach
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PSD 357 POLYNESISCHES SEGELN (Gunther Schmidt Teil 4) - Inspirationen aus Abano Terme oder warum jede Reise mit dem ersten Schritt beginnt und warum SMART nicht immer smart sein muss.
Aug 31, 2026
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PSD 356 PACING (Gunther Schmidt Teil 3) - ein Patchwork großartiger Ideen von Gunther Schmidt vom Metaforum 2026 unter anderem mit dem Trick, durchgehende Pferde aufzuhalten.
Aug 24, 2026
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PSD 355 HYPNOSYSTEMISCHES PATCHWORK (Gunther Schmidt Teil 2) - Inspirationen vom Metaforum 2026: Gleichwertig, aber nicht gleichrangig, Probleme als Phänomen, das Paradox der Führung uvam. hörst du in diesem "Inspirator".
Aug 17, 2026
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PSD 354 TEAMENTWICKLUNG (Gunther Schmidt Teil 1) - oder die Frage mit welchern Themen das "Unmögliche" doch möglich gemacht werden kann. Ideen von Gunther Schmidt und mir vom Metaforum aus Abano Terme.
Aug 10, 2026
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PSD 353 VORSICHT LANGWEILIG: KOMPROMISS! – der Kompromiss ist weder faul noch langweilig. Er erzeugt Akzeptanz ohne Sieger und hält die Auseinandersetzung gewaltfrei fortsetzbar. Trotzdem scheint er unbeliebt.
Aug 3, 2026
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| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 8/31/26 | PSD 357 POLYNESISCHES SEGELN (Gunther Schmidt Teil 4) - Inspirationen aus Abano Terme oder warum jede Reise mit dem ersten Schritt beginnt und warum SMART nicht immer smart sein muss. | Was wäre, wenn du dein Ziel noch gar nicht kennen musst? Gunther Schmidt erzählte beim Metaforum von den polynesischen Seglern: Sie machten sich auf den Weg, ohne die nächste Insel zu kennen. Erst unterwegs entdeckten sie Hinweise, änderten ihren Kurs und fanden neue Ziele. Eine schöne Metapher für unser Leben – und für Unternehmen. Vielleicht brauchen wir nicht immer ein präzises Ziel. Vielleicht reicht manchmal eine Richtung, die eigenen Ressourcen und der Mut zum nächsten Schritt. In dieser Episode geht es um polynesisches Segeln, SMARTe-Ziele, Ressourcenorientierung und die Frage, warum es manchmal wichtiger ist, loszufahren, als genau zu wissen, wo man ankommen will. | — | ||||||
| 8/24/26 | PSD 356 PACING (Gunther Schmidt Teil 3) - ein Patchwork großartiger Ideen von Gunther Schmidt vom Metaforum 2026 unter anderem mit dem Trick, durchgehende Pferde aufzuhalten. | Eine Woche lang durfte ich Gunther Schmidt beim Metaforum in italienischen Abano Terme lauschen. Aus meinen mitgeschriebenen Notizen entstand diese dritte Episode als Patchwork aus neun Inspirationen aus dem Seminar. Darunter der Trick, wie man durchgehende Pferde aufhält, ohne sie anzuschreien oder sich vor sie zu werfen, Gunthers Idee der Wahrgebung statt der Wahrnehmung, die Frage nach dem Ist-Soll-Abgleich hinter jedem Problem, und über Gunthers Haltung, die Menschen aus tiefsten Herzen in IHRER Welt zu besuchen. | — | ||||||
| 8/17/26 | PSD 355 HYPNOSYSTEMISCHES PATCHWORK (Gunther Schmidt Teil 2) - Inspirationen vom Metaforum 2026: Gleichwertig, aber nicht gleichrangig, Probleme als Phänomen, das Paradox der Führung uvam. hörst du in diesem "Inspirator". | Wir machen Gefühle. Wir machen Probleme. Und wir entscheiden mit unserer Aufmerksamkeit, was für uns überhaupt Wirklichkeit wird. In dieser zweiten Episode, inspiriert von Gunther Schmidt und der hypnosystemischen Arbeit, teile ich ein Patchwork an Gedanken aus meiner Woche beim Metaforum in Abano Terme. Warum Führung Gleichwertigkeit braucht, aber nicht Gleichrangigkeit bedeutet. Warum es hilfreich sein kann, zunächst nur von einem „Phänomen“ statt von einem „Problem“ zu sprechen. Was sich verändert, wenn wir „Warum?“ durch „Wofür?“ ersetzen. Und warum wir andere Menschen nur erreichen können, wenn wir bereit sind, ihre Erlebniswelt zu betreten. Keine fertige Theorie – sondern Gedanken, Unterscheidungen und Fragen, die den Blick auf Führung, Probleme und das eigene Erleben verändern können. | — | ||||||
| 8/10/26 | PSD 354 TEAMENTWICKLUNG (Gunther Schmidt Teil 1) - oder die Frage mit welchern Themen das "Unmögliche" doch möglich gemacht werden kann. Ideen von Gunther Schmidt und mir vom Metaforum aus Abano Terme. | Kann man ein Team eigentlich entwickeln? Streng genommen wohl kaum. Ein Team kann sich nur selbst entwickeln. Führungskräfte oder Beraterinnen und Berater können aber Bedingungen schaffen, die Entwicklung wahrscheinlicher machen. In dieser Episode greife ich Gedanken von Gunther Schmidt zur Teamentwicklung auf: über akzeptable Ziele, die Fokussierung auf gewünschte Entwicklungen, Kommunikations- und Entscheidungsregeln, Rituale und den Umgang mit Fehlern. Und ich ergänze seine Überlegungen um eine unternehmerische Perspektive: Wer sind eigentlich unsere Kunden, welche Produkte liefern wir ihnen – und wie müssen wir unsere Organisation gestalten, damit das besser gelingt? Eine Episode über Teamentwicklung, die weniger bei Menschen und mehr bei Fokus, Strukturen und anschlussfähigen Fragen ansetzt. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com | — | ||||||
| 8/3/26 | PSD 353 VORSICHT LANGWEILIG: KOMPROMISS! – der Kompromiss ist weder faul noch langweilig. Er erzeugt Akzeptanz ohne Sieger und hält die Auseinandersetzung gewaltfrei fortsetzbar. Trotzdem scheint er unbeliebt. | Ein Paar einigt sich auf den See mit Bergblick, beide sind leicht enttäuscht, und der Urlaub findet statt. Dieselbe Figur heißt in den Nachrichten gern „fauler Kompromiss“. Wie kommt es, dass die Form, die unseren Alltag zusammenhält, öffentlich so verachtet wird? Diese Episode geht dem systemtheoretisch nach: Luhmanns Nachrichtenwerte erklären, warum Einigung medial unsichtbar bleibt, während Konflikt alle Selektionskriterien erfüllt. Die Legitimation durch Verfahren zeigt, worin die eigentliche Leistung des Kompromisses liegt: Er erzeugt Akzeptanz ohne Sieger und hält die Auseinandersetzung gewaltfrei fortsetzbar. Konflikte erscheinen dagegen als parasitäre Systeme, die ihr Wirtssystem aufzehren – der Kompromiss ist die Immunleistung, die ihnen den Nachschub entzieht. Mit von Foerster wird schließlich klar, warum Kompromisse genau dort nötig sind, wo keine Seite recht haben kann: bei prinzipiell unentscheidbaren Fragen, für deren Beantwortung wir selbst Verantwortung tragen. Ein guter Kompromiss ist die Lösung, mit der niemand ganz zufrieden ist - und die Unzufriedenheit beweist, dass beide Seiten noch da sind. Am Ende zwei Werkzeugfragen für Führung und Alltag und die Einladung, die eigene letzte Kompromiss-Erzählung noch einmal anzuschauen. | — | ||||||
| 7/27/26 | PSD 352 SO EIN DEPP – die billigste Diagnose und ihr teurer Preis. Erfahre warum die "Deppen" so naheleigend sind und wie du mit systemischen Methoden sehr viel mehr erkennst als nur "Schuldige" | In einem Meeting fällt das Wort, das keiner mehr laut sagen will: Depp. Alle nicken, alle sind erleichtert, und genau da beginnt diese Episode. Warum greift unser Denken so schnell zur Person, wenn es eigentlich Muster erklären müsste? Die Ausnahmefrage öffnet den Weg: Wann ist dieser Mensch eigentlich kein Depp, und was sagt das über das System, in dem er einer wird? Am Beispiel des Dieselskandals zeige ich, wie eine Kultur, in der bestimmte Sätze unsagbar sind, Regelverstöße hervorbringt, ohne dass jemand sie beschließen muss, und warum Schuldsprüche die Beobachtung beenden, bevor sie beim System ankommt. Am Ende bleiben zwei Werkzeuge: die Ausnahmefrage und die Systemfrage – und die Einladung, den eigenen aktuellen Deppen damit noch einmal anzuschauen. | — | ||||||
| 7/20/26 | footballorganization+3 | — | — | — | Carlo Ancelottifootball+6 | — | 28m 39s | ||
| 7/13/26 | sales techniquessystemic analysis+3 | — | — | — | salessystemic thinking+3 | — | 18m 12s | ||
| 7/6/26 | SelbstführungSelbstorganisation+4 | — | — | — | SelbstorganisationFührung+4 | — | 22m 50s | ||
| 6/29/26 | KonstruktivismusTheorie+3 | — | — | — | KonstruktivismusTheorie+5 | — | 29m 43s | ||
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| 6/22/26 | language and meaningcommunication+4 | — | — | — | languageleadership+6 | — | 24m 09s | ||
| 6/15/26 | empathysystemic thinking+3 | — | — | — | empathysystemic reaction+3 | — | 17m 33s | ||
| 6/8/26 | Fake NewsThird-Person Effect+3 | — | Silicon Valley Bank | — | Fake NewsThird-Person Effect+5 | — | — | ||
| 6/1/26 | future anxietyconstructivism+3 | — | — | — | futureanxiety+4 | — | 24m 20s | ||
| 5/25/26 | MachtFührung+4 | — | — | — | MachtFührungskräfte+5 | — | 25m 55s | ||
| 5/18/26 | crisis managementorganizational behavior+3 | — | — | — | crisisdecision-making+5 | — | — | ||
| 5/11/26 | systemic principlessales+3 | — | DGSF | — | systemic thinkingcustomer conversation+3 | — | 22m 30s | ||
| 5/4/26 | KalkulationsformelnInnovation+3 | — | DGSFPSD 340 INTERVENTIONEN | — | KalkulationsformelnInnovation+3 | — | 32m 28s | ||
| 4/27/26 | Walt-Disney-Methodesystemic communication+3 | — | Walt-Disney-Methode | — | Walt-Disney-Methodecommunication+5 | — | — | ||
| 4/20/26 | MarktwirtschaftKrisenmanagement+3 | — | — | — | Radikale MarktwirtschaftFritz B. Simon+5 | — | 18m 09s | ||
| 4/13/26 | radical market economyobservation+3 | — | — | — | radical market economyobservation+4 | — | 21m 59s | ||
| 4/6/26 | BeziehungenKonstruktion+3 | — | — | — | BeziehungenKonstruktion+4 | — | — | ||
| 3/30/26 | liquiditydecision-making+3 | — | DGSF | — | cash floworganizational decisions+3 | — | — | ||
| 3/23/26 | PSD 334 DIE WUNDERFRAGE – wie du durch neue Differenzen anders steuerst und deine Organisation konsequent in Richtung Zukunft führst. Eine lösungsorientierte Methode für wirksame Führung im Business. | Die Wunderfrage klingt zunächst nach Coaching und vielleicht sogar ein wenig naiv. Doch systemisch betrachtet ist sie ein äußerst präzises Instrument. Steuerung beginnt mit der Bildung von Differenzen – und genau hier setzt die Wunderfrage an. Sie verschiebt den Fokus weg vom Problem und hin zu einer konkret beschriebenen Zukunft. Nicht im Sinne von Wunschdenken, sondern als beobachtbare Veränderung: Woran würden wir merken, dass es besser läuft? Welche Entscheidungen träfen wir anders? Welche Kennzahlen würden sich verändern? Indem wir diese Differenzen bewusst neu setzen, entsteht eine andere Grundlage für Management und Führung. Die Wunderfrage produziert keine Hoffnung, sondern neue Beobachtungshorizonte – und damit die Voraussetzung für wirksamere Steuerung im Unternehmen. | — | ||||||
| 3/16/26 | PSD 333 GRENZEN DER STEUERUNG – warum Management nicht an Maßnahmen scheitert, sondern an der Wahl der Differenz (Luhmanns Blick auf Führung). Und was das konkret heißt, wenn du wirksamer und nachhaltiger steuern willst. | Organisationen sollen gesteuert werden – und gleichzeitig wissen wir alle, dass Steuerung nicht so funktioniert, wie es sich die Steuernden manchmal vorstellen. Niklas Luhmann beschreibt das sehr nüchtern als Grenzen der Steuerung, und genau daraus entsteht eine ziemlich praktische Frage: Wenn Steuerung begrenzt ist, wie kann sie innerhalb dieser Grenzen trotzdem wirksamer werden? Der entscheidende Punkt liegt überraschend früh, nämlich noch bevor Maßnahmen beschlossen werden. Steuerung beginnt mit dem Bilden einer Differenz: Was ist Soll, was ist Ist – und wer hat diese Unterscheidung eigentlich gesetzt? In dieser Episode geht es darum, warum Differenzen nicht einfach „da draußen“ existieren, sondern durch Beobachtung entstehen, wie dein Spotlight bestimmt, was überhaupt sichtbar wird, und weshalb jede Steuerung neben dem gewünschten Effekt fast zwangsläufig Nebenfolgen produziert. Am Ende wird daraus eine sehr alltagstaugliche Führungsfrage: Welche Differenz dominiert gerade unser Denken – und welche neuen Differenzen erzeugen wir durch das, was wir heute steuern? | — | ||||||
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