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Andres Geber: «Menschlichkeit zählt mehr als GPS-Daten»
May 4, 2026
26m 22s
Warum kommen die Grünen auf keinen grünen Zweig, Frau Trede?
May 2, 2026
28m 52s
Severin Moser: «Zahlen zu Teilzeit haben mich erstaunt»
May 1, 2026
26m 26s
André Lüthi: «Island wird diesen Sommer überrannt»
Apr 30, 2026
25m 13s
Mattea Meyer: «Ich wusste nicht, ob ich wieder zurückkomme»
Apr 29, 2026
26m 23s
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| Date | Episode | Description | Length | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 5/4/26 | Andres Geber: «Menschlichkeit zählt mehr als GPS-Daten» | Der FC Thun ist zum ersten Mal Schweizermeister. Somit gelingt dem Aufsteiger ein historischer Erfolg, der weit über die Landesgrenzen hinaus für Schlagzeilen sorgt. Wie war dieser Titelgewinn möglich? Andres Gerber, Präsident des FC Thun, ist zu Gast bei Simone Hulliger. Gerber ist seit über 20 Jahren beim FC Thun. Er war Spieler, Trainer, Sportchef und nun Präsident. Dabei hat er sowohl Höhepunkte als auch Abstürze erlebt. Dass der Club trotz deutlich kleinerem Budget als manch ein anderer Ligakonkurrent obenauf schwingt, ist bemerkenswert. Wie gelang es Gerber, ein Team zu formen, das als Kollektiv überzeugt? Spielt Geld im Fussball doch nicht die entscheidende Rolle? Und wie gross ist die Gefahr, dass nach diesem Höhenflug erneut ein Absturz droht? | 26m 22s | ||||||
| 5/2/26 | Warum kommen die Grünen auf keinen grünen Zweig, Frau Trede? | Nach sechs Jahren als Fraktionspräsidentin der Grünen Partei verlässt Aline Trede das Bundeshaus und wechselt in die Berner Kantonsregierung. Die «Samstagsrundschau» will von ihr wissen, warum sich die Grünen im Tief befinden. Diese Woche hatte sie ihren letzten Auftritt als Nationalrätin im Rahmen der Sondersession. Am 1. Juni übernimmt Aline Trede die Direktion für Inneres und Justiz des Kantons Bern. Für sie persönlich ist die Wahl in die Berner Regierung ein grosser Erfolg. Ihre Partei hingegen erleidet seit Monaten eine Schlappe nach der anderen. In den 14 Kantonen, in denen in den letzten zwei Jahren gewählt worden ist, haben die Grünen von allen Parteien am meisten Wähleranteile und Sitze verloren. In der eidgenössischen Volksabstimmung vom 8. März ist die «Klimafonds-Initiative» der Grünen mit 71% Nein-Stimmen regelrecht abgeschmettert worden. Was macht die Partei falsch? Warum schafft sie es nicht, von ihrem Image als Verhinderin und Bremserin wegzukommen? Aline Trede stellt sich in der «Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt. Und äussert sich zum Vorwurf, die von den Grünen diese Woche mitlancierte «Mobilitätsbon-Initiative», die erneut die vom Volk bereits abgelehnte Flugticketabgabe fordert, sei eine Zwängerei. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau. | 28m 52s | ||||||
| 5/1/26 | Severin Moser: «Zahlen zu Teilzeit haben mich erstaunt» | Der Arbeitgeberverband hat rund um den Begriff «Lifestyle-Teilzeit» eine Debatte ausgelöst. Für den Präsidenten Severin Moser geht mit Teilzeit ein Potential von 86 000 Vollzeitstellen verloren. Ist die Wahl von Teilzeitarbeit aber auch der steigenden Arbeitsbelastung geschuldet? In Deutschland prägte der Wirtschaftsflügel der CDU und Teile der Arbeitgeberverbände den Begriff der Lifestyle-Teilzeit. Damit verbunden ist die Forderung nach einer Abschwächung des Gesetzes auf einen Anspruch auf Teilzeitarbeit. In der Schweiz gibt es keinen Anspruch auf Teilzeitarbeit, es sind immer Vereinbarungen zwischen den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern und den Angestellten. Haben es somit die Arbeitgeber in der Hand, wie viel Teilzeit in der Schweiz gearbeitet wird? Der Arbeitgeberverband fürchtet sich vor einem Mangel an Arbeitskräften und möchte diese Lücke mit möglichst vielen möglichst hochprozentig arbeitenden Angestellten füllen. Studien zeigen, dass sich die Arbeitsbelastung und der Stress am Arbeitsplatz ständig erhöhen. Sind hier auch die Arbeitgeber gefordert? Welche Massnahmen könnten Abhilfe bringen? Gewerkschaften und der SAV haben unterschiedliche Vorstellungen. Severin Moser ist Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn. | 26m 26s | ||||||
| 4/30/26 | André Lüthi: «Island wird diesen Sommer überrannt» | Die Krise in Nahost trifft auch den Tourismus. Die grossen Flughäfen in der Golfregion sind eingeschränkt, das Kerosin wird knapp. Wie geht die Branche damit um? André Lüthi, Präsident von Globetrotter und Vorstandsmitglied vom Schweizer Reise-Verband ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die Unsicherheit sei gross, viele Kundinnen und Kunden würden abwarten mit dem Buchen von Ferien, der Umsatz der Branche sei um 10-20% zurückgegangen, sagt Lüthi. Ausserdem gebe es viele Umbuchungen, da das Aussendepartement noch immer von Reisen in die Golfstaaten abrate. Aktuell würden dort die grossen Flughäfen aber wieder angeflogen, das EDA könnte daher die Transitpassagiere aus dieser Warnung rausnehmen, findet Lüthi. Im «Tagesgespräch» erzählt er, wie die aktuelle Lage das Reiseverhalten verändert, welche Destinationen von der Situation profitieren und welche zu dem Verlieren gehören. | 25m 13s | ||||||
| 4/29/26 | Mattea Meyer: «Ich wusste nicht, ob ich wieder zurückkomme» | Vor 5 Monaten hat sich die SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer wegen grosser Erschöpfung aus der Politik zurückgezogen. Nun ist sie zurück im Nationalrat. Im «Tagesgespräch» erzählt sie von den schwierigen letzten Monaten und vom hohen Tempo in der Politik. Ende November teile Mattea Meyer mit, dass sie die Notbremse ziehen muss. Es sei schwierig gewesen, diesen Moment der Verletzlichkeit mit der Öffentlichkeit zu teilen. Damals habe sie nicht gewusst, ob sie jemals wieder im Nationalrat stehen wird. Heute sei die Energie aber zurück und sie sei froh, wieder das tun zu können, was sie liebe. Im «Tagesgespräch» plädiert Meyer für mehr Ehrlichkeit in der Politik, beschreibt das erleichternde Gefühl zu wissen, dass man ersetzbar ist und erklärt, wie sie sich die Umsetzung der Pflegeinitiative vorstellt. | 26m 23s | ||||||
| 4/28/26 | Angela Müller: Deepfakes haben gesellschaftliche Ursachen | Deepfakes sind nicht das Problem, meint die Geschäftsleiterin von AlgorithmWatch Schweiz. Das Problem seien wir und unser Umgang damit. Zudem kritisiert Angela Müller die Tech-Plattformregulierung des Bundesrats als viel zu milde. Viele werden künftig mit Deepfakes zu tun haben, ob als Direktbetroffene oder als Gesellschaft. Bilder, Videos und Audios, die täuschend echt wirken, aber komplett gefälscht sind: Deepfakes sind auf dem Vormarsch. Laut Angela Müller, Geschäftsleiterin von Algorithmwatch Schweiz, sind sie aber nur ein Symptom. Die wahre Ursache sei ein gesellschaftliches Problem, das durch die neue Technologie lediglich verstärkt werde. AlgorithmWatch ist eine gemeinnützige Nichtregierungsorganisation, welche sich mit der Schnittstelle von KI, Gesellschaft und Demokratie beschäftigt. Angela Müller ist zu Gast bei David Karasek. | 26m 25s | ||||||
| 4/27/26 | Maryna Peter: Das «Tschernobyl-Kind» | 40 Jahre nach der schlimmsten menschengemachten Atomkatastrophe der Geschichte blickt Maryna Peter zurück: Als Mädchen lebte sie nur drei Kilometer vom Reaktor entfernt, bevor sie ihr Zuhause Richtung Ukraine verlassen musste. Heute hilft sie beim Wiederaufbau eines vom Krieg gezeichneten Landes. Am 26. April 1986 explodierte Reaktor Nummer 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl. Nur drei Kilometer entfernt lebte die kleine Maryna und wurde gezwungen, ihr Zuhause überstürzt zu verlassen. Maryna Peter erzählt über ihre Kindheit im Schatten von Tschernobyl. Durch diese Erfahrung hat sie ein Interesse an Umweltthemen entwickelt, an der ETH in Zürich im Bereich Umweltingenieurwesen doktoriert und unterstützt nun für das Schweizerische Korps für Humanitäre Hilfe (SKH) die Ukraine beim Wiederaufbau und der Sicherung der Wasserversorgung. Maryna Peter ist zu Gast bei David Karasek. | 26m 15s | ||||||
| 4/25/26 | Samstagsrundschau: Braucht die Schweiz die UBS, Frau Bundesrätin? | Der Bundesrat möchte von der UBS mehr Sicherheitspuffer für ihre ausländischen Töchter. Dies soll dazu beitragen, dass die Schweiz keine Bank mehr retten muss. Vertreiben Sie so die UBS aus der Schweiz, Finanzministerin Keller-Sutter? Oder bräuchte es im Gegenteil härtere Auflagen? Die Kritik am Regulierungsplan des Bundesrates kommt von verschiedensten Seiten. Die Bank, Wirtschaftsverbände und Bürgerliche klagen, eine hundertprozentige Unterlegung der Auslandtöchter mit hartem Kernkapital sei unverhältnismässig streng und schade nicht nur der Bank, sondern dem ganzen Wirtschaftsplatz, da Kredite teurer würden. Ist Bundesrätin Karin Keller-Sutter das Wohlergehen der vielen Unternehmen, die von der UBS Kredite haben, egal? Riskiert sie, dass die UBS ihren Hauptsitz ins Ausland verlegt? Oder geht sie im Gegenteil mit ihren Vorgaben zu wenig weit? Riskiert sie so, dass die Schweiz früher oder später auch ihre letzte Grossbank noch retten muss – eine Grossbank, deren aktuelle Bilanzsumme deutlich grösser ist als die gesamte Wirtschaftsleistung der Schweiz? Bundesrätin Karin Keller-Sutter stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen. Thema ist auch die Anzeige der Bundesrätin, nachdem sie auf der Plattform X mithilfe von KI aufs Übelste sexistisch beschimpft wurde. War es schlau, ausgerechnet in einer heiklen Beziehungsphase zwischen der Schweiz und den USA den Kampf gegen eine US-Plattform aufzunehmen? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau. | 28m 35s | ||||||
| 4/24/26 | Monika Ribar: «Es fällt mir leicht loszulassen» | 10 Jahre war Monika Ribar an der Spitze der SBB. Nun gibt sie das Amt als Präsidentin des Verwaltungsrates ab. Wo steht die SBB? Monika Ribar ist zu Gast bei Simone Hulliger. Im Unterhalt droht die SBB weiter in Verzug zu geraten. Es brauche mehr Geld, erklärt Ribar. Das Ausbauprojekt «Verkehr 45» werde teurer als vom Bund berechnet, warnt Ribar. Vor ihrer Zeit bei der SBB war sie Chefin beim Logistikkonzern Panalpina. Als Frau in einer männerdominierten Branche musste sie sich einiges anhören, sie könnte ein ganzes Buch dazu schreiben, erzählt sie im Tagesgespräch. Ribar war 12 Jahr im Verwaltungsrat der SBB, 10 Jahre als Präsidentin. | 26m 01s | ||||||
| 4/23/26 | Marcel Rohner: Neue Regeln könnten UBS aus der Schweiz vertreiben | Der Bundesrat will systemrelevanten Banken strengere Regeln auferlegen. Der oberste Banker der Schweiz, Marcel Rohner, warnt vor den Folgen: Kredite würden teurer und ein Wegzug der UBS aus der Schweiz sei nicht mehr ausgeschlossen. Rohner ist Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung. Der Bundesrat macht Ernst mit höheren Kapitalvorschriften für systemrelevante Banken wie die UBS. Er will strengere Regulierungen gesetzlich verankern. Damit sollen Krisenfälle wie der Untergang der Credit Suisse möglichst verhindert werden. Der Bundesrat geht aber teilweise nicht so weit wie ursprünglich vorgesehen; zu laut war die Kritik aus bürgerlichen Parteien und von Branchenverbänden. Marcel Rohner, Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung, kritisiert die Vorschläge des Bundesrates. Er ist seit über 30 Jahren im Finanzsektor tätig und war während der Finanzkrise 2008 Konzernleiter der UBS. Er ist zu Gast bei David Karasek | 25m 19s | ||||||
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| 4/22/26 | Longevity: Wie bleiben wir gesund bis ins hohe Alter? | Geriatrieprofessorin Heike Bischoff-Ferrari baut in Basel den Swiss Campus for Healthy Longevity auf. Am ersten internationalen Kongress zum Thema in Zürich tauscht sie sich mit Expertinnen und Experten zum Thema aus. Darunter auch Neurologieprofessor Tony Wyss-Coray von der Universität Stanford. Durch die Vernetzung sollen Erfahrungen über die Facharztrichtungen hinaus ausgetauscht werden. Das Ziel ist, die Gruppe der älter werdenden Menschen länger gesund zu behalten. Sei es durch einen gesünderen Lebensstil. Oder durch verschiedene Therapien. Die renommierten Experten diskutieren bei Ivana Pribakovic, was es braucht, um möglichst gut, zufrieden und eben auch gesund alt zu werden. Und das nicht nur für die oberen Zehntausend. Denn gewisse Longevity-Therapien sind extrem teuer. Für Heike Bischoff-Ferrari ist klar: eine gesunde Langlebigkeit muss für alle erschwinglich sein. | 26m 08s | ||||||
| 4/21/26 | Hartmut Rosa: «Wir vollziehen, anstatt zu leben» | Wir würden vermehrt vollziehen und weniger handeln, schreibt Hartmut Rosa in seinem aktuellen Buch. Das führe zu Burnout und erkläre auch den Erfolg von populistischen Entscheiden. Der Soziologe ist zu Gast im Tagesgespräch bei Simone Hulliger. Der Kontrolleur verteilt eine Busse, auch wenn das Ticket nur ein paar Sekunden zu spät gelöst wurde. Das Kind baut nach Anleitung ein Lego-Flugzeug und der Vater wirft eine Kapsel in die Kaffeemaschine. In all diesen Situationen sind wir vollziehende, und keine handelnde. In der Arbeitswelt entstünden immer mehr sogenannten «Bullshit-Jobs», in denen nur noch vollzogen werden darf, was das Regelwerk oder die Technik vorgeben. In der Politik wachse der Wunsch nach Personen, die ein eigenmächtiges Handeln versprechen. Hartmut Rosa plädiert für eine Rückeroberung der Spielräume, für ein das Vertrauen in die Urteilskraft, ohne allerdings die Errungenschaften der Moderne in Frage zu stellen. Rosa ist Soziologie-Professor an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Direktor des Max Weber Kollegs in Erfurt. Sein aktuelles Buch heisst: «Situation und Konstellation. Vom Verschwinden des Spielraums» | 26m 41s | ||||||
| 4/20/26 | Marcel Berni: Trump will wieder verhandeln | Der amerikanische Präsident kündigt neue Friedensgespräche in Pakistan an. Doch kommt es dazu? Die US-Marine hat ein iranisches Frachtschiff angegriffen, Iran droht mit Vergeltung. Gibt es einen Weg zur Deeskalation im Iran-Konflikt? Marcel Berni von der Militärakademie der ETH Zürich ist zu Gast. | 25m 20s | ||||||
| 4/18/26 | Warum sind mehr als 10 Millionen Menschen zu viel, Herr Dettling? | In der Schweiz dürfen maximal 10 Millionen Menschen wohnen. Das verlangt eine Initiative der SVP, über die am 14. Juni abgestimmt wird. Parteipräsident Marcel Dettling nimmt Stellung zum Vorwurf der Gegner, bei einem Ja drohe «Chaos». «Wenn es so weitergeht, verliert die Schweiz ihre Identität», warnt die SVP in ihrem Argumentarium zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!». Sie will Bundesrat und Parlament verpflichten, alles zu unternehmen, damit die Schweizer Bevölkerung die Zahl von 10 Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreitet. SVP-Parteipräsident Marcel Dettling sagt in der «Samstagsrundschau», wie das gelingen soll. Wo sollen die Arbeitskräfte herkommen, wenn die Zuwanderung beschränkt wird? Welche Schweizer Wirtschaftszweige müssten auf Fachkräfte aus dem Ausland verzichten? Droht nicht «Chaos», wenn die SVP mit ihrer Strategie durchkommt, das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU zu torpedieren und gleichzeitig das geplante neue Vertragspaket mit der EU zu verhindern? SVP-Präsident und Nationalrat Marcel Dettling stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau». | 27m 49s | ||||||
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