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Feen in der klassischen Musik: Titania, Tinkerbell und Tolkien
Jun 24, 2026
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Mit Gamben und Bandoneon: „Soleils de septembre“
Jun 24, 2026
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30 Jahre L’Orfeo Barockorchester
Jun 24, 2026
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John Eliot Gardiner bedrängt Mitarbeiterin des Bachfests: „Eine erniedrigende patriarchale Geste“
Jun 24, 2026
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In der Telemann-Disco: Das Album „Folk Baroque“
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| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 6/24/26 | ![]() Feen in der klassischen Musik: Titania, Tinkerbell und Tolkien | Am Johannistag soll das Tor zur Anderswelt offen stehen: Feen, Elfen und Kobolde treiben ihr Spiel – auch in der Klassik. Von Purcells „Fairy Queen“ bis Mendelssohn und „Herr der Ringe“. | — | ||||||
| 6/24/26 | ![]() Mit Gamben und Bandoneon: „Soleils de septembre“ | Nadia Boulanger war die Kompositionslehrerin des 20. Jahrhunderts. Eine Ikone: streng, fordernd, aber im Zweifelsfall immer aufseiten der Kunst. Boulanger ging es um Individualität, um Personalstile. Deshalb klingen die Werke ihrer Studierenden extrem unterschiedlich. Dieses Album macht das hörbar, indem es Werke von Nadia Boulanger mit Tangos ihres Schülers Astor Piazzolla kombiniert. Diese exotische Mischung ergänzen Werke aus dem historischen Umfeld, und für weitere Überraschungen sorgt die klangliche Aufbereitung durch das französische Gambenquartett L’Achéron und den Bandoneon-Virtuosen Jean-Baptiste Henry. Das Ergebnis ist ein exquisites, explosives Gemisch, findet Susanne Benda. | — | ||||||
| 6/24/26 | ![]() 30 Jahre L’Orfeo Barockorchester | Die Geigerin Michi Gaigg hört in den 70er Jahren Aufnahmen vom Concentus musicus unter Nikolaus Harnoncourt und war infiziert. Sie steigt um von der modernen auf die Barockgeige und gründet zusammen mit der Blockflötistin und Barockoboistin Carin van Heerden ihr eigenes Ensemble: Das L’Orfeo Barockorchester. Zwei Frauen, die ein Barockorchester gründen, das war neu damals. | — | ||||||
| 6/24/26 | ![]() John Eliot Gardiner bedrängt Mitarbeiterin des Bachfests: „Eine erniedrigende patriarchale Geste“ | Beim Schlussapplaus steckte der Stardirigent der Frau ungefragt eine Papierrolle in den Aussschnitt. Eine erschreckend selbstverständliche Handlung, kommentiert Hannah Schmidt, die für ein viel größeres Problem stehe. „Der Kontext ist eindeutig und mit ihm das dahinterstehende Frauenbild.“ | — | ||||||
| 6/23/26 | ![]() In der Telemann-Disco: Das Album „Folk Baroque“ | Erik Bosgraaf, mehrfach preisgekröntes Blockflötenwunder aus Hilversum, hat für das niederländische Label Brilliant Classics bereits vier CDs mit Werken von Georg Friedrich Telemann aufgenommen. Mit der gleichen Akribie und Leidenschaft widmete er sich der zeitgenössischen Musik. Sein neues Album "Folk Baroque", das er gemeinsam mit dem italienischen Ensemble filoBarocco erarbeitete, versucht, Telemann ins 21.Jahrhundert zu beamen. Zugrunde liegt dabei das geheimnisvolle "Rostocker Manuskript", ein Skizzenbuch Telemanns aus den Jahren 1704/1705. Eleonore Büning ist begeistert von dieser Telemann-Disco. | — | ||||||
| 6/23/26 | ![]() Musikenthusiasmus statt Noten lesen – Das braucht der beste Musiklehrer | Freude an Musik statt Notenlesen? Julia Ströbel Bänsch ist in der Jury des Opus Klassik und hat dieses Jahr das erste Mal den besten Musiklehrer des Jahrs ausgezeichnet. Ein wichtiges Signal in Zeiten ausfallender Musikstunden. Was die Jury überzeugt hat und wie die Jury-Arbeit funktionierte erzählt sie im Musikgespräch, in dem sie außerdem auch ihre musikalischen Höhepunkte der diesjährigen Auszeichnungen verrät. | — | ||||||
| 6/23/26 | ![]() Goethe Gymnasium meets LGT Young Soloists | Seit 2011 arbeitet das Orchester des Ludwigsburger Goethe-Gymnasium künstlerisch mit den Ludwigsburger Schlossfestspielen zusammen, in diesem Jahr mit einem gemeinsamen Konzert des Schulorchesters mit den LGT Young Soloists: Auf dem Programm stehen Edward Elgars »Nimrod« aus »Enigma-Variationen«, Streicherserenade e-Moll op. 20, von Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 8 und das »Allegretto« aus »Palladio« von Karl Jenkins. Helga Spannhake hat sich vorab bei einer Probe umgehört und stellt beide Klangkörper vor. | — | ||||||
| 6/22/26 | ![]() „Zeitenwende“-Podcast: John Dowland | Vor 400 Jahren ist der Lautenist John Dowland gestorben. Er gilt als „Meister der Melancholie“, weil er so viel traurige Musik komponiert hat. Warum das so ist? Stefanie Bilmayer-Frank hat eine Vermutung. | — | ||||||
| 6/22/26 | ![]() „Goldbergvariationen“ für Cello, Akkordeon und Saxofon: „Album, das glücklich macht“ | Historisches Cembalo oder modernes Klavier – bei Bachs Kompositionen für Tasteninstrumente ist das für viele Hörer*innen eine wichtige Frage. Man könnte da auch einfach mit Rio Reiser antworten: „Das alles und noch viel mehr …“ Denn warum sollte man bei Bach auf irgendeine Option verzichten, wenn es musikalisch Sinn ergibt und Freude macht? Jetzt ist ein neues Album mit den „Goldbergvariationen“ in sehr überraschender Trio-Besetzung erschienen. Albrecht Selge hat es sich angehört. | — | ||||||
| 6/22/26 | ![]() Versteckte Gefahren der klassischen Musik: J wie Junk – von wegen Müll! | In der neuen Folge ihrer Kolumne "Versteckte Gefahren der klassischen Musik" fragt sich die Schriftstellerin und Performerin Mara Genschel: Was versteht man in der klassischen Musik unter Junk? Denn dass die offenbar so unantastbare "holde Kunst" oft zugemüllt wird, steht außer Frage. Aber anders als die Fastfood-Pizza von nebenan wird sie weder kalt noch alt. | — | ||||||
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| 6/22/26 | ![]() „Versteckte Gefahren der klassischen Musik“: Schriftstellerin und Performerin Mara Genschel über ihre SWR Kultur-Kolumne | Mara Genschel erklärt im SWR Kultur Musikgespräch was und wer hinter den „Versteckten Gefahren der klassischen Musik“ steckt. | — | ||||||
| 6/19/26 | ![]() Zwischen Bullshit und Pseudo-Wissenschaft: Über KI-generierte Musik-"Sachbücher" | Es geht ein neuer Geist um in der Welt: die KI – mal Freund, mal Feind. Die Künstliche Intelligenz macht auch vor der Wissenschaft nicht Halt, auch nicht vor wissenschaftlichen Fachbüchern. Seit einiger Zeit verkaufen zweifelhafte Verlage teure Fachliteratur mit scheinbar neuen Erkenntnissen aus der Musikwelt. Wie man diese Fake-Literatur erkennen kann und welche Folgen KI-Verlage und KI-Bücher haben, beurteilt in SWR Kultur Dr. Stephan Wünsche, Referent für Forschungsdaten und Fachreferent Musik an der Universität Leipzig. | — | ||||||
| 6/19/26 | ![]() „Toller als in der Schule“: Das neue Kindermusiktheater in Mainz | Mainz hat seit letztem Wochenende ein neues Kindermusiktheater. Am Peter-Cornelius-Konservatorium, der größten Musikschule in Rheinland-Pfalz, hat am Sonntag eine neue Abteilung ihren Betrieb aufgenommen – mit einer Aufführung des „Zauberers von Oz“, gespielt von Grundschulkindern für Grundschulkinder. Die Idee dahinter ist so einfach wie selten umgesetzt: nicht Erwachsene, die Kinderrollen spielen, sondern Kinder auf der Bühne, die ihresgleichen begeistern. Mit dabei war auch die neue Chorschule des Konservatoriums. Eva Pobeschin hat sich das angesehen. | — | ||||||
| 6/18/26 | ![]() Les Talens Lyriques mit Lullys „Proserpine“ | Man kann Christophe Rousset, den Cembalo-Schüler von William Christie, durchaus als Lully-verrückt bezeichnen. Ob Konzert oder szenisch Aufführung, er hat inzwischen 14 Lully-Opern aufgeführt und eingespielt. Das ist fast dessen ganzes Opernschaffen. Rousset ist also ein echter Lully-Kenner Jetzt erscheint dessen „Proserpine“ beim Label Château de Versailles Spectacles. Manuel Brug hat sich Christophe Roussets jüngste Lully-Aneignung angehört. | — | ||||||
| 6/18/26 | ![]() Halle16 in Sulz | In der Reihe „besondere Konzertorte im Sendegebiet“ geht es heute um einen Ort, der zeigt, wie Kultur im ländlichen Raum lebendig werden kann: Die Halle16 in Sulz am Neckar ist ein Projektraum für Kunst und Kultur, der von ehrenamtlichem Engagement getragen wird. Hier treffen sich Menschen, um gemeinsam Musik zu machen, zu diskutieren, zu gestalten, künstlerisch tätig zu werden – und vor allem: um Gemeinschaft zu erleben. Was diesen Ort so besonders macht, und wie hier Kultur ohne kommerziellen Druck gelingt, das erzählt Adrian Brenneisen. | — | ||||||
| 6/17/26 | ![]() „Fußballkonzerte“ – Die Schönheit des Spiels | Zwölf Töne müsst ihr sein, sagte schon Arnold Schönberg, der Sepp Herberger der musikalischen Moderne. Manchmal gehen Fußball und Musik sogar engste Beziehungen ein, etwa bei den „Fußballkonzerten“ von Stephan von Bothmer, die derzeit in Berlin stattfinden. SWR Kultur-Kolumnist Albrecht Selge hat eines besucht und sich seine Gedanken dazu gemacht. | — | ||||||
| 6/17/26 | ![]() Maddalena Casulana | Dass wir aus der Musikgeschichte weniger Frauen als Männer kennen, die komponiert haben, liegt zum Teil auch in der Natur der Sache – war doch der Zugang zur musikalischen Ausbildung für Männer oft leichter als für Frauen. Maddalena Casulana hat es trotzdem geschafft und die Musik zu ihrem Beruf gemacht. Warum 1568 ein ganz besonderes Jahr für sie war, erzählt der neue Podcast „Zeitenwende 1600: Musik Macht Epoche“. | — | ||||||
| 6/17/26 | ![]() Große Liebe zu Richard Strauss: Die Sopranistin Nikola Hillebrand | 2019 hat sie in Heidelberg den Wettbewerb „Das Lied“ gewonnen. Jetzt kehrt sie dorthin zurück, mit einem Strauss-Recital beim Liedfestival. In SWR Kultur spricht die Sopranistin Nikola Hillebrand über ihre Liebe zur Musik von Richard Strauss, den Spagat zwischen Opern- und Liedbühne und wie es ist, an der Seite von Jonas Kaufmann zu singen. | — | ||||||
| 6/16/26 | ![]() Queer und mutig: Die politischen Händel-Festspiele Halle | Die Händel-Festspiele Halle haben eine über 100-jährige Geschichte und seit letztem Jahr einen neuen jungen Intendanten, Florian Amort. Die diesjährige Ausgabe fällt im Jahr der Landtagswahl mit einem besonders mutigen Programm auf. Neben einer neuen Inszenierung von Händels „Rinaldo“, Vorträgen und Kammermusik stehen da auch eine queere Modenschau und eine Drag-Party auf dem Programm. Eva Morlang berichtet. | — | ||||||
| 6/15/26 | ![]() Die J. S. Bach-Stiftung St. Gallen erhält die Bach-Medaille Leipzig | In der Alten-Musik-Szene gilt sie als Ritterschlag: die Bach-Medaille der Stadt Leipzig. Ob Nikolaus Harnoncourt, John Elliot Gardiner, Sir András Schiff oder Helmuth Rilling – sie alle haben sie erhalten und sich in besonderer Weise um das Werk von Johann Sebastian Bach verdient gemacht. Am 15. Juni wird im Rahmen des Bachfestes Leipzig die Bach-Medaille an die J. S. Bach-Stiftung St. Gallen verliehen. Die Stiftung widmet sich in einem weltweit einzigartigen Langzeitprojekt der Aufführung der Vokalwerke Bachs. Barbara Paul hat die Bachstiftung in St. Gallen besucht. | — | ||||||
| 6/15/26 | ![]() Weltschiedsrichter Markus Merk zu Gast in Treffpunkt Klassik | Markus Merk berichtet über seine Karriere als Zahnarzt und Schiedsrichter, über Fehlentscheidungen und Bestechungsversuche, Versuche am Kontrabass und Selbstdisziplin und Mindset. | — | ||||||
| 6/15/26 | ![]() Beethovens Schicksalssinfonie – kommentiert wie ein Fußballspiel | Klassische Musik und Fußball – das war schon immer eine Steilvorlage für einen gelungenen Doppelpass. In Jochen Hubmachers Radiostück „Die Schicksalssinfonie – Entscheidung unter Flutlicht“ kommentiert die Reporter-Legende Günther Koch Beethovens 5. Sinfonie, als sei sie ein Fußballspiel. | — | ||||||
| 6/12/26 | ![]() Schubert und Lederstrumpf: Julian Prégardien über das Liedfestival Heidelberg✨ | LiedfestivalHeidelberger Frühling+4 | Julian Prégardien | SWR KulturLederstrumpf-Romane+2 | — | Julian PrégardienHeidelberger Frühling+4 | — | 9m 19s | |
| 6/12/26 | ![]() Fußball-WM 2026: Wie klingt Curaçao?✨ | Fußball-WMCuraçao+3 | — | — | CuraçaoDeutschland | Fußball-WM 2026Curaçao+3 | — | 6m 00s | |
| 6/11/26 | ![]() 5 Jahre Women in Arts and Media✨ | Women in ArtsMedia+3 | Cornelia Lanz | Women in Arts and Media | München | Women in ArtsMedia+3 | — | 7m 30s | |
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