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Hörtipp: "Bonuspunkte - der Hörspaziergang zu ESC"
Apr 30, 2026
1m 09s
#109 Von hartnäckigen Versprechern und Lachanfällen
Dec 25, 2025
17m 56s
#108 Bewusst Single und schwanger
Dec 18, 2025
24m 35s
#107 Wie Aluhüte entstehen
Dec 11, 2025
25m 55s
#106 „Am meisten bereue ich die in der Haft verlorene Zeit“
Dec 4, 2025
24m 46s
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| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 4/30/26 | ![]() Hörtipp: "Bonuspunkte - der Hörspaziergang zu ESC"✨ | Eurovision Song ContestWien+4 | — | WZInselmilieu Reportage | WienWiener Stadthalle+5 | EurovisionHörspaziergang+5 | — | 1m 09s | |
| 12/25/25 | ![]() #109 Von hartnäckigen Versprechern und Lachanfällen | Nach 109 Folgen ist Schluss: Das Jahr 2026 wird ohne den WZ-Podcast „Weiter gedacht“ starten. In dieser letzten Folge haben wir bisher unveröffentlichtes Material und Outtakes von den hartnäckigsten Versprechern bis hin zu Lachanfällen – und kläffenden Hunden – für euch. Enjoy one last time! | 17m 56s | ||||||
| 12/18/25 | ![]() #108 Bewusst Single und schwanger | Yasmin fuhr nach Tschechien, um mithilfe einer Eizellen- und Samenspende schwanger zu werden, als sie Single war. Der richtige Mann zur richtigen Zeit sei einfach nie dagewesen, sagt sie. Sie betrachte es als Luxus, dass sie sich das genetische Material aussuchen konnte und sich bei der Kindererziehung mit niemandem absprechen muss. | 24m 35s | ||||||
| 12/11/25 | ![]() #107 Wie Aluhüte entstehen | Verschwörungstheorien verbreiten sich aktuell mehr denn je: Es gehe um Zukunftsängste und Skepsis gegenüber der Demokratie, sagt dazu die Leiterin der Bundesstelle für Sektenfragen Ulrike Schiesser. | 25m 55s | ||||||
| 12/4/25 | ![]() #106 „Am meisten bereue ich die in der Haft verlorene Zeit“ | Drogen, Raub, Gewalt, Waffenhandel: Elias (Name geändert) hat als Jugendlicher „ziemlich viel Scheiß angestellt“ und wurde zu insgesamt zwei Jahren Haft verurteilt. Mit 16 Jahren saß er zum ersten Mal im Gefängnis. Vier Jahre später ist er ein anderer Mensch, betont er. Der 20-Jährige macht jetzt eine IT-Lehre und ist im Sport- und Resozialisierungsverein Phönix aktiv. Dort hilft er jungen Leuten, ihr Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken. So wie ihm selbst geholfen wurde. | 24m 46s | ||||||
| 11/27/25 | ![]() #105 „Der Tod riecht ekelhaft süßlich“ | Hast du einmal eine Leiche gerochen, vergisst du diesen Geruch nie wieder, sagt Peter Vachutta – er ist Tatortreiniger und wird dann aktiv, wenn ein Mensch in seiner Wohnung verstorben ist. Je länger eine Leiche liegt, desto länger dauert die Reinigung. | 21m 20s | ||||||
| 11/20/25 | ![]() #104 Luigikid im YouTube-Hamsterrad | Was im Alter von zwölf Jahren als Spielerei mit seinem großen Bruder begann, ist heute Renés Lebensunterhalt: Unter seinem YouTuber-Namen Luigikid zockt er verschiedenste Horror-Games und lädt die Videos davon für seine inzwischen 1,36 Millionen Fans in aller Welt hoch. Und weil René, der vor kurzem seinen 30. Geburtstag gefeiert hat, seit gut zehn Jahren täglich etwas Neues streamt, hat er mittlerweile mehr als 4.000 Online-Videos produziert. | 28m 09s | ||||||
| 11/13/25 | ![]() #103 Anonym berühmt auf TikTok | Stell dir vor, du machst TikTok-Videos mit bis zu drei Millionen Views – aber niemand weiß, wer du bist. So geht es Stephan Tschany (32), der seit mehreren Jahren für A1 eSports kurze Clips mit seinem Gesicht online stellt. Sein Name kommt dabei jedoch praktisch nicht vor. Sogar A1 vermarktet ihn nur als „den Typen von TikTok“. | 25m 00s | ||||||
| 11/6/25 | ![]() #102 Tiefe Krise nach American Dream | Er hatte eine Geschäftsidee, ging ins Silicon Valley und wurde damit reich: Mo Wildman, damals noch Leo Widrich, stammt aus Melk in Niederösterreich und hat das Social-Media-Tool „Buffer” mitgegründet. Zu dieser Zeit war er 20 Jahre alt. Heute ist er 35, hat eine tiefe Sinnkrise und zwei Jahre im Kloster hinter sich. Im Podcast erzählt er, wie auf die Erfüllung seines Traums die totale Ernüchterung folgte, und was ihm heute im Leben wichtig ist. | 25m 28s | ||||||
| 10/30/25 | ![]() #101 Warum ich mit 18 ins Kloster ging | „Ich war verliebt in diese Lebensform, in dieses Leben“, sagt die 27-jährige Schwester Mirjam, die in einem Kloster in Linz lebt. Dass sie mit 18, damals noch als Laura Schwaiger, in den Orden der Marienschwestern vom Karmel eingetreten ist, machte sie zur jüngsten Ordensfrau Österreichs. Wer sich nun eine weltfremde, biedere Klosterschwester vorstellt, irrt: Schwester Mirjam hat rund 4.000 Follower:innen auf Instagram. | 24m 17s | ||||||
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| 10/23/25 | ![]() #100 Junge Polizist:innen lassen sich weniger gefallen | Vor einem Jahr hat uns Anna (Name geändert) erzählt, warum sie bei der Polizei aufgehört hat. Neben Sexismus waren die unzähligen und oft nicht planbaren Überstunden ein Grund dafür. In der 100. Folge unseres WZ-Podcasts „Weiter gedacht“ schauen wir noch einmal auf diese meistgehörte Episode zurück. | 22m 43s | ||||||
| 10/16/25 | ![]() #99 Wir waren an der Gaza-Grenze und in der West Bank | Zwei Jahre tobte der Krieg um Gaza zwischen Israel und der Hamas. Am Montag sind die letzten überlebenden Geiseln vom Terroranschlag der Hamas am 7. Oktober 2023 freigekommen, und Israel hat im Gegenzug palästinensische Gefangene freigelassen. Unmittelbar davor waren die stellvertretende WZ-Chefredakteurin Aleksandra Tulej und WZ-Redakteur Simon Plank in Israel. Sie haben das Westjordanland besucht und mit israelischen Siedlern an der Grenze zu Gaza gesprochen. Was sie dort erlebt haben, hört ihr in dieser Folge. | 22m 18s | ||||||
| 10/9/25 | ![]() #98 Lieber Wohnmobil als 100-Quadratmeter-Wohnung | Wie kann man einen Vollzeitjob in der Intensivpflege und das Familienleben mit der kleinen Tochter unter einen Hut bringen? Auf diese Frage hat Christian Fröhlich (38) vor vier Jahren eine ganz spezielle Antwort gefunden: Er hat sich selbständig gemacht und ist gemeinsam mit seiner Frau Svenja (34) in ein Wohnmobil umgezogen, von dem aus er nun mobile Pflege anbietet. Die Fröhlichs haben in ihrem fahrenden Zuhause bereits 19 Länder besucht und sind inzwischen zu fünft. | 25m 47s | ||||||
| 10/2/25 | ![]() #97 Diplomatenkind zwischen Wien, Los Angeles und Nikosia | Er war gerade einmal drei Wochen alt, als Nik Weiss 1994 mit seinen Eltern zum ersten Mal nach Washington flog, wo sein Vater Martin Weiss in der Botschaft arbeitete. Es sollte nicht der letzte Ortswechsel bleiben, denn in Niks ersten Lebensjahren pendelte die Familie regelmäßig zwischen Österreich und den USA hin und her, ehe sein Vater Generalkonsul in Los Angeles wurde. Mit 15 Jahren zog Nik dann wegen des Botschafterpostens seines Vaters nach Zypern um und kehrte erst nach dem Schulabschluss für den Zivildienst endgültig nach Wien zurück. | 25m 55s | ||||||
| 9/25/25 | ![]() #96 Tausche Hörsaal gegen Nordpol | Weder die Kälte, die auf der Haut brennt, noch eine Eisbärfamilie hielten Jonathan Fipper davon ab, ein Studienpraktikum auf einem norwegischen Gletscher zu absolvieren. Ganz im Gegenteil: Es zog ihn weiter in die Arktis und ins ewige Eis, das allerdings gar nicht so ewig sein könnte, wie man vielleicht denkt. | 23m 31s | ||||||
| 9/18/25 | ![]() #95 Freiwillig in viele Kriege | Von einem Tag auf den anderen war Karl Pewny einfach weg. Erst nach fünf Jahren meldete er sich bei Verwandten und Freunden. So lange dauert die Grundausbildung bei der Fremdenlegion: eine professionelle Truppe der französischen Armee, die vor allem aus freiwilligen Soldaten aus dem Ausland besteht, und der er sich angeschlossen hatte. | 21m 41s | ||||||
| 9/11/25 | ![]() #94 Weltreise auf dem Fahrrad: „Ich bin einfach losgefahren!“ | Sie ist zu zweit gestartet, war zwischenzeitlich zu fünft unterwegs, weite Teile der Strecke hat Leoni Kolberg aber ganz allein zurückgelegt. Und zwar auf dem Rad, ohne Elektromotor, nur mit dem Nötigsten im Gepäck. Rund 45.000 Kilometer spult die 28-Jährige seit mittlerweile drei Jahren ab, ihre Weltreise führt durch 36 Länder von Deutschland über den Balken, Skandinavien, den Iran und Indien bis nach Südamerika. | 25m 14s | ||||||
| 9/4/25 | ![]() #93 Masterarbeit oder Gaming-Wochenende? | Wäre Künstliche Intelligenz nicht nur innovativ, sondern auch umweltschonend, wäre das ein echter Wendepunkt. Die Informatikerin Ivona Brandic zeigt mögliche Wege dorthin. | 24m 28s | ||||||
| 8/28/25 | ![]() #92 Der Entdecker des Mikroplastiks im Menschen | Es ist überall: im Wasser, im Boden, in der Luft – und auch in uns. Vor dem Mikroplastik gibt es kein Entkommen, selbst auf dem Nordpol schwirrt es im Schnee herum. Dass nicht nur Fische im Meer damit kontaminiert sind, sondern auch wir, ist seit 2018 bekannt. Damals verhalf das Mikroplastik dem Wiener Mediziner Philipp Schwabl (37) zu einem wissenschaftlichen Durchbruch: Zum ersten Mal weltweit konnte er es im Menschen nachweisen. Seine bahnbrechende Studie in Kooperation mit dem Umweltbundesamt machte Philipp zu einem gefragten Interviewpartner für Medien aus aller Welt. | 24m 19s | ||||||
| 8/21/25 | ![]() #91 Der Klimawandel auf dem Feld | Der Klimawandel zwingt die Landwirtschaft zum Umdenken: Denn der regnerische Juli heuer war ein Ausreißer, meint Lukas Windholz (29), der seinen Betrieb in Bruck an der Leitha bereits vor zehn Jahren auf neue Beine gestellt hat. Damals begann er Melonen anzubauen. Acht verschiedene Sorten Wasser-, Honig- und Zuckermelonen hat er seither schon angebaut. Damit war er der Erste in seiner Region und gehört zu den Südfruchtpionier:innen in Österreich. Lukas ist allerdings Nebenerwerbsbauer – hauptberuflich arbeitet er bei einem Saatgutunternehmen im selben Ort, direkt neben seinem Melonenfeld. | 23m 30s | ||||||
| 8/14/25 | ![]() #90 Warum Wien nie wieder am Meer liegen wird | Meer, Palmen und Sandstrand: Vor 15 Millionen Jahren wäre das Wiener Becken die perfekte Urlaubsdestination gewesen. Welche klimatischen Veränderungen und Katastrophen hat die Erde bisher schon überstanden, und wie reiht sich der aktuelle Klimawandel in diese ein? Der Erdwissenschafter Mathias Harzhauser vom Naturhistorischen Museum gibt in dieser Folge Antworten. | 37m 42s | ||||||
| 8/7/25 | ![]() #89 Die Biologin an der Kreissäge | Mit 33 Jahren startete die studierte Biologin Franziska Brugger noch einmal neu durch und begann eine Tischlereilehre. Heute hat sie ihre eigene Werkstatt im 16. Bezirk in Wien – und ist damit in jener Branche gelandet, von der sie eigentlich schon in ihrer Kindheit in Osttirol geträumt hatte. Ihr Studium und die Arbeit in einem Verlag davor bereut sie aber nicht. | 29m 06s | ||||||
| 7/31/25 | ![]() #88 Wenn jeder Herzschlag Angst macht | Isabella Lüber war erstmals vor sechs Jahren mit zwanghaften Ängsten in Zusammenhang mit ihrer Gesundheit konfrontiert. Das führte dazu, dass sie sich immer mehr sozial isolierte. Heute ist diese Angststörung ein Kapitel ihrer Vergangenheit. | 21m 37s | ||||||
| 7/24/25 | ![]() #87 „Als Blinder hab ich einen Startvorteil“ | U-Bahn-Mitreisende, die diskutieren, ob er wirklich blind ist, und Passant:innen, die seinen Blindenstock nehmen und einem alten Mann in die Hand drücken: Patrick Bitzinger hat schon vieles erlebt. Dass er mit 14 Jahren erblindet ist, sei eher für sein Umfeld schwierig gewesen, meint er. Er machte die Ausbildung zum Masseur – „mit einem gewissen Startvorteil“. | 25m 13s | ||||||
| 7/17/25 | ![]() #86 Mein Doppelleben zwischen Drogen und Vollzeitjob | Fast sein halbes Leben lang hat Norbert (60) illegale Drogen genommen, und zwar nicht nur Haschisch und Kokain, sondern auch Heroin. Seine Drogensuchterkrankung hat sein Leben zwar nicht zerstört, aber massiv beeinträchtigt. Einerseits häufte er massive Schulden an, andererseits leidet sein Körper bis heute an den gesundheitlichen Folgen. Trotzdem ist Norbert jetzt mit sich im Reinen. Nach etlichen Versuchen hatte die Therapie Erfolg, und er konnte sich ein neues Leben aufbauen – mit Frau, Hund und ohne Drogen. Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um den intensiven Konsum von illegalen Substanzen. | 23m 44s | ||||||
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