
Insights from recent episode analysis
Audience Interest
Podcast Focus
Publishing Consistency
Platform Reach
Insights are generated by CastFox AI using publicly available data, episode content, and proprietary models.
Total monthly reach
Estimated from 4 chart positions in 4 markets.
By chart position
- 🇩🇪DE · Earth Sciences#29100K to 300K
- 🇦🇹AT · Earth Sciences#4100K to 300K
- 🇳🇿NZ · Earth Sciences#1230K to 100K
- 🇨🇭CH · Earth Sciences#1003K to 10K
- Per-Episode Audience
Est. listeners per new episode within ~30 days
117K to 355K🎙 Weekly cadence·30 episodes·Last published 3w ago - Monthly Reach
Unique listeners across all episodes (30 days)
233K to 710K🇩🇪42%🇦🇹42%🇳🇿14%+1 more - Active Followers
Loyal subscribers who consistently listen
128K to 391K
Market Insights
Platform Distribution
Reach across major podcast platforms, updated hourly
Total Followers
—
Total Plays
—
Total Reviews
—
* Data sourced directly from platform APIs and aggregated hourly across all major podcast directories.
On the show
Recent episodes
Wenn Öl, Gas oder Lebensmittel plötzlich knapp werden: Strategische Bevorratung für mehr Versorgungssicherheit
Apr 17, 2026
Unknown duration
Die Katastrophe von Crans Montana: Großbrände verstehen und bewältigen
Feb 24, 2026
Unknown duration
Studieren für den Katastrophenfall: Was Österreichs Hochschulen heute leisten müssen
Jan 21, 2026
Unknown duration
Fake News, Cyberattacken und Co: Wie schützt sich Österreich gegen hybride Bedrohungen?
Dec 2, 2025
Unknown duration
Hilfe aus der Luft: Drohnen als Gamechanger fürs Einsatz- und Katastrophenmanagement (FKF25-Special)
Oct 10, 2025
Unknown duration
Social Links & Contact
Official channels & resources
Official Website
Login
RSS Feed
Login
| Date | Episode | Description | Length | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 4/17/26 | ![]() Wenn Öl, Gas oder Lebensmittel plötzlich knapp werden: Strategische Bevorratung für mehr Versorgungssicherheit | Der Iran-Krieg zeigt aktuell einmal mehr, wie schnell globale Versorgungsketten ins Wanken geraten können. Was braucht es also, um sich strategisch auf solche Fälle vorzubereiten und um mehr Versorgungssicherheit zu gewährleisten? Darum geht es in dieser Folge von „Wissenschaft im Einsatz“. Wir schauen uns u.a. an, wie globale Lieferketten stabiler werden könnten, welche Güter in Österreich (auf nationaler Ebene) bevorratet werden, und welche Art der Kommunikation es braucht, damit im Krisenfall keine Panik ausbricht und Hamsterkäufe ausbleiben. Zu Gast sind Michael Stern (Referatsleiter im Wirtschaftsministerium [BMWET] im Bereich Krisenmanagement und Versorgungssicherung) und Markus Gerschberger (Professor für Supply Chain Management an der FH Oberösterreich und Deputy Director des Supply Chain Intelligence Institute Austria – ASCII). | — | ||||||
| 2/24/26 | ![]() Die Katastrophe von Crans Montana: Großbrände verstehen und bewältigen | Durch die Silvester-Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans Montana sind mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen und rund 100 meist junge Menschen teils schwer verletzt worden. Aus Sicht von Feuerwehr und Medizin beantworten wir u.a. folgende Fragen: Was ist ein sogenannter Flashover und warum sind Brände in Kellerräumen oft so gefährlich? Wie hat die Verteilung der vielen Verletzten funktioniert und welche Lehren können wir aus Crans Montana ziehen? Außerdem geht es um Brandkatastrophen allgemein - etwa um Brandschutz-Kontrollen, psychische Belastungen für Einsatzkräfte, medizinische Innovationen für Schwerbrandverletzte und um die Spitals-Kapazitäten in Österreich. Zu Gast sind Lars Kamolz (Vorstand der Universitätsklinik für Chirurgie in Graz) und Hannes Kern (Feuerwehr-Experte und wissenschaftlicher Koordinator im DCNA). | — | ||||||
| 1/21/26 | ![]() Studieren für den Katastrophenfall: Was Österreichs Hochschulen heute leisten müssen | Krisen und Katastrophen wie etwa Großbrände und Lawinenunglücke rufen nicht nur Feuerwehrleute und Rettungskräfte auf den Plan. Auch diverse akademische Disziplinen (etwa Naturwissenschaften, Medizin und Soziologie) sind gefordert, zusammenzuarbeiten und Lösungen für komplexe Probleme zu finden. Welche Bildungsangebote gibt es also im Bereich Krisen und Katastrophen an Österreichs Universitäten und Fachhochschulen? Welche Schwerpunkte bieten sie? Und wie können diese Studien- und Lehrgänge Lösungen für die Zukunft erarbeiten – wie sie auch die Hochschulstrategie 2040 des Wissenschaftsministeriums vorsieht? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert ein Special des DCNA-Podcasts „Wissenschaft im Einsatz“. Zu Gast sind Elmar Pichl, Sektionschef im BMFWF, Harald Raupenstrauch von der Montanuniversität Leoben, Thomas Glade von der Universität Wien, und Claudia Körmer von der Hochschule Campus Wien. | — | ||||||
| 12/2/25 | ![]() Fake News, Cyberattacken und Co: Wie schützt sich Österreich gegen hybride Bedrohungen? | Cyberangriffe, wirtschaftliche Einflussnahme, Fake News und Co. – hybride Bedrohungen sind inzwischen allgegenwärtig und sie betreffen auch Österreich. Wie sehen die Antworten darauf aus und welche TO DOs sind noch offen? Und welchen Beitrag kann hier die Forschung leisten? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert diese Folge des DCNA-Podcasts „Wissenschaft im Einsatz“. Zu Gast sind der Nationale Sicherheitsberater Peter Vorhofer und Alexander Bogner, Soziologe an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. | — | ||||||
| 10/10/25 | ![]() Hilfe aus der Luft: Drohnen als Gamechanger fürs Einsatz- und Katastrophenmanagement (FKF25-Special) | Drohnen sind inzwischen bei vielen Katastropheneinsätzen nicht mehr wegzudenken – sie können etwa helfen, Lagebilder zu erstellen, vermisste Personen zu suchen oder entstandene Schäden zu dokumentieren. Teilweise werden sie auch schon verwendet, um Defibrillatoren oder Blutkonserven zu transportieren. In diesem Podcast-Special, aufgenommen bei der Fachtagung Katastrophenforschung 2025 in Wels, schauen wir uns das Thema Drohnen aus verschiedenen Perspektiven genauer an. Es geht darum, was jetzt schon alles möglich ist, wo noch Herausforderungen bestehen und wie der Drohneneinsatz der Zukunft aussehen könnte. Unsere Gäste sind: Mario Döller von der FH Kufstein, Andreas Oblasser vom Österreichischen Bundesfeuerwehrverband, Franz Jelinek vom Roten Kreuz, Thomas Geiler vom Land Tirol und Stefan Georgiev vom Kuratorium für Verkehrssicherheit. | — | ||||||
| 9/2/25 | ![]() Zwischen Badespaß und Lebensgefahr: Gefahren im und am Wasser | Die Sommerhitze zieht jedes Jahr viele Menschen an die Seen, Flüsse und auch ans Meer. Leider geht das nicht immer gut aus. Voriges Jahr etwa sind 39 Menschen in Österreich ertrunken. In dieser Folge von "Wissenschaft im Einsatz" schauen wir uns daher die Gefahren im und am Wasser genauer an. Es geht unter anderem darum, wie viele Menschen in Österreich nicht schwimmen können, welche Ausbildung man braucht, um bei der Wasserrettung mitarbeiten zu dürfen, welche Ergebnisse die Forschung rund um den Gefahrenbereich Wasser liefert und um die Möglichkeiten, die das Wasserbaulabor der Universität für Bodenkultur in Wien Einsatzorganisationen wie der Wasserrettung bietet. Zu Gast sind Helmut Habersack vom Institut für Wasserbau, Hydraulik und Fließgewässerforschung an der BOKU, und Alexander Pamer von der Österreichischen Wasserrettung. | — | ||||||
| 7/25/25 | ![]() Katastrophen mit vielen Toten - Herausforderungen für Bestattung und Krankenhäuser | Flugzeugabstürze, verheerende Flutkatastrophen wie zuletzt in den USA ... Im Finale unserer 4. Podcast-Staffel sprechen wir über Katastrophen mit vielen Toten und welche Herausforderungen diese für die Bestattung und Krankenhäuser mit sich bringen. Wie sieht es mit den entsprechenden Kapazitäten in Österreich aus – etwa in den Bereichen Transport oder Kühlung? Ist die Bestattung an Katastrophenschutz-Übungen beteiligt? Wo gibt es noch Verbesserungsbedarf? Antworten auf diese und weitere Fragen liefern Bestatter Rainer Wernhart (Bundesverband der Landesinnungen der Bestatter, Wirtschaftskammer Österreich) und Pathologe Kurt Zatloukal (ehem. Leiter des Diagnostik- und Forschungszentrums für Molekulare Biomedizin an der Med Uni Graz). | — | ||||||
| 6/30/25 | ![]() Kulturgüterschutz: Wer schützt Museen, Denkmäler und Co. vor Katastrophen? | Wie können wertvolle Gemälde, Skulpturen und andere materielle Kulturgüter im Katastrophenfall bestmöglich geschützt werden? Wer ist dafür zuständig und welche konkreten Ideen könnte man in diesem Bereich umsetzen? Darum geht es in einer neuen Folge des DCNA-Podcasts „Wissenschaft im Einsatz“. Zu Gast sind Kulturwissenschaftlerin Anna Puhr (Österreichisches Nationalkomitee Blue Shield) und Juristin Astrid Reisinger Coracini (Universität Salzburg/Universität Wien). | — | ||||||
| 4/24/25 | ![]() Immer mehr Notfälle in den Bergen: Herausforderungen für Bergrettung und Forschung | Sport und Bewegung in den Bergen boomen, doch leider passieren hier auch viele Unfälle – das zeigen einmal mehr aktuelle Zahlen: Mehr als 300 Menschen sind 2024 in Österreichs Bergen tödlich verunglückt, die Bergrettung musste zu insgesamt mehr als 10.000 Einsätzen ausrücken. In einer neuen Folge von „Wissenschaft im Einsatz“ schauen wir uns daher die Gefahren in den Bergen genauer an. Es geht etwa darum, vor welchen Herausforderungen die Bergrettung steht, womit sich die Forschung zu Gefahren in den Bergen befasst und wie sie funktioniert. Und: Wir ordnen den vergangenen Winter ein – Stichwort Schneemangel. Zu Gast sind Michael Miggitsch (Österreichischer Bergrettungsdienst-Bundesverband) und Ingrid Reiweger (Institut für Alpine Naturgefahren, Universität für Bodenkultur Wien). | — | ||||||
| 2/12/25 | ![]() "Gebt den Flüssen mehr Raum!" - Raumplanung als Katastrophenschutz | Durch das Hochwasser in Teilen Österreichs im Herbst 2024 haben viele Menschen alles verloren. Es hat einmal mehr gezeigt, welche massiven Schäden durch Naturkatastrophen möglich sind. Gute Raumplanung kann helfen, das Risiko für solche Katastrophen zu reduzieren. Darum geht es in dieser Folge von „Wissenschaft im Einsatz“. Wir schauen uns an, wie genau Raumplanung in Österreich funktioniert, wer in der Praxis über „Bauen und Nicht-Bauen“ entscheidet, warum Gefahrenzonen so wichtig sind und wie sie aussehen. Zu Gast sind Barbara Steinbrunner (Universitätsassistentin und Doktorandin am Institut für Raumplanung an der TU Wien) und Robert Loizl (Leiter des Referats Wasserbau beim Land Salzburg). | — | ||||||
Want analysis for the episodes below?Free for Pro Submit a request, we'll have your selected episodes analyzed within an hour. Free, at no cost to you, for Pro users. | |||||||||
| 1/23/25 | ![]() Katastrophenmanagement 2050: Die Folgen von Überalterung, Digitalisierung, Klimawandel und Co. | Überalterung, immer mehr Menschen in den Städten, Drohnen, Roboter, mehr und intensivere Extremwetterereignisse … Wie werden diese und weitere Trends das Katastrophenmanagement der Zukunft beeinflussen? Und wie können sich Einsatzorganisationen und Behörden schon heute darauf vorbereiten? All das besprechen wir in dieser Folge von "Wissenschaft im Einsatz". Zu Gast sind Andreas Herndler vom BMK und Joachim Klerx vom AIT. | — | ||||||
| 11/7/24 | ![]() Vom Bedarf bis zur Innovation: Wie funktioniert Sicherheitsforschung? (DRD24-Special) | Sicherheitsforschung soll Wissen generieren und Technologien finden, die dazu geeignet sind, Österreich auch in Zukunft sicher zu machen. Dafür werden Forscher:innen gemeinsam mit Blaulichtorganisationen, Behörden und Betreibern kritischer Infrastruktur gefördert. Wie das konkret funktioniert, wie Forschungsprojekte entstehen und wie sichergestellt wird, dass die Ergebnisse daraus nicht in einer Schublade verschwinden, darüber sprechen wir in dieser Folge von „Wissenschaft im Einsatz“, aufgenommen bei den Disaster Research Days 2024 in Wien. Zu Gast sind Horst Bischof (Rektor der TU Graz und Obmann des DCNA), Ralph Hammer (Bundesministerium für Finanzen, BMF), Jeannette Klonk (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG) und Oliver Seiffarth – CERIS (Community for European Research and Innovation for Security). | — | ||||||
| 9/27/24 | ![]() Krisenkommunikation im Wandel: Was verändern Social Media, AT Alert und Co? | Krisenkommunikation kann gerade in föderalen Systemen, wo Aufgaben auf Bund und Länder verteilt sind, eine Herausforderung sein. Und: Krisenkommunikation hat sich zuletzt durch das Internet und soziale Netzwerke stark verändert – Behörden sind nun mit einem Austausch konfrontiert, den es vorher nicht gegeben hat. Darüber und über weitere Fragen und Trends im Bereich Krisenkommunikation sprechen wir in dieser Folge von „Wissenschaft im Einsatz“ – etwa über die neuen Katastrophen-Warnungen via Cell Broadcast bzw. AT Alert. Zu Gast sind Elmar Rizzoli (Land Tirol) und Cornelia Feyrer (Universität Innsbruck). | — | ||||||
| 8/6/24 | ![]() Spontanhelfende im Katastrophenfall: Fluch oder Segen?! | In der Spontanhilfe während Krisen und Katastrophen steckt viel Potenzial, ganz nach dem Motto „Ich bin jetzt da und kann jetzt helfen“. Aber wird dieses Potenzial auch gut genutzt? Diese und weitere Fragen beantworten wir in dieser Folge von „Wissenschaft im Einsatz“. Wir diskutieren unter anderem, was an der Sorge dran ist, Spontanhelfende würden oft alles durcheinanderbringen. Was es braucht, damit die Zusammenarbeit mit Einsatzorganisationen noch besser funktioniert. Und warum das Team Österreich im internationalen Vergleich so besonders ist. Zu Gast sind der Bundesrettungskommandant des Österreichischen Roten Kreuzes Gerry Foitik und die klinische und Gesundheitspsychologin Barbara Juen. | — | ||||||
| 5/29/24 | ![]() Tornados und andere Extremwetterereignisse: Wie gut sind wir vorbereitet? | Ein Tornado hat Ende Mai 2024 die Menschen in Graz in Atem gehalten. Dabei sind Tornados in Österreich gar nicht so selten wie man denkt: Im Schnitt sind es drei bis fünf pro Jahr. In einer neuen Folge von "Wissenschaft im Einsatz" schauen wir uns deshalb an, wie Tornados entstehen, ob sie durch den Klimawandel häufiger werden und wie gut Bevölkerung und Einsatzorganisationen auf Extremwetterereignisse wie diese vorbereitet sind. Außerdem geht es darum, was aus dem schweren Tornado in Tschechien im Juni 2021 gelernt wurde. Und wir haben die neuesten Infos in Sachen Cell Broadcast – also zur Katastrophen-Warnung am Smartphone. Zu Gast sind Alois Holzer (ESSL - European Severe Storms Laboratory) und Stefan Kreuzer (Abteilung Feuerwehr und Zivilschutz, Land Niederösterreich). | — | ||||||
| 4/16/24 | ![]() Versicherungslücke im Katastrophenschutz: Wer zahlt, wenn der Keller überschwemmt ist? | Gegen bestimmte Naturgefahren sind viele Menschen in Österreich nur schlecht oder gar nicht versichert - u.a. gegen Hochwasser. In einer neuen Folge von „Wissenschaft im Einsatz“ sprechen wir daher über die Versicherungslücke im Katastrophenschutz. Wir zeigen auf, was im Bereich Versicherung gut läuft, wo es überall noch Luft nach oben gibt und welche Ergebnisse die Wissenschaft liefert. Zu Gast sind Thomas Hlatky (Leiter Rückversicherung, Grazer Wechselseitige Versicherung AG) und Thomas Hartung (Professor für Versicherungswirtschaft an der Universität der Bundeswehr München). | — | ||||||
| 2/23/24 | ![]() 25 Jahre nach Galtür: Wie steht es um den Lawinenschutz in Österreich? | 25 Jahre nach dem verheerenden Lawinenunglück von Galtür schauen wir uns in dieser Folge von "Wissenschaft im Einsatz" an, wie es um den Lawinenschutz in Österreich heute steht. Außerdem sprechen wir über die Rolle des Schutzwaldes und darüber, was sich gerade in der Lawinenforschung tut. Zu Gast sind Michaela Teich (Abteilung Schnee und Lawine am Bundesforschungszentrum für Wald, BFW in Innsbruck) und Florian Rudolf-Miklau (Abteilung Wildbach- und Lawinenverbauung und Schutzwaldpolitik, WLV im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft). | — | ||||||
| 2/7/24 | ![]() Der EU-Katastrophenschutzmechanismus - Hilfe wenn es für einzelne Staaten zu viel wird | Die Liste der Krisen und Katastrophen, von denen Europa direkt oder indirekt betroffen ist, ist lang und sie wird länger: Waldbrände in Frankreich, Hochwasser in Italien, ein Erdbeben in der Türkei, Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Einzelne Staaten können da oft nicht mehr mit. Deshalb gibt es seit gut 20 Jahren den EU-Katastrophenschutzmechanismus – durch den sich dessen Mitglieder bei Bedarf gegenseitig helfen. Teil dieses Mechanismus sind auch das rescEU-System, EU-Zivilschutzübungen und Ausbildungen, sowie das EU-Wissensnetzwerk UCPKN. Über all das sprechen wir in dieser Podcast-Folge mit Michael Felfernig vom Bundesministerium für Inneres und Hans Ulrich Gössl von DG ECHO (Generaldirektion Europäischer Katastrophenschutz und humanitäre Hilfe der EU- Kommission). | — | ||||||
| 12/19/23 | ![]() VR-Trainings, Einsatz-Tablets und Datenökosysteme - Digitalisierung im Krisen- und Katastrophenmanagement | Von der Ausbildung mit virtual reality-Brillen über das Tablet für den Einsatz bis hin zur Datenbank in der Verwaltung – bei den Einsatzorganisationen läuft längst vieles (aber eben auch nicht alles) digital. Wie diese Digitalisierung im Krisen- und Katastrophenmanagement konkret aussieht, wo die Herausforderungen dabei liegen und wie Einsatzorganisationen in Zukunft für sie wichtige Daten austauschen sollen – unter anderem darüber sprechen wir in dieser Folge des DCNA-Podcasts "Wissenschaft im Einsatz“. Zu Gast sind Mario Rauch (Berufsfeuerwehr Wien/MA68) und Helmut Leopold (Austrian Institute of Technology). | — | ||||||
| 10/19/23 | ![]() FKF23-Special: Dialog von Wissenschaft und Praxis als Schlüssel für den Katastrophenschutz | Eines der wichtigsten Anliegen des DCNA ist, Wissenschaft und Praxis im Bereich Katastrophenschutz und -management zu vernetzen. Doch was genau heißt das und wie schaut dieser Austausch ganz konkret aus? Welche Formate haben sich bewährt und wo gibt es noch Luft nach oben? Antworten auf diese Fragen liefert unser Podcast-Special, das bei der Fachtagung Katastrophenforschung im September 2023 an der Montanuniversität Leoben aufgenommen wurde. Zu Gast sind Siegfried Jachs vom Bundesministerium für Inneres (BMI), Harald Kainz (bis Ende September Rektor der TU Graz und Obmann des DCNA), Eva Schulev-Steindl (Rektorin der BOKU Wien), Eva-Maria Kern (Präsidentin der Universität der Bundeswehr München) und DCNA-Geschäftsführer Christian Resch. | — | ||||||
| 9/5/23 | ![]() Brände, Explosionen und Chemiekatastrophen: Wie wir aus Industrieunfällen lernen können | Industrieunfälle sind in den vergangenen Jahren seltener geworden, die Folgen von solchen Unfällen können aber auch heute noch verheerend sein - so kann etwa der Boden durch einen besonders schweren Chemieunfall auch Jahrzehnte später noch verseucht sein. Damit es nicht soweit kommt, braucht es Prävention und eine gute Sicherheitskultur innerhalb von Betrieben, sagt Harald Raupenstrauch von der Montanuniversität Leoben in unserer Folge zum Thema Industriegefahren. | — | ||||||
| 8/1/23 | ![]() R2-D2 für Feuerwehrleute: Wie Roboter und Drohnen die Feuerwehr entlasten und mehr Sicherheit bringen | Roboter und Drohnen können Feuerwehrleute unter anderem bei Waldbränden unterstützen und für mehr Sicherheit sorgen. In dieser Folge von „Wissenschaft im Einsatz“ schauen wir uns an, welche Aufgaben automatisierte Helfer noch übernehmen können, warum Wissenschaft und Praxis in diesem Bereich eng zusammenarbeiten müssen und was es mit der Freiwilligen Feuerwehr der TU Graz auf sich hat. Zu Gast sind der Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes Robert Mayer und Gerald Steinbauer-Wagner – Professor an der TU Graz und Experte im Bereich Robotik. | — | ||||||
| 6/20/23 | ![]() Vogelgrippe und Co: Wie sich Österreich vor Tierseuchen schützt | Tierseuchen wie die Vogelgrippe, die zuletzt auch in Österreich nachgewiesen wurde, können sich schnell ausbreiten und werden dann vor allem für landwirtschaftliche Betriebe zum Problem. In manchen Fällen müssen sogar alle Tiere am Hof gekeult, also getötet werden. In dieser Folge von „Wissenschaft im Einsatz“ sprechen wir unter anderem darüber, warum diese Krankheiten ähnlich wie Krisen und Katastrophen gemanagt werden, warum Hunde demnächst die Afrikanische Schweinepest aufspüren sollen und warum der Klimawandel vielleicht bald neue Tier-Krankheiten nach Österreich bringen könnte. Zu Gast sind die niederösterreichische Landestierärztin Christina Riedl und der Leiter des Bereichs Verbrauchergesundheit und Veterinärwesen im Gesundheitsministerium Florian Fellinger. | — | ||||||
| 5/17/23 | ![]() Die zerstörerische Kraft von Erdbeben und wie wir uns davor schützen können | In den kommenden Jahren sind weitere schwere Erdbeben in der Türkei wahrscheinlich, allerdings ist die genaue Vorhersage von Erdbeben grundsätzlich nicht möglich. Warum nicht und wie wir uns dennoch vor den Folgen von Erdbeben schützen können – unter anderem darüber sprechen wir in der ersten Folge der 2. Staffel von „Wissenschaft im Einsatz“. Zu Gast sind die GeoSphere Austria-Seismologin Rita Meurers und der frühere Leiter der Abteilung Geophysik an der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik Wolfgang Lenhardt. | — | ||||||
| 4/4/23 | ![]() Psychische Gesundheit vor, während und nach Krisen | Barbara Juen, Psychologin an der Universität Innsbruck und renommierte Expertin im Bereich Krisenintervention, spricht über psychische Gesundheit als Teil von Public Health - speziell im Kontext von Krisen und Katastrophen. | — | ||||||
Showing 25 of 30
Sponsor Intelligence
Sign in to see which brands sponsor this podcast, their ad offers, and promo codes.
Chart Positions
5 placements across 4 markets.
Chart Positions
5 placements across 4 markets.
