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27.11.2024 | Historische Chance? Das neue Selbstbestimmungsgesetz
Nov 28, 2024
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22.05.2024 | 20 Jahre gegen Angsträume - das Fest für Demokratie in Schöneweide
May 24, 2024
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27.03.2024 | 10 Jahre ohne Henker und Hexogen - Schöner leben ohne Naziläden?
Mar 27, 2024
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24.01.2024 | Berlin und seine Autos - ist eine autofreie Stadt möglich oder nur eine Spinnerei?
Jan 24, 2024
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22.11.2023 | Prävention von (online-)Radikalisierung bei Jugendlichen - gegen Menschenfeindlichkeit und antidemokratische Einstellungen
Jan 24, 2024
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| 11/28/24 | ![]() 27.11.2024 | Historische Chance? Das neue Selbstbestimmungsgesetz | Eine Aufzeichnung der Podiumsdiskussion vom 13.11.2024. Zwei Wochen nach Inkrafttreten des Selbstbestimmungsgesetzes (SBGG) beleuchten im Gespräch mit Michaela Dudley, Sarah Pfeiffer und Nora Eckert Lebensrealitäten von Trans*Personen, die historische Chance sowie die kritikwürdigen Punkte der Gesetzesänderung. Nach zähen und vorurteilsbeladenen Debatten wurde im April 2024 das diskriminierende Transsexuellengesetz (TSG) von dem lang geforderten Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) ersetzt. Ab dem 1. August können bundesweit bei Standesämtern der Vorname und/oder Geschlechtseintrag angemeldet werden – Das Gesetz erleichtert somit einen diskriminierungsfreieren und erleichterten Zugang zur Personenstandsänderung für trans*, inter* und nicht-binären Menschen. Das Selbstbestimmungsgesetz lässt dennoch wichtige Fragen offen: Wie selbstbestimmt ist die Namensänderung, wenn binäre Strukturen aufrecht erhalten werden? Ist das SBGG mit der anstehenden Reform des Abstammungs- und Familienrechts vereinbar, das trans* Eltern außen vor lässt? Gefährdet es trans* Personen mit Fluchtgeschichte? Podium: Nora Eckert, Michaela Dudley, Sarah Pfeiffer Moderation: Duygu Bräuer, Katja Sternberger Die Veranstaltungsreihe ist ein Kooperationsprojekt von: Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick, Partnerschaften für Demokratie Treptow-Köpenick, Schöneweide, und Altglienicke (offensiv‘91 e. V.), MaMis en Movimiento e. V., Dokumentationszentrum NS Zwangsarbeit, Museen Treptow-Köpenick, Bezirksamt Treptow-Köpenick - Politische Bildung. Konzept / Moderation: Benedikt Hotz & Katja Sternberger Förderung / Danksagung: Der Podcast ist eine Kooperation der beiden ZfD-Projekte "Zentrum für Demokratie" und "Partnerschaft für Demokratie Schöneweide" des Berliner Vereins offensiv’91 e.V. Die PfD Schöneweide Projekte wird über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bezirksamt Treptow-Köpenick gefördert, sowie über das Jugendamt Treptow-Köpenick und über das Berliner Landesprogramm „Demokratie. Vielfalt. Respekt“ der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA, sowie der weiteren Fördermittelgebenden dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor:innen die Verantwortung. Vielen Dank an alle Mitwirkenden, Unterstützer*innen sowie sowie an den frb auf UKW 88,4 Mhz. www.zentrum-für-demokratie.de | www.offensiv91.de www.demokratie-leben.de Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND | — | ||||||
| 5/24/24 | ![]() 22.05.2024 | 20 Jahre gegen Angsträume - das Fest für Demokratie in Schöneweide | 2004: Schöneweide war damals, insbesondere der S-Bahnhof, sehr bekannt - vor allem als Ort mit einer aktiven Naziszene, rechter Raumergreifung und Gewalt. Schöneweide war Angstraum. Engagierte Menschen aus der Zivilgesellschaft ließen sich das nicht bieten und organisierten kurzum erstmals das "Fest für Demokratie - gegen Angsträume" am S-Bahnhof Schöneweide. Am 25. Mai findet das Fest zum 19. Mal/ im 20. Jahr seit der ersten Ausrichtung statt. Wir haben uns mit Karin Kant, Sprecherin des Bündnis für Demokratie und Toleranz in Treptow-Köpenick, über die Anfänge des Festes unterhalten und wie wichtig solche Feste auch heute für ein demokratisches und soldarisches Miteinander und das Zurückdrängen rechter Raumergreifung sind. Weitere Infos: demokratie-tk.de Konzept / Moderation: Benedikt Hotz & Katja Sternberger Förderung / Danksagung: Der Podcast ist eine Kooperation der beiden ZfD-Projekte "Zentrum für Demokratie" und "Partnerschaft für Demokratie Schöneweide" des Berliner Vereins offensiv’91 e.V. Die PfD Schöneweide Projekte wird über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bezirksamt Treptow-Köpenick gefördert, sowie über das Jugendamt Treptow-Köpenick und über das Berliner Landesprogramm „Demokratie. Vielfalt. Respekt“ der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA, sowie der weiteren Fördermittelgebenden dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor:innen die Verantwortung. Vielen Dank an alle Mitwirkenden, Unterstützer*innen sowie sowie an den frb auf UKW 88,4 Mhz. www.zentrum-für-demokratie.de | www.offensiv91.de www.demokratie-leben.de Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND | — | ||||||
| 3/27/24 | ![]() 27.03.2024 | 10 Jahre ohne Henker und Hexogen - Schöner leben ohne Naziläden? | In dieser Folge hören wir die Aufnahme der Podiumsdiskussion "10 Jahre ohne Henker und Hexogen - Schöner leben ohne Naziläden?", die am 22.03.24 im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus und der historischen und politischen Veranstaltungsreihe "Von der Geschichte zur Gegenwart" in den Elisabeth-Schulen in Oberschöneweide stattfand. Lange Zeit war sie bekannt als die braune Straße von Berlin: die Brückenstraße. Sie weist den Weg von Niederschöneweide nach Oberschöneweide. Mit der Kneipe Zum Henker und dem Security-Laden Hexogen befanden sich hier zentrale Anlaufstellen für die Neonazi Szene. 2014 gelang es den antifaschistischen, zivilgesellschaftlichen und politischen Akteur*innen aus Treptow-Köpenick und Berlin nach langer gemeinsamer Anstrengung dafür zu sorgen, dass die Gewerbemietverträge der beiden Läden nicht verlängert wurden, so dass diese schließen mussten. Nach einer kurzen historischen Verortung und Rahmung durch Dr. Patrice G. Poutrus haben wir bei der anschließenden Podiumsdiskussion gemeinsam zurückgeschaut und diskutiert: Wie konnte es der Neonazi-Szene gelingen Schöneweide zu ihrem Rückzugs und Handlungsraum zu machen? Wie wurde antifaschistische Gegenwehr organisiert? Was ist gelungen? Was misslang? Was kann aus den damaligen Kämpfen für die Herausforderung der Gegenwart (Alltagsrassismus, Antisemitismus, Aufstieg von rechtsextremen Parteien, Verschiebung der Grenzen des Sagbaren) gelernt werden? Eine Veranstaltung mit: Input: Dr. Patrice G. Poutrus: (Historiker und Anwohner, Universität Osnabrück) Diskussion mit: Patrice G. Poutrus, Kati Becker (Koordination Berliner Register, ehemals Zentrum für Demokratie), Ellen Händler (BdA Treptow), Samuel Signer (ehemals Zentrum für Demokratie) Moderation: Benedikt Hotz und Katja Sternberger Konzept / Moderation: Benedikt Hotz & Katja Sternberger Förderung / Danksagung: Der Podcast ist eine Kooperation der beiden ZfD-Projekte "Zentrum für Demokratie" und "Partnerschaft für Demokratie Schöneweide" des Berliner Vereins offensiv’91 e.V. Die PfD Schöneweide Projekte wird über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bezirksamt Treptow-Köpenick gefördert, sowie über das Jugendamt Treptow-Köpenick und über das Berliner Landesprogramm „Demokratie. Vielfalt. Respekt“ der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA, sowie der weiteren Fördermittelgebenden dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor:innen die Verantwortung. Vielen Dank an alle Mitwirkenden, Unterstützer*innen und Podiumsgäst:innen, sowie insbesondere den Elisabeth-Schulen für die Nutzung der Räumlichkeiten und dem Bezirksamt für die technische und organisatorische Unterstützung, sowie an den frb auf UKW 88,4 Mhz. www.zentrum-für-demokratie.de | www.offensiv91.de www.demokratie-leben.de Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND | — | ||||||
| 1/24/24 | ![]() 24.01.2024 | Berlin und seine Autos - ist eine autofreie Stadt möglich oder nur eine Spinnerei? | In dieser Folge hören wir die Aufnahme der Podiumsdiskussion "Berlin und seine Autos - ist eine autofreie Stadt möglich oder nur eine Spinnerei?", die am 03.11.23 im KAOS in Oberschöneweide stattfand. Dies war eine Kooperationsveranstaltung der Initiative „KLIMA IM KAOS" des KAOS e.V. und des „Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick". (für alle Radiohörenden: der 2. Teil der Sendung, der nicht im Radio lief, startet ab 53.56min) Initiativen wie „Volksentscheid Berlin autofrei", „Aktionsbündnis A100 stoppen“ oder die „Bürger*innen-Initiative Wuhlheide“ setzen sich für eine Verkehrswende und für die Abwendung von der autozentrierten Stadt ein. Die Debatte um den Bau der TVO hat die Bedeutsamkeit dieser Diskussionen für Treptow-Köpenick sichtbar gemacht. Im Wahlkampf zur Abgeordnetenhauswahl 2023 und auch im politischen Alltagsgeschäft standen und stehen dagegen vermehrt die Perspektiven von autofahrenden Menschen im Fokus. Die Diskussion um verkehrs- und klimapolitische Themen löst Emotionen aus. Eine Veranstaltung mit: Antje Kapek, MdA Bündnis 90/Die Grünen Kilian Jörg, Philosoph und Künstler Kristian Ronneburg, MdA die Linke Linda Vierecke, MdA SPD Manuel Wiemann, Volksentscheid Berlin autofrei Tobias Trommer, Aktionsbündnis A100 stoppen! Moderation: Aurelia Moniak Konzept / Moderation: Benedikt Hotz & Katja Sternberger Förderung / Danksagung: Der Podcast ist eine Kooperation der beiden ZfD-Projekte "Zentrum für Demokratie" und "Partnerschaft für Demokratie Schöneweide" des Berliner Vereins offensiv’91 e.V. Die PfD Schöneweide Projekte wird über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bezirksamt Treptow-Köpenick gefördert, sowie über das Jugendamt Treptow-Köpenick und über das Berliner Landesprogramm „Demokratie. Vielfalt. Respekt“ der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA, sowie der weiteren Fördermittelgebenden dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor:innen die Verantwortung. Vielen Dank an alle Mitwirkenden, Unterstützer*innen und Podiumsgäst:innen und besonders an hds/ Studio Ansage auf 88,4 Mhz. www.zentrum-für-demokratie.de | www.offensiv91.de | https://kaosberlin.de/ www.demokratie-leben.de Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND | — | ||||||
| 1/24/24 | ![]() 22.11.2023 | Prävention von (online-)Radikalisierung bei Jugendlichen - gegen Menschenfeindlichkeit und antidemokratische Einstellungen | In dieser Folge des ZfD-Radios haben unsere Kolleginnen vom Projekt aras* - politische Bildung an Schulen das Mikro zur Hand genommen. Sie ist auch Teil der Reihe "Nachgefragt! Gestärkt für ein solidarisches Miteinander". In dieser Episode haben waren Karl Eckardt, von dem Projekt AntiAnti und Enrico Glaser, von der Fachstelle Gender, GMF und Rechtsextremismu der Amadeu-Antonio-Stiftung zu Gast und haben von ihren Erfahrungen und Erkenntnissen zur Stärkung von Jugendlichen im Umgang mit Phänomenen wie Antifeminismus, MvE im Netz und den Strategien rechter Akteur*innen in Sozialen Medien berichtet. Wenn auch ihr euch für pädagogische Handlungsmöglichkeiten interessiert, um Jugendliche zu stärken und ihnen ein kritisches Bewusstsein für diese Themen zu vermitteln, dann solltet ihr diese Folge nicht verpassen. Tune in! Das Interview wurde umgesetzt von Mio Pröpper und Anna Blume Bötcher von „aras – politische Bildung an Schulen“ (Moderation), Maria Gleu von der Partnerschaft für Demokratie Altglienicke und Katja Sternberger von der Partnerschaft für Demokratie Schöneweide. Karl Eckardt ist Sozialarbeiter und seit 2016 bei verschiedenen Trägern der politischen Bildung zu den Themen Antidiskriminierung, Antisemitismuskritik und extreme Rechte aktiv. Seit 2018 ist er Teil des Teams im Projekt AntiAnti – Prävention von online-Radikalisierung. Das Projekt hat einen Fokus auf Phänomene extrem rechter Agitation, Verschwörungsdenken, Antisemitismus und Radikalisierung im digitalen Raum und nutzt medienpädagogische Methoden zur Präventionsarbeit. Aktuell macht Karl Eckardt seinen Master in Interdisziplinärer Antisemitismusforschung und beschäftigt sich dort vertieft mit historischen und aktuellen Entwicklungen im Bereich Antisemitismus, sowie dem Schwerpunkt digitaler Faschismus. Enrico Glaser ist Sozialwissenschaftler und Fachreferent der Amadeu Antonio Stiftung. Seit vielen Jahren ist er in der Erwachsenenbildung tätig, vorrangig im Themenfeld Auseinandersetzung der Jugendarbeit mit Neonazismus und Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Besonderen Fokus legt er dabei auf geschlechterreflektierende Präventionsansätze. In der Stiftung ist Enrico Glaser Mitarbeiter der Fachstelle Gender, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus, als Teil des bundesweiten Kompetenznetzwerks Rechtsextremismus. Förderung / Danksagung: Der Podcast ZfD-Radio ist eine Kooperation der beiden ZfD-Projekte "Zentrum für Demokratie" und "Partnerschaft für Demokratie Schöneweide" des Berliner Vereins offensiv’91 e.V. Die PfD Schöneweide Projekte wird über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bezirksamt Treptow-Köpenick gefördert, sowie über das Jugendamt Treptow-Köpenick und über das Berliner Landesprogramm „Demokratie. Vielfalt. Respekt“ der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA, sowie der weiteren Fördermittelgebenden dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor:innen die Verantwortung. Vielen Dank an alle Unterstützer*innen und Interviewgäst:innen und besonders an Studio Ansage auf 88,4 Mhz. www.zentrum-für-demokratie.de | www.offensiv91.de | www.demokratie-leben.de Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND | — | ||||||
| 7/26/23 | ![]() 26.07.2023 | ZfD-Radio mit Bürger*Inis und antifaschistischem Kochen und Gedenken. | Eine neue Sendung des ZfD-Radios wartet auch euch. Diesmal haben wir eine ganze Reihe von Themen vorbereitet. Wir haben mit Personen aus den Bürger:inneninitiativen Johannisthal und Wuhlheide gesprochen und geschaut welche Themen für sie gerade relevant sind. Anlässlich des 80. Jahrestag der Befreiung Italiens vom Faschismus, haben wir versucht antifaschistische Pasta zu kochen (exklusiv-Rezept siehe unten) und dabei das Aufnahmegerät laufen gelassen. Darüber hinaus geht es um ein ernstes Thema. Vor etwa 30 Jahren, im Oktober 1993, wurde Hans-Joachim Heidelberg vor dem S-Bahnhof Schöneweide tot aufgefunden. Die Täter*innen wurden nie gefunden, die Vermutung, dass diese aus der neonazistischen Szene kamen, bleibt bestehen. Wir möchten in einem kurzen Beitrag an Hans-Joachim Heidelberg erinnern. Viel Freude beim Zuhören! Rezept! Das Rezept für die antifaschistische Pasta, die Pastascuitta antifascista, haben wir auf der Website von Matta entdeckt: https://authentisch-italienisch-kochen.de/pastasciutta-antifascista/ Konzept / Moderation: Benedikt Hotz & Katja Sternberger Musik: DU-RAG „Fried Tigers“, Bruised Knees „Rameira“, Wrackspurts „Geneva“, Spacemaus „Eins Achtzig Schaltzughülle“, DU-RAG „Suburban Desire“, noisy answer / supaKC „chaffinch rain call“ Jingle/ Beitrag: Battery Operated Orchestra „Night Show“, Viscid „Break Down“, Filmy Ghost (Sábila Orbe) „Someone Behind the Curtains“, Triple5 Here „Organized Noise“ (https://freemusicarchive.org/) Förderung / Danksagung: Der Podcast ist eine Kooperation der beiden ZfD-Projekte "Zentrum für Demokratie" und "Partnerschaft für Demokratie Schöneweide" des Berliner Vereins offensiv’91 e.V. Die PfD Schöneweide Projekte wird über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bezirksamt Treptow-Köpenick gefördert, sowie über das Jugendamt Treptow-Köpenick und über das Berliner Landesprogramm „Demokratie. Vielfalt. Respekt“ der Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA, sowie der weiteren Fördermittelgebenden dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor:innen die Verantwortung. Vielen Dank an alle Unterstützer*innen und Interviewgäst:innen und besonders an Studio Ansage auf 88,4 Mhz. www.zentrum-für-demokratie.de | www.offensiv91.de | www.demokratie-leben.de Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND | — | ||||||
| 5/24/23 | ![]() 24.05.2023 | ZfD-Radio mit Interviews zur Auswertung des Registers 2022 und der Aktion Noteingang | Das ZfD-Radio geht wieder on Air. Diesmal besprechen wir mit unserer Kollegin Jeannine Löffler vom Register zur Erfassung extrem rechter und diskriminierender Vorfälle, was so im letzten Jahr 2022 in Treptow-Köpenick passiert ist. Außerdem quatschen wir mit Lars Lichtermann von der Amadeu Antonio Stuftung über die Aktion Noteingang. Zudem hören wir mal in die Pressekonferenz der Berliner Register rein. Die Koordinatorin und ehemalige ZfD-Mitarbeiterin Kati Becker erklärt, welche Entwicklungen berlinweit zu verzeichnen waren. Weitere Infos: https://www.berliner-register.de/ Viel Spass beim live-Lauschen und nach-Lauschen :) Konzept / Moderation: Benedikt Hotz & Katja Sternberger Musik: supaKC "Deeper", Soft „Glück“, Static Means „Our House“, Dee Bee Rich "Routine Issues" Jingle: Battery Operated Orchestra „Night Show“, Viscid „Break Down“, Filmy Ghost (Sábila Orbe) „Someone Behind the Curtains“ (https://freemusicarchive.org/) Förderung / Danksagung: Der Podcast ist eine Kooperation der beiden ZfD-Projekte "Zentrum für Demokratie" und "Partnerschaft für Demokratie Schöneweide" des Berliner Vereins offensiv’91 e.V. Die PfD Schöneweide Projekte wird über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bezirksamt Treptow-Köpenick gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor:innen die Verantwortung. Vielen Dank an alle Unterstützer*innen und Interviewgäst:innen und besonders an Studio Ansage auf 88,4 Mhz. www.zentrum-für-demokratie.de | www.offensiv91.de | www.demokratie-leben.de Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND | — | ||||||
| 2/23/23 | ![]() 22.02.2023 | Vom heißen Herbst zum warmen Winter - Schöneweide diskutiert die Krisen | Mit unseren Gästen und Beiträgen haben wir über die aktuellen Krisen-Stimmungen gesprochen. Es ging um Kernfragen zum vermeintlichen „heißen Herbst“ der sozialen Proteste, der allerdings ausgeblieben ist, zum „warmen Winter“ der Solidarität und wie wir trotz Krisen-Overload solidarische Ortsteile erschaffen können. Es wurden Interviews mit Andreas von LAIB&Seele, sowie mit Antje und Mario der Gruppe „Klima im KAOS“ geführt. Außerdem ging es im letzten Teil der Sendung als Einstimmung auf das Fest für Demokratie und Toleranz am 6. Mai 2023 um Inklusion und Barrierefreiheit. Und dazu Musik, die uns in den Krisenmodus versetzte. Konzept / Moderation: Benedikt Hotz & Katja Sternberger Musik: Soft „Es könnte so schön sein“, Static Means „Awful Silence“, Kasan „Mothra“, Mellie „Concept“, Trainingseinheit Katzenkotze „Mondays“ Jingle: Battery Operated Orchestra „Night Show“, Viscid „Break Down“, Filmy Ghost (Sábila Orbe) „Someone Behind the Curtains“ (https://freemusicarchive.org/) Förderung / Danksagung: Die Veranstaltung ist eine Kooperation der beiden ZfD-Projekte "Zentrum für Demokratie" und "Partnerschaft für Demokratie Schöneweide" des Berliner Vereins offensiv’91 e.V. Die PfD Schöneweide Projekte wird über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bezirksamt Treptow-Köpenick gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor:innen die Verantwortung. Vielen Dank an alle Unterstützer*innen und besonders an Studio Ansage auf 88,4 Mhz. www.zentrum-für-demokratie.de| www.offensiv91.de | www.demokratie-leben.de Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND | — | ||||||
| 3/21/22 | ![]() Nachgefragt #18: Von klein auf über Rassismus sprechen – im Gespräch mit Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar | In der heutigen Folge der Reihe „Nachgefragt! Gestärkt für ein solidarisches Miteinander“ kommen wir mit Olaolu Fajembola und Tebogo Nimindé-Dundadengar ins Gespräch. In ihrem Onlineshop Tebalou findet man Spielsachen, in denen sich alle Kinder spiegeln können und positive Bilder finden – unabhängig von Hautfarbe, Konfession, Familienkonstellation oder Körperbau. Im letzten Jahr erschien ihr gemeinsames Buch „Gib mir mal die Hautfarbe - Mit Kindern über Rassismus sprechen“, das schnell zum Bestseller wurde. Ihr Ratgeber zeigt auf, wie eine diversitätssensible und rassismuskritische Erziehung gestaltet werden kann und gibt wertvolle Tipps und Hintergrundinformationen. Das Buch eignet für alle Menschen, die mit Kindern leben und/ oder arbeiten. Viel Spaß beim Zuhören! Olaolu Fajembola ist Kulturwissenschaftlerin und Co-Gründerin von tebalou- einem Onlineshop, der Spielwaren für Kinder in einer diversen Gesellschaft anbietet. Sowohl beruflich als auch akademisch beschäftigt sie sich bereits seit vielen Jahren mit dem Ansatz der Diversität- und der Migrationsforschung. Neben langjähriger Erfahrung bei der Berlinale war sie als Projektleiterin bei unterschiedlichsten Kulturprojekten beschäftigt. Im Jahr 2016 erschien außerdem ihr erstes Buch „Afrokids – Ein Ratgeber für die ersten Lebensjahre Schwarzer Kinder“. Olaolu Fajembola ist Mutter einer Tochter und lebt in Berlin. Tebogo Nimindé-Dundadengar ist Psychologin und Co-Gründerin von tebalou. Sie ist in Botswana geboren und lebt seit ihrem vierten Lebensjahr in Deutschland. Schwerpunkte ihrer Studien waren entwicklungspsychologische Themen als auch Diversity Management, insbesondere im Arbeitskontext. Sie hat langjährige Erfahrung als Seminar- und Workshopleiterin in der politischen Bildung mit Schwerpunkt Diskriminierung und Rassismus. Tebogo Nimindé-Dundadengar ist Mutter von 3 Kindern und lebt in Berlin. Das Interview wurde umgesetzt von Mio Pröpper von „aras – politische Bildung an Schulen“ (Moderation), Lev Shulov von TKVA – Treptow Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus und Katja Sternberger von der Partnerschaft für Demokratie Schöneweide. Dieser Podcast ist Teil der Interview-Reihe "Nachgefragt – gestärkt für ein solidarisches Miteinander" der Fach- und Netzwerkstellen Berlin: [moskito] - Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt (Pankow), die Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke (Lichtenberg), das Vor-Ort-Büro von Demokratie in der Mitte (Berlin-Mitte), die Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung (Marzahn-Hellersdorf) und das Zentrum für Demokratie (Treptow-Köpenick). Die beiden Projekte aras* und TKVA werden durch den Bezirk Treptow-Köpenick gefördert. Die Partnerschaften für Demokratie werden im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" durch das BMFSFJ gefördert. Die Veröffentlichungen stellen keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. | — | ||||||
| 9/17/21 | ![]() Auszug Interview Wahlpflicht - demokratischer Wert von Wahlen aller?! | Wir sprachen mit Journalist Tobias Müller vom Katapult-Magazin darüber, was die Einführung einer Wahlpflicht für Chancen und Risiken für ein demokratisches System bietet. Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und mehr zum Thema erfahren wollt, dann könnt ihr in die komplette Radiosendung reinhören. An zwei heißen Juli-Tagen haben wir, die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine gemeinsame Radio-Demokratiekonferenz unter dem Motto „Wer hat die Wahl“ ausgerichtet und uns mit Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation auseinandergesetzt. Mehr Infos zur Konferenz und dem ZfD-Podcast-Kanal findet ihr hier: https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz | — | ||||||
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| 9/17/21 | ![]() Auszug Interview mit Ramona: Wahlen und leichte Sprache | Ramona Schulz, tätig als Beiratsmitglied für Menschen mit Behinderung, und Stefan Schaul, Bezirksbeauftragter für Menschen mit Behinderung waren zu Gast in unserer Radio-Sendung. Wir sprachen mit ihnen, dass Menschen in Betreuung noch bis 2019 von der Wahl ausgeschlossen waren. Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und mehr zum Thema erfahren wollt, dann könnt ihr in die komplette Radiosendung reinhören. An zwei heißen Juli-Tagen haben wir, die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine gemeinsame Radio-Demokratiekonferenz unter dem Motto „Wer hat die Wahl“ ausgerichtet und uns mit Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation auseinandergesetzt. Mehr Infos zur Konferenz und dem ZfD-Podcast-Kanal findet ihr hier: https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz | — | ||||||
| 9/17/21 | ![]() Auszug Interview mit Stefan Schaul: Wünsche für eine inklusive Gesellschaft | Ramona Schulz, tätig als Beiratsmitglied für Menschen mit Behinderung, und Stefan Schaul, Bezirksbeauftragter für Menschen mit Behinderung waren zu Gast in unserer Radio-Sendung. Wir sprachen mit ihnen, dass Menschen in Betreuung noch bis 2019 von der Wahl ausgeschlossen waren. Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und mehr zum Thema erfahren wollt, dann könnt ihr in die komplette Radiosendung reinhören. An zwei heißen Juli-Tagen haben wir, die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine gemeinsame Radio-Demokratiekonferenz unter dem Motto „Wer hat die Wahl“ ausgerichtet und uns mit Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation auseinandergesetzt. Mehr Infos zur Konferenz und dem ZfD-Podcast-Kanal findet ihr hier: https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz | — | ||||||
| 9/17/21 | ![]() Auszug Interview mit Ramona: Ohne Inklusion - keine richtige Wahl! | Ramona Schulz, tätig als Beiratsmitglied für Menschen mit Behinderung, und Stefan Schaul, Bezirksbeauftragter für Menschen mit Behinderung waren zu Gast in unserer Radio-Sendung. Wir sprachen mit ihnen, dass Menschen in Betreuung noch bis 2019 von der Wahl ausgeschlossen waren. Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und mehr zum Thema erfahren wollt, dann könnt ihr in die komplette Radiosendung reinhören. An zwei heißen Juli-Tagen haben wir, die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine gemeinsame Radio-Demokratiekonferenz unter dem Motto „Wer hat die Wahl“ ausgerichtet und uns mit Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation auseinandergesetzt. Mehr Infos zur Konferenz und dem ZfD-Podcast-Kanal findet ihr hier: https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz | — | ||||||
| 9/17/21 | ![]() Auszug Interview mit Ana-Maria zum passiven Wahlrecht | Ana-Maria Trăsnea, SPD-Direktkandidatin für den deutschen Bundestag, spricht über das Recht gewählt werden zu dürfen, also das passive Wahlrecht. Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und mehr zum Thema erfahren wollt, dann könnt ihr in die komplette Radiosendung reinhören. An zwei heißen Juli-Tagen haben wir, die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine gemeinsame Radio-Demokratiekonferenz unter dem Motto „Wer hat die Wahl“ ausgerichtet und uns mit Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation auseinandergesetzt. Mehr Infos zur Konferenz und dem ZfD-Podcast-Kanal findet ihr hier: https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz | — | ||||||
| 9/17/21 | ![]() Auszug Interview mit Fatal Flash zu Wahlen und LGBTIQ | Fatal Flash ist Drag-Queen und zugleich Aktivistin, die aus Russland fliehen musste und sich nun bei Bündnis90/die Grünen engagiert. Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und mehr zum Thema erfahren wollt, dann könnt ihr in die komplette Radiosendung reinhören. An zwei heißen Juli-Tagen haben wir, die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine gemeinsame Radio-Demokratiekonferenz unter dem Motto „Wer hat die Wahl“ ausgerichtet und uns mit Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation auseinandergesetzt. Mehr Infos zur Konferenz und dem ZfD-Podcast-Kanal findet ihr hier: https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz | — | ||||||
| 9/17/21 | ![]() Auszug Podiumsdiskussion: Wahlrecht ohne deutsche Staatsbürger*innenschaft?! (2/2) | Im ZfD gab es im Sommer eine spannende und kontrovers diskutierte Debatte über die Einführung der Wahlpflicht auch für Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Das Projekt TKVA (Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus) hat die Debatte moderiert. Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und mehr zum Thema erfahren wollt, dann könnt ihr in die komplette Radiosendung reinhören. An zwei heißen Juli-Tagen haben wir, die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine gemeinsame Radio-Demokratiekonferenz unter dem Motto „Wer hat die Wahl“ ausgerichtet und uns mit Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation auseinandergesetzt. Mehr Infos zur Konferenz und dem ZfD-Podcast-Kanal findet ihr hier: https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz | — | ||||||
| 9/17/21 | ![]() Auszug Podiumsdiskussion: Wahlrecht ohne deutsche Staatsbürger*innenschaft?! (1/2) | Im ZfD gab es im Sommer eine spannende und kontrovers diskutierte Debatte über die Einführung der Wahlpflicht auch für Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Das Projekt TKVA (Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus) hat die Debatte moderiert. Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und mehr zum Thema erfahren wollt, dann könnt ihr in die komplette Radiosendung reinhören. An zwei heißen Juli-Tagen haben wir, die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine gemeinsame Radio-Demokratiekonferenz unter dem Motto „Wer hat die Wahl“ ausgerichtet und uns mit Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation auseinandergesetzt. Mehr Infos zur Konferenz und dem ZfD-Podcast-Kanal findet ihr hier: https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz | — | ||||||
| 9/17/21 | ![]() Auszug Straßenumfrage zum Wahlrecht (2/2) | Das Partnerprojekt „InteraXion“ hat mit Menschen aus Treptow-Köpenick gesprochen, die seit vielen Jahren hier wohnen oder arbeiten, aber nicht an allen Wahlen teilnehmen dürfen. Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und mehr zum Thema erfahren wollt, dann könnt ihr in die komplette Radiosendung reinhören. An zwei heißen Juli-Tagen haben wir, die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine gemeinsame Radio-Demokratiekonferenz unter dem Motto „Wer hat die Wahl“ ausgerichtet und uns mit Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation auseinandergesetzt. Mehr Infos zur Konferenz und dem ZfD-Podcast-Kanal findet ihr hier: https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz | — | ||||||
| 9/17/21 | ![]() Auszug Straßenumfrage zum Wahlrecht (1/2) | Das Partnerprojekt „InteraXion“ hat mit Menschen aus Treptow-Köpenick gesprochen, die seit vielen Jahren hier wohnen oder arbeiten, aber nicht an allen Wahlen teilnehmen dürfen. Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und mehr zum Thema erfahren wollt, dann könnt ihr in die komplette Radiosendung reinhören. An zwei heißen Juli-Tagen haben wir, die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine gemeinsame Radio-Demokratiekonferenz unter dem Motto „Wer hat die Wahl“ ausgerichtet und uns mit Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation auseinandergesetzt. Mehr Infos zur Konferenz und dem ZfD-Podcast-Kanal findet ihr hier: https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz | — | ||||||
| 9/17/21 | ![]() Auszug Interview mit Sarah zu den U-18-Wahlen | Das Partnerprojekt aras* war zu Besuch im JuKuZ Café Köpenick.und sprach mit Sarah vom Projekt beGEG(e)Nung. Dort findet heute, am 18. September, eine Wahlparty zur U-18-Wahl statt. Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und mehr zum Thema erfahren wollt, dann könnt ihr in die komplette Radiosendung reinhören. An zwei heißen Juli-Tagen haben wir, die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine gemeinsame Radio-Demokratiekonferenz unter dem Motto „Wer hat die Wahl“ ausgerichtet und uns mit Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation auseinandergesetzt. Mehr Infos zur Konferenz und dem ZfD-Podcast-Kanal findet ihr hier: https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz | — | ||||||
| 9/17/21 | ![]() Auszug Interview zu den den U-18 Wahlen mit Arne vom Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro | Wir reden mit unserem Partnerprojekt aras* (antirassistische Bildungsarbeit an Schulen) im „Mellowpark“ und im „Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro“ und mit Arne und Kristin über die U18-Wahlen. Was sind die U18-Wahlen? Was bringt es, wenn Kinder und Jugendliche sich daran beteiligen und was ist noch bis zur Wahl geplant? Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und mehr zum Thema erfahren wollt, dann könnt ihr in die komplette Radiosendung reinhören. An zwei heißen Juli-Tagen haben wir, die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine gemeinsame Radio-Demokratiekonferenz unter dem Motto „Wer hat die Wahl“ ausgerichtet und uns mit Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation auseinandergesetzt. Mehr Infos zur Konferenz und dem ZfD-Podcast-Kanal findet ihr hier: https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz | — | ||||||
| 9/17/21 | ![]() Auszug Interview zu den U-18 Wahlen mit Kristin vom Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro | Wir reden mit unserem Partnerprojekt aras* (antirassistische Bildungsarbeit an Schulen) im „Mellowpark“ und im „Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro“ und mit Arne und Kristin über die U18-Wahlen. Was sind die U18-Wahlen? Was bringt es, wenn Kinder und Jugendliche sich daran beteiligen und was ist noch bis zur Wahl geplant? Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und mehr zum Thema erfahren wollt, dann könnt ihr in die komplette Radiosendung reinhören. An zwei heißen Juli-Tagen haben wir, die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine gemeinsame Radio-Demokratiekonferenz unter dem Motto „Wer hat die Wahl“ ausgerichtet und uns mit Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation auseinandergesetzt. Mehr Infos zur Konferenz und dem ZfD-Podcast-Kanal findet ihr hier: https://www.zentrum-für-demokratie.de/index.php/demokratiekonferenz | — | ||||||
| 7/20/21 | ![]() Teil II - Radio-Demokratiekonferenz "Wer hat die Wahl?" am 18. Juli 2021 | Eine Demokratiekonferenz im Radio "Wer hat die Wahl?" In diesem Jahr planen die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine Radio-Demokratiekonferenz mit dem Titel "Wer hat die Wahl?". Wir wollen uns intensiv mit den Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation auseinandersetzen. Konkret sollen das Berliner Superwahljahr und das Thema Wahlrecht im Zentrum der Konferenz stehen. Ob Jugendliche, Menschen ohne Pass oder deutsche Staatsangehörigkeit, ohne Wohnsitz oder mit Behinderung – steht für sie alle am 26. September eigentlich der Gang zur Wahlurne an? Leider nein. Nicht jede:r besitzt oder besaß zu jeder Zeit das Wahlrecht, nicht alle sind gleichberechtigt repräsentiert oder haben die gleichen Teilhabechancen. In unserer Radio-Demokratiekonferenz wollen wir genau diesen Gruppen eine Stimme geben und sie hörbar machen. Es werden Interviews, Beiträge und Features zu hören sein von und mit unseren Partner-Projekten: InteraXion – Willkommensbüro Treptow-Köpenick, aras* – politische Bildungsarbeit an Schulen, TKVA- Treptow Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus, MaMis en Movimiento e.V., den ARTivisten e.V. , der Sozialfabrik e.V. und dem Integrationsbüro des Bezirksamtes Treptow-Köpenick. Die Radio-Demokratiekonferenz wird am 17. und 18. Juli von jeweils 16 bis 18 Uhr als Sendung auf UKW bei ALEX Berlin 91,0 MHz, sowie als Stream auf unseren Social-Media-Kanälen Facebook und YouTube zu hören und kommentieren sein.Im Anschluss stellen wir die komplette Aufzeichnung der Konferenz als Podcast bei Anchor und Spotify zur Verfügung. +++ Programmvorschau für den 2. Teil der Radio-Demokratiekonferenz am 18. Juli 2021 In Teil 2 der Radio-Demokratiekonferenz sind wir mit dem Projekt aras* zu Besuch im JuKuZ Café Köpenick. Dort bereitet das Projekt beGEG(e)Nung die U18-Wahl vor und veranstaltet dazu passend eine Wahlparty. Mit der Mobilen Beratung gegen Rechts sprechen wir über Strategien extrem rechter Parteien in Zeiten des Wahlkampfes. Der Journalist Tobias Müller vom Katapult-Magazin gibt Einblicke darin, warum die Einführung einer Wahlpflicht auch Chancen für ein demokratisches System bieten könnte. Außerdem sprechen wir mit der SPD-Politikerin Ana-Maria Trăsnea über das passive Wahlrecht, also das Recht gewählt werden zu dürfen. Und mit Fatal Flash als Interviewpartner:in nehmen wir die Perspektive einer:s Aktivist:in in den Blick, der aus Russland flüchten musste und sich bei Bündnis90/die Grünen engagiert, obwohl er nicht wählen darf. +++ Konzept / Moderation: Claudia Max (PfD TK) & Katja Sternberger (PfD SW) Musik/ Links: https://freemusicarchive.org/ | https://staticmeans.bandcamp.com/ | https://graveyardrecords.bandcamp.com/ Creative Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND (nicht-kommerziell, Namensnennung, keine Bearbeitung, gleiche Bedingungen) | — | ||||||
| 7/20/21 | ![]() Teil I - Radio-Demokratiekonferenz "Wer hat die Wahl?" am 17. Juli 2021 | In diesem Jahr planen die Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick eine Radio-Demokratiekonferenz mit dem Titel "Wer hat die Wahl?". Wir wollen uns intensiv mit den Fragen nach Mitbestimmung und Partizipation auseinandersetzen. Konkret sollen das Berliner Superwahljahr und das Thema Wahlrecht im Zentrum der Konferenz stehen. Ob Jugendliche, Menschen ohne Pass oder deutsche Staatsangehörigkeit, ohne Wohnsitz oder mit Behinderung – steht für sie alle am 26. September eigentlich der Gang zur Wahlurne an? Leider nein. Nicht jede:r besitzt oder besaß zu jeder Zeit das Wahlrecht, nicht alle sind gleichberechtigt repräsentiert oder haben die gleichen Teilhabechancen. In unserer Radio-Demokratiekonferenz wollen wir genau diesen Gruppen eine Stimme geben und sie hörbar machen. Es werden Interviews, Beiträge und Features zu hören sein von und mit unseren Partner-Projekten: InteraXion – Willkommensbüro Treptow-Köpenick, aras* – politische Bildungsarbeit an Schulen, TKVA- Treptow Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus, MaMis en Movimiento e.V., den ARTivisten e.V. , der Sozialfabrik e.V. und dem Integrationsbüro des Bezirksamtes Treptow-Köpenick. +++ Programmvorschau für den 1. Teil der Radio-Demokratiekonferenz am 17. Juli 2021 Eröffnet wird unsere Konferenz durch ein Grußwort des Bezirksbürgermeisters Oliver Igel, der die Wichtigkeit von Partizipation und Mitbestimmung hervorhebt. Mit dem Stadtrat für Jugend und Soziales, Gernot Klemm und Sebastian Lück, den internen Koordinator der Partnerschaften für Demokratie, sprechen wir aus Perspektive des Bundesprogramms und der Bezirkspolitik über das Thema Wählen/Wahlen. Wir reden mit unserem Partnerprojekt aras* (antirassistische Bildungsarbeit an Schulen) im „Mellowpark“ und im „Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro“ und mit Arne und Kristin über die U18-Wahlen. Was sind die U18-Wahlen? Was bringt es, wenn Kinder und Jugendliche sich daran beteiligen und was ist noch bis zur Wahl geplant? Außerdem sind Ramona Schulz, tätig als Beiratsmitglied für Menschen mit Behinderung, und Stefan Schaul, Bezirksbeauftragter für Menschen mit Behinderung, dass Menschen in Betreuung noch bis 2019 von der Wahl ausgeschlossen waren, zu Gast in der Sendung. Es wird außerdem eine Straßenumfrage und eine Podiumsdiskussion von unseren Kolleg:innen vom Willkommensbüro InteraXion zu hören sein, in der Menschen darüber sprechen, wie es für sie ist nicht wählen zu dürfen. +++ Konzept / Moderation: Claudia Max (PfD TK) & Katja Sternberger (PfD SW) Musik/ Links: https://freemusicarchive.org/ | https://staticmeans.bandcamp.com/ | https://www.instagram.com/schiguli_band/ | https://graveyardrecords.bandcamp.com/ Creative Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND (nicht-kommerziell, Namensnennung, keine Bearbeitung, gleiche Bedingungen) | — | ||||||
| 10/16/20 | ![]() 09.10.2020 | Radiodemokratiekonferenz: Jüdisches Leben in Treptow-Köpenick – gestern und heute | Der Freitag ist nicht nur wie jeden Freitag Shabbat, sondern auch unser Thementag zu jüdischem Leben in Treptow-Köpenick. Vom lebendigen jüdischen Leben kann in unserem Bezirk leider gar keine Rede mehr sein, da jüdisches Leben durch die Shoa so gut wie eliminiert wurde. Heute aber begeben wir uns auf Spurensuche nach ehemaligen jüdischen Nachbar*innen, (Gottes-)Häusern und Wirkstätten. Dafür sprechen wir mit unserem Kollegen, der seit diesem Jahr das Projekt „Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus“ leitet. Er begibt sich einerseits auf Spurensuche, aber initiiert gerade auch eine Reihe von öffentlichkeitswirksamen Aktionen, um uns jüdisches Leben nahe zu bringen. Am 9. Oktober jährt sich zudem der Anschlag eines extrem rechten Antisemiten und Rassisten in Halle/ Saale zum ersten Mal, der am jüdischen Versöhnungstag Jom Kippur letztes Jahr versuchte in die Synagoge in Halle einzudringen. Anlässlich des Gedenkens übernehmen wir zwei Interviews von Radio Corax, dem freien Radio in Halle: mit der Anschlags-Überlebenden Christina Feist, dem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Halle Max Privorozki und dem Opernregisseur Michael von zur Mühlen. Im Anschluss schalten wir uns zu unserem Außenkorrespondenten Ben Hotz zur Stolpersteinwanderung nach Köpenick. Er holt für uns Stimmen von Teilnehmer:innen ein. Jeannine Löffler vom Register zur Erfassung extrem rechter und diskriminierender Vorfälle in Treptow-Köpenick steht uns zu guter Letzt auch nochmal Rede und Antwort, was jede:r Einzelne bei diskriminierenden Stickern oder Übergriffen machen kann. Konzept / Moderation: Claudia Max (PfD TK) & Katja Sternberger (PfD SW) Musik/ Links: The Freak Fandango Orchestra – Requiem for a Fish (Jingle / Abspann); 1. Bill Vortex – Bizac Truffes Max; 2. Battery Operated Orchestra – Wish List Highland; 3. Loyalty Freak Music – Can’t Stop my Feet; 4. Thee Irma and Louise – White hell; 5. KieLoKaz – Wow (KieLoKaz ID 359); 6. Blue Wave Theory – Lava Spout; 7. Broke for free – Living in Reverse; 8. Static Means – Can’t Cope https://freemusicarchive.org/ | | https://staticmeans.bandcamp.com/ | https://flennen.bandcamp.com/album/flennen-no-9| https://www.pad-berlin.de/demokratie/tkva-treptow-koepenick-fuer-vielfalt-und-gegen-antisemitismus | https://anschlag.halggr.de/ Förderung / Danksagung: Dieses Jahr haben sich die "Partnerschaften für Demokratie" Schöneweide und Treptow-Köpenick für die Ausrichtung ihrer Demokratiekonferenzen zusammengetan. Eine ganze Woche wurde das "Zentrum für Demokratie" in Niederschöneweide (Treptow-Köpenick) in eine Radiostation verwandelt. Die beiden Partnerschaften für Demokratie sind Projekte des Berliner Vereins offensiv’91 e.V. Sie werden über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bezirksamt Treptow-Köpenick gefördert. Die Inhalte stellen keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben dar. Vielen Dank an alle Interviewgäste, Unterstützer:innen und Künstler:innen - insbesondere Static Means, supaKC und Flennen, das freemusicarchive, giss.tv und ALEX Berlin 91,0 MHz! www.zentrum-für-demokratie.de| www.offensiv91.de | www.demokratie-leben.de Creative Commons Lizenz: CC-BY-NC-ND | — | ||||||
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