
c’t uplink - der IT-Podcast aus Nerdistan
by c’t Magazin
Is this your podcast?On the show
From 29 epsHosts
Recent guests
Recent episodes
Smartwatches im Test: Pebble-Comeback und die Pixel Watch 5 | c’t uplink
Oct 17, 2026
1h 12m 43s
Kann KI wirklich programmieren? Unsere Experimente mit Vibe Coding | c’t uplink
Oct 10, 2026
1h 00m 00s
klein, kräftig, nicht mehr kostengünstig: Mini-PCs mit Apple M6, Intel, AMD | c’t uplink
Oct 3, 2026
1h 09m 23s
„Diese Rohstoffe gibt es nicht auf unserem Planeten“ | c’t uplink
Sep 26, 2026
1h 09m 37s
Steam Machine: Kaufen oder selber bauen? | c’t uplink
Sep 19, 2026
37m 49s
Insights from recent episode analysis
Audience Interest
Podcast Focus
Publishing Consistency
Platform Reach
Insights are generated by CastFox AI using publicly available data, episode content, and proprietary models.
Most discussed topics
Brands & references
Total monthly reach
Based on 1 signal.
Built from
By chart position
- 🇩🇪Germany · TechnologyHOME#3196K to 1.0M
- 🇦🇹AT · Technology#57.3K to 39K
- 🇨🇭CH · Technology#211.5K to 8.1K
- 🇮🇹Italy · Technology#19962 to 327
- 🇵🇱PL · Technology#18339 to 208
- Per-Episode Audience
Est. listeners per new episode within ~30 days
205K to 1.1M🎙 ~2x weekly·663 episodes·Last published 3d ago - Monthly Reach
Unique listeners across all episodes (30 days)
409K to 2.2M🇩🇪96%🇦🇹4%🇨🇭1% - Active Followers
Loyal subscribers who consistently listen
225K to 1.2M
Market Insights
Platform Distribution
Reach across major podcast platforms, updated hourly
Total Followers
—
Total Plays
—
Total Reviews
—
* Data sourced directly from platform APIs and aggregated hourly across all major podcast directories.
Social Links & Contact
Official channels & resources
Official Website
Login
RSS Feed
Login
| Date | Episode | Topics | Guests | Brands | Places | Keywords | Sponsor | Length | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 10/17/26 | Smartwatches im Test: Pebble-Comeback und die Pixel Watch 5 | c’t uplink | Heute geht es um das Comeback vom nerdigen Smartwatch-Hersteller Pebble und um die Pixel Watch 5 von Google. Aber auch über Garmin, Apple Watch, Fitbit, Polar, Withings, Amazfit und andere sprechen die Smartwatch-Experten Stefan Porteck von c’t und Alex Spier von heise+ mit Moderator Jörg Wirtgen. Stefan blickt auf Pebble zurück, quasi die Erfinder der Smartwatch. Das neue Modell Time 2 ist im Vergleich zu Google- oder Apple-Uhren deutlich abgespeckt, aber das macht ihren Reiz aus. Man bedient sie besser per Tasten als per Touchscreen. Stefan erklärt ausführlich, was die Pebble kann und was nicht, welche Sensoren und Sporttrackings sie beherrscht – und später kommen wir auch auf das Display zurück. Vor allem speichert sie alle sensiblen Daten lokal in der Uhr – nicht in einer Cloud, nichtmal auf dem gekoppelten Smartphone. Die Sprache kommt dann auf Gadgetbridge, eine etwas frickelige Lösung, um Smartwatches der Herstellercloud zu entreißen – das ist also bei Pebble gar nicht nötig. Alex geht dann auf die Google Pixel Watch 5 ein. Gegenüber dem Vorgänger Watch 4 hat sie mehr Speicher und das bessere GPS. Wobei wir vermuten, dass die Verbesserungen bei der Positionierung eine reine Softwarefrage sind, die per Firmware-Update – oder sogar per Update der Companion-App auf dem Smartphone – auch für ältere Modelle umsetzbar wäre. Die Watch 5 kommt mit ein paar KI-Funktionen, über deren Praxisnutzen Alex berichtet. Hilfreich fand er vor allem die Gestensteuerung, die er ausführlich erklärt. Allerdings schafft die Pixel Watch nur bestenfalls anderthalb Tage Laufzeit. Das erfordert schon fürs tägliche Schlaftracking eine gewisse Planung, und bei jedem Wochenendtrip muss man die Ladeschale einpacken – die sich zudem bisher bei jedem Pixel-Modell geändert hat. Die Laufzeit der Pebble hingegen misst sich in Wochen oder Monaten. Danach vergleichen wir Reparierbarkeit, Design, Displays und die Praktikabilität der Ladekabel. Wir schauen auch auf die Gesundheits- und Fitness-Funktionen: Was kann man in welche Portale laden, wie gut sind die Sensoren, werden Sportarten automatisch erkannt? Schließlich diskutieren wir, welche Smartwatch-Funktionen überhaupt nützlich sind und was davon auch reine Fitness-Uhren beherrschen. Wir ordnen Pebble und Pixel Watch ein zwischen einerseits teuren Smartwatches von Apple und Samsung, andererseits den günstigeren beispielsweise von Amazfit, und dritterseits den immer smarter werdenden Fitnessuhren etwa von Garmin, Polar und Fitbit. | 1h 12m 43s | ||||||
| 10/10/26 | Kann KI wirklich programmieren? Unsere Experimente mit Vibe Coding | c’t uplink | Programmieren mit KI-Unterstützung, das so genannte Vibe Coding: Ist man wirklich produktiver oder nur anders beschäftigt? Schreibt man besseren oder einfach nur aufgeblähten Code? Übernimmt die KI lästige Routinearbeiten oder trifft sie wichtige strukturelle Entscheidungen? Wir reden im Podcast mit c’t-Redakteur Peter Siering und heise+-Redakteur Denny Gille. Peter programmiert seit Jahrzehnten und hat die KI-Unterstützung mittlerweile in den Alltag integriert und intensiv für das c’t-Projekt desinfec’t genutzt, einen linuxbasierten Virenscanner. Denny hat vor einiger Zeit erst das Programmieren angefangen und ist durch Vibe Coding deutlich größere Schritte voran gekommen als bisher. Moderator Jörg hat früher viel programmiert und schwankt gerade, ob Vibe Coding ihm die Lust am Programmieren vergrätzt oder neu entfacht. Zuerst erklären Denny und Peter, an genau welcher Stelle die KI ins Entwickeln eingreift. Und zwar kann sie das auf praktisch jeder denkbaren Ebene: Nur als Chatbot, der beim Entwurf hilft und auf Wunsch Code ausspuckt, den man manuell in seine Entwicklungsumgebung übernimmt. Die KI kann auch fertigen Code beispielsweise als Git-Repository abliefern, in das man sich einklinkt. Oder sie kann in die IDE integriert sein und einem beim täglichen Tippen helfen. Zudem kann man auch die KI nur nachträglich über den Code gucken und ihn vielleicht kommentieren lassen oder lästige Testroutinen schreiben lassen. Und dann gibts die agentische KI, die den eigenen Rechner bedient und somit selbstständig die gesamte Entwicklungsumgebung installieren und Anwendungen herunterladen und übersetzen kann. Dann sprechen Peter und Denny über ihre Erfahrungen, die sie mit Vibe Coding realisiert haben. Peter will keine agentische KI auf seinem Rechner haben, sondern beschränkt sich – und die KI – auf Browser und die Sandboxes der KI-Anbieter. Wenn mal eine lokale Hardware nötig ist, kommt ein separater PC oder Raspi zum Einsatz, auf dem keine Konten oder sonstige Zugänge installiert sind. Den KI-generierten Code lässt er dann seine private GitLab-Instanz weiterverarbeiten. Denny chattet mit der Entwickler-KI und lädt sich deren Code herunter. Lokal hat er einen Visual Studio Code installiert oder auch nur einen schlanken Editor. Ihm gefällt vor allem, dass das ein niederschwelliger Ansatz ist. Mit KI direkt in der Entwicklungsumgebung haben beide keine Erfahrung, haben aber Positives von anderen Entwicklern gehört. Vor allem Fleißaufgaben wie Refaktorisieren erledigt die KI gut. Besonders hilfreich finden beide, dass die KI sehr viele APIs gelesen hat, dutzende Programmiersprachen beherrscht und auch massig Tipps aus einschlägigen Foren wie Stack Overflow eingesammelt hat. Dennoch geht es nicht so ganz ohne Grundkenntnisse, was man da eigentlich macht. Auch haben alle drei Zweifel, wie es mit zukünftigen APIs und Problemen weitergeht: Wie kommt die KI an frische Trainingsdaten, wenn keine menschlichen Programmierer mehr ihre Fragen und Antworten auf Stack Overflow austauschen? Oder kommen einige KIs vielleicht an sämtlichen Code auf Github, Gitlab & Co.? Beide erzählen auch von Problemen und scheiternder KI: fehlerhafter Code, oder auch die Einflüsse von geringen Tokenzahlen auf die iterierende Codequalität. Geholfen hat teils, der KI explizit zu sagen, den Code modular aufzubauen. Zum Schluss werfen wir einen Blick in die Zukunft: Wie mag KI die Softwarewelt verändern, wohin mag sich das Berufsbild der Entwickler, nunja, entwickeln? | 1h 00m 00s | ||||||
| 10/3/26 | klein, kräftig, nicht mehr kostengünstig: Mini-PCs mit Apple M6, Intel, AMD | c’t uplink | Mini-PCs gelten als klein, kostengünstig und leistungsfähig genug für fast jede Alltagsaufgabe. Zudem sind sie praktischer als klobige Desktop-PCs und kompakter als manche Notebook-Dockingstation. Die c’t-Experten Carsten Spille und Christof Windeck haben für ihren Test extra auf den Apple Mac Mini mit M6-Prozessor gewartet und ein umfangreiches Testfeld zusammengestellt. Ihre erste Erkenntnis: Kostengünstig sind die Minis aufgrund der immensen Preissteigerungen bei RAM und SSDs nicht mehr. Nur ein Modell bleibt unter 700 Euro, ein weiteres etwas unter 1000 Euro, aber die anderen starten teils deutlich über 1000 Euro. Außer dem Apple Mac Mini sind Mini-PCs von Acer, Asrock, Asus, Lenovo und MSI im Test. Im Apple steckt der hauseigene ARM-Prozessor M6, in den fünf anderen x86-Prozessoren von AMD oder Intel. Christof und Carsten erklären ausführlich, warum die ARM-Prozessoren von Nvidia und Qualcomm nicht vertreten sind und wie lange sie vielleicht auf sich warten lassen. Warum in diesem Test keine kleineren chinesischen Hersteller vertreten sind, erklären sie später gegen Ende des Podcasts: Vor allem die fehlende Gewährleistung sprach diesmal dagegen. Alle Mini-PCs gibt es in verschiedenen Konfigurationen, nicht nur bezüglich SSD und Hauptspeicher, sondern auch mit verschiedenen Prozessoren. Einige Varianten haben aufgelöteten Arbeitsspeicher, was die Auswahl mit Blick auf die Preise besonders verkompliziert. In einem längeren Side Quest diskutieren wir gebrauchte Mini PCs als Alternative. Zudem gerade bei den hohen Speicherpreisen interessant: Wie gut kommen Windows und macOS mit 8 GByte Speicher zurecht, und unter welchen Umständen ist Linux eine Alternative? Die fünf x86-Geräte hat Carsten auch unter Linux getestet. Aber auch die Performance kommt nicht zu kurz. Am schnellsten rechnet der Apple M6, gefolgt von einem schnellen Intel-Prozessor. Weniger Rechenleistung bringen die sparsameren Intel- und AMD-Plattformen, dafür kosten sie weniger. In der Diskussion kommen auch die Leistungsfähigkeit weitere Prozessoren zur Sprache, die etwa in vielen gebrauchten Mini-PCs und in einigen Notebooks zu finden sind – und wir geben einen kleinen Ausblick, was von Qualcomm und Nvidia in dieser Hinsicht zu erwarten ist. | 1h 09m 23s | ||||||
| 9/26/26 | „Diese Rohstoffe gibt es nicht auf unserem Planeten“ | c’t uplink | Viel Rechenleistung auf kleinster Fläche, aber auch ein enormer Ressourcenverbrauch. Welche Technik in KI-Rechenzentren steckt sowie über deren „Risiken und Nebenwirkungen“ sprechen wir in c’t uplink. Weltweit entstehen KI-Rechenzentren, nicht nur in den USA oder China, sondern auch in Europa und Deutschland. Firmen wie OpenAI, Meta, xAI oder Microsoft stecken in den Ausbau pro Jahr bis zu einer Billion US-Dollar – ja, kein Übersetzungsfehler, mehr als 1000 Milliarden US-Dollar. Wie sich diese neuen KI-Anlagen von klassischen Rechenzentren unterscheiden, erläutert c’t-Redakteur Christof Windeck in der aktuellen Folge von c’t uplink. Etwa, warum ein KI-Rack heute bis zu 160 Kilowatt schluckt, während gewöhnliche Serverschränke bei 5 bis 15 Kilowatt liegen. Im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni geht es darum, wie Nvidia, AMD, Google und Amazon ihre Beschleuniger bauen, was Chiplets und High-Bandwidth-Memory leisten und warum der Datentransport mehr Energie kostet als die eigentliche Berechnung. Nicht nur die Chip-Architektur ist relevant, sondern auch die Bauweise der Gebäude. Und die unterscheidet sich stark zwischen den USA, wo es viel Fläche im Nirgendwo gibt, und Europa mit seiner hohen Bevölkerungsdichte. Und dann ist da noch das Thema Kühlung, denn wo viel Rechenpower ist, gibt es auch enorme Abwärme. Die beiden c’t Redakteure diskutieren dabei auch über die Umweltfolgen von KI-Rechenzentren, warum die nicht unbedingt ihren momentan zu hohen Wasserbrauch haben müssten und ob der Planet eigentlich genügend Ressourcen hat für die Visionen von Elon Musk & Co.? | 1h 09m 37s | ||||||
| 9/19/26 | Steam Machine: Kaufen oder selber bauen? | c’t uplink | Beim Preis der Steam Machine (ab gut 1000 Euro) drängt sich die Frage auf, ob man sie nicht auch aus Einzelkomponenten selber bauen kann. Ja, das kann man – und es wird zwar nicht billiger, sondern rund 300 Euro teurer, dafür aber wesentlich flexibler und auch leistungsstärker. Was für Hardware haben wir für die „c’team Machine“ verwendet? Was ist Steam OS für ein System und warum ist es spannend? Und wo sind seine Vorteile? Wie läuft die Installation ab? Und wie offen oder verriegelt ist dieses System? Diese und mehr Fragen klären wir in dieser Folge des c’t uplink. | 37m 49s | ||||||
| 9/12/26 | Open Source statt Microsoft 365: Diese europäischen Dienste solltet ihr euch ansehen! | c’t uplink | Bloß weg von US-Diensten? Im Podcast diskutieren wir über digitale Souveränität und stellen Microsoft-365-Alternativen für Privatpersonen, Unternehmen und Behörden vor. | 31m 06s | ||||||
| 9/5/26 | Internet technologiesBroadband comparison+5 | Urs Mansmann | DSLKabel+4 | — | DSLKabel+6 | — | 47m 41s | ||
| 8/29/26 | smartphone photographycamera comparison+3 | — | c’t MagazinCLICK BOOM FLASH - Geschichten aus der Fotowelt | — | smartphonecamera+3 | — | 51m 09s | ||
| 8/22/26 | GebrauchtkäufeSpeicherkrise+5 | — | SSDArbeitsspeicher+4 | — | SpeicherkriseGebrauchtgeräte+6 | — | 46m 57s | ||
| 8/15/26 | KI-Detektor-SoftwareEU AI Act+4 | — | EUc’t uplink+2 | — | KI-DetektorAI Act+3 | — | 32m 15s | ||
| 8/8/26 | Katzen-Gadgetssmarte Geräte+4 | Alexander SpierMarvin Strathmann | c't Magazin | — | KatzenklosFutterautomaten+5 | — | 52m 49s | ||
| 8/1/26 | VirenscanLive-Linux+4 | — | Desinfec’tUbuntu+1 | — | VirenscanLive-Linux+5 | — | 40m 01s | ||
| 7/25/26 | KinderschutzPolitik+5 | Holger BleichGreta Friedrich | TiktokInstagram+2 | — | KinderschutzPolitik+5 | — | 33m 15s | ||
| 7/18/26 | local AI modelshardware costs+3 | — | c’t Magazin | — | local AIAI servers+3 | — | 55m 45s | ||
| 7/11/26 | KlimaanlagenHitzewelle+3 | Alexander SpierJan Philipp Wöbbeking | c't Magazin | — | KlimaanlageHitzewelle+5 | — | 56m 09s | ||
| 7/4/26 | Smart HomeThread+4 | — | ThreadMatter+5 | — | Smart HomeThread+5 | — | 1h 05m 51s | ||
| 6/27/26 | file sharingNAS+5 | — | NextcloudQsync+12 | — | file sharingNAS+7 | — | 45m 36s | ||
| 6/20/26 | Notebook processorsCPU performance+4 | — | Snapdragon-X2-CPUsM-Chips+6 | — | notebook processorsIntel+7 | — | 55m 14s | ||
| 6/13/26 | agentic AIshopping+3 | — | c’t Magazin | — | agentic AIshopping+3 | — | 36m 56s | ||
| 6/6/26 | E-BikesPedelecs+3 | — | Pedelecsc’t Magazin | — | E-BikesPedelecs+3 | — | 42m 08s | ||
| 5/30/26 | digitalizationphoto restoration+3 | Ulrike KuhlmannGreta Friedrich+1 | c’t Magazin | — | digitalizationrestoration+6 | — | 42m 59s | ||
| 5/23/26 | solar energybattery management+3 | Marvin StratmannSven Hansen+1 | Fritz!Smart Energy 250IOmeter+3 | — | solar batteriesenergy storage+3 | — | 1h 17m 00s | ||
| 5/16/26 | Open SourceOffice Solutions+5 | — | OnlyOfficeIonos+4 | — | Open SourceOffice Solutions+5 | — | 1h 05m 26s | ||
| 5/9/26 | E-AutosLaden+5 | — | WallboxCEE-Steckdose+6 | — | E-AutosWallbox+6 | — | 58m 17s | ||
| 5/2/26 | Smartphone addictionSocial media+5 | Andrea TrinkwalderJo Bager+1 | c't MagazinTikTok+2 | — | smartphone addictionsocial media+5 | — | 58m 28s | ||
| 4/25/26 | smartphonesbattery technology+5 | Steffen Herget | AppleGoogle+6 | — | smartphonesbattery capacity+6 | — | 57m 25s | ||
| 4/18/26 | MonitorsDisplay technology+4 | — | 5K- und 6K-MonitorenWQHD+9 | — | MonitoreKaufberatung+4 | — | 1h 10m 39s | ||
| 4/11/26 | gebrauchte PCsrefurbished Hardware+4 | — | refurbished PCsc’t Magazin | — | gebrauchte PCsrefurbished+4 | — | 45m 11s | ||
| 4/4/26 | HeimvernetzungGlasfaser+3 | — | Glasfaser-Gigabit-AnschlussEthernet-Standards+5 | — | HeimnetzGlasfaser+5 | — | 46m 56s | ||
| 3/28/26 | password managementdata privacy+3 | Jan SchüßlerNiklas Dierking | BitwardenLastPass+5 | — | password managercloud Act+3 | — | 38m 49s | ||
| 3/21/26 | Digitalization failuresDigital sovereignty+4 | Lilith WittmannDavid Zellhöfer | FitkoID Wallet+3 | — | DigitalizationState failures+4 | — | 1h 41m 59s | ||
| 3/14/26 | DatenschutzCustom-ROMs+4 | — | Banking-AppsGrapheneOS+9 | — | GrapheneOSCustom-ROMs+5 | — | 1h 20m 35s | ||
| 3/7/26 | WetterballonBastelprojekt+3 | — | c’t Magazin | — | WetterballonBastelprojekt+3 | — | 38m 48s | ||
| 2/28/26 | Windows 11Windows 10+5 | — | Windows 10Windows 11+3 | — | Windows 11Windows 10+7 | — | 1h 30m 38s | ||
| 2/21/26 | AI-generated contentsocial media+3 | — | FacebookTiktok+3 | — | AI Slopdigital content+4 | — | 57m 18s | ||
Showing 35 of 663
Pitch Fit is a Pro feature
See how bookable this show is for guests, which brands already advertise, the per-episode ad value, and the best-fit guest and sponsor profile. The numbers are blurred on the free plan.
How readily this show books outside guests like you.
How proven this show is for host-read sponsorships.
For Guests
ProFor Advertisers
ProUpgrade to Pro to unlock guest cadence, sponsor categories, fit scores, and per-episode ad value for this show.
Similar Audience Demographics
Podcasts that attract a similar listener profile
Chart history for c’t uplink - der IT-Podcast aus Nerdistan
Peaked at #3 in Germany, top 10 in 2 of 8 tracked markets, currently #3 in Germany.
| Market | Genre | Peak | Current | Trend |
|---|---|---|---|---|
| Germany | — | #3 | #3 | — |
| AT | — | #5 | #5 | — |
| CH | — | #21 | #21 | — |
| HK | — | #148 | #148 | — |
| BE | — | #166 | #166 | — |
| VN | — | #174 | #174 | — |
| PL | — | #183 | #183 | — |
| Italy | — | #199 | #199 | — |
Chart Positions
8 placements across 8 markets.
Chart Positions
8 placements across 8 markets.