Deshalb ist Clair Obscur so ein Meisterwerk

Deshalb ist Clair Obscur so ein Meisterwerk

From GameStar Podcast by GameStar

May 3, 2026 · 1h 20m

About this episode

In this episode, the hosts and guest discuss the allure of dystopian and post-apocalyptic video games and the psychological reasons behind our attraction to these themes.

Wer liebt es nicht? Nach einem stressigen Alltag nach Hause kommen und zur Entspannung in eine Welt abtauchen, die komplett am Abgrund steht. Egal ob die surreale Bedrohung in Clair Obscure: Expedition 33, der ständige Überlebenskampf in The Last of Us oder die totale Verzweiflung in Papers, Please – Dystopien und Post-Apokalypsen üben eine gewaltige Faszination auf uns aus. Aber warum flüchten wir uns freiwillig in spielbare Krisen, wenn sich die echte Welt ohnehin schon anstrengend genug anfühlt? Warum wirkt der Weltuntergang auf viele paradoxerweise regelrecht „cozy“? Und was hat es mit der berüchtigten „Klumpen-Wellen-These“ auf sich? Lea, Micha, Natalie und Psychologin Jolina diskutieren über Eskapismus, moralische Grauzonen, die Faszination für Ruinenromantik und das Gefühl von purer Einsamkeit in Spielen wie Elden Ring. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast

People in this episode

Hosts: Lea, Micha, Natalie

Guest: Jolina

Topics covered

  • Eskapismus
  • Dystopien
  • Post-Apokalypsen
  • moralische Grauzonen
  • Ruinenromantik
  • Einsamkeit in Spielen

Keywords

  • Eskapismus
  • Dystopien
  • Videospiele
  • psychologische Aspekte
  • Einsamkeit
  • Ruinenromantik
  • moralische Grauzonen

Mentioned in this episode

Books & works: Clair Obscure: Expedition 33, The Last of Us, Papers, Please, Elden Ring

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