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Musiksalon: Romeo und Julia, skizziert von Shakespeare, ausgemalt von Prokofieff
Jun 13, 2026
44m 12s
Improvisation: Wann hat die Klassik aufgehört, spontan zu sein?
Jun 6, 2026
45m 53s
Musiksalon: Beethovens Pastorale - von wegen Sommerfrische
May 30, 2026
41m 20s
„Also sprach Zarathustra“: So klingt der Beginn von etwas Großem
May 23, 2026
46m 57s
Lobet die Eurovision-Hymne! Warum ein „Te Deum“ den Song Contest einläutet
May 14, 2026
40m 58s
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| Date | Episode | Description | Length | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 6/13/26 | ![]() Musiksalon: Romeo und Julia, skizziert von Shakespeare, ausgemalt von Prokofieff | Eine Erkundungstour durch ein aufregendes Ballett. | 44m 12s | ||||||
| 6/6/26 | ![]() Improvisation: Wann hat die Klassik aufgehört, spontan zu sein? | Die Jazzmusiker, Rocker und Rapper müssen es können, die „Klassiker“ scheinen es längst verlernt zu haben: das Improvisieren. Dabei wären auch sie oft genug gefordert, spontan zu (re)agieren. | 45m 53s | ||||||
| 5/30/26 | ![]() Musiksalon: Beethovens Pastorale - von wegen Sommerfrische | Die Sechste Symphonie gilt als kleine, harmlose Schwester der Fünften, der sogenannten Schicksals-Symphonie. Beethoven beschreibt plötzlich das biedermeierliche Landleben und das "Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft auf dem Lande" - aber der Schein trügt. Auch wo die Vöglein zwitschern, walten höhere Mächte! | 41m 20s | ||||||
| 5/23/26 | ![]() „Also sprach Zarathustra“: So klingt der Beginn von etwas Großem | Klingt so das Weltall? Ein Sonnenaufgang? Gar Philosophie zum Hören? Wofür Richard Strauss’ berühmte Tondichtung wirklich steht. | 46m 57s | ||||||
| 5/14/26 | ![]() Lobet die Eurovision-Hymne! Warum ein „Te Deum“ den Song Contest einläutet | Kirchenmusik beim ESC? Die Fanfare, die vor allen Eurovisionssendungen erklingt, ist vom französischen Barockkomponisten Marc-Antoine Charpentier. Und eigentlich ein Gotteslob. | 40m 58s | ||||||
| 5/9/26 | ![]() Musiksalon: Carl Orff. Die anderen Carmina! | Catulli Carmina – der lyrische Bruder der berühmten Carmina burana, viel weniger bekannt, aber nicht minder fesselnd! Eine Liebesgeschichte Marke Carl Orff. | 35m 23s | ||||||
| 5/2/26 | ![]() Musiksalon: Oleg Maisenberg. Erinnerungen an einen Klangmagier. | Wenige Tage vor seinem 81. Geburtstag starb im April 2026 der Pianist Oleg Maisenberg in seiner Wahlheimatstadt Wien. Wer ihn gehört hat, bewahrt Erinnerungen an transzendetes Klavierspiel und bewegende musikalische Erfahrungen. Weil er es hasste, aufgenommen zu werden, bleiben uns nur wenige Dokumente von Maisenbergs Kunst. Umso spannender, die Auswahl in diesem Podcast zu hören -- und dazu Ausschnitte aus einem der wenigen Interviews, die der Künstler gegeben hat, um über sein Leben und seine Kunst zu erzählen. (Labels: Orfeo, DG, KHG Wien). | 1h 12m 47s | ||||||
| 4/25/26 | ![]() Der „Tristan-Akkord“: Wie ein einziger Klang die ganze Musikgeschichte aus dem Konzept gebracht hat | Es sind nur ein paar schräge Töne, aber sie haben es in sich: Einem Akkord aus der Oper „Tristan und Isolde“ wird nachgesagt, die Harmonik gesprengt zu haben. Wie bitte? | 23m 30s | ||||||
| 4/18/26 | ![]() Musiksalon: "Almas Erwecker" - Alexander von Zemlinsky | Dass seine geliebte Alma sich ihm verweigert hat und zur Frau des Konkurrenten Gustav Mahler wurde, hat der Wiener Komponist schwer verkraften können. In seinem Schaffen tönt die unerfüllte Sehnsucht nach. Anlässlich der Uraufführung eines neuen Stücks, "Zemlinsky", von Felix Mitterer im Wiener Theater in der Josefstadt, rücken wir diesmal die Persönlichkeit des Wiener Komponisten und Dirigenten in den Mittelpunkt, der in armen Verhältnissen in der Leopoldstadt geboren wurde und mit seinem Schaffen die frühen Jahre der sogenannten "Neuen Wiener Schule" um Arnold Schönberg, der sein Schüler war, mit geprägt hat ohne die radikalsten Schritte in musikalisches Neuland mitzuvollziehen. | 1h 08m 52s | ||||||
| 4/11/26 | ![]() Mozarts "Eine kleine Nachtmusik": Was heißt hier klein?? | Zum Jubiläum unseres Podcasts legen wir das vielleicht berühmteste Werk der Wiener Klassik in die Waagschale. Anhand Mozarts „kleiner Nachtmusik“ lässt sich die ganze klassische Musik verstehen. Und das, obwohl ihr ein Teil fehlt! | 1h 01m 01s | ||||||
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| 4/4/26 | ![]() Musiksalon: Strawinskys "Sacre du printemps", ein Skandalstück als Welterfolg | Die rhythmische Energie dieser Ballettmusik ist so legendär wie die Berichte vom Pariser Uraufführungsskandal Anno 1913. Im Musiksalon fragen wir, warum dieses Werk so anders klingt als alles, was selbst die radikale Moderne akustisch zu bieten hatte - und warum das Publikum dennoch die Aufführungen seit Jahrzehnten regelrecht stürmt. Die Musikbeispiele stammen aus der grandiosen Aufnahme mit dem Philharmonia Orchestra unter Igor Markevitch (1959). | 40m 45s | ||||||
| 3/28/26 | ![]() Fake, aber genial: Der große Klassik-Schwindel | Fake-Orchester, erfundene Komponisten und eine Pianistin, deren Aufnahmen zu gut waren, um wahr zu sein: Dreiste Schwindel und folgenreiche Scherze haben in der Klassikwelt eine lange Tradition. | 49m 22s | ||||||
| 3/21/26 | ![]() Musiksalon: Die Geheimnisse von Brahms' Dritter Symphonie | Die selten gespielte F-Dur-Symphonie ist die faszinierendste, hoch dramatisch, aber ebenso komplex in ihrer Anlage. Wilhelm Sinkovicz führt uns durch das spannende tönende Rätselspiel -- und spielt seine Lieblingsaufnahme, dirigiert von Bruno Walter (CBS), dem Mann mit dem sanftmütigen Image, der sein Orchester aber "zur Weißglut" treiben konnte. | 33m 56s | ||||||
| 3/14/26 | ![]() Sex in der Oper: Wie Komponisten Lust hörbar machen | Kann man musikalisch Sex haben? Und wie! Ein Streifzug durch die Liebes- und Lustszenen der Opernwelt zeigt, wie Komponisten Begehren, Erregung und sogar Orgasmen vertont haben. | 1h 06m 21s | ||||||
| 3/7/26 | ![]() Avantgarde voll Emotion und Elan: Bartoks "Musik für Saiteninstrumente". | Wie der einstige Bürgerschreck Bela Bartok 1936 einen Sensationserfolg erzielte, ohne seine fortschrittliche Ästhetik verraten zu müssen. Diese "Neue Musik" nimmt auch Skeptiker sofort gefangen. Wilhelm Sinkovicz präsentiert im Sinkothek-Musiksalon die mitreißende Aufnahme aus Chicago unter Fritz Reiner. Dazu Ausschnitte aus einer empfehlenswerten Bartok-CD des RSO Wien unter Michael Gielen mit Ernst Kovacic -- und ein paar Takte Beethoven mit den Wiener Philharmonikern unter Leonard Bernstein. | 1h 05m 00s | ||||||
| 2/28/26 | ![]() Warum Tschaikowskys „Schwanensee“ zurecht ein ewiger Hit ist | Es ist DAS Ballett schlechthin – auch wenn die ersten Kritiker es für „untanzbar“ hielten. Was steckt hinter Tschaikowskys „Schwanensee“? | 38m 40s | ||||||
| 2/21/26 | ![]() Musiksalon: Wintersport und alpiner Horror nach Noten | Eislaufen macht Spaß, kann aber auch gefährlich werden, Alpenwanderungen enden vielleicht tödlich. All das wussten auch die großen Komponisten vom Barock bis zur Moderne. Wilhelm Sinkovicz demonstriert im Musiksalon diesmal, dass man das auch hören kann: Schon Vivaldi ließ einem Schlittschuhläufer den gefrorenen Boden unter den Kufen einbrechen, und bei W. H. Auden und Hans W. Henze erleben wir einen winterlichen Bergtod auf offener Szene. Freilich: Mancher sportliche Opern-Unfall endet glimpflich. Und schließlich verwandeln sich die alpinen Freuden auch oft in eindrucksvolle Klangbilder. Emil Waldteufel: Les Pataineurs. Philharmonia Orchestra, Herbert von Karajan (EMI) Antonio Vivaldi: Winter (aus: "Die Jahreszeiten). Felix Ayo, I Musici (Philips) Jean Sibelius: Ett ensamt skidspår (Riho Eklundh, Leif Segerstam, Turku Philharmonic (BIS) Hector Berlioz: Harold in Italien. Wolfram Christ, Lorin Maazel, Berliner Philharmoniker (DG) Franz Liszt: Bergsymphonie. Bernard Haitink, Concertgebouw Orchester (Philips) Julius Bittner: Beginn und Schluß der Oper "Der Bergsee". Wiener Rundfunkorchester, Felix Prohaska (Myto) Richard Strauss: Eine Alpensinfonie. Herbert von Karajan, Berliner Philharmoniker (DG) Richard Strauss: Intermezzo. Lucia Popp, Adolf Dallapozza, Wolfgang Sawallisch, Symphonieorchester des Bayerischen Runfunks (EMI) Hans Werner Henze: Elegie für junge Liebende. Henze, Symphonieorchester des Bayerischen Runfunks (DG) Gioacchino Rossini: Wilhelm Tell Ouvertüre. Herbert von Karajan, Philharmonia Orchestra (EMI) Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1. Karl Böhm, Wiener Philharmoniker (DG) Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 6. Karl Böhm, Wiener Philharmoniker (DG) Sergj Prokofieff: Troika aus "Leutnant Kije". Eugene Ormandy, Philhadelphia Orchestra (CBS) | 54m 01s | ||||||
| 2/14/26 | ![]() Wie Wagners Walkürenritt zum Soundtrack des Krieges wurde | Die Walküren reiten ein – und es klingt nach Angriff. Was hat sich Richard Wagner dabei gedacht? Teil 9 der Reihe „Taktlos to go“ über die großen Melodien der Klassikwelt – und die Geschichten dahinter. | 42m 19s | ||||||
| 2/7/26 | ![]() Musiksalon: Luchino Visconti und die Musik | Der große Filmregisseur hat mit seinen legendären Soundtracks nicht nur die Klassik im Kino wirklich salonfähig gemacht, sondern sogar die Interpretations Geschichte beeinflusst. Filmgeschichte rund um Musik von Bruckner, Mahler, Wagner und die italienischen Romantiker. | 31m 53s | ||||||
| 1/31/26 | ![]() Warum klingt Musik in Moll traurig? | Dur und Moll: Man braucht keine musikalische Ausbildung, um zu erkennen: Da wirken die Töne gleich ganz anders! Aber warum eigentlich? | 28m 58s | ||||||
| 1/24/26 | ![]() Musiksalon: E. T. A. Hoffmanns Erzählungen | Literarisch-musikalisch-politische Betrachtungen zur ungeheuren Wirkung der Werke des im Jänner 1776 in Königsberg geborenen Dichters auf die Komponisten von Robert Schumann bis Gustav Mahler und die Moderne. | 50m 20s | ||||||
| 1/17/26 | ![]() Taktlos to go: Pachelbels Kanon ist genial – aber warum eigentlich? | Wir analysieren das vielleicht erstaunlichste One-Hit-Wonder der Musikgeschichte. Teil 8 der Reihe über die großen Melodien der Klassikwelt – und die Geschichten dahinter. | 37m 15s | ||||||
| 1/10/26 | ![]() Musiksalon. Ermanno Wolf Ferrari, der Komödiant, der zu spät kam. | Er war der erfolgreichste Komponist »komischer Opern«, als es keine mehr geben durfte. Das Publikum liebte »Die neugierigen Frauen« und »Die vier Grobiane«, aber den Vordenkern der Moderne nach 1900 galt der halb deutsche, halb italienische Meister Ermanno Wolf Ferrari als rettungslos altmodisch. Seit es keine Wunschkonzerte mehr gibt, bekommt man auch die spritzigen venezianischen Intermezzi nicht mehr zu hören, mit denen Wolf Ferrari seiner Lieblingsstadt zauberhafte akustische Denkmäler gesetzt hat. Im Musiksalon staunen wir zum 150. Geburtstag dieses Außenseiters – jenseits aller stilistischen Fragen, wie viel melodiöse Musik und atemberaubende dramatische Szenen uns die Veranstaltern vorenthalten. | 1h 00m 40s | ||||||
| 1/3/26 | ![]() Musiksalon. Der Liedersängermacher. Hommage an Helmut Deutsch. | Er ist der Lied-Pianist schlechthin und feiert seinen 80. Geburtstag im Wiener Konzerthaus am 12. Jänner mit Jonas Kaufmann, den er wie viele bedeutende Sänger von Anfang an begleitete. -- Hommage an einen außergewöhnlichen Musiker. Es singen: Juliane Banse (Schumann – Label: Audite), Piotr Beczala (Karlowicz – BIS), Dietrich Henschel (Korngold – BIS), Christian Immler (Gál – BIS), Jonas Kaufmann (Schubert »Die schöne Müllerin« – Audite, »Winterreise« – Sony, Strauss – BIS). Es spielen: Jan Vogler (Dvorak – Audite), Reiner Ginzel (Dietrich – Audite). Der Dialog zwischen Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch findet sich [auf Youtube.](https://www.youtube.com/watch?v=6V2XXdZSB-k) | 49m 01s | ||||||
| 12/27/25 | ![]() Musiksalon. Johann Strauß hat's schwer gehabt | Nicht einmal die Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2025 konnten am Nachruhm des Walzerkönigs kratzen. Ein Blick in die Wiener Annalen lehrt jedoch: Der Start des heutigen »Superstars« in die Weltkarriere war einst beschwerlich und voller – auch politischer – Hindernisse. Kaiser Franz Joseph sah in dem Komponisten sogar einen Staatsfeind. Die Musikbeispiele in unserer akustischen Zeitreise steuern folgende Orchester und Dirigenten bei: Die Wiener Philharmoniker (Label: Sony) unter Riccardo Muti (Neue Melodien), Georges Pretre (Napoleon Marsch) und Lorin Maazel (Sinngedichte, Phönixschwingen), das Slowakische Rundfunkorchester unter Christian Pollak (Erster Gedanke) und Alfred Eschwé (Freiheitslieder – Label: Naxos), die Slowakische Staatsphilharmonie unter Alfred Walter (Viribus unitis – Naxos), sowie das Estnische Nationalorchester unter Neeme Järvi (Alexander Quadrille, Olga-Polka – Chandos). | 53m 35s | ||||||
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