
Frei heraus - Der R21-Podcast für neue bürgerliche Politik
by Martin Hagen
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Oct 16, 2026
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Sep 25, 2026
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| 10/16/26 | Folge 29: Antisemitismus: Was verbindet die Linke mit dem politischen Islam? - mit Prof. Dr. Susanne Schröter | Frauenrechte, Gleichberechtigung, sexuelle Selbstbestimmung: Die Ideale der politischen Linken stehen im fundamentalen Widerspruch zum Weltbild des politischen Islam. Warum kommt es dennoch zu einem Schulterschluss zwischen Teilen der Linken und Islamisten – gerade beim Thema Israel und Antisemitismus? Darüber spricht R21-Geschäftsführer Steffen Dähne mit Prof. Dr. Susanne Schröter, einer der profiliertesten deutschen Expertinnen für politischen Islam. Schröter berichtet von ihren Forschungen in Indonesien und Deutschland, vom wachsenden Einfluss islamistischer Bewegungen und von ihren Konflikten mit dem Wissenschaftsbetrieb. Sie erklärt, welche Rolle postkoloniale Ideologien beim Umgang mit Islamismus und Antisemitismus spielen – und warum liberale Muslime eine unterschätzte Kraft für unsere Demokratie sind. | 48m 38s | ||||||
| 10/9/26 | Folge 28: Linker Populismus schafft keine einzige neue Wohnung - mit Prof. Dr. Stefan Kooths | In Berlin wird wieder über die Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen gestritten. Doch würde eine Enteignung tatsächlich die Wohnungsnot lindern – oder am Ende vor allem die Steuerzahler teuer zu stehen kommen? Darüber spricht Steffen Dähne mit Prof. Dr. Stefan Kooths vom Kiel Institut für Weltwirtschaft. Kooths hat eine aktuelle Studie zu den ökonomischen Folgen einer Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen in Berlin geleitet. Im Gespräch erklärt er, warum die großen privaten Wohnungsunternehmen aus seiner Sicht keine relevante Marktmacht besitzen, weshalb eine Vergesellschaftung keine einzige zusätzliche Wohnung schafft und warum vor allem die heutigen Mieter der betroffenen Wohnungen profitieren würden. Es geht um Insider und Outsider auf dem Berliner Wohnungsmarkt, staatlich subventionierte Mieten, mögliche Milliardenkosten für Berlin und die Frage, warum eine Entschädigung deutlich unter dem Verkehrswert auch weit über Berlin hinaus Folgen für Eigentumsschutz und Investitionen in Deutschland haben könnte. Außerdem: Was bedeuten die Pläne für private Wohnungseigentümer und Kleinvermieter in Berlin? Müssen auch sie sich Sorgen um ihr Eigentum machen? Und welches Signal sendet eine Vergesellschaftung an Aktionäre, Pensionsfonds und die ohnehin schwach ausgeprägte Aktienkultur in Deutschland? Und: Was wäre die Alternative? Mehr staatlicher Wohnungsbau – oder endlich bessere Bedingungen für private Investitionen und mehr Neubau? | 28m 47s | ||||||
| 10/2/26 | Folge 27: Schafft Deutschland noch den großen Wurf? – mit Holger Zschäpitz | Deutschland redet über Reformen – bei Rente, Gesundheit, Pflege, Arbeitsmarkt, Steuern und Energie. Doch was derzeit auf dem Tisch liegt, reicht womöglich nicht aus, um die strukturellen Probleme zu lösen. Gleichzeitig stößt schon das auf erheblichen Widerstand. Warum ist das so? Darüber spricht Steffen Dähne mit Holger Zschäpitz, Volkswirt, leitendem Wirtschaftsredakteur der WELT und bekannt aus dem Podcast „Deffner & Zschäpitz“. Zschäpitz diagnostiziert eine „Gerechtigkeitslücke“ in der deutschen Reformdebatte: Viele Menschen seien durchaus bereit, Veränderungen und Zumutungen mitzutragen – aber nicht, wenn sie den Eindruck haben, dass immer dieselben belastet werden und grundlegende Probleme unangetastet bleiben. Statt Jahr für Jahr neue Finanzlöcher zu stopfen, brauche Deutschland einen größeren Wurf und ein überzeugendes Zielbild. Im Gespräch geht es um eine längere Lebensarbeitszeit und die Zukunft der Rente, um Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, Kapitaldeckung in der Pflege und einen flexibleren Arbeitsmarkt. Zschäpitz stellt dabei auch den deutschen Kündigungsschutz infrage. Außerdem diskutieren beide über Bürgergeld und Sozialstaat, niedrigere Unternehmenssteuern, Kernkraft und Fracking, das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen und die Frage, wie Deutschland wieder attraktiver für Investitionen werden kann. Am Ende steht die größere Frage: Ist Deutschland überhaupt noch zu einem solchen Reformprojekt fähig? Zschäpitz ist pessimistisch. Steffen Dähne hält dagegen: Die Menschen seien durchaus für Veränderungen zu gewinnen – wenn Politik ihnen einen glaubwürdigen gemeinsamen Aufbruch anbietet. Und vielleicht bietet gerade Künstliche Intelligenz die Chance, verlorenen Boden schneller wieder gutzumachen. Eine Folge über Reformmut, Gerechtigkeit, Wachstum – und die Frage, ob Deutschland noch den großen Wurf schafft. | 56m 02s | ||||||
| 9/25/26 | Folge 26: Generation Debts: Warum Schulden ein Jugendthema sind – mit Frank Schäffler | Staatsschulden galten lange als Thema für Finanzpolitiker und Ökonomen. Doch bezahlen müssen die heute eingegangenen Verpflichtungen vor allem diejenigen, die jung sind oder noch gar nicht geboren wurden. In dieser Folge von „Frei heraus“ spricht Steffen Dähne mit Frank Schäffler, Ex-Bundestagsabgeordnetem, bekannt geworden als „Euro-Rebell“, und Gründer des Thinktanks Prometheus, über sein neues Buch „Generation Debts – Die Generation, die alles bezahlen muss“. Schäffler gehörte von 2005 bis 2013 und erneut von 2017 bis 2025 dem Deutschen Bundestag an. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche finanziellen Lasten die Boomer der jungen Generation hinterlassen. Es geht um die sichtbaren und impliziten Staatsschulden, die demografische Schieflage der gesetzlichen Rentenversicherung und die Frage, warum Generationengerechtigkeit bei Schulden und Rente bislang kaum zu einem Jugendthema geworden ist. Schäffler plädiert für einen grundlegenden Umbau der Altersvorsorge: mehr Kapitaldeckung, Aktien und ETFs und insbesondere ein Opt-out-Modell, das Arbeitnehmern ermöglichen soll, ihre Rentenbeiträge selbst kapitalgedeckt anzulegen. Im Gespräch geht es auch um das schwedische Rentenmodell, die Wirkung des Zinseszinseffekts und die Frage, ob gerade Menschen mit kleinen Einkommen durch das heutige System am Aufbau eigenen Vermögens gehindert werden. Außerdem diskutieren Dähne und Schäffler über die Schuldenbremse, den häufig vorgebrachten Zusammenhang von Schulden und Investitionen sowie die Schweiz und Argentinien als Gegenbeispiele unterschiedlicher Finanz- und Wirtschaftspolitik. Und schließlich geht es um die politische Verantwortung der Boomer: Warum wurden seit Jahrzehnten bekannte demografische Probleme nicht früher angegangen – und was kann die junge Generation heute selbst tun? „Früher hafteten Eltern für ihre Kinder. Heute haften die Kinder für ihre Eltern.“ Eine Folge über Schulden, Rente, Eigenverantwortung – und die finanziellen Spielräume der nächsten Generation. | 34m 42s | ||||||
| 9/18/26 | Folge 25: Für Reformen braucht man Ei… Mut! - mit Béla Anda | Für Reformen braucht man Ei… Mut! Deutschland braucht Reformen – darin sind sich viele schnell einig. Schwieriger wird es, wenn sie konkret werden. Wie viel Risiko muss eine Regierung eingehen, wenn sie wirklich etwas verändern will? Und wie viel Mut braucht ein Bundeskanzler, wenn notwendige Reformen in der eigenen Partei, beim Koalitionspartner oder bei den Wählern auf Widerstand stoßen? Darüber spricht Steffen Dähne mit Béla Anda. Anda war von 2002 bis 2005 Chef des Bundespresseamtes und Sprecher der Bundesregierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder. Damit erlebte er aus nächster Nähe und vermittelte eine der folgenreichsten Reformphasen der jüngeren deutschen Geschichte: die Agenda 2010 und die Auseinandersetzungen um Arbeitsmarkt, Sozialstaat und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit. Was lässt sich aus dieser Zeit für die Gegenwart lernen? Wie setzt man Reformen um, deren Nutzen womöglich erst Jahre später sichtbar wird? Muss Politik bereit sein, für grundlegende Veränderungen auch etwas zu riskieren? Wann wird Kompromissbereitschaft zur Reformbremse? Und wie schafft Deutschland heute wieder eine so ambitionierte Reformagenda wie damals? Ein Gespräch darüber, was echte Reformbereitschaft ausmacht – und wie viel Mut und Risikobereitschaft ein Bundeskanzler braucht, wenn notwendige Veränderungen politisch unbequem werden. | 24m 01s | ||||||
| 9/14/26 | Folge 24: Hat linkes Theater die AfD stark gemacht? - mit Bernd Stegemann | Das deutsche Theater versteht sich gern als politisch. Doch was passiert, wenn auf der Bühne nicht mehr widerstreitende Positionen zu Wort kommen, sondern vor allem die eigene politische Haltung bestätigt wird? Darüber spricht R21-Geschäftsführer Steffen Dähne mit dem Dramaturgen und Autor Bernd Stegemann. Ausgehend von der antiken Tragödie diskutieren sie über politisches Theater, Cancel Culture und den Umgang des Kulturbetriebs mit der AfD. Stegemanns These: Wer Andersdenkenden „keine Bühne“ bieten will, verfehlt nicht nur eine zentrale Aufgabe von Kunst und Theater. Die moralische Ausgrenzung habe auch zur politischen Verhärtung beigetragen und die AfD eher gestärkt als geschwächt. Was müsste sich ändern, damit Theater wieder ein Ort des echten Widerspruchs wird? Anlass des Gesprächs ist auch Stegemanns neues Buch „Meine deutschen Dämonen. Eine persönliche Kritik der Erinnerungskultur“, erschienen bei Matthes & Seitz Berlin. Das Buch beim Verlag: [„Meine deutschen Dämonen“ – Matthes & Seitz Berlin](https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/meine-deutschen-daemonen.html) | 38m 55s | ||||||
| 9/7/26 | political changeSachsen-Anhalt+3 | Andreas Rödder | R21 | Sachsen-AnhaltDeutschland | Sachsen-Anhaltpolitical reform+3 | — | 21m 35s | ||
| 4/30/26 | MeinungsfreiheitGesellschaftliche Werte+3 | Frauke Rostalski | Deutschland | — | MeinungsfreiheitGesetzesverschärfungen+5 | — | 48m 53s | ||
| 3/18/26 | IslamGermany+4 | Hasnain Kazim | Der Islam und ich | — | IslamGermany+7 | — | 58m 01s | ||
| 1/23/26 | RenteRundfunk+5 | Justus Haucap | EU-ParlamentMercosur | — | ReformenWirtschaft+5 | — | 42m 09s | ||
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| 12/17/25 | Vibe ShiftRückzugsgefechte+4 | Andreas Rödder | Denkfabrik R21AfD+1 | Deutschland | bürgerlicheAktivisten+5 | — | 1h 04m 27s | ||
| 11/26/25 | KlimapolitikWohlstand+5 | Joachim Weimann | Frei herausdeutsche Klimapolitik+1 | — | KlimapolitikWohlstand+5 | — | 49m 43s | ||
| 10/12/25 | Argentinian economypolitical crisis+4 | Philipp Bagus | Die Ära Milei - Argentiniens neuer Weg | ArgentinienDeutschland | Javier MileiPhilipp Bagus+5 | — | 58m 25s | ||
| 9/1/25 | media criticismactivism+3 | Julia Ruhs | ARDÖffentlich-Rechtliche Rundfunk+2 | — | public broadcastingmedia bias+3 | — | 57m 25s | ||
| 8/6/25 | AufklärungGesellschaft+4 | Vince Ebert | Wot Se Fack, Deutschland? | — | AufklärungHumor+5 | — | 55m 38s | ||
| 7/25/25 | nuclear energyenergy policy+3 | Anna Veronika Wendland | — | — | nuclear powerenergy transition+3 | — | 59m 23s | ||
| 6/30/25 | journalismpolitics+3 | Jan Fleischhauer | SPDAfD+1 | — | Jan FleischhauerMartin Hagen+5 | — | 49m 42s | ||
| 5/23/25 | Friedrich MerzConservatism+3 | Mariam Lau | ZEITMerz – Auf der Suche nach der verlorenen Mitte | — | Friedrich MerzMariam Lau+4 | — | 48m 24s | ||
| 4/26/25 | Folge 11: Als Transfrau im Bundestag – mit Valerie Wilms | Valerie Wilms wurde als Mann geboren und saß von 2009 bis 2017 als Frau im Deutschen Bundestag. In „Frei heraus“ spricht sie mit R21-Geschäftsführer Martin Hagen über ihre Transition und ihren Bruch mit ihrer ehemaligen Partei, den Grünen. Das Selbstbestimmungsgesetz lehnt Wilms ab. Der woken Bewegung wirft sie vor, der Akzeptanz transgeschlechtlicher Menschen zu schaden: „Wenn ich es übertreibe, schlägt das Pendel irgendwann zurück, und die Trans-Aktivisten haben es massiv übertrieben.“ | 42m 32s | ||||||
| 3/24/25 | Folge 10: Deutschland nach der Wahl – mit Kristina Schröder und Andreas Rödder | In der Jubiläumsfolge von „Frei heraus“ spricht Martin Hagen mit den beiden Leitern der Denkfabrik R21 über die laufenden Koalitionsverhandlungen. Kristina Schröder ist skeptisch, ob die Union ihre Wahlversprechen noch umsetzen kann. Zumindest bei der Migration hat sie Hoffnung, dass die SPD die Zeichen der Zeit erkennt. Andreas Rödder kritisiert eine „Rückkehr zur Methode Merkel“. Mit Klein-Klein sei es aber nicht getan, mahnt er. Vielmehr gelte es, dem Ansatz der Linken die positive Vision einer bürgerlichen Gesellschaft entgegenzusetzen und deren Stärken neu zu beleben. | 52m 53s | ||||||
| 2/17/25 | Folge 9: Mehr Geld als Verstand – mit Nena Brockhaus | Die deutsche Politik verprasst das Geld der Steuerzahler, kritisiert Nena Brockhaus. Die Journalistin und Bestseller-Autorin spricht mit R21-Geschäftsführer Martin Hagen über ihr neues Buch „Mehr Geld als Verstand“. Darin prangert sie Steuergeldverschwendung an und stellt fest: Deutschland hat kein Einnahme-, sondern ein Ausgabeproblem. Ihr Appell an die Politiker: „Ihr seid eigentlich die Anwälte der Steuerzahler, benehmt euch aber nicht so!“ | 51m 19s | ||||||
| 2/1/25 | Folge 8: Das „Shitbürgertum“ – mit Ulf Poschardt | „Wenn man mich in einen Käfig sperrt, reagiere ich mit Ausbruchsenergie“ – das erklärt Ulf Poschardt in der achten Folge von „Frei heraus“, dem R21-Podcast für neue bürgerliche Politik. Der Journalist und Autor spricht mit R21-Geschäftsführer Martin Hagen über sein neues Buch „Shitbürgertum“. Das so betitelte Milieu – als „intellektuell mittelmäßig, spießig, opportunistisch und feige“ beschrieben - dominiere den vorpolitischen Raum, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und den Kulturbetrieb. Poschardt plädiert für einen „Befreiungsschlag“. | 1h 00m 33s | ||||||
| 1/21/25 | Folge 7: Meta, Musk und Meinungsfreiheit – mit Josef Franz Lindner | Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit schützt auch Äußerungen, die uns nicht passen – das erklärt Josef Franz Lindner in der siebten Folge von „Frei heraus“, dem R21-Podcast für neue bürgerliche Politik. Der Verfassungsrechtler kritisiert eine übertriebene Regulierung von Inhalten im Internet: „Man sagt, man will unsere Demokratie schützen, schleift aber entscheidende Pfeiler dieser Demokratie.“ Die Ersetzung externer Faktenchecker durch Community Notes begrüßt Lindner, Trusted Flagger sieht er hingegen kritisch. | 54m 58s | ||||||
| 12/2/24 | Folge 6: Schweizer Blick auf Deutschland – mit Frank A. Meyer | „Es ist ein gesunder Seelenzustand, dass man aufbegehrt“ - das sagt Frank A. Meyer in der sechsten Folge von „Frei heraus“, dem R21-Podcast für neue bürgerliche Politik. Der Schweizer Journalist spricht mit R21-Geschäftsführer Martin Hagen über seinen Blick auf Deutschland und die Politik. Als Folge der gescheiterten Revolution von 1848 gebe es in Deutschland ein „gebrochenes Bürgertum“, so Meyer. Freiheitliches Denken habe es hierzulande schwerer als in der Schweiz. | 1h 05m 48s | ||||||
| 10/20/24 | Folge 5: Israel, Islamismus, Integration – mit Ahmad Mansour | „Ich mache mir größere Sorgen um Deutschland als um Israel“ - das erklärt Ahmad Mansour in der fünften Folge von „Frei heraus“, dem R21-Podcast für neue bürgerliche Politik. Der Extremismusexperte spricht mit R21-Geschäftsführer Martin Hagen über seine Lebensgeschichte, Versäumnisse in der Integrationspolitik und die Gefahr des Islamismus. Deutschland müsse seine Naivität ablegen, um Freiheit, Wohlstand und Sicherheit dauerhaft zu erhalten. | 1h 00m 55s | ||||||
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