
Sei doch nicht besteuert!
by Fabian Walter & Christian Gebert
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#216: E-Rechnung 2027 - mit Christian Steiger von Lexware
Oct 13, 2026
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#215: So verschwendet Deutschland dein Steuergeld – mit Reiner Holznagel
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#214: Bar bezahlt, steuerlich bestraft? Neue Steuervorschläge für 2027
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#213: Tankrabatt, Übergewinnsteuer und Enteignung: Was bringt das wirklich?
Sep 22, 2026
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#212: Steuern sparen mit dem iPhone 18
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| 10/13/26 | #216: E-Rechnung 2027 - mit Christian Steiger von Lexware | Eine E-Mail mit PDF-Anhang ist keine E-Rechnung. Seit 2025 gilt ein einfaches PDF nur noch als „sonstige Rechnung”, denn § 14 Abs. 1 Sätze 3 und 6 UStG verlangt einen strukturierten, elektronisch verarbeitbaren Datensatz, etwa im Format XRechnung oder ZUGFeRD ab Version 2.0.1. In dieser Folge klären wir mit Christian Steiger, Geschäftsführer von Lexware, was das für Unternehmen wenige Wochen vor dem 1. Januar 2027 bedeutet. Er zeigt auch, wie weit die Automatisierung schon ist: Rund 85 Prozent der Buchungen laufen bei Lexware bereits automatisch, über 75 Prozent der Kunden schreiben im B2B schon E-Rechnungen. Die Fristen im Überblick: Empfangen müssen alle inländischen Unternehmen E-Rechnungen schon seit dem 1. Januar 2025, ein E-Mail-Postfach genügt technisch. Ausstellen müssen sie ab dem 1. Januar 2027 alle, deren Gesamtumsatz 2026 nach § 19 Abs. 2 UStG über 800.000 Euro lag. Wer darunter bleibt, darf 2027 noch Papier oder mit Zustimmung des Empfängers ein einfaches PDF nutzen (§ 27 Abs. 38 Nr. 2 UStG). Ab 2028 endet diese Übergangsregel. Ausgenommen bleiben unter anderem Privatkunden, Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro (§ 33 UStDV), Fahrausweise und Kleinunternehmer. Steiger erklärt, warum der Druck trotzdem nicht vom Finanzamt kommt, sondern aus der Lieferkette, die auch kleine Zulieferer erfasst. Besonders praxisrelevant wird es bei Barzahlungen: Auch sofortige Barzahlung befreit nach den BMF-FAQ vom 23. März 2026 (Frage 10) einen inländischen B2B-Umsatz nicht von der E-Rechnungspflicht. Bei Bewirtungs- und Tankbelegen über 250 Euro braucht der Unternehmer also künftig eine Rechnung mit Firmenanschrift. Bei der Bewirtung kommen Teilnehmer und ein konkreter Anlass dazu (§ 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 EStG). Wir spielen durch, wie Gastronomen und Tankstellen damit umgehen können und warum der Vorsteuerabzug bei der Betriebsprüfung auf dem Spiel steht. Außerdem sprechen wir über die Prüfung der Rechnungen, die Archivierung und Word, Excel und PDF als Rechnungstool. Letztere sind aus Sicht der GoBD schon heute problematisch. Zum Schluss geht es um das geplante staatliche Meldesystem um 2030, das Vorbild Italien und die Frage, wie sich die Rolle der Steuerberater durch KI verändert. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: [email protected] | 49m 18s | ||||||
| 10/7/26 | #215: So verschwendet Deutschland dein Steuergeld – mit Reiner Holznagel | Von jedem verdienten Euro bleiben einem durchschnittlichen Arbeitnehmer nur 47 Cent, 53 Cent gehen an die öffentlichen Kassen. Was dort mit dem Geld passiert, besprechen wir mit Reiner Holznagel, dem Präsidenten des Bundes der Steuerzahler. Der Verband finanziert sich ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden und kann dem Staat deshalb eigenen Angaben zufolge unabhängig auf die Finger schauen. Anlass ist das frisch erschienene Schwarzbuch, das jedes Jahr 100 Fälle von Steuergeldverschwendung dokumentiert. Die Spanne reicht vom Dackelmantel für 4.500 Euro bis zu Milliardenprojekten. Vorab ordnet Holznagel die angekündigte Einkommensteuerreform 2027 ein, und sein Urteil fällt deutlich aus: Er empfinde es mittlerweile als Bedrohung, wenn die Bundesregierung Reformen ankündigt. Seiner Ansicht nach verkauft sie Pflichtaufgaben wie die Anhebung von Grundfreibetrag und Kindergeld als Kür. Die Familie mit 60.000 Euro Einkommen und zwei Kindern, die angeblich um 600 Euro entlastet werden soll, zahle am Ende wegen höherer Sozialabgaben wahrscheinlich 100 Euro mehr. Bei den geplanten höheren Verbrauchsteuern auf Tabak, Zucker und Alkohol warnt sogar der Zoll vor einem großen Schwarzmarktproblem. Danach geht es durch die kuriosesten Schwarzbuch-Fälle. Fünf Bäume wurden mit 100.000 Euro gefördert, zwei Pandabären kosten den Münchner Tierpark über zehn Jahre 28 Millionen Euro, und die Stadt Bielefeld kaufte sieben Wasserstoff-Müllfahrzeuge, für die es keine nutzbare Tankstelle gab. In Mannheim übernahm der Bund die komplette Förderung einer 7,2 Millionen Euro teuren Holzbrücke. Hinter vielen Fällen steckt der „Förderirrsinn": rund 2.500 Programme, die nicht aufeinander abgestimmt sind, und eine Mischfinanzierung, bei der der Auftraggeber nur einen kleinen Teil selbst zahlt. Holznagel nennt das Sondervermögen mit 500 Milliarden Euro „Sonderschulden" und kritisiert, dass damit auch Betriebskosten von Krankenhäusern finanziert werden. Weitere Themen sind die explodierenden Zinsausgaben des Bundes, die von 4 Milliarden Euro (2021) auf heute rund 40 Milliarden Euro steigen und 2029 wohl 80 bis 85 Milliarden Euro erreichen. Holznagel lehnt gemeinsame EU-Schulden und eigene EU-Steuern ab. Außerdem fordern wir gemeinsam einen Straftatbestand der Haushaltsuntreue, damit Verantwortliche bei Projekten wie der Elbphilharmonie mit knapp 800 Millionen Euro Baukosten nicht folgenlos davonkommen. Zum Abschluss gibt es Positives: Das Segelschiff-Nachbauprojekt in Bremen wurde nach massiver Kritik gestoppt und spart 46 Millionen Euro. Beim geplanten Regierungsflughafen in Berlin, der laut ersten Planungen 2,5 Milliarden Euro kosten soll, warnt der Verband schon vor der nächsten Kostenexplosion. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: [email protected] | 54m 31s | ||||||
| 9/29/26 | #214: Bar bezahlt, steuerlich bestraft? Neue Steuervorschläge für 2027 | Der Bundesrat hat am 25. September 2026 zum Regierungsentwurf des Jahressteuergesetzes 2026 Stellung genommen und zahlreiche Änderungen sowie Prüfbitten vorgeschlagen. Genau diese Bundesratsvorschläge diskutieren Christian und Fabian in dieser Folge von „Sei doch nicht besteuert“: Was könnte sich für Unternehmer, Immobilienbesitzer und Arbeitnehmer ändern? Welche Entlastungen sind sinnvoll – und wo drohen neue Belastungen? Die besprochenen Vorschläge sind noch kein beschlossenes Gesetz. Besonders kontrovers: Soll der Steuerabzug künftig grundsätzlich eine unbare Zahlung voraussetzen? Wer betriebliche Ausgaben bar bezahlt, könnte dann den Betriebsausgabenabzug verlieren. Wir sprechen über Betrugsbekämpfung, praktische Folgen und die Freiheit im Geschäftsverkehr. | 52m 43s | ||||||
| 9/22/26 | #213: Tankrabatt, Übergewinnsteuer und Enteignung: Was bringt das wirklich? | Ab 1. Oktober 2026 kommt der Tankrabatt: Die Energiesteuer sinkt um 14 Cent, mit dem Mehrwertsteuereffekt sollen brutto rund 17 Cent beim Preis ankommen. Bund und Länder haben sich am 18.09.2026 politisch geeinigt, das Kabinett hat am 21. und 22.09.2026 im Umlaufverfahren beschlossen, jetzt müssen Bundestag und Bundesrat noch zustimmen. Ohne Abschluss in dieser Woche gibt es den Rabatt nicht zum 1. Oktober. Die Kosten: 2,5 Milliarden Euro Mindereinnahmen, davon 1,25 Milliarden für die Länder über den Umsatzsteuerfestbetrag. Zum Vergleich die aktuellen Preise laut ADAC vom 18.09.2026: Super E10 kostet 2,308 Euro, Diesel 2,471 Euro. Im Preis stecken bei Super E10 51,0 Prozent Staatsanteil aus Mehrwertsteuer, Energiesteuer und CO2-Abgabe, beim Diesel sind es 42,1 Prozent. Ob der Rabatt wirklich bei den Autofahrern ankommt, kontrollieren nicht die Finanzämter, sondern die Kartellbehörden, gestützt auf die seit 01.04.2026 geltende 12-Uhr-Regel für Preiserhöhungen. Parallel diskutiert die Regierung einen Preisdeckel nach Vorbild Luxemburg und Belgien, Ziel Inkrafttreten spätestens 01.01.2027, nicht dauerhaft gedacht. Die Formel orientiert sich an anderen Ländern: Rohstoffnotierung plus Transport, Lagerkosten und Gewinnspanne, unterbieten erlaubt, überbieten nicht. Kritiker verweisen auf Belgien, wo die Preise trotz Deckel hoch bleiben, und auf Ungarn, wo ein fixer Deckel unter Marktniveau 2021 und 2022 zu leeren Zapfsäulen führte und wieder abgeschafft wurde. Bei der Übergewinnsteuer will Finanzminister Klingbeil eine europäische Sondersteuer, doch die EU-Kommission hat am 18.09.2026 klargestellt, dass sie die Lage nicht für krisenfest genug hält, um den Krisenartikel 122 mit qualifizierter statt einstimmiger Mehrheit zu nutzen. Merz und Reiche sind ohnehin dagegen. Eine rein deutsche Abgabe träfe vor allem Unternehmen, die in Deutschland bilanzieren, während Raffineriegewinne aus den Niederlanden, Belgien oder Polen außen vor blieben. Zum Vergleich die Zahlen der Übergewinnsteuer 2022, gestützt auf Verordnung 2022/1854 und das deutsche Energiekrisenbeitragsgesetz: 33 Prozent auf den Gewinn oberhalb des Schnitts 2018 bis 2021 plus 20 Prozent Puffer, nicht als Betriebsausgabe abziehbar, betraf Unternehmen mit mindestens 75 Prozent Umsatz aus Förderung, Bergbau, Raffination oder Koks. Ergebnis: rund 1,98 Milliarden Euro für 2022 und 465 Millionen Euro für 2023, macht zusammen knapp 2,5 Milliarden Euro. Dritter Schwerpunkt: die Enteignungsdebatte, befeuert durch die Berlin Wahl mit Linke 25,7 Prozent, CDU 18,8 Prozent, AfD 16,3 Prozent, Grüne 14,3 Prozent und SPD 12,1 Prozent. Die Linke will große Wohnungskonzerne wie Vonovia und Deutsche Wohnen ab einer Schwelle von 3.000 Wohnungen in Berlin enteignen, gestützt auf den Bürgerentscheid. Das Grundgesetz erlaubt das nur zum Wohl der Allgemeinheit, durch oder aufgrund eines Gesetzes und gegen gesetzlich geregelte Entschädigung nach Art. 14 Abs. 3 GG. Steuerlich macht das einen entscheidenden Unterschied: Der BFH hat mit Urteil vom 23.07.2019, Az. IX R 28/18, klargestellt, dass eine echte Enteignung keine Veräußerung nach Paragraf 23 EStG ist, weil der Eigentumsverlust nicht wesentlich vom Willen des Eigentümers abhängt. Im konkreten Fall blieben 600.000 Euro Entschädigung im Privatvermögen steuerfrei, selbst wenn sie über den Anschaffungskosten liegt. Anders im Betriebsvermögen: Hier kann die Entschädigung stille Reserven aufdecken, eine Rücklage für Ersatzbeschaffung nach R 6.6 EStR kann die sofortige Besteuerung aber aufschieben. Außerdem im Podcast: der geplante Direktauszahlmechanismus über das Bundeszentralamt für Steuern, gekoppelt an Steuer ID und IBAN, und die Debatte um heimisches Frackinggas, das seit 2017 per Paragraf 13a Wasserhaushaltsgesetz verboten ist, während Deutschland jährlich rund 84 Milliarden Kubikmeter Gas verbraucht und nur 4,25 Milliarden Kubikmeter davon selbst fördert. | 32m 31s | ||||||
| 9/15/26 | #212: Steuern sparen mit dem iPhone 18 | 2.400 Euro für ein iPhone 18 Pro Max – und trotzdem lohnt sich der Kauf steuerlich mehr, als die meisten denken. In dieser Folge rechnen wir vor, wie sich der Griff zum neuen Smartphone für Selbstständige, Unternehmer und Arbeitnehmer tatsächlich auszahlt, und räumen dabei mit einem hartnäckigen Irrtum auf: Ein Handy lässt sich trotz BMF-Schreiben vom 26. Februar 2021 zu digitalen Wirtschaftsgütern eben nicht sofort abschreiben – Smartphones sind von dieser Regelung ausdrücklich ausgenommen, anders als Notebooks, Tablets oder sogar die Apple Vision Pro, die wegen eigenem Prozessor und Betriebssystem funktional näher am Tablet liegt. Stattdessen bleibt es bei der regulären Nutzungsdauer von fünf Jahren nach AfA-Tabelle, wobei die degressive Abschreibung nach § 7 Abs. 2 EStG mit bis zu 30 % pro Jahr deutlich schneller zum Ziel führt als die lineare Variante. Richtig interessant wird's beim Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG: Wer die Gewinngrenze von 200.000 Euro einhält, kann bis zu 50 % der voraussichtlichen Anschaffungskosten vorab gewinnmindernd abziehen – und damit die GWG-Grenze von 952 Euro brutto effektiv verdoppeln. Ein durchgerechnetes Beispiel zeigt, wie ein iPhone 18 Pro Max für 1.553 Euro netto durch einen vorab gebildeten IAB von 776 Euro am Ende unter der GWG-Grenze landet und sofort abgesetzt werden kann. Bei mindestens 90 % betrieblicher Nutzung ist das machbar – ein Kriterium, das beim Smartphone streng geprüft wird und je nach Berufsgruppe völlig unterschiedlich ausfällt. Auch beim Handy im Mobilfunkvertrags-Bundle wird's kompliziert: Laut BMF-Schreiben vom 20. Juni 2005 muss das vergünstigte Gerät zum Katalogpreis aktiviert und die Differenz als Zuschuss über die Vertragslaufzeit verteilt werden. Beim Leasing erklären wir, warum die aktuellen Apple-Angebote eher als operatives Leasing einzuordnen sind – abgeleitet aus dem Vollamortisationserlass von 1971 und dem Teilamortisationserlass von 1975. Für Arbeitgeber lohnt sich der Kauf gleich doppelt: Die private Nutzung eines Diensthandys durch Mitarbeiter bleibt nach § 3 Nr. 45 EStG komplett lohnsteuerfrei. Besonders spannend ist dabei ein Gestaltungsmodell, das der BFH in gleich drei Urteilen vom 23. November 2022 (VI R 49/20, VI R 50/20, VI R 51/20) höchstrichterlich abgesegnet hat: Arbeitnehmer verkaufen ihr gebrauchtes Handy für nur 1 bis 6 Euro an den Arbeitgeber, der es sofort wieder zur privaten Nutzung überlässt und die Mobilfunkkosten übernimmt. Das Finanzamt witterte einen Gestaltungsmissbrauch nach § 42 AO – der BFH entschied jedoch, dass der niedrige Kaufpreis durch die übernommenen Kosten und das Reparaturrisiko wirtschaftlich ausgeglichen wird und damit dem Fremdvergleich standhält. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: [email protected] | 31m 57s | ||||||
| 9/8/26 | GmbH-SteuerPersonengesellschaften+5 | — | GmbHGbR+3 | Deutschland | GrenzsteuersatzEinkommensteuer+6 | — | 42m 08s | ||
| 9/1/26 | VermögensteuerBundeshaushalt+4 | — | Sei doch nicht besteuertLinke+6 | — | VermögensteuerBundeshaushalt+5 | — | 49m 55s | ||
| 8/25/26 | taxationDAX corporations+5 | Dominik Wellmann | Mercedes-Benz Group | — | taxMercedes+5 | — | 1h 00m 20s | ||
| 8/18/26 | ImmobilienvermietungSteuersparmodelle+4 | — | BFHFG Münster+1 | — | ImmobilienVermietung+5 | — | 50m 50s | ||
| 8/12/26 | SteuerreformSteuerpolitik+3 | Wolfgang Kubicki | FDPBundestag | — | SteuerreformEinkommensteuer+3 | — | 1h 00m 22s | ||
| 8/5/26 | SteuerbelastungSozialabgaben+4 | — | OECD | DeutschlandBelgien+10 | SteuernAbgaben+6 | — | 45m 24s | ||
| 7/28/26 | SteuerkriminalitätStrafrecht+4 | Anne Brorhilker | BundesregierungLG Bonn+1 | — | SteuerkriminalitätCum-Ex+5 | — | 48m 51s | ||
| 7/22/26 | SteuererklärungFristen+3 | — | FinanzamtFinanzgericht Münster | — | SteuererklärungFristen+3 | — | 53m 05s | ||
| 7/14/26 | SteuerentlastungLohnbestandteile+3 | — | Handelsblatt | — | SteuerentlastungLohnabrechnung+3 | — | 53m 47s | ||
| 7/7/26 | SteuerreformFinanzen+4 | — | Bundesregierung | — | SteuerreformBundesregierung+5 | — | 45m 11s | ||
| 6/30/26 | Minijob-Reformgesetzliche Rentenversicherung+4 | — | RentenkommissionBFH-Urteil vom 10.10.2018, X R 44-45/17 | Deutschland | MinijobRentenversicherung+7 | — | 41m 41s | ||
| 6/23/26 | Holding-GmbHSteueroptimierung+4 | — | GmbHHolding+4 | — | HoldingSteuern+6 | — | 38m 08s | ||
| 6/16/26 | GmbH GründungHaftung+4 | — | GmbHEinzelunternehmen | — | GmbHGründung+5 | — | 59m 34s | ||
| 6/10/26 | WegzugsteuerSteuerrecht+4 | — | — | DeutschlandSchweiz+3 | WegzugsteuerSteuerfallen+5 | — | 38m 25s | ||
| 6/4/26 | JahressteuergesetzOrganschaft+5 | — | EuGHBFH+3 | — | JahressteuergesetzOrganschaft+5 | — | 47m 17s | ||
| 5/27/26 | Private EquitySteuerberatung+4 | — | BundesratDie Linke+6 | — | SteuerberatungsgesetzPrivate Equity+5 | — | 48m 48s | ||
| 5/19/26 | LuxusautosSteuerrecht+5 | — | FerrariLamborghini+5 | — | LuxussportwagenSteuerliche Anerkennung+5 | — | 36m 05s | ||
| 5/13/26 | SteuerhinterziehungSelbstanzeige+4 | Dr. Markus Wollweber | Sei doch nicht besteuertSTRECK MACK SCHWEDHELM+1 | — | SteuerhinterziehungSelbstanzeige+6 | — | 45m 27s | ||
| 5/6/26 | Steuern sparenFamiliengestaltungen+4 | — | BFH | — | SteuernFamilie+6 | — | 49m 02s | ||
| 4/29/26 | SteueränderungenBundeshaushalt+4 | — | TankrabattEntlastungsprämie+4 | Deutschland | SteuernAbgaben+6 | — | 32m 44s | ||
| 4/23/26 | Steuern auf AktienKryptowährungen+5 | — | BundesverfassungsgerichtEStG+6 | — | AktiengewinneDividenden+5 | — | 39m 31s | ||
| 4/13/26 | KrisenbonusSteuersenkung+3 | — | KrisenbonusEntlastungspaket+7 | — | KrisenbonusEntlastungspaket+3 | — | 23m 28s | ||
| 4/7/26 | Gewerbesteuerfinanzpolitische Debatten+3 | — | Google | HessenMonheim+1 | GewerbesteuerKommunen+5 | — | 44m 10s | ||
| 3/30/26 | SteuererhöhungenEinkommensteuerreform+4 | — | Ehegattensplittinggesetzlichen Krankenversicherung+2 | Deutschland | SteuererhöhungenEinkommensteuer+5 | — | 45m 17s | ||
| 3/24/26 | BetriebsaufspaltungSteuerrecht+4 | — | BFH | — | SteuerfalleBetriebsaufspaltung+5 | — | 34m 21s | ||
| 3/18/26 | steuerliche OrganschaftUnternehmensbesteuerung+4 | — | KörperschaftsteuerGewerbesteuer+1 | — | steuerliche OrganschaftOrganträger+7 | — | 30m 44s | ||
| 3/10/26 | Steuern sparenVermietung+5 | — | BFH | — | ImmobilienSteuern+7 | — | 42m 23s | ||
| 3/3/26 | AltersvorsorgeRentenreform+4 | — | BundestagDeutsche Rentenversicherung+1 | — | AltersvorsorgedepotFörderung+5 | — | 48m 42s | ||
| 2/23/26 | WohnungsneubauSteuervorteile+4 | — | BMFKfW+1 | Deutschland | HausbauVermietung+5 | — | 37m 00s | ||
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