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Wie stabilisieren wir die Wirtschaft?
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Was wird jetzt aus den Reformen?
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Deutschland im Herbst - Wie weiter nach den Wahlen?
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 10/19/26 | Wie stabilisieren wir die Wirtschaft? | „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles nichts“: Der Satz wird dem ehemaligen CDU-Bundeswirtschaftsminister und späteren Bundeskanzler Ludwig Erhard zugeschrieben und beschreibt einen Grundgedanken der Sozialen Marktwirtschaft: Wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung gelten als zwei Seiten derselben Medaille. Eine zentrale Rolle spielt dabei seit Jahrzehnten der Mittelstand. Doch wie tragfähig ist dieses Erfolgsmodell heute noch? Lange krisenfest, lange verlässlich, lange das Rückgrat des Standorts Deutschland, gerät auch der deutsche Mittelstand als tragende Säule der wirtschaftlichen Stärke Deutschlands zunehmend unter Druck. CDU-Mittelstandschefin Gitta Connemann und Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch streiten über die aktuelle Lage des Mittelstands, seine Bedeutung für Wohlstand und soziale Sicherheit und die Frage, welche politischen Rahmenbedingungen nötig sind, damit er auch künftig angesichts von Konkurrenz aus China und den USA eine tragende Rolle für den Wirtschaftsstandort Deutschland spielen kann. Die Frage bei unter den linden: Steht der Mittelstand weiterhin für wirtschaftliche Stärke oder wächst der Druck auf viele Unternehmen im Stillen? Mit Gitta Connemann (CDU) und Andreas Audretsch (Grüne). | 45m 59s | ||||||
| 10/13/26 | Deutschlands besondere Beziehung zu Israel | Berlin galt bis vor drei Jahren als Sehnsuchtsort für Tausende junge Israelis. Viele zog es aus Israel hierher. Doch das hat sich geändert. Wer in diesen Tagen in Tel Aviv über Berlin oder Deutschland spricht, der spricht heute weniger über Clubs und Kultur, der spricht über Politik, über die anstehende Regierungsbildung in der Stadt. Denn die Wahlsiegerin, die Linke, steht unter massivem Antisemitismusverdacht. Das verändert das Bild Berlins in der Welt – und belastet zugleich die deutsch-israelischen Beziehungen. Beziehungen, die Deutschland nach dem Holocaust einst den Weg zurück in die Völkergemeinschaft ebneten. Michaela Kolster diskutiert mit dem ehemaligen israelischen Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, und Dietmar Bartsch (Die Linke), Mitglied des Bundestages. | 44m 47s | ||||||
| 10/5/26 | Was wird jetzt aus den Reformen? | Reform-Herbst oder Reform-Stopp? Das Versprechen hieß von Anfang an: Reform-Koalition. Absenderin war die schwarz-rote Regierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz. 34-Punkte sollte das hübsch geschnürte Reform-Paket der Regierung umfassen und weitgehend unverändert in die Umsetzung gehen. Und jetzt? Drei Monate und drei Landtagswahlen später ist von der Verheißung nicht mehr viel übrig. Statt Reform-Herbst heißt es: Streit um die Rente, nächtliches Ringen um die Pflege und Blockade bei der Steuerreform. Das Paket wird an allen Seiten aufgeschnürt – und plötzlich steht hinter manchem, was im Juli noch gemeinsam beschlossen wurde, wieder ein dickes Fragezeichen. Moderator Thomas G. Becker diskutiert über die Reformen der schwarz-roten Regierungskoalition und den Zustand der Bundesregierung mit Nina Scheer (SPD), energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, und Mathias Middelberg, (CDU), stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. | 43m 36s | ||||||
| 9/28/26 | Wie weit darf politischer Extremismus gehen? | Volksparteien adé? Heute ist jede Wahl ein Kampf zwischen der Mitte und den politischen Rändern, die immer dominanter werden. Die ehemaligen Volksparteien drohen hingegen in der Bedeutungslosigkeit zu versinken, wie die letzten drei Landtagswahlen zeigten. Warum scheint politischer Extremismus in Deutschland wählbar geworden zu sein? Publizist Ulf Poschardt und Tagesspiegel-Kolumnist Stephan-Andreas Casdorff diskutieren, weshalb die traditionellen Volksparteien der Mitte an Rückhalt verlieren und die politischen Ränder Aufwind haben - und welche Fehler die aktuelle Bundesregierung hätte vermeiden müssen. | 44m 45s | ||||||
| 9/21/26 | Deutschland im Herbst - Wie weiter nach den Wahlen? | CDU raus, AfD siegt, Linke jubelt - und was macht der Kanzler? Beatrix von Storch (AfD) und Stephan Mayer (CSU) diskutieren, wie es nach den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern im Berliner Politikbetrieb weitergehen soll. | 44m 06s | ||||||
| 9/14/26 | Was meint wehrhafte Demokratie? | Alarm in Berlin? Eine Woche nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt halten die politischen Erschütterungen von Magdeburg bis Berlin an: Der fulminante Wahlsieg der AfD, die vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft wird, gilt im Politikbetrieb als historische Zäsur. Das Ergebnis bringt ein zentrales Dilemma des demokratischen Rechtsstaats ans Licht: Grundsätzlich ist alles erlaubt, was nicht ausdrücklich verboten ist. Somit kann auch eine nicht verbotene Partei Regierungsmacht erlangen – selbst wenn dieser Machtgewinn tiefe Sorgen um den Bestand der demokratischen Ordnung auslöst. Der Umgang mit dem Wahlergebnis und der AfD-Wählerschaft stellt das politische System vor grundlegende Herausforderungen und wirft letztlich die Frage auf: Muss sich die Demokratie vor sich selbst schützen? Der Politikwissenschaftler Werner Patzelt diskutiert mit dem Soziologen Harald Welzer bei Moderatorin Michaela Kolster, was das alles für den demokratischen Umgang im Land bedeutet. | 44m 16s | ||||||
| 9/7/26 | LandtagswahlPolitik+3 | Christoph PloßDietmar Bartsch | CDUDie Linke | Sachsen-Anhalt | LandtagswahlSachsen-Anhalt+4 | — | 43m 46s | ||
| 8/31/26 | HerbstwahlenAfD+5 | Wolfgang SchroederAndreas Rödder | Universität KasselDenkfabrik Das Progressive Zentrum+3 | Sachsen-Anhalt | AfDSachsen-Anhalt+5 | — | 44m 42s | ||
| 7/6/26 | politicsfootball+4 | Andreas AudretschTilman Kuban | DFB | Deutschland | Germanyreform+7 | — | 43m 36s | ||
| 6/30/26 | WirtschaftswendeEnergiepolitik+3 | Nina ScheerThorsten Alsleben | SPDINSM Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft | — | WirtschaftswendeReformen+3 | — | 44m 43s | ||
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| 6/23/26 | conservative politicscitizen values+3 | — | konservative Politik | BürgerPolitik | conservative politicscitizen values+3 | — | 45m 41s | ||
| 6/15/26 | Middle Eastpeace negotiations+5 | Guido SteinbergAhmad Mansour | IranUSA+1 | — | IranTrump+8 | — | 43m 41s | ||
| 6/8/26 | healthcarereform+3 | Emmi ZeulnerJanosch Dahmen | CDUCSU+1 | — | PflegeversicherungReform+3 | — | 43m 37s | ||
| 6/1/26 | TrumpIran negotiations+3 | Josef BramlGuido Steinberg | Trilaterale KommissionSWP | IranUSA+2 | TrumpIran+7 | — | 45m 54s | ||
| 5/18/26 | ArbeitsmarktFlexibilität+4 | Annika KloseChristoph Ploß | BundesregierungSPD+1 | Deutschland | JobkriseFlexibilität+7 | — | 43m 05s | ||
| 5/11/26 | Steht die deutsche Wirtschaft vor dem Kollaps? | Pleiten, Pech und ... Politik? Was nach seichter Unterhaltungsshow klingt, ist für viele deutsche Unternehmen bittere Realität: Erst vor wenigen Tagen haben führende Wirtschaftsforschungsinstitute die Prognosen für 2026 drastisch nach unten korrigiert. Und für den Arbeitsmarkt war die vergangene Woche geradezu eine Horrorshow. Aus verschiedensten Branchen werden Stellenstreichungen bekannt. Die Unternehmen reagieren auf die schlechten Perspektiven. Ein Grund für diese düsteren Aussichten: Der massive Energiepreisschock infolge der Eskalation im Iran-Krieg, der die Produktion in Deutschland so teuer macht wie fast nirgendwo sonst. Während die Inflation im März auf 2,7 Prozent gesprungen ist, zögern Betriebe mit Investitionen und planen stattdessen vermehrt den Abbau von Arbeitsplätzen. Hat die Politik die Warnsignale zu lange ignoriert? Steht das Geschäftsmodell ‚Made in Germany‘ vor dem Kollaps oder sind wir nur mitten in einer schmerzhaften, aber notwendigen Transformation? Moderatorin Michaela Kolster diskutiert mit Wirtschaftsforscher Prof. Marcel Fratzscher (DIW Berlin) und NRW-FDP-Chef Henning Höne, der den Bundesvorsitz seiner Partei anstrebt. | 44m 26s | ||||||
| 5/4/26 | Deutsche Sicherheitspolitik ohne USA | „Großer Bruder, Du bist immer da..." – oder? Die deutschen Big-Brother-Teilnehmer Zlatko Trpkovski und Jürgen Milski besingen in ihrem Lied Freundschaft, Zusammenhalt und Unterstützung: Einen großen Bruder oder eine große Schwester zu haben, auf deren Schutz man sich verlassen konnte – besonders in der Undurchsichtigkeit des Schulhofes – dürften viele kennen. Doch was ist, wenn sich der Beschützer plötzlich umdreht, den Rucksack packt und den Schulhof verlässt? Von einem Moment zum anderen: schutzlos! Genau an so einem Punkt steht Deutschland heute. Die Bundesrepublik Deutschland hat sich jahrzehntelang im Windschatten der Supermacht USA eingerichtet und steht nun unvorbereitet im sicherheitspolitischen Scheinwerferlicht. Wer füllt das Vakuum, wenn der "Große Bruder" keine Lust mehr hat, den Aufpasser zu spielen? Außenpolitiker Stephan Mayer (CSU) und der ehemalige Bundesminister Jürgen Trittin (Grüne) diskutieren bei Moderatorin Michaela Kolster. | 45m 41s | ||||||
| 4/27/26 | Mutlos - Schwarz-Rot gefangen im Reformstau | Meteorologischer Frühling, aber politische Eiszeit? Bei zentralen Reformen blockieren sich SPD und Union gegenseitig. Besonders bei den Reformvorhaben zur Rente, der Energie, Steuern, Pflege und Gesundheit sowie dem Sozialstaat kommt Deutschland kaum voran. Die Regierung aus SPD und Union steht regelrecht im eigenen „Reformstau“: Dabei wachsen Problem- und Reformdruck stetig - und die Zeit ist knapp bemessen: Am 10. Juli geht der Bundestag in die Parlamentarische Sommerpause, inklusive Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, wo jeweils im September gewählt wird. Hat Deutschland zu viel Zeit verloren oder fehlt gar die Fähigkeit zur Veränderung in diesem Land? Die Wirtschaftswissenschaftlerin des DIW, Prof. Claudia Kemfert, und der Hauptgeschäftsführer Arbeitgeberverband Gesamtmetall, Oliver Zander, diskutieren bei Moderator Thomas G. Becker. | 43m 52s | ||||||
| 4/20/26 | Emanzipiert sich Europa von Trumps Amerika? | Offen oder geschlossen? Fast täglich ändert sich die Lage in der Straße von Hormus. Wie sehr die Weltwirtschaft vom Schiffsverkehr durch dieses Nadelöhr abhängt, dürfte viele überrascht haben. Vermutlich vor allem Donald Trump. Die Folgen der Blockaden sind weltumspannend: steigende Energiepreise in Europa und Asien, nervöse Märkte. Während US-Präsident Trump auf militärische Härte gegen Iran setzt, wachsen in EU und NATO die Zweifel: Trumps riskante Alleingänge und rhetorische Entgleisungen werden zunehmend kritisch gesehen. Gleichzeitig verschärft auch Washington den Ton, droht mit NATO-Austritt. In diesem Beziehungsklima unternimmt Europa sicherheitspolitische Absetzbewegungen. Ist das jetzt der Wendepunkt? Die Verteidigungs- und Außenpolitiker Agnieszka Brugger (B'90/Grüne) und Jürgen Hardt (CDU) diskutieren Europas neues Selbstverständnis bei Thomas G. Becker. | 43m 31s | ||||||
| 4/13/26 | Zurück in die Zukunft | Stecken die klassischen Weltanschauungen in der Krise? Der parteiliche Liberalismus in Form der FDP kämpft uns Überleben – obwohl alle nach den Ideen des Liberalismus rufen. Die Konservativen kämpfen mit dem rasanten kulturellen Wandel und der Sozialismus mit der wirtschaftlichen Umsetzbarkeit seiner Vorhaben. Haben diese Ideen, Prinzipien und politischen Ideologien noch Antworten auf die Krisen unserer Zeit? FDP-Politikerin Linda Teuteberg und Politikwissenschaftler Prof. Wolfgang Merkel (auch Mitglied der SPD-Grundwertekommission) diskutieren bei Michaela Kolster. | 46m 08s | ||||||
| 3/23/26 | „Erwartungsdruck - Kommen jetzt die Reformen?“ | Moderator Thomas G. Becker diskutiert mit seinen Gästen Annika Klose (SPD, Sprecherin für Arbeit und Soziales in der Bundestagsfraktion) und Andreas Jung (CDU, stv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion) | 43m 37s | ||||||
| 3/16/26 | Widerstandsrepublik Deutschland - Kraft für Reformen? | Der Reformstau belastet das Land und legt der Wirtschaft Fesseln an. Wachstum generiert fast nur noch die Rüstungsindustrie auf Pump. Die Arbeitskosten sind zu hoch und ohne Sozialreformen wird das immer schlimmer. Doch die nötigen Reformen bleiben aus. | 45m 00s | ||||||
| 3/9/26 | Dilemma - Der Schlag gegen das Mullah-Regime | „Es wird keine Einigung mit dem Iran geben, außer einer bedingungslosen Kapitulation", schreibt US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social: Was zunächst als US-israelischer Präventivschlag gegen das iranische Atomprogramm beschrieben wurde, ist inzwischen zum Krieg für einen Regimewechsel in Iran geworden. Seit Ende Februar greifen die USA gemeinsam mit Israel Ziele der iranischen Raketenproduktion und Munitionsdepots sowie Abschuss-Rampen für ballistische Raketen an. Auch die Infrastruktur des Mullah-Regimes und der Revolutionsgarden sind Ziel heftiger Bombardierungen, besonders in der Hauptstadt Teheran. Für viele vor allem westliche Staaten entsteht damit ein Dilemma: Einerseits steht die Hoffnung, dass ein Regime endet, das Frauen unterdrückt und Gegner öffentlich hinrichten lässt. Andererseits könnte ein langer Krieg drohen, mit blockierten Handelsrouten und weltweit steigenden Energiepreisen. Sicherheitspolitikerin Sara Nanni (Grüne) und Publizist Ahmad Mansour diskutieren bei Moderator Thomas G. Becker die völkerrechtliche Gretchen-Frage: War und ist der Angriff der USA und Israels auf Iran vom Völkerrecht gedeckt? | 43m 53s | ||||||
| 3/2/26 | Ungewisse Zukunft - Wohin steuert der Iran? | Seit dem Wochenende herrscht ein neuer Krieg im Nahen Osten: Israel und die USA greifen in einer gemeinsamen Militäroperation Iran an und zerstören Raketen- und Kommandoinfrastruktur des Mullah-Regimes. Führungspersönlichkeiten wie das geistliche Oberhaupt, Ajatollah Ali Chamenei, wurden bei beispiellosen Angriffen getötet. Iran erwidert mit heftigen Gegenschlägen auf Ziele überall in der Golf-Region, in Dubai brannten Hotels und auch auf Katar und Bahrain gingen iranische Raketen und Drohnen nieder. Ist das der Beginn des von vielen auch im Iran ersehnten Regimewechsels oder ist es der Auslöser jenes immer befürchteten Flächenbrandes, der die ganze Region in den Abgrund reißt und die Welt weiter destabilisiert? Wie geht es weiter im Iran, im Nahen Osten und welche Auswirkungen hat der neue Krieg am Golf konkret für uns? Außenpolitiker Jürgen Hardt (CDU) und Islamwissenschaftler und Iran-Kenner Guido Steinberg diskutieren bei Michaela Kolster. | 44m 51s | ||||||
| 2/23/26 | Zerbricht der Staat an seinen Aufgaben? | Bröckelnde Brücken, eine marode Bahn, langsame Digitalisierung: Die Liste an nötigen Investitionen ist lang. Gleichzeitig klafft im Bundeshaushalt bis 2029 eine Lücke von über 170 Milliarden Euro. Wie soll der Staat das alles finanzieren? Die SPD fordert höhere Steuern für Topverdienende. Die Union warnt vor einer Überlastung der Wirtschaft und setzt eher auf Steuersenkungen für mehr Wachstum. Und die Konflikte gehen weiter: Beim Bürgergeld gibt es schwelende Konflikte, auch bei Rente und Krankenversicherung gibt es keine Einigkeit. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Philipp Amthor (CDU), und der stellvertretende Co-Fraktionsvorsitzende der Bündnisgrünen im Bundestag, Andreas Audretsch (Grüne), diskutieren bei Moderatorin Michaela Kolster die Frage: Wie viel Staat kann sich Deutschland noch leisten? | 44m 58s | ||||||
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